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Kundenrezensionen

49
4,5 von 5 Sternen
Clean Code: A Handbook of Agile Software Craftsmanship (Robert C. Martin)
Format: TaschenbuchÄndern
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2010
... well, not seriously.

But when I look at code now I wrote only a year ago, I often feel a strong impulse to bang my head on the desk. I was trying to deliver clean code, but my programs were rambling, full of long functions and even longer classes with multiple responsibilities, smart but difficult to understand ideas, and above all, lots of comments...

What was I thinking? Well, in fact I thought I was doing a pretty good job. And I'm not saying I was a bad developer then, but this book showed me a lot of ways to do it better. It is no academic tome, but full of practical advice. And the value of the advice is clear on the first read. The authors speak from experience. They have spent decades in the software industry. They know what works in the long run, and what just won't fly.

The advice here is nothing new. In fact you'll here most of it during your education, if you're a formally trained developer. Only, nobody tells you why. This book does.

And now for the criticism. I don't have anything new to add - the dogmatism and inflexibility of the author has been criticized in other reviews, and I agree that he sometimes takes the decomposition too far. You have to credit professional developers with the ability to understand functions with two or even three lines - there is no need to break every piece of code down to the smallest atoms. But then, this book is not written for robots, but for thinking, professional, humans. You don't have to slavishly follow every bit of advice. Take your picks.

I use a lot of the techniques from this book in my daily work. I especially love and apply the "Boy Scout Rule": Leave every piece of code you touch in a better state than you found it in. I dare say, it has made me a better programmer. I'm still working on the rich and popular part, though...
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66 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe einige Kapitel gelesen und will mir noch kein abschliessendes Bild machen. Das was die anderen Rezensenten sagen, stimmt schon. Es ist wirklich ein gutes Buch über gepflegten Code. Nur an ein paar Stellen wird mir der Autor zu dogmatisch, deswegen sollte man nicht alles blind übernehmen. Am deutlichsten wurde mir das im Kapitel 3 über Funktionen.

Dort beschreibt er anhand einer unaufgeräumten Funktion wie er sie schrittweise verbessert, und gibt dabei den ersten Zwischenschritt und das finale Ergebnis preis. Dabei erstellt er im Zwischenschritt eine absolut verständliche, klare Funktion mit 11 Codezeilen und beschreibenden Funktionsaufrufen. Damit ist der Autor aber nicht zufrieden, bezeichnet die Funktion absurderweise als immer noch "too long" und legt nochmal Hand an, indem er fast jede Zeile in eine eigene Funktion packt. Der daraus resultierende Code hat fast doppelt soviele Zeilen wie der ursprüngliche Code den es zu verbessern galt! Der Autor wünscht sich, das sich der Code wie eine Geschichte lesen soll, zerstückelt ihn dabei aber derart das man meint man würde nun ein Buch lesen in dem auf jeder Seite nur ein Satz mit maximal 10 Worten steht. Ich kann seine Begeisterung für derart zerstückelten Code absolut nicht nachvollziehen, zumal die Bezeichnung der Funktionen immer abstruser wird, da nun nicht mehr nur 5-10 Funktionen sondern eher 25 nach einer sinnvollen Beschreibung verlangen. Ganz zu schweigen davon das man vom Einstiegspunkt aus nun jeden Funktionsübergang mitlesen muss, indem man die aufgerufene Funktion sucht, dort den nächsten Funktionsaufruf vorfindet, um sehr schnell nicht mehr zu wissen auf welchem "level" des callstacks man sich nun befindet. Im Kopf ist sowas nur noch schwer zu durchschauen, und Debugger-freundlich ist das auch nicht mehr.

Ergo: mir hat der Zwischenschritt mit 11 Zeilen wesentlich besser gefallen, er war auf jeden Fall auf einen Blick verständlich und nachvollziehbar. Darauf wollte ich hingewiesen haben, denn hier wird der Autor dogmatisch und schießt sich selbst ins Knie, in dem er seine Argumentationen ad absurdum führt und dennoch sehr deutlich darauf beharrt was für wunderschönen Code er daraus gezaubert hat. Dieser Dogmatismus ist es auf den ich hinweisen wollte, und wegen dem ich auch einen Stern abziehe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Das Buch ist wie ein Lehrgang zur Verbesserung des eigenen Programmierstils aufgebaut. Begonnen wird mit der richtigen Benennung von Variablen, über Methodennamen und das Einteilen langer, unübersichtlicher Methoden in kleinere mit klar begrenztem Aufgabenbereich, bis hin zu ganzen "sauberen" Klassen. Wobei dies natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aller behandelter Themen ist. Zum Schluss werden dann die erarbeiteten Regeln und Grundsätze in einem Kapitel übersichtlich aufgelistet.

