Kundenrezensionen

16
4,6 von 5 Sternen
The Clean Coder: A Code of Conduct for Professional Programmers (Robert C. Martin)
Format: TaschenbuchÄndern
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am 5. Juni 2013
Onkel Bob fasst gut alle Richtlinien, an die sich ein Entwickler halten sollte, zusammen. Dabei erzählt er in jedem Kapitel eine Anekdote aus seiner Laufbahn, die den jeweiligen Punkt gut verdeutlicht.
Es ist sozusagen eine Zusammenfassung von developer best practices, von denen man nicht alle übernehmen muss, aber über sie nachdenken sollte.
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am 16. April 2013
Every developer should have read this book!

Uncle Bob explains how he thinks we can act professionally. If every developer in a project would act like this we would have a whole lot more successfully finished software projects and also more fun with legacy code.

If you have not read it yet: Do it!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2011
Tolles Buch! In Martin's neuestem Buch steht diesmal total viel über ihn persönlich drin, was mir sehr gut gefallen hat - er zeigt, dass es auch für ihn ein weiter Weg bis ganz oben war, und gibt viele, viele Schwächen zu.
Aber kompromislos zeigt er auf, was es braucht um ein professioneller Entwickler sein zu wollen. Das Buch ist sehr dünn, und ich habe es in wenigen Tagen verschlungen - liest sich wirklich sehr einfach & gut! :)
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am 27. Dezember 2013
40 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung auf den Punkt gebracht. Beim Lesen hat man einige Deja-Vus und erkennt sein eigenes Verhalten wieder...

Das Buch ist ein Kompass für jeden Softwareentwickler!

Viel Spaß beim Lesen,
Markus
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2011
if you read the clean code book by bob martin, then you will love this new one. little bit less code but more clean infrastructure for your daily life. example: be a pro and sleep, eat and recreate in a proper way. my head did not stop to nod while i read it.
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34 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Es gibt nicht viel auf dieser Welt
Woran man sich halten kann."
(Die Toten Hosen, Bayern).
Nikolaus Lenau reiste mit ursprünglich grossen Hoffnungen 1832 nach Amerika. Seine Stimmung schlug jedoch schnell um. Er war von diesem zwar tüchtigen, aber grobschlächtigen Volk schwer enttäuscht. Sein Resumee "Die Nachtigallen singen da nicht".
Prinzipiell finde ich das Anliegen des Autors in diesen Buch sehr sympathisch. Er betrachtet Programmieren als Handwerk und will dafür eine Art Zunftverfassung aufstellen. Meine - 1992 gegründete Firma - habe ich sehr bewusst NimzoWerkstatt genannt. "Werkstatt" ist eine Hommage an die "WienerWerkstatt", Nimzo an den Schachspieler A. Nimzowitsch. Ich gebe als Berufsbezeichnung "Bitschnitzer" an. "Software-Engineer" betrachte ich hingegen als Beleidigung.
Ich möchte aber mit dem Autor nicht in einer Gilde sein. Er ist mir schlicht und einfach zu grobschlächtig und ungebildet. Er übt auch sein Handwerk seit einem Projektdebakel im Jahr 1988 nicht mehr aus, sondern ist ins Consulting Business gewechselt. Dort ist er zweifellos erfolgreich. Nur hat Ezzes geben wenig mit der Ausübung eines Handwerkes zu tun. Es ist vor allem viel leichter. Er hat auch als aktiver Handwerker nichts Bedeutendes geschaffen.
Martin betont an mehreren Stellen die Verpflichtung des Programmier-Handwerkers zur Bildung. Nicht nur auf seinem Fachgebiet, sondern darüber hinaus. Er outet sich auch als Opernliebhaber. Eine Handwerksverfassung ist eindeutig keine Programmieraufgabe, sondern ein philosophisches und soziologisches Unterfangen. Im Buch kommen aber nur Zitate von Programmierbüchern (die meisten seine eigenen) vor. Es gibt sehr tiefschürfende Untersuchungen von Richard Sennet zum Thema "Handwerk" und der Qualifikation ([1],[2]).
Ich vermute, dass Martin keinerlei Ahnung von Sennet hat.
Das Buch enthält so manche Programmierweisheit. Aber damit kann wohl jeder alte Programmierhase aufwarten. Es fehlt ihm aber jegliche Fähigkeit zur kritischen Selbstreflektion. Z.B. geht Martin implizit vom Protestantischen Arbeitsethos aus. Aus dieser Perspektive argumentiert er gegen den "Flow" und empfiehlt sogar Techniken, wie man verhindert in den "Flow" zu kommen. Arbeit darf gemäß dem Protestantischen Ethos keinen Spass machen, Lust erzeugen. Selbstverständlich kommt auch M. Csikszentmihalyi im Buch nicht vor. Auch Max Weber und seine Abhandlung über die Protestantische Ethik ist ein "never heard". Martin hat die Prinzipien mit der Muttermilch aufgenommen und hält sie nun für selbstverständlich.
Dafür muss der Martinsche Handwerker auch um 3 in der Früh aus dem Schlaf gerissen die Design-Patterns der Gang of Four von hinten nach vorne heruntersagen können.
Der absolute Antiklimax ist der Schlusssatz des Buches "My machine is a Macbook Pro, 2.8GHz Intel Core i7, with a 17-inch matte screen, 8GM ram, 512GB SSD, with two extra screens". Das ist wohl der banalste Schlusssatz den ich jemals in einem Buch gelesen habe.

Frage meiner Ehefrau: "Bist sicher, dass das nicht vom Hofer-Prospekt ist?". Natürlich bin ich sicher, beim Hofer gibts noch keinen Mac.

Der Schlusssatz von Sennet in [2] lautet: "Da die Menschen nur dann sicheren Halt in ihrem Leben finden können, wenn sie versuchen, etwas um seiner selbst willen gut zu tun, erscheint mir der Triumph der Oberflächlichkeit in Arbeit, Schule und Politik sehr zweifelhaft. Und vielleicht wird die Revolte gegen diese entkräftete Kultur die nächste neue Seite der Geschichte sein, die wir aufschlagen müssen".
Wahrscheinlich würde Martin dieser Satz auch gefallen. Er will auch so etwas sagen, nur fehlt ihm halt das Talent zur Nachtigall.

Stellt sich die Frage, warum der Autor trotzdem eine beachtliche Fangemeinde hat und auch in den übrigen Besprechungen hier gut ankommt. Ich habe nur eine Erklärung. Es gibt nicht viel in der Programmierwelt woran man sich halten kann. Aber es bleibt ja immerhin noch Uncle Bob, wenn man sonst niemand hat. Vielleicht wollen schlichte Programmierer auch gar keine Nachtigall hören.

Wer sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen möchte sollte keinen gescheiterten Programmierer sondern den gescheiterten Musiker R. Sennet lesen:
[1] R. Sennet: Handwerk
[2] R. Sennet: DIe Kultur des neuen Kapitalismus
[3] R. Sennet: Respekt im Zeitalter der Ungleichheit
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