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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen, zum Weinen; einfach nur genial
Ich-Erzählerin Katie Carr ist Ärztin, Mutter von zwei Kindern, hat eine Affäre und verkündet via Handy ihrem Mann, dass sie sich nach 22 Jahren Ehe scheiden lassen will. Doch so einfach will sich der gehörnte nicht abservieren lassen. Er benutzt die gemeinsamen Kinder, um Katie Schuldgefühle bis zum geht nicht mehr einzujagen, so dass sie es...
Veröffentlicht am 22. Mai 2006 von Michael Dienstbier

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unrealistisch, seicht, langweilig
Ich möchte nicht sagen, dass seichte Unterhaltung nicht trotzdem unterhaltsam sein kann. Aber ich habe lange kein Buch mehr gelesen, dass mich so sehr genervt hat wie "How to be good", das ich mir nicht zuletzt angesichts der langen Liste positiver Kritiken gekauft hatte. Die Handlung allerdings ist so unrealisitsch und abgefahren, dass sie stellenweise ins...
Veröffentlicht am 7. Mai 2003 von N. Schwerdtner


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen, zum Weinen; einfach nur genial, 22. Mai 2006
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
Ich-Erzählerin Katie Carr ist Ärztin, Mutter von zwei Kindern, hat eine Affäre und verkündet via Handy ihrem Mann, dass sie sich nach 22 Jahren Ehe scheiden lassen will. Doch so einfach will sich der gehörnte nicht abservieren lassen. Er benutzt die gemeinsamen Kinder, um Katie Schuldgefühle bis zum geht nicht mehr einzujagen, so dass sie es schließlich nicht mehr wagt, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen.

Alles ändert sich, als der zynische und lieblose David auf einmal zum frauenverstehenden, theaterliebenden Weltverbesserer mutiert. Grund: sein Besuch beim esoterischen Wunderheiler DJ GoodNews, der David davon überzeugt hat, dass nur Liebe und Mitmenschlichkeit zu einem besseren Leben führen. Und da GoodNews gerade in finanziellen Nöten ist, zieht er auch gleich bei den Carrs ein. Schon bald wünscht sich Katie, dass ihr Mann immer noch der frustrierte Miesepeter von vor seiner Bekehrung wäre. Denn zusammen mit GoodNews, der ungefähr genauso verplant und chaotisch ist wie Spike, der Mitbewohner von Hugh Grant aus "Notting Hill", hat er es sich in den Kopf gesetzt, die gesamte Nachbarschaft davon zu überzeugen, einen obdachlosen Jugendlichen bei sich aufzunehmen. Und je mehr GoodNews und David ihre Pläne in die Tat umsetzen, desto mehr nähert sich Katie dem Nervenzusammenbruch.

"How to be Good" ist zum Brüllen komisch. Wenn die fassungslose Katie die mehr und mehr sinnfreien Wohltätigkeitsattacken ihres Mannes kommentiert, kommen einem vor lachen einfach die Tränen. Und DJ GoodNews hätte Hornby eigentlich einen eigenen Roman gönnen können.

Dennoch ist de Roman keine Kömodie, sondern ein Buch über Liebe, Leid, Einsamkeit und die unendlich schwierige Aufgabe, ein glückliches Leben zu führen. Mein Lieblingssatz des Romans ist: "It seems to me now that the plain state of being human is dramatic enough for anyone; you don't need to be a heroine addict or a performance poet to experience extremity. You just have to love someone" (111). Kurz und knapp hat Hornby hier eines der Mysterien menschlicher Existenz auf den Punkt gebracht.

Fazit: Zum Denken und zum Lachen. Hornby ist einer der Wenigen der diese Mischung perfekt beherrscht. Ein toller Roman!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wann ist man ein guter Mensch?, 29. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
diese frage greift nick hornby in dem buch auf teils sehr sarkastische teils aber auch sehr sozialkritische weise auf. aus der sicht von katie wird erzählt das man selbst als arzt nicht unbedingt ein "besserer" mensch ist. außerdem geht es ja auch um die frage: was zur hölle ist überhaupt ein guter mensch?

anfangs fühlt sich katie mit ihrem beruf als arzt ganz wohl aber kann eine solche tätigkeit der ausgleich für eine affiare sein? ist sie "gut" genug um solche und andere fehler zu begehen? oder soll sie anfangen wie ihr ehemann david und wirklich nur jede erdenkliche möglichkeit nutzen um ein guter menschen zu sein? es sind fragen wie diese die das buch zu etwas besonderen machen. es ziwngt einen praktisch dazu sich eine einstellung zu dem thema "gut sein" und "wie viel gut ist denn gut genug und woran wird gemessen?" sucht.

