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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Part Two Of The Epic Roman Trilogy - Totally Fantastic
This is the second part of an epic trilogy about Marcus Tullius Cicero, the famous Roman politician, lawyer and orator, as depicted by his secretary and servant Tiro. The first part, Imperium, dealt with Cicero's rise to power. This second part deals with his year as Rome Consul (basically Prime Minister of all Rome). The third part....well who knows? But I am...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von Mark O'Neill

versus
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächen in den Details
Der Roman ist nicht schlecht geschrieben und das Sujet ist durchaus spannend. Leider konnte ich dem Eindruck nicht entgehen, dass der Autor nicht wirklich weiß, worüber er schreibt. Er lässt gleich zu Anfang Legionäre innerhalb des pomeriums auftauchen, lässt vornehme Römerinnen mit ihren Männern zusammen auf der cline liegen...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Ein kritischer Leser


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Part Two Of The Epic Roman Trilogy - Totally Fantastic, 13. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
This is the second part of an epic trilogy about Marcus Tullius Cicero, the famous Roman politician, lawyer and orator, as depicted by his secretary and servant Tiro. The first part, Imperium, dealt with Cicero's rise to power. This second part deals with his year as Rome Consul (basically Prime Minister of all Rome). The third part....well who knows? But I am guessing part three will all be about revenge.

As previously said, this book is a fictional account of what Tiro might have said about his master Cicero. Tiro knows all his master's secrets which puts him in a very dangerous situation sometimes. In his year as consul, Cicero also has to deal with a lot of very nasty and scheming people such as Pompey the army general, the up and coming Caesar, Crassus (Rome's richest man), Cato a political idealist, Clodius who is initially dismissed as a joke but soon becomes a very irritating thorn in Cicero's side, and Catalina, a psychopath, who raises armies to plot a coup d'tat against Rome.

Each nemesis has their own agendas, their own aims, and they inevitably come into harsh conflict with Cicero.

Lustrum is a political thriller, one in which Cicero must fight every single day to survive and to save his beloved Roman republic from being destroyed. This is a very gripping book and I can't wait for part three. Just like Lord of the Rings, as each part ends, you groan in despair because you can't wait for the next gripping installment. I wish I could write like this.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustrum -- besser geht's nicht, 11. Dezember 2009
Von 
I. Hösch (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Nach dem ersten Band der Cicero-Lebensbeschreibung, "Imperium", war ich sicher, daß dies nicht mehr zu toppen ist. Irrtum! "Lustrum" ist noch besser! Dazu ist festzuhalten, daß ich persönlich Ciceros Leben - und vor allem Karriere, die hier in erster Linie dargestellt wird, sehr gut kenne. Naja, man geht dann ran und sagt: Interessant. Kenne ich zwar, aber man liest es immer gern wieder. Wie der Autor es fertigbringt, Cicero-Kenner in den Strudel der Ereignisse zu ziehen, Spannung aufzubauen obwohl man eh weiß wie es ausgehen wird, scheint mir eine ungewöhnliche schriftstellerische Begabung. Was müssen dann erst Leser empfinden, denen das ganze Sujet nicht bekannt ist?
Das Schönste -- oder Traurigste -- ist dabei, daß man all diese politischen Tricks, Untergriffe, Gemeinheiten usw.
ganz einfach auf unsere Zeit übertragen kann. Mit einem Unterschied: die Politiker des alten Rom waren in jeder Hinsicht Großformat, unsere heutigen sind miese, kleine Taschenformat-Kopien. Sonst kommt einem aber alles sehr bekannt vor...
Ein Buch, das man gelesen haben muß.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen History often repeats, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Second part of intended trilogy from Rome in the middle of the last century B.C. shown through deeds of Marcus Tullius Cicero as seen by his slave secretary Tiro.
Though it might disappoint an expert historian, this well-written novel based on real historical events I can recommend to everybody who wants to touch the atmosphere of exciting years of the top and decline of ancient Roman republic.
An attractive reading for anybody who likes historical speculations of the kind "What could have happened if" and a warning to everyone to see what can happen if the society fails to stop dictatorship manners in time. And, if you'll find analogies with present-day politicians, don't be surprised. History often repeats.
Needless to say, I am anxious for the last part of the trilogy to appear. I dare not guess the title. Honestly, would anybody expect that after "Imperium" (the first part of the trilogy) Robert Harris will come with "Lustrum" as the perfect title for the second part?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cicero gegen den Rest der Welt, 14. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Das Leben Ciceros- Teil 2:
Cicero gegen den Rest der Welt

Cicero hat es geschafft! Endlich ist es ihm gelungen, das lang ersehnte Amt des Konsuls zu ergattern, und schon buhlen Patrizier und Plebejer gleichermaßen um seine Gunst.
Der stets um Ausgleich zwischen den verfeindeten Ständen bemühte Politiker sieht sich jedoch im immer gleichen Dilemma: sobald er der einen Seite den kleinen Finger reicht, wird er von der anderen als Überläufer tituliert.
Zunächst soll einem bereits senilen Patrizier der Prozess für eine längst vergangene Tat gemacht werden. Hinter all dem steckt Caesar, der die Verurteilung populistisch ausschlachten will. Wenig später wittert Cicero gar einen geplanten Staatsstreich, dem er mit Vehemenz entgegen tritt.

