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Kundenrezensionen

237
4,3 von 5 Sternen
The Curious Incident of the Dog in the Night-time
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,10 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2009
Der Roman an sich ist natürlich prima (siehe Rezensionen zur Originalausgabe), doch was die Herausgeberin dieser annotierten Ausgabe für deutsche Leser noch zu leisten hatte, ist nicht besonders gut geworden.
Die Textgestaltung (Zeichensatz) ist etwas anstrengend.
Bei der Wiedergabe der Grafiken/Sonderzeichen gibt es Probleme, so ist etwa der griechische Buchstabe rho auf S. 23 mehrfach als großes deutsches R gedruckt.
Die Vokabelangaben sind nicht funktional, teilweise irreführend: so wird etwa "submersible" (=Tauchboot) auf Seite 98 folgendermaßen erklärt: "that can be used under water"; "ridge and furrow" (=Wölbacker) auf Seite 169 wird überhaupt nicht erklärt, dafür angegeben, dass "ridge" Kamm, Grat und "furrow" Furche bedeute.
In einer Schulausgabe erwarte ich deutlich besser durchdachte und verlässliche Vokabelhilfen, ansonsten kann man auch gleich die Originalausgabe kaufen (zumal der Text insgesamt recht einfach zu lesen ist). Daher empfehle ich die Anschaffung dieser Ausgabe nicht.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2006
Eins der besten Buecher, was ich je gelesen habe.

Man erhaelt Einsicht in die Welt eines Autisten, der keine Gefuehle kennt und den Menschen nicht ins Gesicht sehen kann. Er beschreibt und erkennt andere Menschen an ihrer Kleidung.

Er liebt Mathematik - wenn die Herausforderung des "normalen" Lebens ihm zu viel wird, zieht er sich zurueck und loest komplizierte mathematische Formeln im Kopf - um sich zu beruhigen.

Seine Lebensphilosophie basiert exclusiv auf Logik.

Der eigentliche "schlechte" Scheibstil (irgendwann faengt jeder Absatz nur noch mit "And..." an) macht dem Leser auf brilliante Weise den Charakter des Ich-Erzaehlers bewusst. Man muss oftmals laut auflachen, beim Lesen - das ganze Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben (z.B. wird uns erklaert, was eine rhetorische Frage ist, nachdem Christopher's Vater einmal ins Zimmer stuermt und schreit "Jesus fucking christ, what do you think you're doing?") Christopher versteht auch keine Witze und erklaert uns warum. Er glaubt auch nicht an Gott und erklaert uns warum es "logischerweise" keinen geben kann.

Trotz allem ist es doch eine ergreifende und eigentlich traurige Geschichte, wie Christopher sein Leben lebt und wie seine Eltern mit seiner Besonderheit versuchen klarzukommen.

Man kann dieses Buch an einem Stueck durchlesen und der Schreibstil ist besonders fuer Leute interessant, die selbst schreiben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2007
This book is a fascinating insight into the mind of a young man with Aspergers Syndrome, a condition which is linked to Autism. As a young man who analyses everything, whether he wants to or not, he causes himself many worries. A fall out with his father, causes him to make a terrifying journey to London by himself.
Anyone woring or planning to work with children with Autism will find this a very interesting and educational read. I have learnt a lot about the way an Autistic mind works!! I would also recommend reading Tino Georgiou's bestselling novel--The Fates--if you missed it!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2005
Das Buch lernte ich kennen in einer Englisch-Vorlesung an der Uni. "Talking about books" hieß das Thema. Naja, anfänglich hielt sich die Begeisterung ein Buch über ein solches Thema bei allen ziemlich in Grenzen. Schon bald aber waren wir alle begeistert. Das Buch hat mir gut Einblicke in Christophers Leben gegeben - hilfreiche, interessante aber auch erschütternde. "The curious incident in the night-time" ist nun nicht mehr irgendein Buch, dass wir in der Uni lesen mussten, es ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden. Man kann vieles daraus lernen und es ist eine Art Lebensstütze im Bezug auf den Umgang mit Aspergern und Menschen die unter anderen ähnlichen Krankheiten leiden. Was mir besonders klar geworden ist: Das Leben kann einem selbst so perfekt erscheinen, dass man andere Schicksale nicht richtig wahr nimmt, sie verkleinert und als nicht so schlimm ansieht. Man geht auf Abstand, alles ist weit weg, besonders Themen wie das Leben Christophers. Vielleicht auch, weil man einfach Angst hat, falsch damit umzugehen. Dieses Buch hat mir jegliche Angst genommen und ist für mich nun echte Pflichtlektüre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2011
Als Ergänzung zu den schon existierenden Rezensionen möchte ich sagen, dass die Geschichte von Christophers Suche nach dem Mörder des Nachbarhundes insbesondere die Marktlücke "sprachlich leichte Erzählungen mit Themen, die auch für erwachsene Leser geeignet sind" füllt. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige passionierte Leser, welche aber nur über Grundkenntnissen in der englischen Sprache verfügen, und die sich an ernsthafte, muttersprachliche Lektüre deshalb nie heranwagen, weil sie entweder sprachlich zu schwer ist oder aber die Themen auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten sind. Ich konnte das Buch trotzdem (oder gerade deshalb) erfolgreich verschenken.

Was vor allem erkannt wird ist, dass die Wahl des Duktus nicht zugunsten der eingeschränkten Möglichkeiten der Zielleserschaft geschieht (so wie bei vielen Kinderbüchern und Fremdsprachenlektüren) sondern aus der Situation des Erzählers heraus. Dadurch fühlt man sich als erwachsener Leser ernst genommen und hat das Gefühl, einen Einblick in etwas zu erhalten, was man ohne eine solche Erzählung nur schwer nachvollziehen könnte. Die Diskrepanz zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was wirklich passiert, womit der Autor den Unterschied zwischen Christophers Wahrnehmung und der seiner Umwelt darstellt, ist sehr direkt verständlich, selbst wenn man den Text möglicherweise Wort für Wort in die eigene Muttersprache übersetzen muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2010
The novel "The Curious Incident of the Dog in the Night-time" by Mark Haddon deals with an autistic young boy, who tries to solve the murder of a dog which leads him on a journey of discovery and secrets.
We read the novel in our English lessons and this book review is also one of the tasks we had to do.
I devoured the novel in one seating and after I finished, I really started to think about the way autistic people see the world. The protagonist's easy-going narrating style captivates the reader from the first page onwards and shows him how people affected by autism try to cope with situations "normal" people would also have problems with.
One of the rare point of criticism I`d like to mention are the often confusing vocabulary helps, which were also rather unnecessary, because the language is very easy to understand for a 10th grade student.
I would definitely recommend this novel as a school or leisure lecture because it reminds you
of how different every individual looks at the world and it will hopefully stay long with you after you have turned the final page.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2007
Ich habe dieses Buch geliebt und kann es wirklich jeden wärmstens ans Herz legen. Auch diejenigen die Mathematik nicht mögen werden begeistert sein.

Christopher John Francis Boone findet den Nachbarshund - aufgespiesst durch eine Gartengabel - und begibt sich auf die Suche nach dem vermeindlichen Mörder, ganz in Sherlock Holmes Manier. Christopher ist Autist und versucht sich in seiner Umwelt mit Mathematik zurecht zu finden. Zumal bringen seine Gedanken einen zum Schmunzeln. Dadurch, dass das Buch aus Christophers Sicht geschrieben ist, kann man sich sehr gut mit ihm identifizieren und nachvollziehen warum er so handelt wie er handelt. Für Aussenstehende, wie z.B. die mit ihm in Kontakt tretenden fremden Menschen, mag er vielleicht verrückt und seltsam wirken aber Mark Haddon schafft es, uns die Denkweise von Autisten nachvollziehbar zu machen.

Auch die vielen Abbildungen und Grafiken (mathem. Graphen) lockern das Buch zusätzlich auf und verstärken das Verständnis. Sowohl das berühmte Ziegenproblem aus der Stochastik, die Position der Milchstraße innerhalb des Universums als auch die Entwicklung einer Froschpopulation in einen Teich werden aufgegriffen.