Mir gefällt das Buch sehr gut, da es sich wirklich im Programmierstil bemerkbar macht. Mir fällt es jetzt sehr viel leichter, Programme übersichtlich zu halten, so dass sie auf Anhieb gut verständlich, und auch ohne viel Aufwand erweiterbar sind.

"Clean Code" würde ich Personen empfehlen, die sich mit der Programmiersprache Java schon einmal beschäftigt haben, denn die Beispiele an denen gearbeitet wird, sind alle in Java verfasst. Ansonsten sind die Techniken und Grundsätze aber meiner Meinung nach auf jede objektorientierte Sprache übertragbar.

Ich habe mich für die englische Variante des Buches entschieden, da die deutsche Übersetzung in Kommentaren als teilweise fehlerhaft oder schwer verständlich bewertet wurde. Ich fand das Buch auf englisch gut verständlich.
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161 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2009
Von den begeisterten Rezensionen hier geleitet habe ich mir das Buch zugelegt und direkt gelesen. Vorneweg, der Schreibstil ist sehr angenehm, es liest sich hervorragend.

Die Punkte, die im Buch abgearbeitet werden um aufzuzeigen, was guter Code ist und ihn von schlechtem Code trennt decken sich mit meinen Erfahrungen, die Argumentationen, warum etwas schlecht ist und besser anders gemacht wird, nachvollziehbar. Bei den meisten Punkten stimme ich überein, doch was mir ziemlich sauer aufgestoßen ist:

* (Zu) Java-zentriert. Das ist an sich ja nicht so schlimm, würde man nicht bei den Argumentationen das ein oder andere mal - jedenfalls aber zu oft während des Buchs - denken, dass das Argument nur in Java Gültigkeit besitzt.
* Martin vergleicht ziemlich am Anfang des Buches die Aufbröselung langer Methoden mit der Normalisierung von Datenbanken. Offenbar hat er aber vergessen, dass sehr oft aber auch wieder Denormalisiert wird, da die weitere Auftrennung den Kontext auseinander reisst. Er hat zwar recht, dass man nach Möglichkeit alles auseinanderbricht, aber er verliert kein Wort darüber, dass man damit oft auch zu viel des Guten erreicht.
* Eine wichtige Grundregel meiner Erfahrung: Algorithmen _nicht_ auseinanderbrechen. Das schreckliche Gegenbeispiel kommt auf Seite 145, in dem Martin Knuths Primzahlencode aus Literate Programming nimmt, nach Java portiert und anschließend nach seinen Methoden refactort. Das Ergebnis ist eine reine Zumutung für das Auge und hat mit Clean Code nichts mehr zu tun. Positiv zu erwähnen ist, dass er die Ausgabe und die Erzeugung getrennt hat. Die Ausgaberoutinen sind sauber und so nachzuvollziehen, wie er es gern hat: Wie ein Stück Prosatext. Aber der Algorithmus als solcher ist nicht mehr zu erkennen. Nicht alles sollte als Prosatext beschrieben werden!
* Leider noch mal der Java Einfluss, aber wer von präzisem, klarem Code spricht, sollte keine Methodennamen verwenden, die länger als 20 Zeichen sind. Das Primzahlbeispiel macht das klar. Eine Methode mit Namen isLeastRelevantMultipleOfNextLargerPrimeFactor sollte nicht von jemandem geschrieben werden der von sich behauptet, sauberen Code zu schreiben... Code-Normalisierung ja, aber bitte nur soweit man keine Algorithmen, die irgendwo anders mathematisch beschrieben und geprüft sind, mit lächerlich anmutenden Funktionsnamen zerstört. Martins Code hat meistens eine gewisse Eleganz, aber die Eleganz in einem wohlgeformten Algorithmus scheint er nicht zu kennen, im Gegenteil, er reisst sie auseinander.
* Leider wird an keiner Stelle im Buch erwähnt, welchen Einfluss die Veränderung des Quellcodes auf die Performance der Software hat. Dass er es mit der Performance in seinem Code nicht all zu ernst nimmt zeigt ein Beispiel, bei dem er einen String zurück gibt, in dem ein Großbuchstabe einen Schalter der auf an steht anzeigt, und einen Kleinbuchstaben, wenn der Schalter aus ist. Normal würde man das über ein Bitfeld machen, und nicht wie er vorschlägt besser mit StringBuffer. Leider lässt der Java Einfluss wieder grüßen.

Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch. Bei vielen Stellen im Buch hab ich den Kopf geschüttelt und mir die Frage gestellt, was für ein Schmarrn das ist, was er da macht, da das so einfach nicht in allen Bereichen applikabel ist. Wer viel in Java programmiert wird seine Freude an dem Buch haben und sicher oft mit dem Kopf nicken. Wer unter Clean Code nicht (nur) maximal-aufgebrochene Funktionen mit elendig langen Funktionsnamen versteht wird mit dem Buch nicht glücklich und lediglich seine Vorurteile über Javaprogrammierer bestätigt finden. So jemand schaut sich besser nach anderen Büchern um und reicht das Buch an den fanatischen Javajünger in seinem Freundeskreis weiter ;)
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
The "Pragmatic Programmer" gives you the philosophy for writing better code. "Clean Code" gives you the details of exactly how to do it. This is a great read for programmers who take their craft seriously and who want to write objectively better code (hey, I *do*). It is a great reference, too, for people whose job is to review and evaluate code (and who might have to explain *why* some code is good, or not).

I program since 1982, from Texas Instruments pocket calculators to J2EE Java. I have to admit my skills improved pretty slowly and I wish books like these would have been available years ago. And I wish, too, I would have had a bigger interest and insight that every craft can be improved - yes - gasp! - even my own programming style. Your code might work pretty well, but this book will challenge you to "expect more", and "do more". And, yes, it can be done.

If you're good at programming you probably will be familiar with a number of the ideas presented, and you'll find confirmation for practices that you felt were "the right thing to do". And then there will be some more tips to help you to improve your style.

The book summarizes frequent real world observations and resonates with my own experiences slogging through code messed-up beyond recognition by programmers who are just "getting the job done". Understanding, maintaining, and extending existing code should not be as painful as it way to often is. The book gives concrete, usable advice on how to do it better.

I would make both books a "must read" for programmers I hire - if they understand and like what is presented, they couldn't have a better start on better programming.
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am 3. Juli 2015
Ich habe dieses Buch vor kurzem das erste Mal durchgelesen und plane es danach ein weiteres Mal zu lesen. Dieses mal mit Textmarkern und Lesezeichen bewaffnet. Und dann noch mal.

Meinst du, du wärest bereits ein guter Entwickler? Du bräuchtest dieses Buch nicht lesen? Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit irrst du dich.
Dieses Buch nimmt seinen Namen sehr erst; Onkel Bob nimmt den Leser an der Hand und führt ihn verständlich durch Refactoring Prozesse und erklärt warum er diesen oder jenen Schritt durchführt. Im Anhang finden sich Heuristiken, die im Laufe des Buches immer wieder referenziert werden. Der Index lässt einen zudem sehen, wo welche Heuristiken referenziert wurden.

Jeder Entwickler, der plant ein besserer Entwickler zu sein, sollte dieses Buch lesen.
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am 9. März 2015
“Clean Code” ist für mich ein zentrales Thema in der Software-Entwicklung und das entsprechende Buch von Robert C. Martin ein Klassiker, den man als Software-Entwickler gelesen, durchgearbeitet und verstanden haben sollte. Trotzdem heißt es auch hier: selber beurteilen, ob die jeweils beschriebene Technik im konkreten Fall sinnvoll ist oder nicht. Für meinen Geschmack enthält das Buch zudem an vielen Stellen zuviel Quelltext, bei dem nicht mal die jeweils relevanten Stellen irgendwie hervorgehoben sind. Dies erschwert unnötig sowohl die Lesbarkeit als auch das Verständnis. Nichtsdestotrotz ein empfehlenswertes Buch für alle Software-Entwickler.
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am 28. Juli 2015
I was given this book by a colleague who was reviewing my pull requests and it resonated deeply with so much of the code I had seen and (guiltily) written. Its concise and to the point and is should be required reading for anyone who is writing code day to day.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2009
(German Review below)
I think I should excuse for hyping this book, but I'm completely enthusiastic about it. It's the first textbook that left me sorry it's over. There may be various reasons. It seems I'm a nerd. I love programming and I inherited incredibly rotten C-Code at work.

As newbie to software developement I expected to learn from professionals at work. Instead I got code, that was written from at least 3 different Authors with differend minds about the programming style. The only thing they seemed to agree on was: no comments, no automated tests, no descriptive names and to avoid function calls and do everything inline. Even though the book uses only Java, I could easily transfer the advice to my C code. Since I started using suggestions from this book my code became more readable and programming became more fun. I spend more time programming and less time browsing unreadable code.

The book is easily to read. It gives sound and clear advice without beeing to scholarly. It focuses on describing many screws you can use to tune the readability of your code. The authors give reason for almost everything instead of blindly obtruding their preferences. This is a definite 5 Stars.

Ich muss mich entschuldigen, dass ich das Buch so hype, aber ich bin total begeistert. Es ist das erste Lehrbuch, bei dem ich bedauert habe, als ich damit fertig war. Das mag an verschiedenen Dingen liegen. Ich bin offenbar ziehmlich nerdig, ich programmiere sehr gerne und ich habe in meinem Job eine unglaublich verrotteten C-Quellcode zu betreuen.

Als Software-Entwicklungs-Neuling hatte ich gedacht, ich komme in ein Unternehmen und lerne aus dem Quellcode von Profis wie man es richtig macht. Statt dessen habe ich Code übernommen, der offensichtlich von mindestens 3 Verschiedenen Autoren mit mindestens 3 Verschiedenen Programmierstilen erstellt wurde. Keine Tests, keine Kommentare, kein Durchblick, Lange (beschreibende) Funktions und Variablennamen gelten als unleserlich, Funktionsaufrufe als Performance-Bremse. Das Buch konzentriert sich zwar auf Java-Beispiele, trotzdem konnte ich es gut auf meinen Legacy-Code anwenden. Seit ich begonnen habe, den Code anhand einiger Tipps neu zu gestalten macht das Programmieren wieder mehr Spaß. Man verbringt weniger Zeit mit suchen und mehr Zeit damit, etwas zu verändern.

Das Buch ist locker geschrieben. Es enthält prägnante Aussagen, ohne dabei allzu schulmeisterisch herüber zu kommen. Es schwurbelt nicht herum, sondern bespricht systematisch viele Schrauben an denen man drehen kann, um seinen Quellcode leserlicher zu machen. Dabei geht es nicht ums prinzip und vorlieben der Autoren, sondern um klare Vorteile. Eindeutig 5 Sterne.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2009
Eine Frage, die sich früher oder später jeder Softwareentwickler stellt: Wie gut ist mein Quellcode wirklich? Wie kann man den Quellcode anderer bewerten; was ist guter, was ist schlechter Stil?
Wer schon einmal mit fremdem Code zurechtkommen musste könnte sich fragen: "Ist der Code wirklich so schlecht, oder bin ich vielleicht nur zu beschränkt?"
Gibt es harte Kriterien, anhand derer man das herausfinden kann?
Ja, es gibt sie! Dieses Buch stellt diese Kriterien anschaulich und umfassend vor. Es nimmt einem auch ein Stück weit die falsche Ehrfurcht vor allzu verzwicktem Code! Wenn durch kryptische Bezeichner und überlange Funktionen der Sinn des Programms nicht ersichtlich wird, so ist dies ein Makel; auch, wenn der Quellcode nie von mehr als einer Person eingesehen wird.
Erfrischend ist die Einstellung zu Kommentaren: Jeder Kommentar ist ein Anzeichen für das Unvermögen, etwas anschaulich anhand des Codes selber auszudrücken und birgt die Gefahr von Widersprüchen, wenn er bei Änderungen des Codes nicht angepasst wird.
Insgesamt ist dies Buch eine Fundgrube für jeden, der nach sachlich begründeten Richtlinien für eine ordentliche Strukturierung von Quellcode sucht.
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