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159 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Triumph
Der in Oxford lebende Mark Haddon hat mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte ist aus der Sicht des 15jährigen Jungen Christopher geschrieben, der aufgrund seiner autistischen Veranlagung zwar sehr gut in Mathe und Physik ist, jedes Land der Welt inkl. Hauptstadt kennt und ein sehr gutes Erinnerungsvermögen hat, aber nicht fähig...
Veröffentlicht am 19. September 2006 von Sebastian Kerkhoff

versus
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Edition
Der Roman an sich ist natürlich prima (siehe Rezensionen zur Originalausgabe), doch was die Herausgeberin dieser annotierten Ausgabe für deutsche Leser noch zu leisten hatte, ist nicht besonders gut geworden.
Die Textgestaltung (Zeichensatz) ist etwas anstrengend.
Bei der Wiedergabe der Grafiken/Sonderzeichen gibt es Probleme, so ist etwa der...
Veröffentlicht am 4. Juli 2009 von Th. Weigert


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 2. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Curious Incident of the Dog in the Night-time (Taschenbuch)
Eins der besten Buecher, was ich je gelesen habe.

Man erhaelt Einsicht in die Welt eines Autisten, der keine Gefuehle kennt und den Menschen nicht ins Gesicht sehen kann. Er beschreibt und erkennt andere Menschen an ihrer Kleidung.

Er liebt Mathematik - wenn die Herausforderung des "normalen" Lebens ihm zu viel wird, zieht er sich zurueck und loest komplizierte mathematische Formeln im Kopf - um sich zu beruhigen.

Seine Lebensphilosophie basiert exclusiv auf Logik.

Der eigentliche "schlechte" Scheibstil (irgendwann faengt jeder Absatz nur noch mit "And..." an) macht dem Leser auf brilliante Weise den Charakter des Ich-Erzaehlers bewusst. Man muss oftmals laut auflachen, beim Lesen - das ganze Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben (z.B. wird uns erklaert, was eine rhetorische Frage ist, nachdem Christopher's Vater einmal ins Zimmer stuermt und schreit "Jesus fucking christ, what do you think you're doing?") Christopher versteht auch keine Witze und erklaert uns warum. Er glaubt auch nicht an Gott und erklaert uns warum es "logischerweise" keinen geben kann.

Trotz allem ist es doch eine ergreifende und eigentlich traurige Geschichte, wie Christopher sein Leben lebt und wie seine Eltern mit seiner Besonderheit versuchen klarzukommen.

Man kann dieses Buch an einem Stueck durchlesen und der Schreibstil ist besonders fuer Leute interessant, die selbst schreiben.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Edition, 4. Juli 2009
Der Roman an sich ist natürlich prima (siehe Rezensionen zur Originalausgabe), doch was die Herausgeberin dieser annotierten Ausgabe für deutsche Leser noch zu leisten hatte, ist nicht besonders gut geworden.
Die Textgestaltung (Zeichensatz) ist etwas anstrengend.
Bei der Wiedergabe der Grafiken/Sonderzeichen gibt es Probleme, so ist etwa der griechische Buchstabe rho auf S. 23 mehrfach als großes deutsches R gedruckt.
Die Vokabelangaben sind nicht funktional, teilweise irreführend: so wird etwa "submersible" (=Tauchboot) auf Seite 98 folgendermaßen erklärt: "that can be used under water"; "ridge and furrow" (=Wölbacker) auf Seite 169 wird überhaupt nicht erklärt, dafür angegeben, dass "ridge" Kamm, Grat und "furrow" Furche bedeute.
In einer Schulausgabe erwarte ich deutlich besser durchdachte und verlässliche Vokabelhilfen, ansonsten kann man auch gleich die Originalausgabe kaufen (zumal der Text insgesamt recht einfach zu lesen ist). Daher empfehle ich die Anschaffung dieser Ausgabe nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fascinating, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Curious Incident of the Dog in the Night-time (Taschenbuch)
This book is a fascinating insight into the mind of a young man with Aspergers Syndrome, a condition which is linked to Autism. As a young man who analyses everything, whether he wants to or not, he causes himself many worries. A fall out with his father, causes him to make a terrifying journey to London by himself.
Anyone woring or planning to work with children with Autism will find this a very interesting and educational read. I have learnt a lot about the way an Autistic mind works!! I would also recommend reading Tino Georgiou's bestselling novel--The Fates--if you missed it!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lebenshilfe", 6. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Das Buch lernte ich kennen in einer Englisch-Vorlesung an der Uni. "Talking about books" hieß das Thema. Naja, anfänglich hielt sich die Begeisterung ein Buch über ein solches Thema bei allen ziemlich in Grenzen. Schon bald aber waren wir alle begeistert. Das Buch hat mir gut Einblicke in Christophers Leben gegeben - hilfreiche, interessante aber auch erschütternde. "The curious incident in the night-time" ist nun nicht mehr irgendein Buch, dass wir in der Uni lesen mussten, es ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden. Man kann vieles daraus lernen und es ist eine Art Lebensstütze im Bezug auf den Umgang mit Aspergern und Menschen die unter anderen ähnlichen Krankheiten leiden. Was mir besonders klar geworden ist: Das Leben kann einem selbst so perfekt erscheinen, dass man andere Schicksale nicht richtig wahr nimmt, sie verkleinert und als nicht so schlimm ansieht. Man geht auf Abstand, alles ist weit weg, besonders Themen wie das Leben Christophers. Vielleicht auch, weil man einfach Angst hat, falsch damit umzugehen. Dieses Buch hat mir jegliche Angst genommen und ist für mich nun echte Pflichtlektüre.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autistischer Junge sucht nach der Wahrheit des Hundemordes, 28. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Curious Incident of the Dog in the Night-time (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch geliebt und kann es wirklich jeden wärmstens ans Herz legen. Auch diejenigen die Mathematik nicht mögen werden begeistert sein.

