Kundenrezensionen


4 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stern & The Biggest Publishing Fraud Of The 20th Century, 12. Mai 2008
Von 
Mark O'Neill (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Selling Hitler: The Story of the Hitler Diaries (Taschenbuch)
Decades after World War II ended, the name Hitler still holds a memerising spell over people. Put Hitler and a swastika on the same page and people (especially media people) will throw big money at you. Not only media people but also Nazi memorabilia collectors, historians, former Nazis, attention seekers and plain criminal money grabbers. Therein lies the setting for "Selling Hitler", the true story of how the German magazine "Stern" was duped into paying $9 million for a set of diaries it believed were written by Hitler but were actually written by a forger who then tricked a gullible Stern journalist.

Robert Harris, who is normally known for his fiction books such as "Fatherland" and "Imperium" has done a great job of putting together the drama from start to finish. He starts off with introducing us to the various people who are involved in the whole sordid drama in the various countries (I've actually personally met a few of these people years later!). He then gradually takes us into the scandal, explaining how it all unfolded, exploded, and further developed.

It's compelling stuff right enough and I liked the book a lot. I will say this though. 1) You need to have a big interest in the Third Reich to get through it. 2) Some of the narrative was a bit stodgy and hard to get through so I did a bit of the old page-flipping, especially towards the end. Mr Harris could have used a good editor in the later chapters to trim down the text a bit more. 3) I got the feeling he portrayed David Irving in a bit of a positive light. In my opinion, Irving is nothing more than a right-wing thug dressed up in historian's clothing. But Mr Harris kind of portrayed Irving a bit too kindly in my view.

For true crime fans with an interest in the Third Reich, grab a hold of this book and start reading though! Compelling stuff.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wie blöd kann man sein?, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine exzellent recherchierte, umso unglaublichere Geschichte von Selbsttäuschung, Selbstgerechtigkeit, Obrigkeitshörigkeit, sensationsgeiler Journaille und blauäugigen Machtmenschen. Und auch noch wirklich wahr!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Selling hitler, 27. April 2013
Von 
Schiabello Alex (Basel, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Very good and exciting, thrilling and interesting, easy to read. A good blend of history and drama.
Would read it again and recommended.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Die ideale Ergänzung zu "Schtonk!", 27. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Selling Hitler: The Story of the Hitler Diaries (Taschenbuch)
Im kommenden Frühjahr (2013) hat die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher 30-jähriges Jubiläum. Auch im Rückblick: eine der größten Komödien aller Zeiten! Man konnte das ja schon in Helmut Dietls Film "Schtonk!" genießen. Das Buch von Robert Harris liefert noch viele viele Details aus den Jahren vor 1983. Die jahrelange Vorgeschichte war eine Aneinanderreihung von unfassbar dämlichen Entscheidungen unfassbar dämlicher Menschen, vor allem bei Gruner + Jahr bzw. Stern.
Eindrucksvoller ließe sich Einstein nicht bestätigen: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Wer den Film schon kennt, hat am Buch dennoch viel Freude. Ein um's andere Mal bleibt einem die Spucke weg, wenn man liest, dass Helmut Dietl im Film überhaupt nicht übertreiben musste. Fälscher Kujau schrieb wirklich, dass sich Eva Braun angeblich über Hitlers Mundgeruch beschwerte. Und auch die Geschichte mit der Oper aus Hitlers Feder ist nicht Dietls Erfindung.
Man merkt Harris' Reportage auch an, dass er später als Romanautor großen Erfolg hatte. "Selling Hitler" ist sehr gut aufgebaut. Die Handlungsstränge in Hamburg (Verlag) und Stuttgart (Fälscher) sind sehr wirkungsvoll miteinander verwoben.
Und man muss kein hochversierter Native Speaker sein, um das Englisch von Harris gut zu verstehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Selling Hitler: The Story of the Hitler Diaries
Selling Hitler: The Story of the Hitler Diaries von Robert Harris (Taschenbuch - 26. September 2000)
EUR 10,70
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen