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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuelles Thema | einfaches Englisch | sehr, sehr spannend
Das Buch handelt von einem Hedge Fund Manager der einen Algorithmus erfunden hat, der es erlaubt, den Grad der Angst zu messen (z. B. indem nach der Verwendung von bestimmten Stichwörtern in Suchmaschinen und Netzwerken gesucht wird). Das bringt ihm und dem anderen Direktor der Firma horrende Boni ein. Jedoch: irgendwann lässt sich der Algorithmus nicht mehr...
Veröffentlicht am 15. November 2011 von Dr Jekyll

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kafkaeske Geschichte
Nachdem ich von Harris' "Fatherland" und "Enigma" sehr angetan war, begann ich die Lektüre von "The Fear Index" mit gespannter Erwartung. Nach einem vielversprechenden Anfang wurde meine Begeisterung jedoch gedämpft, und ich brauchte mehrere Anläufe, um das Buch fertig zu lesen. Den Schluss fand ich enttäuschend, da unausgegoren und nicht plausibel...
Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von moviegoer


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kafkaeske Geschichte, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Taschenbuch)
Nachdem ich von Harris' "Fatherland" und "Enigma" sehr angetan war, begann ich die Lektüre von "The Fear Index" mit gespannter Erwartung. Nach einem vielversprechenden Anfang wurde meine Begeisterung jedoch gedämpft, und ich brauchte mehrere Anläufe, um das Buch fertig zu lesen. Den Schluss fand ich enttäuschend, da unausgegoren und nicht plausibel. Jedoch muss ich zugeben, dass ich einiges über heutige Finanzmärkte, deren Undurchschaubarkeit und Manipulierbarkeit sowie das beängstigende Potential von Computer-gesteuertem Handel gelernt habe, so dass ich das Buch nicht als Fehlkauf bezeichnen würde.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuelles Thema | einfaches Englisch | sehr, sehr spannend, 15. November 2011
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Gebundene Ausgabe)
Das Buch handelt von einem Hedge Fund Manager der einen Algorithmus erfunden hat, der es erlaubt, den Grad der Angst zu messen (z. B. indem nach der Verwendung von bestimmten Stichwörtern in Suchmaschinen und Netzwerken gesucht wird). Das bringt ihm und dem anderen Direktor der Firma horrende Boni ein. Jedoch: irgendwann lässt sich der Algorithmus nicht mehr kontrollieren... und auch das Privatleben eines der Direktoren gerät in Schwierigkeiten.

Im Grunde ist das ein moderner Science-Fiction Roman, der in einer Welt spielt, die uns alle gerade in Atem hält. Der britische Economist hat geurteilt, dass der Autor auch sehr gut beschreibt, was ein Hedge Fund Manager macht. (Ich verweise auf den Economist, weil ich selbst das nicht hätte bestätigen können). Das wird auch dadurch unterstrichen, dass der Autor Freunden bei Morgan Stanley und anderen Investmentbanken dankt.

Aber keine Sorge: trotz der vielleicht trockenen Materie und des Englisch ist das Buch gut geschrieben und relativ leicht verständlich... Englisch Leistungskurs-Niveau vielleicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und gut erzählt, doch etwas "over the top", 27. Mai 2013
Von 
Niklas Morgan "History Reader" (Berlin, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Taschenbuch)
Harris schreibt gute Bücher, die sich flüssig lesen. So auch dieser Roman. Etwas neu für Harris, den man ja eher als historischen Autor kennt, ist das Metier Science Fiction. Natürlich wird das nicht zu sehr beworben, denn damit vergrault man ja immer noch gewisse Leserkreise, aber die Tatsache lässt sich nicht leugnen. Der Leser wird mit Dingen konfrontiert, die es (zum Glück) noch nicht gibt und hoffentlich so auch nie geben wird. Das schadet dem Buch übrigens überhaupt nicht.