Christopher John Francis Boone findet den Nachbarshund - aufgespiesst durch eine Gartengabel - und begibt sich auf die Suche nach dem vermeindlichen Mörder, ganz in Sherlock Holmes Manier. Christopher ist Autist und versucht sich in seiner Umwelt mit Mathematik zurecht zu finden. Zumal bringen seine Gedanken einen zum Schmunzeln. Dadurch, dass das Buch aus Christophers Sicht geschrieben ist, kann man sich sehr gut mit ihm identifizieren und nachvollziehen warum er so handelt wie er handelt. Für Aussenstehende, wie z.B. die mit ihm in Kontakt tretenden fremden Menschen, mag er vielleicht verrückt und seltsam wirken aber Mark Haddon schafft es, uns die Denkweise von Autisten nachvollziehbar zu machen.

Auch die vielen Abbildungen und Grafiken (mathem. Graphen) lockern das Buch zusätzlich auf und verstärken das Verständnis. Sowohl das berühmte Ziegenproblem aus der Stochastik, die Position der Milchstraße innerhalb des Universums als auch die Entwicklung einer Froschpopulation in einen Teich werden aufgegriffen.

Fazit: Ein goldiges Buch, das wie einen Schatz ist den man nicht missen und oft wieder lesen möchte. Mark Haddon sollte darüber nachdenken mathematische Fachbücher zu schreiben, so gut wie er erkärt selten jemand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intriguing Visit Inside the Autistic Mind and Look at Math, 14. April 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Curious Incident of the Dog in the Night-time (Taschenbuch)
This novel is one of the most unusual that I have ever read. I initially gauged its success by how well emotionally engaged I was by the story. For the first half, I was gripped . . . but the book tailed off from there. If I only looked at the book from that perspective, I would grade it a 3. But the book also contains interesting references to science and math that reminded me of John Paulos's books on how a mathematician looks at the world. Those parts I rated at a 5. So the two perspectives came out to a 4. But if you don't particularly like math or science, this will be an average novel for you before you are done.

The premise is simple. Fifteen-year-old Christopher John Francis Boone is autistic with many emotional complications (including not being able to read others' emotions) . . . and also has a brilliant mind for logic. Because of his fascinating experiences, his teacher, Siobhan encourages him to write a book . . . which is this one.

It's easy to think of Christopher as much younger than he is . . . with problems concerning strangers, others touching him, and wetting himself. But then the brilliant mind comes out, and you feel like you are in contact with a professor. The combination is fascinating in the first half of the book as Christopher tries to find out who stuck a pitchfork through the neighbor's dog. As a twist on The Hound of the Baskervilles, that part of the book is irresistible.

Once that mystery is solved, the book seems to veer off into less realistic and less emotionally compelling material. Christopher's character was no longer completely believable to me. The writing seemed more like an exercise by an author than Christopher's own as the "author" of this book.