Der aus Sicht des Sklaven Tiro verfasste zweite Teil der Cicero- Trilogie ist an Spannung dem ersten Buch "Imperium" zumindest gleichwertig.
Der gewiefte Redner und Politiker Cicero besitzt eine derartig hohe Zungenfertigkeit, dass er sogar in der Lage ist, die Wahrheit für seine Zwecke zurecht zu biegen und damit die Entscheidungen des Senats zu manipulieren. Dabei verfolgt er nur eine Intention: die Republik zu retten. Doch er kämpft weitestgehend auf verlorenem Posten: Die Patrizier sind entmachtet, das Volk rebelliert unter dem Volkstribun Clodius, und die drei Supermächtigen Pompeius, Crassus und Caesar nutzen das Machtvakuum und umgehen mit ihrem Triumvirat die Kontrolle durch den Senat.

Der von Robert Harris verfasste Roman ist literarisch hochwertig und gleichzeitig in einem faszinierend hohen Maße authentisch: Man möchte sie kennen lernen, den verruchten Frauen- und Volksverführer Clodius, seine durchtriebene Schwester Clodia, oder den im Reichtum schwelgenden Fischzüchter und ehemaligen Heerführer Lucullus. Man möchte dabei sein, wenn sich Cicero im Senat Wortgefechte liefert mit Catilina, Caesar oder Clodius.
Wieder einmal entführt Robert Harris den Leser in eine längst vergangene Zeit, die mit ihren politischen Intrigen und Machtkämpfen in fataler Weise an die heutige erinnert.
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5.0 von 5 Sternen Brillant!, 29. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
...anders kann man dieses Buch nicht nennen! War schon Ciceros Aufstieg in "Imperium" mitreißend, so ist sein einmaliger Höhenflug und tiefer Fall in "Lustrum" noch gewaltiger. Mit Liebe zum akribischen Detail zeichnet Harris ein hochdifferenziertes Bild des politischen Umfelds, in dem Cicero gegen Catilina vorgeht. (Und endlich konnte ich die Auszüge seiner Reden gegen Catilina, mit denen ich im Lateinunterricht gequält wurde, in einen Gesamtzusammenhang einordnen!) Dabei wird das hochkomplexe Ränkespiel der römischen Welt nirgendwo langweilig, sondern "Lustrum" liest sich als Reißer. Besonders das Ende empfand ich genial, als Cicero erkennen muss, in welch prekäre Situation er sich manövriert hat und hat manövrieren lassen! Ich kann den dritten Band der Cicero-Reihe kaum erwarten. 5 wohlverdiente Sterne. Chapeau.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächen in den Details, 31. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Der Roman ist nicht schlecht geschrieben und das Sujet ist durchaus spannend. Leider konnte ich dem Eindruck nicht entgehen, dass der Autor nicht wirklich weiß, worüber er schreibt. Er lässt gleich zu Anfang Legionäre innerhalb des pomeriums auftauchen, lässt vornehme Römerinnen mit ihren Männern zusammen auf der cline liegen (Schockierend! Und das im Haus des hochanständigen Cicero...), behauptet, dass die Strafe für perduellio die Kreuzigung ist (während der Delinquent doch eher am arbor infelix aufgehängt würde) usw.
Nichts davon ist gravierend - und doch muss ich mich fortlaufend fragen, welche weiteren Fehler ich übersehe. Wären es bewusste Abweichungen von der historischen Realität, die der Handlung dienen, wäre all das verzeihlich. Doch so ist es nur ein Zeichen von Schlampigkeit oder Inkompetenz, das Harris als Autor historischer Romane in meinen Augen disqualifiziert.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bitte bessere Recherche, Mr Harris, 16. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Robert Harris hat die ausgehende römische Republik in bunten Farben zum Leben erweckt. Wiederum durch die Augen Tiros, seines Zeichens treuer Sklave Ciceros, verfolgen wir den Werdegang seines Herrn, erleben wir die Gefahren, denen er ausgesetzt ist und die verschlungenen Wege, die der Anwalt einsetzt, um in der großen Politik mitmischen zu können. Dem wachen Leser wird jedoch nicht entgehen, welche Fehler der unmerklich immer mehr korrumpierte, von Ehrgeiz und Eitelkeit zerfressene Mann begeht. Beim Prozess gegen Hybrida ist das nicht mehr zu übersehen.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, allerdings hier etwas zäher als bei "Imperium". Die Personen bleiben in ihrer Charakterzeichnung eher oberflächlich. Zudem ist keine nennenswerte Entwicklung zu spüren, außer vielleicht bei Cicero selbst (s.o.). Dass Cicero Caesar als eine Mischung aus hochintelligentem Ungeheuer und Gauner sieht, ist noch verständlich. Dass ein kluger Sklave wie Tiro das unkritisch übernimmt, ist weniger plausibel. So, wie Caesar hier dargestellt wird, ist das schon beinahe RUFMORD zu nennen. Lesen Sie zum Vergleich "Caesar's Women" von McCullough, das fast den gleichen Zeitraum abdeckt.
Für Cicero ist das Volk - Menschen, die wesentlich ärmer sind als das Milieu, aus dem er selbst stammt - fast durchweg Pöbel, Rumtreiber, Menge oder Kerle (Lesen Sie aufmerksam!). Wenn Cicero etwas tut, ist es nur für den Senat und seine eigene Karriere. Caesar, der Popular (= Mann FÜR das Volk) soll auch für Tiro der Buhmann sein?