Was ist gut am Roman?
Man erfährt eine Menge über die Welt der geheimnisvollen Hedge Fonds, bei uns im Land auch gerne als "Heuschrecken" tituliert. Allein der Einblick in diese Welt, wie die Fonds gemanaged werden, was für reiche Kunden angezogen werden (Angefangen bei der Tochter des Diktators eines Fantasielandes der ehemaligen GUS, über US Banken bis zu kauzigen Schweizer Multimillionären) und wie das "hedgen" bei so einem Fond überhaupt funktioniert, sind die Lektüre wert. Das Seelenleben des Gründers dieses Fonds, ein exzentrischer, psychisch labiler oder einfach nur genialer Mathematiker, führt den Leser mit Spannung durch den Roman.

Was ist weniger gut?
Das Thema künstliche Intelligenz, um das es letztendlich geht, wurde in anderen SF Romanen schon deutlich glaubwürdiger und besser dargestellt. Um den Plot zum gewünschten Höhepunkt treiben zu können, konstruiert Harris da eine ganze Menge ziemlich unrealistischer Abläufe und Handlungen. Mit ein paar Emails werden da quasi ganze Schattenfirmen aus dem Boden gestampft. Direkte, persönliche Interaktion zwischen Auftraggeber und den vielen Gewerken nicht notwendig? Lieber Mr Harris, sie haben wohl selbst noch nie ein Haus gebaut! Versuchen sie doch mal per Emailauftrag nur eine Wohnung streichen zu lassen. Da fühlt man sich am Ende des Buches doch etwas an der Nase herumgeführt, und weniger wäre meiner Meinung nach mehr gewesen, ohne die Aussage des Buches groß zu verändern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der moderne Computer-Frankenstein, 21. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Taschenbuch)
Das Buch dreht sich um die zentrale Figur von Dr. Alex Hoffmann, der im Rahmen seiner wissenschaftlichen "Besessenheit" es geschafft hat, einen Algorithmus zu erfinden, der Börsen- und Aktienentwicklungen aufgrund bestimmter Suchparameter entsprechend vorhersagt, und entsprechendes Geld dazu investiert bzw. abzieht. Was eigentlich einen modernen Science Fiction Krimi darstellen soll, lässt durchaus Vergleiche mit Frankensteins Kreatur oder auch mit dem Zauberlehrling, mit den gerufenen Geistern, die Hoffmann nicht mehr los wird, zu. Letztendlich ist "The Fear Index" eine deutliche Kritik am herrschenden "Börsen- und Gewinnorientiertem Wirtschaftssystem" bei dem auch deutlich Harris' Kritik sichtbar wird, dass die "Menschen" zusehends den Bezug zum jetzigen Wirtschaftssystem verlieren und auch zu den Geldbeträgen, die hier erwirtschaftet oder verloren werden. Je länger Hoffmann am bestehenden System festhält, umso schwieriger wird es letztendlich auch für ihn, dieses System zu stoppen oder zu ändern.

Die Geschichte an sich, bietet recht wenig Tiefgang und hat, meiner Meinung nach, zwischendrinnen auch einen richtigen Hänger. Außerdem lässt die Erzüählung - vl. gewollt? - zu viele Fragen offen, die im Rahmen des Buches entstehen.

Alles in allem sind mir die historischen Harris' Romane weitaus lieber, da sie es schaffen, einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen und auch eine runde Geschichte abliefern. "The Fear Index" wirkt hingegen auf mich wie eine halbfertige Erzählung, leider...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Algorithmus der menschlichen Regung, 6. Januar 2012
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Gebundene Ausgabe)
Die Sujets, denen sich der britische Schriftsteller bereits gestellt hat, waren durchaus herausfordernd. Ob es sich um die Sequenzen aus der römischen Geschichte handelte, denen er sich vor allem im letzten Jahrzehnt gewidmet hat, oder den Thriller Fatherland, der in in einem Nachkriegs-Berlin unter Herrschaft der Nazis spielt oder der Agentenstory um die Entschlüsselung des U-Boot Codes Enigma durch die Briten - Harris hatte immer einen Riecher für Handlungen, die sich um das Spiel der Macht drehen und in denen schrille Figuren einen dominanten Part übernehmen.

Mit The Fear Index hat Robert Harris ein Thema aufgenommen, das aktueller und aufregender nicht sein könnte. Er konzentriert sich auf einen Hedge Fund Manager, der aus Genf in der Schweiz operiert und prima vista schon einmal alle Klischees bedient, die sich in der jüngsten Finanzkrise etabliert haben. Jung, reich, ein bißchen asozial und irgendwie ein Fremdkörper in der Gattung Mensch. Das Besondere an dem Hedge Fund und seinem Vorsitzenden ist die Verwissenschaftlichung des Vorgehens. Die Börsenaktivitäten folgen einem Algorithmus, d.h. Formeln, nicht menschliches Urteilsvermögen bestimmen darüber, was ge- und was verkauft wird. Damit greift Harris eine Entwicklung auf, die tatsächlich zu beobachten ist: die Computerisierung des Börsenhandels und die damit verbundene Inkaufnahme politischer Risiken.

Sehr gelungen ist die gedankliche Konstruktion, dass der hier fiktive Algorithmus auf Überlegungen und messbaren Größen zur Angst basiert. Eine menschliche Emotion also, die neben dem Vertrauen als die bi-dominante Größe im Börsengeschäft gilt. Harris eröffnet nahezu alle Kapitel einer exzellent geschriebenen und spannungsgeladenen Story mit einer Sequenz aus Darwins Entstehung der Arten, und daraus wiederum die wissenschaftlichen, emotionslosen Beobachtungen über die fatalen Reaktionsweisen, die aus der Angst entstehen. Das sind die wirklich gelungenen Konstitutionsprinzipien dieses Romans, der sich selbstverständlich fulminant abhebt von allem anderen, was sich phänomenologisch und glorifizierend der Geldmaschine Börse widmet.

Dennoch sind bestimmte Abstriche in der Bewertung zu machen. Zwar ist die Unterstellung, dem jungen Wissenschaftler, der den Algorithmus entwickelt und der im Grunde damit die Börsen in den Amok treibt, ginge es nicht ums Geld, durchaus nachvollziehbar, die emotionalen Pendants, die eine Rolle spielen, kommen jedoch nicht zur Geltung.

Vieles Aberwitzige, was die Weltbörsen zu dem gemacht hat, was sie heute sind, resultiert neben den kalten, vielleicht auch manisch getriebenen Wissenschaftlern, aus der unbeschränkten Gier eines neuen Mittelstandes, der die natürlichen Grenzen der Wertschöpfung außer Kraft gesetzt haben will. Das politisch immer wieder bemühte Gerede über die Zockermentalität der Börsianer kann nur deshalb auf reale Beobachtungen zurückgreifen, weil es einen Kundenstamm gibt, der diese wahnwitzigen Instrumente und Mechanismen erst begünstigt. Indem Robert Harris auf die Beleuchtung dieser Komponente verzichtet, verpasst er eine Chance, dem Roman eine Entsprechung der Komplexität zu geben, die das Vabanque der Börsenökonomie ausmacht.