katie verwickelt sich dabei immer mehr in absurde situationen die mit dem typischen hornby-humor gespickt sind. und allein für sätze wie "C(urch) of E(ngland) heaven is in all probility a quarter-full of unhappy old ladies selling misshapen rock cakes and scratched Mantovani records" (187) sollte man dem buch eine chance geben auch wenn es nicht so stark ist wie "about a boy" und "high fedelity".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider zu schnell vorbei, 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
nachdem ich "about a boy" ohne probleme auf englisch lesen konnte ( ich bin im 4. lernjahr ), dachte ich mir, ich könnte es auch mit how to be good probieren, ohne vorher zu wissen worum es geht.
das buch ist witzig, sarkastisch und damit sehr unterhaltsam.
allerdings geht es ja um ein thema, das nicht zu verachten ist, denn man kann sich wirklich gut in katie, die frau von david hineinversetzen, als sie vor der frage steht, ób sie weiterhin als "guter mensch" gilt.
alles in allem sehr lesenswert !
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62 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superlustig, 14. März 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Audio CD)
Ein superlustiger Hörbuch, das exzellent vorgelesen wird. Der Text ist sehr gut zu verstehen, die Leserin weiss, wie sie geschickt Stimmungen wiedergeben kann. Der britische Humor kommt hier voll zum Tragen. Sehr empfehlenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend tiefe Einsichten, 12. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
Die Heldin des Buches ist eine Person, die jeden Grund dazu hat, sich für einen guten Menschen zuhalten: Sie ist erstens Ärztin, zweitens ist sie eine seit zwei Jahrzehnten treue Ehefrau und drittens eine verantwortungsbewußte Mutter zweier Kinder. Sie ist bereit, mit einem Mann zu leben, der kaum etwas zum Familienunterhalt beisteuert und sich einen Namen als der böseste Mann der Stadt macht, bis sie eines Tages eine Affäre hat, und plötzlich verändert sich ihr Leben auf eine völlig unerwartete Weise. Als der Ehemann zum Zwecke der Heilung körperlicher und geistiger Schmerzen (und um der skeptischen Ehefrau eins auszuwischen) die Dienste des dubiosen Wunderheilers GoodNews gebraucht, wird er durch und durch gut, er wird besser, als es sich seine Frau jemals erhofft hatte. Er lässt GoodNews in dem Haus der Familie wohnen, gibt Geld für wohltätige Zwecke aus, sorgt sogar dafür, dass mehrere Strassenkinder in die Nachbarfamilien aufgenommen werden. Und nun muss seine Frau feststellen, dass ihr das viel zu weit geht, dass sie ihren alten Mann haben will, weil der neue viel zu gut ist, weil sie selbst jetzt nicht mehr so gut sein kann wie sie früher immer war.
Das Buch stimmt sehr nachdenklich. Es ist humorvoll, nicht zuletzt deshalb, weil es die Fehler aufzeigt, die der Leser bei näherem Hinsehen bei sich selbst erkennt. Doch gleichzeitig stellt es die Frage nach den Grenzen, die die Gesellschaft der heutigen Freien Welt der Existenz eines Menschen setzt, und schnell wird deutlich, wie ungemein wenig Spielraum man noch hat, wie ungemein schwierig es geworden ist, Verantwortung zu übernehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch!, 18. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
Eines der besten Bücher aller Zeiten! Allerdings unbedingt die englische Fassung lesen.
Nick Hornby hat so ungemein viel Wortwitz, ist einmalig wortgewandt, jeder Satz, jedes Wort passt genau da hin, wo es steht. Ich bin begeistert von seiner Sprache und von seinem hintersinnigen Humor.
Ich fand alle seine Bücher einmalig, jedes auf seine Art, dieses jedoch ist sein bisher bestes.
Wer hat sich nicht schon tausendmal die Frage gestellt: how to be good? Und scheitert bei der Umsetzung seiner Version des Gutseins genau so wie Katie an den Tücken des Alltags, der eigenen Abstumpfung durch ein Leben, das von Stress und Oberflächlichkeit und Zeitmangel geprägt, einfach zu schnell an einem vorbeiläuft.
Das Buch ist eine originelle, nachdenkliche, philosophische, aber auch total witzige, sarkastische und teils abstruse Abhandlung dieser Thematik: wie kann man in der heutigen Gesellschaft und Zeit wirklich noch "gut" sein? Was bedeutet das überhaupt? Wo sind die Grenzen des Gutseins, wo wird es zur Farce, zum Selbstbetrug, zum Eigennutz?
Ein zudem sehr menschliches, sensibles Buch, Hornby ist ein hervorragender Beobachter der menschlichen Natur, unser aller Schwächen.
Dieses Buch verdient mindestens 10 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig, aber auch teilweise ernst, 10. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Audio CD)
