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4.0 von 5 Sternen Feuerwerk der Geschichte
Harris beginnt seinen historischen Thriller "Pompeii" zwei Tage vor dem allgemein bekannten Vulkanausbruch im Jahre 79 n.Chr. Da der alte Aquarius verschwunden ist, schickt Rom einen neuen. Attilius ist ein junger aber fähiger Ingenieur, der fortan für die Erhaltung des einen Aquadukts der das gesamte Gebiet rund um den Vesuv und auch entferntere Orte mit Wasser...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Geisha X

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Exciting background, predictable plot
With Vesuvius exploding in the background you have an exciting story to tell right there. Harris tells his story well, concentrates on a selected cast of somewhat predictable characters - the good guy, the bad guy, the inevitable love story which wasn't needed to add spice and it doesn't - and tells his story from the perspective of the aqueduct overseer who is called...
Veröffentlicht am 9. April 2006 von Peter Berlin


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Exciting background, predictable plot, 9. April 2006
Von 
Peter Berlin "Osnabrueck" (Cologne, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Gebundene Ausgabe)
With Vesuvius exploding in the background you have an exciting story to tell right there. Harris tells his story well, concentrates on a selected cast of somewhat predictable characters - the good guy, the bad guy, the inevitable love story which wasn't needed to add spice and it doesn't - and tells his story from the perspective of the aqueduct overseer who is called because there is some trouble with the waterflow. He discovers corruption and a beautiful girl. The bad guys and some of the good guys perish but the lovebirds survive against all possible odds. Oh well. It is nice and easy to read but really doesn't leave much of a lasting impression.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feuerwerk der Geschichte, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Taschenbuch)
Harris beginnt seinen historischen Thriller "Pompeii" zwei Tage vor dem allgemein bekannten Vulkanausbruch im Jahre 79 n.Chr. Da der alte Aquarius verschwunden ist, schickt Rom einen neuen. Attilius ist ein junger aber fähiger Ingenieur, der fortan für die Erhaltung des einen Aquadukts der das gesamte Gebiet rund um den Vesuv und auch entferntere Orte mit Wasser versorgt. Doch plötzlich häufen sich die Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. In einem Fischteich tritt Schwefel aus, die Erde bebt, eine Quelle versickert ins Erdreich und dann bricht der Aquädukt an einer Stelle und zwei Städten wird die Wasserzufuhr abgeschnitten. Attilius ahnt, dass hier ein besonderer Zusammenhang besteht, doch auf was deutet er hin?

Normalerweise liest man Bücher und fragt sich wie es wohl ausgehen mag. Anders hier. Das Ende ist bereits bekannt. Dennoch bleiben - besonders für Laien wie mich selbst - genug Fragen offen, die es Harris erlauben hier schrittweise Spannung aufzubauen. Insbesondere möchte man natürlich wissen welche seiner Protagonisten den Vulkanausbruch vielleicht überleben. Erstaunt hat mich überdies wie interessant ich die Beschreibung der diversen Anzeichen fand, die darauf Hinweisen dass ein Vulkanausbruch bevorsteht. Während die Protagonisten noch nicht wissen, was ein Vulkanausbruch ist und dass der Vesuv überhaupt nicht nur einfach ein Berg sondern ein Vulkan ist, sieht der Leser wie die Katastrophe im Hintergrund schrittweise voranschreitet.
Mein wesentlichster Kritikpunkt an dem Buch ist das Ende. Nach dem minutiös im Stundenrhythmus über das Anbahnen der Katastrophe und den Beginn des Vulkanausbruchs berichtet wird, ist das Buch dann mit der Lava-Eruption plötzlich Funkstille und das Schicksal der Überlebenden wird in einem halben Nebensatz abgetan. Nach der detaillierten Vorarbeit fand ich dieses Ende etwas überhastet und lieblos. Insgesamt aber ein spannender historischer Roman.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend, 1. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Pompeii: A Novel (Taschenbuch)
Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans nur in Vorzeichen angedeutet wird. Die meiste Energie geht stattdessen in die Erzählung über einen Aquarius (den Bauer und Pfleger von Aquädukten), der sich darum kümmern soll die abgeschnittene Wasserleitung wieder in Gang zu setzen, die von Vorboten des Unglücks unterbrochen wurde. An Nebenschauplätzen werden die Lebensgewohnheiten der damaligen Zeit hervorragend dargestellt - Harris lässt das erste nachchristliche Jahrhundert wieder auferstehen. Und natürlich kommt auch eine Liebesgeschichte nicht zu kurz. Sehr schön fand ich auch den Schluss, der sich die befürchtete Kitschszene ersparte.
Auch sprachlich ist Harris ein wirklich hervorstechendes Werk gelungen, seine Sätze haben die Kraft des ausbrechenden Vulkans. Ebenso ist das Werk stilistisch sehr gut gearbeitet, so setzt Harris Vor- und Rückblenden sehr geschickt ein um der Geschichte den nötigen Pepp zu verleihen. Nebenbei spinnt er auch noch eine Geschichte um das Thema Korruption ein, die für Spannung sorgt. Interessant sind die vor jedem Kapitel angeführten Fakten und Zitate zu Vulkanen, die dem ganzen Werk eine weitere Aufwertung geben, denn um dem Genre des historischen Romans treu zu bleiben erlaubt sich Harris keine Anachronismen, und so muss er moderne Beschreibungen vom Text abtrennen.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und glaubwürdig dargestellt. Trotz des zwangsläufig am äußeren Geschehen orientierten Handlungsverlaufes, macht sich Harris die Mühe seinen Personen Charakter, Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen, eine zweifellos wertvolle Herangehensweise an das Thema. Es gibt keine nennenswerten Ausrutscher oder Schwächen, weshalb man das Buch nur uneingeschränkt empfehlen kann - vorausgesetzt der geneigte Leser erwartet sich nicht Action pur.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichtsschreibung, 29. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Taschenbuch)
Der Plot ist belanglos und im Grunde wohl auch nicht so wichtig. Zwei Dingen widmet sich Harris dagegen mit Begeisterung, Sorgfalt und Detailkenntnissen: dem Alltagsleben in einer Provinzstadt des römischen Reiches und dem Ausbruch des Vesuv. Gerade bei letzterem läuft er zu großer Form auf, das Buch wird gegen Ende nocheinmal eindeutig besser. Harris ist von diesem katastrophalen Naturereignis sichtlich beeindruckt und kann dessen Gewalt dem Leser gut vermitteln. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre, wenn man gerade nicht die Ruhe für Schwergewichtigeres findet.
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5.0 von 5 Sternen Ja, so könnte es gewesen sein!, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Taschenbuch)
Robert Harris unternimmt den Versuch, das Leben in und um Pompeji kurz vor dem Ausbruch des Vulkans lebendig werden zu lassen. Vorneweg ganz klar gesagt: dieser Versuch gelingt ihm sehr gut!

Im Zentrum der fiktiven Geschichte steht Marcus Attilius, der neuberufene Acquarius (heute würde man wohl studierter technischer Wasserwart sagen), der für den Aquädukt Augusta zuständig ist. Die Augusta versorgt die ganze Region um den Vesuv herum mit Frischwasser. Plötzlich aber versiegt die Augusta. Aufgrund des zeitlichen Ablaufs und der Tatsache, dass nur Pompeji weiterhin mit Wasser versorgt wird, glaubt der junge Ingenieur die Stelle lokalisieren zu können, an der die Augusta beschädigt wurde. Er braucht Hilfe, bekommt sie zuletzt, trotz eines Intrigenspiels, vom Admiral Plinius, der in seinem historischen Werk den Ausbruch akribisch festhält. Marcus zieht los, repariert den Aquädukt; so weit so gut, wäre da nicht noch die Geschichte seines verschwundenen Vorgängers, der in einen größeren Betrugsskandal verwickelt war, den Marcus ebenfalls aufdeckt. Deswegen wird auch ein Mordversuch auf Marcus verübt, dem er aber gerade noch entkommt. Garniert wird die Geschichte durch Cornelia, die Tochter eines früheren Sklaven, der es zu immensem Reichtum gebracht hat und der nun der eigentliche große Strippenzieher in Pompeji ist. Alles wäre ganz nett, aber dann bricht der Vesuv aus. Harris schildert recht detailliert, wie der Ablauf aus der Sicht der Betroffenen wohl war und wie zwiespältig die Auffassungen zum Handeln (fliehen oder bleiben) wohl gewesen sind. An der Katastrophe freilich ändert das nichts. Kleines Happyend: die Augusta hilft Marcus und Cornelia gemeinsam zu überleben.

Das Englisch ist gut lesbar, auch für den weniger Geübten.

Fazit: Sehr gut geschriebene Vermischung zwischen historischen Tatsachen und einfühlsamer Erzählung aus der möglichen Sicht der Betroffenen. Sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live at Pompei, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Taschenbuch)
An exciting historical novel. Easy to read without too much
technical detail but enough to make one understand how and why the erruption happened and the consequence for the people living there. A large format book, not one for your pocket!
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5.0 von 5 Sternen Marvellous Reading, 8. Juli 2007
Von 
M. Uhl (Ortenaukreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Audio CD)
Alex Jennings has a voice that is very agreeable to the ear. His lively delivery ensures that there is not a minute of boredom on the CD. The dozen or so main characters that he has to impersonate are convincing and easily distinguishable from one another, an achievement that is no mean feat. Unfortunately I have not read the book and cannot comment on the quality of the abridgement of the text. The novel, however, has been abridged in a way that still provides a full story with no apparent leaps and jumps which would leave a listener wondering how the story has moved from point A to point B. I highly recommend this audio CD.
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5.0 von 5 Sternen Excellent Story and Beautifully Written, 9. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Taschenbuch)
Robert Harris dives once again into an area that has made him perhaps one of the most well-informed hobby historians of the ancient Roman era. The storylines are well-developed, but the true delight is Harris's usage of the foremost tool of his craft: the English language. He paints images in the reader's mind's eye that pulls you deeper and deeper into this time that is so alien to us today, making the people of that time flesh and blood to the reader. It's a true shame that the movie project was abandoned. With Harris's script, it could have only succeeded.
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5.0 von 5 Sternen Pompeii von Robert Harris, 27. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Kindle Edition)
Ausgezeichnet recherchiert, spannend geschrieben. Führt dem nicht-Historiker in den faszinierenden technischen Errungenschaften der römischen Welt mit Einblicke in dem Alltagsleben ener römischen Provinzstadt.

Peter Oldham
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4.0 von 5 Sternen Great but not outstanding, 11. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pompeii (Kindle Edition)
I liked this book very much because it was very detailed on the lifestyle of pompeii but I also disliked it a little because there too many characters.
I would recommend this book to historians or tourists who are keen to learn more about pompeii
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Pompeii
Pompeii von Robert Harris (Taschenbuch - 2. November 2009)
EUR 10,19
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