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am 31. März 2004
Romeo Dallaire,ein kanadischer General, kurz vor dem Ruhestand, wird geschickt in einen vermeintlichen ungefährlichen Einsatz in das kleine Afrikanische Land Ruanda. Doch aus dem scheinbaren Paradies entwickelt sich schnell die unfassbare Hölle eines Genozids wie sie die Welt seit über 50Jahren nicht mehr erlebt hat.
Seine flehentlichen Bitten an New York, ihn endlich eingreifen zu lassen um den Völkermord zu verhindern verhallten im schicken UN-Gebäude in Manhattan ungehört, während in Ruanda innerhalb von 100 Tagen ca.800.000 Menschen hingemetzelt wurden.
Dallaire ist ein tragischer Held, er versuchte alles um einzugreifen, um die sich schnell entwickelnde Situation unter Kontrolle zu bekommen. Ihm waren jedoch personell/materiell und von dem fehlenden Befehl alle Hände gebunden. Während er versuchte seine eigenen Mitarbeiter und einige Tutsis zu schützen musste er tatenlos zusehen wie um ihn rum das Schlachten begann...
In dem vorliegendem Buch beschreibt er seine Vermittlertätigkeiten, seine letzten Versuche die Weltgemeinschaft auf Ruanda und den sich anbahnenden Genozid aufmerksam zu machen, die allesamt ungehört verblieben.
Dallaire ist daran zerbrochen, nach mehreren Selbstmordversuchen und Alkoholsucht ist dieses Buch wohl ein letzter Versuch mit seinen eigenen Schuldgefühlen und der Wut auf die Untätigkeit der Staatenwelt, fertigzuwerden.
Wer Allison De Forges "Der Genozid in Ruanda" gelesen hat wird sicherlich hier ähnliche Informationen finden, allerdings aus der Perspektive eines Zeitzeugens von dramatischer Größe.
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am 22. Februar 2005
Shake Hands with the Devil In this account of the Rwandan genocide, General Romeo Dallaire vividly reveals to the reader the total failure of the international community to stop the genocide. He gives a succinct outline of the failures of the international community, including the United Nations, the UN Security Council, and many NGOs, and bravely holds nations like France responsible for doing nothing despite the strong influence they had on the Hutu extremist Rwandan government which ended up killing over 800,000 minority Tutsis and moderate Hutus. Dallaire distinguished himself as someone with a great deal of courage who went through hell without breaking and goes further to relive the hell in this book so that we might learn from it.

This book is a must read if you have an interest in improving the lot of the United Nations for and if you have faith in better and more United Nations influences in the future to solve international issues.Also recommended: TRIPLE AGENT DOUBLE CROSS, WHEN VICTIMS BECOME KILERS, DISCIPLES OF FORTUNE,a PROBLEM FROM HELL.
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am 8. Januar 2006
'Shake hands with the devil' erlaubt dem Leser einen tiefen Blick in die Vorgänge in Ruanda und der damit in Verbindung stehenden internationalen Politik der Jahre 1993/94. Militärisch genau legt Roméo Dallaire Zeugnis ab über die politische Entwicklung innerhalb der UN, das Geschehen in Ruanda und die militärischen Kapazitäten ehemaliger Kolonialmächte wie Frankreich und Belgien. Letztendlich führt das moralische Versagen der Weltgemeinschaft zu einem Genozid unbegreifbaren Ausmaßes, und es wird noch unbegreifbarer je weiter man den Schilderungen des Autors folgt bzw. folgen kann. Wer schwache Nerven hat, sollte sich vorsichtig heranarbeiten, der Genozid wird nicht nur erwähnt, er wird auch bildhaft beschrieben. Was bleibt ist ein Tatsachenbericht über ein Abgeschlachte, das zu verhindern möglich gewesen wäre, und ein weinendes Herz über die vielen hilflosen Opfer, ihre Angehörigen und die Blauhelmsoldaten, die ihr Leben gaben auch wenn sie überlebten. Das Buch verfügt über genug Potenzial, das Menschenbild des Lesers radikal umzukehren'Are all humans human? Or' are some humans more human than others? ' Wer diese Frage im Zusammenhang mit der politischen Realität beantwortet haben möchte, dem sei dieses Buch sehr zu empfehlen.
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am 3. November 2014
Gen. Dallaire beschreibt sehr ausführlich das Grauen in Ruanda und seinen verzweifelten Kampf mit/gegen UN-Strukturen; man bekommt eine Ahnung davon, wie traumatisierend die Ereignisse für alle Menschen dort gewesen sein müssen.
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am 5. August 2005
Ich schließe mich meinen Vorrednern in allen Punkten an und füge hinzu:
Das Buch ist nichts für zartbesaitete Menschen. Einige Leute in meiner Umgebung haben mich gebeten, ihnen nichts mehr über das Buch zu erzählen, weil es sie emotional sehr bewegt hat und sie die Informationen nicht richtig verarbeiten konnten.
Aber: Was in diesem Buch steht ist die Realität und es sollte die Leute wach rütteln und sie bewegen! Es ist unglaublich, was Dallaire in Ruanda passiert ist.
Er schrieb das Buch, weil er fand, dass keines der anderen Bücher über den Genozid in Ruanda die Situation von damals lebensecht wiedergegeben hat. Er war dabei und das merkt man, wenn man sein Buch liest.
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am 1. Juli 2013
Sehr eindrücklich und angemessen subjektiv geschrieben und erzählt.
Kapitel in der Länge angenehm abgetrennt.
Insgesamt sehr gut zu lesen!
Empfehlenswert
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am 29. Dezember 2009
In seinem Buch schildert Romeo Dallaire seine Erlebnisse in einer beeindruckenden Sprache und aus einem Sichtwinkel, der es ihm erlaubt auch weit hinter die Kulissen internationaler Krisenbewältigung - und deren Abgründe - zu blicken. Gleichzeitig zeichnet er von sich selbst eine Biografie die gleich welchen Ranges - für viele mit solchen Missionen betrauten - stellenweise große Gleichheitphasen einherbringt.
Unbedingt empfehlendswert !!!!!
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am 19. August 2014
Not suited for everyone, the violence explained is gut-wrenching and sickening. this said, the account Dallaire gives on the Ruanda Genocide is again a MUST-READ for any Historian, Political Science, Sociology etc student,professional etc. or anyone who is interested in global affairs. It's not expensive, so just go, buy it and read it...
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am 29. Juni 2014
Unfassbarer Bericht von Lt.Fenaral Roméo Dallaire; es ist schier unglaublich, was sich in Ruanda abgespielt hat - extrem spannendes Buch...
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am 4. Juli 2012
Ein äußerst lesenswertes Buch, wenn auch stellenweise sehr bedrückend. Der Genozid in Ruanda wird auf sehr authentische Weise dargestellt. Wenngleich sich die Vereinten Nationen deutlich weiterentwickelt haben, zeigt das Buch, wie handlungsunfähig die Organisation in den 90er Jahren noch war. Nur gut, dass sie hier dazu gelernt hat. Auch, wenn das den Soldaten und den Opfern von damals nicht wirklich hilft. Sehr lesenswert!
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