Was mich als historisch interessierten Menschen stört, sind die doch zahlreichen Fehler bei der Recherche. (Ein früherer Rezensent hat schon die Frauern auf Clinen und die Strafe für perduellio bemängelt.) Caesar wurde mit überwältigender Mehrheit zum Pontifex maximus gewählt. Als Advokat GEGEN die Todesstrafe hätte er kein Interesse an Rabirius' Verurteilung gehabt. Zur Adrogatio (Adoption) von Clodius hätte er nicht 30 arme alte Männer anschleppen müssen, stellvertretend hätten es auch 30 Liktoren getan. Die Gewalt auf dem Forum kommt laut Plutarch von POMPEIUS' Männern, teilweise wohl auch von der Gang des Clodius (für seinen ehemaligen -s. Bona Dea- und zukünftigen Wohltäter).
Caesar erhielt die Provinzen Gallia cisalpina und ILLYRICUM, nicht Bithynia - was auch Lucullus' Erstaunen überflüssig macht. Caesars berühmtes Landgesetz umfasste gerade NICHT das von Senatoren zum Schleuderpreis gepachtete Campanien - das kam erst später dazu. Sein Gesetz war u. a. deshalb so perfekt, weil er sich selbst NICHT für eine der Kommissionen nominierte - man konnte ihm also keine persönlichen Motive unterstellen. Somit war diese Kommission NICHT identisch mit dem Triumvirat.
Besonders militärisch braucht Mr. Harris etwas Nachhilfe: Caesar übernahm als Propraetor in Hispania ulterior zwei römische Legionen, die er umgehend mit einer einheimischen Legion aufstockte. Gallia cisalpina hatte drei Legionen in Garnison (Legio VII, VIII und IX), die transalpina die später berühmte Legio X. Auch diesmal hob Caesar in der cisalpina zwei neue Legionen aus (Legio XI und XII.). Im zweiten Kriegsjahr kamen noch zwei weitere hinzu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pursuit of Power - Decline of Social Responsibility, 9. September 2010
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Taschenbuch)
Since Imperium Robert Harris has committed himself to the subject of Roman History. Intrigued by the career of Cicero, he dedicated Lustrum as a finalization of his fictive biography in shape of a trilogy. Like the two volumes before, Harris is successful in designing a permanent tension according to the changing relations of Cicero, Caesar, Catalina and Pompeius.
Despite knowing that the drama takes place in the first century before Christ, the reader wonŽt be able to get rid of the feeling that many aspects of the political action taking place is well known to him and based on daily experience.
We see a rough and dirty pursuit of power, mainly masterminded by Caesar, who is arranging the different characters around like puppets on his strings. As a genius in strategic planning, he changes roles and political mandate to achieve his goals which have all in common to increase his personal power.
Cicero who successfully investigates the plans of a coup dŽetat by Catalina can resume his consulship as tremendously effective. But while already enshrining his own achievements in a historiographical consideration Caesar conducts his next steps and outdraws the public figure of Cicero by opening new chapters of masterminded politics. At the end Caesar has gained a maximum of power and the last democratic icon of this period, Cicero, has to leave beloved Rome by night facing exile.
The value of reading the book is recognizing the connection between increasing power and the decline of social responsibility. Something we are nowadays as aware of as fellows in ancient times. And the reader cannot get rid of the idea that there has to be something in human nature that we never want to accept but always have to face: a very egoistic, greedy and reckless character as a precondition of political success.
Who is willing to accept the message and likes the historical hints should read this book.
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5.0 von 5 Sternen Lustrum, 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lustrum (Kindle Edition)
Dies ist die Fortsetzung des Romans "Imperium" über das Leben Ciceros. Es ist genauso spannend und lehrreich wie der erste Band, und ich warte ungeduldig auf den dritten Band, der anscheinend noch nicht erschienen ist.
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5.0 von 5 Sternen Superspannend!, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lustrum: A Novel (Taschenbuch)
Also - wer auf spannende Römische intrige steht ist hier genau richtig. Aber jetzt Herr Harris - wo bleibt Teil drei? Jetzt haben wir zu langen warten müssen...
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Lustrum: A Novel
Lustrum: A Novel von Robert Harris (Taschenbuch - 2. August 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,27
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