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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2000
Style: I'm embarrassed to admit that I laughed out loud at some of the jokes embedded in the code examples. The writing is clear and entertaining (why are Lisp books better in this respect than those of of other languages?).
Audience: This should probably not be the first programming book that you read, but it could easily be the second. Graham describes Common Lisp in detail, but assumes no prior knowledge of the language. This is a good book for people learning Lisp independently, for any application. Intermediate-level programmers will benefit from seeing Graham's Lisp style, which emphasizes building utilities to create a 'language' suitable for your problem.
Organization: The strongest point. Examples are keyed in well with the text: binary search trees in the data structures chapter, string substitution in the I/O chapter, ray tracing in the numbers chapter, etc. Okay, sure, there's nothing fancy there; obviously writers choose relevant examples. The impressive thing is how the examples are high-quality Lisp programs of the sort that might actually be used, even the ones from the early chapters (before the entire language is available). This is not the most common pedagogical approach, but it works here.
Possible shortcomings: There is nothing wrong with the problems per se, but most of them can be solved with very short programs. There are some great large-scale programs towards the end: an roll-your-own object system, an HTML generator, Lisp-in-Lisp; but on the other hand, you're on your own when the time comes to think of projects to try yourself.
As far as the reference section goes, it's okay, but why not just use the HyperSpec?
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am 20. September 2004
Paul Grahams Buch über ANSI Common Lisp (im Weiteren: Lisp) dürfte wohl das beste Buch zum Erlernen einer Programmiersprache sein, das ich je gelesen habe.
Es richtet sich eindeutig nicht an Programmieranfänger, noch an diejenigen, die ihre erste Sprache lernen (eigentlich dasselbe!). Stattdessen wird Lisp in einer rasanten, fordernden Weise beschrieben, die sich an erfahrenere Entwickler richtet:
- Wodurch zeichnet sich Lisp aus?
- Welche Programmierstile ermöglicht Lisp?
- Was unterscheidet Lisp von anderen Sprachen?
- Was ist guter Lisp-Stil?
- Wie arbeite ich effizient mit Lisp, und wie entwickele ich effiziente Programme in Lisp?
Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen sind die ausgezeichneten Beispiele in diesem Buch. Die Code-Beispiele sind nicht trivial, und erfordern das Mitdenken des Lesers und intensives Nachvollziehen. Sie zeigen, wie man in Lisp Probleme löst, und es werden auch vergleichsweise grosse Probleme vorgestellt für ein Buch, das eine Sprache lehrt. Auf buchübergreifende Beispiele wird (Gott sei Dank!) verzichtet, aber am Schluß des Buches werden noch einmal größere Programme entwickelt, die Lisps Potenzial verdeutlichen sollen.
Mit Einblick in die Grundzüge der funktionalen Programmierung (bzw. einer sehr pragmatischen (!) Variante hiervon), dem Vorstellen der code-generierenden Lisp-Makros, der strukturiert-prozeduralen und den objekt-orientierten Möglichkeiten (CLOS) Lisps wird gezeigt, daß Lisp viele Paradigmen nicht nur ermöglicht, sondern vereint, und es so dem Entwickler ermöglicht, seinen eigenen Stil zum Entwickeln optimalen Codes zu finden.
Insgesamt beschreibt der Autor Lisps Features und Eigenheiten umfassend genug, damit man anfangen kann, gute Lisp-Entwicklung zu betreiben. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam, und die "Fußnoten" am Ende des Buches sind das Lesen unbedingt wert. Man fühlt sich auf "Fallstricke" gut vorbereitet, und jedes Thema ist so gut eingeführt, daß man beginnen kann, selbst mehr zu erfahren. Diese Buch hält den Entwickler nicht an der Hand, schubst ihn aber auch nicht ins kalte Wasser. Stattdessen wird das Studium des Codes und des Textes das Verständnis des Lesers von ganz alleine wesentlich verbessern.
Ein besonderes Plus ist, daß auf der Seite des Autors das (eigentlich früher verlegte) Nachfolgerbuch "On Lisp" verfügbar ist, das fortgeschrittenes Material vermittelt, frei zum Download. Man erhält also eine Art "zweiten Band" gleich umsonst zu diesem Buch dazu.
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am 11. Februar 2000
I think this book is terrific. It covers a great deal of ANSI Common Lisp, in a very concise way, and includes some well-chosen, realistic, medium-scale examples. The writing is clear, clever, and often amusing. Most of all, it really gets me excited about the language! Graham does a great job of explaining how all of the language features work to change your approach to programming, and debunking a lot of the myths you hear about the Lisp language.
This book is not for everyone; you ought to have experience programming before reading this book. It doesn't hand-hold, leading step-by-step. You will have to pause every few pages to collect your thoughts and try things out. One or two of the sample routines have bugs, at least in my printing. The book is *quite dense* compared to a lot of the 1000+ page language books you see. I think that is a strong point, as it is easy to carry around, even including a capsule reference to the language. Lisp is quite different in style from C/C++/Pascal, so you might experience some culture shock.
I find myself picking this book up and reading a page or two, like taking a "Lisp vitamin", even though I've been programming in Lisp for some time now.
This book's introduction to Lisp has changed my whole outlook on programming. I hate having to go back to any other language. I also recommend Graham's other book "On Lisp" as a sequel.