Also das hat Spaß gemacht, der Frau zuzuhören. "I'm a good person, I'm a doctor" ist nun auch mein Lieblingssatz, auch wenn ich keine Ärztin bin. Trotz der ganzen Komik aber gibt es auch Momente, bei denen man nachdenklich wird. Alles in allem kann ich das Hörbuch nur empfehlen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie, 6. August 2001
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nick Hornby ist eine Ärztin. Klingt komisch, ist aber so. Er schreibt in der Ich-Form aus der Sicht einer Ärztin, Katie Carr. Es wäre etwas viel zu behaupten, ihre Familie wäre eine typische Durchschnittsfamilie. Die Namen einiger wichtigen Charaktere: GoodNews, Monkey, Hope. Die Frau sorgt für den Unterhalt, der Mann ist die perfekte "Mutter", die Ehe zur Routine geworden und letzten Endes lässt keiner eine Gemeinmeinheit aus, um den anderen zu ärgern. Kein Wunder dass Katie eine Affäre hat, kein Wunder, dass David, ihr Mann, bei einem Wunderheiler nach Hilfe für seinen Rücken sucht, der ihm so sehr schmerzt, dass er manchmal nicht aufstehen kann. Aber ein Wunderheiler mit dem Namen GoodNews heilt natürlich nicht nur die Rückenschmerzen in nullkommanix durch pures Handauflegen, er heilt ebenso Davids Kopfschmerzen, Mollys (die Tochter) Ekzeme und verwandelt den verbitterten, "wütendsten Mann in Holloway" in einen vor liebevollen Mustermann, der gegen die Armut und Ungerechtigkeit in der Welt kämpft, indem er das Geld, welches ganz nebenbei seine Frau verdient, an die Armen spendet. Und hier beginnt die Debatte: Was heißt es, gut zu sein? Wie Katie meint: "Ich bin ein guter Mensch, ich bin Ärztin." Doch das allein reicht offenbar nicht. David hingegen tut alles, wirklich alles, um Menschen in Not zu helfen. Dabei vernachlässigt er seine Familie. Beide Seiten haben in gewisser Weise recht, doch es kann so nicht funktionieren. Für den Leser heißt das jede Menge Spaß bei einer zynischen Lektüre über Gut und Nicht-ganz-so-Gut-Sein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A pleasant and controlled experience, 25. Juli 2001
Nick Hornby has complete control. He knows the rules of writing a novel, and he knows how to avoid the overused plot cliches to create a pleasantly told story that is full of surprises for the alert reader like me, who expects (and fears) predictability -- each time I know what is going to happen and expect Hornby to create tension (which won't work on me, having guessed) by not telling us for 30 pages, I am delighted to read my prediction further down on the same page. He knows what he's doing. With "How to Be Good," though, for the first time I resented his control a little. I felt his hand on my neck, guiding me through the otherwise extremely well-written and plausible telling of a less-than-plausible story, with perfect dialogue I can always play aloud in my head as if I'd overheard it. My one black mark: despite grappling with such a huge topic as morality, the book stayed too much within the lines. Next time use a thicker, less precise crayon, Nick, and let yourself go.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der richtige Ton für die moralische Diskussion, 24. November 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: How to be Good (Taschenbuch)
Der gute Ton für die moralische Diskussion
Es gibt Menschen, denen man gerne zuhört, wenn sie laut vor sich hin denken und wenn sie einen teilhaben lassen am kreativen Prozess und damit gleichzeitig eine Bereitschaft zeigen, erste und vorläufige Gedanken stets zu verbessern und sich um noch größere Verständlichkeit zu bemühen. Wenn man sich so etwas ohne Ton vorstellt, dann hat man in etwa einen Eindruck von dem besonderen Stil und dem Humor von Nick Hornby. Er tut nur so, als würde er die Gedanken gerade erst entwickeln und schafft damit ein angenehmes Understatement; er nimmt seine Intelligenz zurück und tut so, als hätte seine Prosa gar nicht das durchdachte Konzept (was sie in Wahrheit hat). So gelingt es ihm, neue und alte moralische Werte zu diskutieren, ohne zu verurteilen und zu belehren. Er kann zum Beispiel von der Bescheidenheit des Christenmenschen sprechen (Ja, Entschuldigung, aber auch um solche Fragen geht es auf dem modernen Schuld-Ablade-Platz, der von der Kirche in die Küche verlegt ist), ohne dass es jemals besserwisserisch wird. Er kann heiße Eisen anfassen, ohne dass man das Gefühl hat, dass sie erst noch künstlich heiß gemacht werden müssen, damit sich auch einer daran die Finger verbrennt. Wer sich also je verrannt oder verbrannt hat in der Frage how-to-be-good? Wer also mühselig und beladen ist, aber auch wer meint, dass er sowieso immer nur im Recht ist - hier ist für alle genau das richtige Buch: Es lässt eine Rückkehr zu einer Normalität möglich erscheinen, wenn man sowohl Zynismus als auch erleuchtetes Verzeihen überwunden hat.
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How to be Good
How to be Good von Nick Hornby (Taschenbuch - 5. Mai 2005)
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