Fazit: Ein goldiges Buch, das wie einen Schatz ist den man nicht missen und oft wieder lesen möchte. Mark Haddon sollte darüber nachdenken mathematische Fachbücher zu schreiben, so gut wie er erkärt selten jemand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2014
We are the students of form E English C from Jungmannschule Eckernförde. In our class, there are 23 students aged 15 to 18. We had to read a book in our English lessons and we, the students, chose ‘CI’ from a selection of seven books because at that time it made the most convincing impression. For some students it was the first book read in English and for some the second one. After having read the book we rated the book.
The idea of writing everything from Christopher’s point of view, who suffers from Asperger’s, is good because you get new information about his perspective. The first chapters are interesting so that you want to know who killed the dog, Wellington. But we think the author could have done a better job because after the first half of the book already knows who the murderer is. The plot thins out and gets unrealistic. In addition to that there are many repetitions about maths and physics and some boring chapters.
The style in which ‘CI’ is written is rather unusual. Many pictures are supposed to help the readers to get into Christopher’s mind but they are often boring and unnecessary. The language the author uses is based on a small range of vocabulary. So the book often seems childish. The story is easy to read but it gets tedious because after a few chapters the style is always the same.
[SPOILER ALERT in this paragraph!] In our opinion the characters are not convincing because they are really stuck in their ways and that makes it impossible to identify with them. The main character, Christopher, is unfriendly and annoying (as you can see in chapter 229) when he dreams about everyone being dead and thoroughly enjoys this thought. But he is unusual so reading about him is a different experience and interesting to read. Christopher’s father acts strangely, for example when he kills Wellington. His mother acts oddly too because she leaves her husband and Christopher for Mr Shears and then Mr Shears for Christopher.
All in all we give the book 2 out of 5 stars because of the anticlimax. At the beginning the book is very interesting but it rapidly gets boring. Although it is easy to read and to understand the style and the language are always the same. Even if you wish to bond with any one of the characters you will be hard put to find an access so that it is tough work to finish the book.
Teacher’s P.S. I am not particularly fond of ‘CI’ either and rate it with 1 star. However, on a different level it was a good reading experience because the simple language gave every student the opportunity to participate (especially when it was the first book in English). Moreover, ‘CI’ offered many opportunities at various points to approach a variety of topics in a refreshingly critical way.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
This novel is one of the most unusual that I have ever read. I initially gauged its success by how well emotionally engaged I was by the story. For the first half, I was gripped . . . but the book tailed off from there. If I only looked at the book from that perspective, I would grade it a 3. But the book also contains interesting references to science and math that reminded me of John Paulos's books on how a mathematician looks at the world. Those parts I rated at a 5. So the two perspectives came out to a 4. But if you don't particularly like math or science, this will be an average novel for you before you are done.

The premise is simple. Fifteen-year-old Christopher John Francis Boone is autistic with many emotional complications (including not being able to read others' emotions) . . . and also has a brilliant mind for logic. Because of his fascinating experiences, his teacher, Siobhan encourages him to write a book . . . which is this one.

It's easy to think of Christopher as much younger than he is . . . with problems concerning strangers, others touching him, and wetting himself. But then the brilliant mind comes out, and you feel like you are in contact with a professor. The combination is fascinating in the first half of the book as Christopher tries to find out who stuck a pitchfork through the neighbor's dog. As a twist on The Hound of the Baskervilles, that part of the book is irresistible.

Once that mystery is solved, the book seems to veer off into less realistic and less emotionally compelling material. Christopher's character was no longer completely believable to me. The writing seemed more like an exercise by an author than Christopher's own as the "author" of this book.

I treasured though those parts of the book that help me understand how an autistic person might view the world. It reminded me of those jumbled letters and reversed numbers on cards that teachers show to simulate what dyslexia is like for those who are not dyslexic. Such journeys in another's footsteps are rewarding and I encourage you to seek them out.

Based on this first novel, I can only hope that we will read more about Christopher in the future. I suggest, though, that the knife be left behind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2006
Ich habe dieses Hörbuch in London gekauft und war einfach verzaubert vom Charme des Jungen, der seine Geschichte erzählt. Dieses Hörbuch ist einfach verständlich und auch geeignet für Leute, deren Englisch nicht den höchsten Level erreicht.
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