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am 11. August 2003
Mit ANSI Common Lisp liegt endlich ein aktuelles Buch zur Programmierung in Lisp vor. Außer einer Einführung wird auch eine aktuelle Referenz in den ANSI Standard geboten.
Gerade für den Anfänger sind die Erläuterungen gut verständlich, und interessante Beispiele machen das Lernen von Lisp einfach. Der professionelle Programmierer wird den praktischen Zugang und das hohe Nivea begrüßen. Außerdem werden alle Möglichkeiten von Lisp und die Besonderheiten sowie Vorteile dieser Sprache vorgestellt.Dabei wird besondere Aufmerksamkeit den kritischen Konzepten der Programmiersprachen gewidmet. Dies sind unter anderem Präfix - Syntax, Code gegenüber Daten, Rekursion , funktionales Programmieren, Typen und Typisierung, dynamische Allokation, Makros und generische Funktionen. Die Hauptmerkmale des Buches sind:
* Sowohl für den Anfänger als auch für den professionellen Anwender geeignet.
* Ein aktuelles Nachschlagewerk für den ANSI-Standard von Common Lisp.
* Über 20 ausführliche Beispiele mit Programmen u. a. für Text- Generierung, Ray-Tracen, logische Interferenz, das Generieren von HTML, Sortieren und Suchen, Kompression und Datenarithmetik.
* Beispiele, um den speziellen Lisp-Stil zu dokumentieren und vorzustellen, einschließlich Rapid Prototyping, objektorientierten Programmierens und eingebetteter Sprachen.
* Anleitung zur Optimierung.
* Anhang mit hilfreichen Hinweisen zur Fehlerbehebung.
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am 3. November 2002
Dieses Buch bietet wirklich den besten Einstieg in die Programmiersprache Lisp. Die funktionale Programmiersprache Lisp hat schon ihre Eigenheiten, welche Lisp interessant für die KI-Programmierung (künstliche Intelligenz) machen, und dieses Buch geht auf diese Eigenheiten ein. Es wird alles erklärt, was Atome und Listen sind, was funktionale Programmierung ist, was Rekursion ist und es wird sogar gezeigt, wie man mit Lisp HTML-Code generieren kann. Ansi Common Lisp ist damit ein Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene. Aufgrund des großen Anhangs mit einem Glossar und einer Referenz aller Befehle Ansi Common Lisps ist es auch für Profis noch zu gebrauchen. Es ist auch nützlich für alle, die mit Emacs arbeiten und die Makro-Sprache Emacs-Lisp verwenden wollen. Und weil das Buch auch noch so übersichtlich gestaltet ist, bekommt es die beste Bewertung meinerseits.
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am 18. November 1998
This book is teriffic; It was my sole introduction to LISP and served this purpose extremely well; in the process of learning lisp I was introduced to several new concepts and paradigms to which I had previously been unaware ( such as closures , lisp macros , CLOS , etc , etc ), yet I never found it a hard read. For example, he shows how to build your own object-oriented language in LISP, which really exposes the power and elegance of the language. You do, however, have to think on your own accord to read this book. One warning: after reading this book, it will be irritating to program in C/C++/Java again.
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am 2. April 1998
I found this the most useful of all the LISP texts for training. I think it has the right balance of detail and overview. Although it omits some details, I am more confident than I am with other texts that this book will help the aspiring programmer rise above the level of "toy" code. This book and 'Paradigms..' by Norvig make an excellent pair. Graham is one of the better expositors on his subject. Worth reading even if you "know it all".
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am 7. Januar 1999
It's absolutely greatest feature is the reference section at the end. Even though the book omits full definition of every function or macro at the places they're introduced, they can easily be looked up at the end (which is even better!). The only thing I miss, is *more* of everything. More examples, more detail, more nasty examples of macros! (But don't get my wrong, the book is already quite substantial...) Thank you Paul Graham for an excellent introduction to Common Lisp, and for not making this book into an AI-textbook.
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am 8. November 1997
Graham gives a very practical introduction to Lisp. I've been using Lisp for thirty years and still have learned from it. The book is very easy to read and would be ideal for those who have not used Lisp before. The summary of ANSI Lisp functions at the end of the book is perhaps its most outstanding feature. This book is very highly recommeded for anone who is using an ANSI Common Lisp implementation.
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am 24. Oktober 1998
This book has unconventional way of teaching a program language. I used this book for my class at Georgia Tech and if it wasn't for the teacher, I would have done badly in the class. The book has alot of the elements of the LISP language but as soon as new element of the language is introduced Paul Graham is onto the next thing. He starts the new topic without fully explaining the former topic. A typical example is how he describes the "remove" function. On page 22 it is introduced and again it is touched upon on pages 55 and 66. In this case, "remove" is not fully described (syntax wise) until page 368 in a appendix that is ordered in sections (sequences, arrays,conses, numbers etc) and if you don't know that "remove" should be in the "sequences" section you would have to look in the index. Once you find this more complete definition of "remove" your still not clear on everything it does and this is just one function. Like the functions ("member","assoc", and "subst"), a type of test must be specified if you want it to work the way you want. He doesn't specify everything to know about the function where you should find it. To find out about the testing method you would have to search the book for a way. For different functions it is the same way. The book needs to group together all the details on a certain topic together. Another thing about the book is that it doesn't give alot of examples. Typically an elementary example is given and he transitions to the next thing.
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