I treasured though those parts of the book that help me understand how an autistic person might view the world. It reminded me of those jumbled letters and reversed numbers on cards that teachers show to simulate what dyslexia is like for those who are not dyslexic. Such journeys in another's footsteps are rewarding and I encourage you to seek them out.

Based on this first novel, I can only hope that we will read more about Christopher in the future. I suggest, though, that the knife be left behind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar, 4. März 2006
Ich habe dieses Hörbuch in London gekauft und war einfach verzaubert vom Charme des Jungen, der seine Geschichte erzählt. Dieses Hörbuch ist einfach verständlich und auch geeignet für Leute, deren Englisch nicht den höchsten Level erreicht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustig, traurig, ... einfach beeindruckend!, 28. September 2004
Es ist faszinierend, wie es Haddon gelingt, sich in seinen Ich-Erzähler hineinzuversetzen. Dieser, Christopher Boone, ist 15 Jahre alt, Autist und lebt in seiner eigenen kleinen, Welt nach seinen strikten Regeln, die er zum Leben braucht. Und als Leser zweifelt man keine Sekunde die Identität von Christopher an. Man leidet mit ihm, wenn er die Welt nicht mehr versteht. Man freut sich mit ihm, wenn er hintereinander viele rote Autos entdeckt, was für ihn einen superguten Tag ausmacht. Man staunt über seinen Humor, über seinen Erzählstil. Das alles wirkt so echt, dass man am Ende des Buches fest der Überzeugung ist: Christopher Boone gibt es wirklich. Man klappt das Buch zu und wünscht sich, dass es ihm weiterhin gut ergeht in seinem Leben.
Übrigens: Lest das Buch in Englisch. Macht Spaß, ist gut zu verstehen, lässt einen Haddons Stil ohne zwischengeschalteten Übersetzer genießen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The curious incident of the dog in the night-time, 21. August 2004
Von Ein Kunde
The curious incident of the dog in the night-time
Das ist der Titel des genialen Buchs von Mark Hadoon.
Der fünfzehn-jähriger Junge Christopher, der unter einer leichteren Form von Autismus leidet (Asperger's Syndrom), findet im Nachbargarten einen durch eine Mistgabel erstochenen Hund. Durch seinen Lieblingsroman animiert, (Die Hunde von Baskerville, von Arther Conan Doyle), entschließt er sich, den Mörder ausfindig zu machen. Dabei wird sein ordentlich geplanntes Leben auf den Kopf gestellt...
Das Leben von Autisten verläuft genauestens nach Plan. Christopher hat eine besondere Begabung und Vorliebe für die Mathematik, so muss er vieles zählen und alle Dinge in seinem Umfeld im Kopf ordnen. Deswegen ist es für ihn schwer, neue Dinge kennenzulernen.
Christopher hat Probleme seine Empfindungen zu verstehen, geschweige denn die der anderen, er mag die Farbe Rot und hasst hingegen Gelb und Braun, und kann nichts essen, das mit anderen Teilen des Menus in Berührung gekommen ist.
Mit diesem Buch hat man die Mögichkeit, tief ins Innere eines Autisten zu sehen. Christopher versteht viele Dinge im Leben nicht, die für uns Alltag sind. Mark Hadoon hat ein Meisterwerk geschaffen, das sogar mich dazu bewegt hat, im Zivildienst mit Autisten zusammenzuarbeiten.
Empfehlenswert ist es, das Buch auf Englisch zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich!, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Curious Incident of the Dog in the Night-time (Taschenbuch)
Mich überrascht nicht vieles, aber dieses Buch hat mich geradezu umgehauen. Ich muss zugeben ich bewege mich nicht viel in literarischen Kreisen und daher entdeckte ich auch dieses Buch nur zufällig.
Ich bin begeistert.

Es ist derart aussergewöhnlich, dass man es gelesen haben MUSS.
Es ist in einfachem Englisch geschrieben und kann daher auch von Englisch-Neulingen gelesen werden, allerdings ist der Inhalt wahrscheinlich nur für Erwachsene schlüssig.

Ein durch und durch faszinierendes Buch.
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The Curious Incident of the Dog in the Night-time
The Curious Incident of the Dog in the Night-time von Mark Haddon (Taschenbuch - 1. April 2004)
EUR 7,90
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