Dass Robert Harris ein britischer Schriftsteller ist, den wie die Guten seines Faches die Befähigung auszeichnet, spannend zu schreiben und auch komplizierte Zusammenhänge verständlich zu formulieren, ohne dass die Handlung, die - wenn auch manchmal etwas zu sehr abstrus - meisterhaft aufgebaut ist und Spannung bis zur letzten Seite garantiert, trägt dazu bei, den Fear Index zur Kategorie exzellenter Unterhaltung zurechnen zu können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Improbable Presupposition, 8. Juni 2012
Von 
Arthur Pease (Munich, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Taschenbuch)
There is no doubt that this is an exciting and entertaining read. I could hardly put the book down. But the entire story hinges on a very questionable if not utterly improbable presupposition: the idea that the protagonist was never consulted in person about emails he supposedly generated. I can live with the idea that a Frankenstein-like algorithm might evolve to the point of generating its own emails and thus virtually impersonating a real human being, but it is not credible that decisions requiring millions of dollars in investments for a supercomputing center, and the installation of surveillance cameras in one's own home (including bedrooms and bathrooms) and business would not require some kind of "deep drill" questions and a physical signature from the person commissioning such unlikely investments. Given the dangers of industrial espionage associated with such steps, it is simply not believable that the protagonist's chief of security would have blindly implemented such steps without any personal contact with the protagonist. Even in a neurotically paperless environment, as the protagonist's business is described, such steps would require some human contact.

I am tantalized by the idea of identity theft perpetrated by an algorithm. But I think that this might have been carried much further and been far more believable and disconcerting if the algorithm had generated an avatar-representation of the protagonist that would have been indistinguishable from the real person. That's the idea that should go into any movie based on this novel!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A true Harris - A brilliant timing - A great Thrill, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Gebundene Ausgabe)
As a person who actually works in the Hedge Fund (HF) world and the Index industry I can say: it is VERY close to the reality and you don't need a PhD in Finance, a CFA certificate or an MBA to follow the plot. A 'must-read' for all Harris-Fans and an easy-to-digest Thriller!

In the very last part of the book some (minor) details regarding the world of Trading & Sales are not fully concise, but this is fiction ... A good choice for a Christmas Gift!
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5.0 von 5 Sternen sehr interessant, 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Taschenbuch)
Also mir hat das Buch ab der ersten Seite sehr gut gefallen.
Ich habe in den letzten jahren viele bücher gelesen und bin eig sehr kritisch, aber bei diesem Buch muss ich wirklich sagen dass es sehr gut ist. Grundsätzlich mag ich Bücher die eine unerwartete Wende beinhalten und die aktuelle und wissenschaftliche Theme enthalten
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5.0 von 5 Sternen Gutes Thema, 16. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Kindle Edition)
Robert Hassis ist immer gut und spannend. Dieses Mal fand ich das Thema gerade in die Wahlzeit passend. Mit was bekomt man nicht alles Angst gemacht.
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4.0 von 5 Sternen Unheimliche Dominanz der Technik, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Fear Index (Gebundene Ausgabe)
Hier wird eine spannende, originelle und zeitgemäße Geschichte erzählt. Der Autor versteht es seine Handlung aufzubauen ohne platt oder klischeehaft zu wirken. Die markanten Personen werden lebendig dargestellt. Der historische Hintergrund klingt vertraut und glaubwürdig. Eine Geschichte die unterhält und zum Nachdenken anregt.

„Angst“ ist die Geschichte eines genialen und etwas verschrobenen Wissenschaftlers (Alex Hoffmann), der von der Forschung in die Industrie gewechselt hat. In Genf hat er eine äußerst erfolgreiche Wertpapier-Handels-Firma gegründet. Ein von ihm entwickeltes Computerprogramm analysiert das gesamte Internet und wickelt alle Trades vollautomatisch ab. Die potentiellen Anleger stehen Schlange. Und doch beginnt Hoffmans Leben aus dem Ruder zu laufen. Immer häufiger passieren seltsame und unerklärliche Dinge: er wird überfallen und soll das selbst arrangiert haben, er kauft ein wertvolles Buch ohne es wirklich bestellt zu haben usw. Irgendjemand anders übernimmt Stück für Stück die Regie nicht nur in Hoffmanns Leben, sondern auch in seiner Firma und schließlich in der gesamten Weltwirtschaft. Alles mündet in einem fast aussichtslosen Kampf zwischen Mensch und Maschine.
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The Fear Index
The Fear Index von Robert Harris (Taschenbuch - 18. Juni 2012)
EUR 7,90
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