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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
24
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am 23. Oktober 2008
Blindsighted ist der Startschuss einer unglaublichen Thriller-Reihe.
Die Inhaltsangabe werde ich mir mal sparen, die kann man ja oben lesen.

Also ich finde, dass Karin Slaughter durch ihre drei Hauptcharaktere eine gute Grundlage für dieses und die kommenden Bücher geschaffen hat. bei den meisten Reihen habe ich das Problem, dass ich mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge erinnern kann, weil die "Fälle" nichts mit dem privaten Leben zu tun haben. Das ist hier, so finde ich, anders. Es ist aber auch nicht , wie bei Kathy Reichs, wo die liebe Pempe in jedem Buch ein anderes Familienmitglied retten muss, weil es sich in eine Skekte oder sonst was verwickelt hat. Ich kann es nicht beschreiben, es ist halt ein gutes Mittelding.
Neben dieser Tatsache sind die "Fälle" meiner Meinung nach richtig spannend, die Story in sich hat jede Menge Wendungen. Denn Slaughter hat selbst gesagt, dass sie ihre Charaktere nicht auf der Stelle laufen lassen will, sodass sie Wurzel schlagen. Deshalb gehe ich sogar soweit zu sagen: Sie schreckt vor nichts zurück. Was ich als mitfiebernder Leser grausam finde (für die Charaktere), aber ansonsten nicht nur mutig sondern auch genial. Ich ziehe echt meinen Hut vor ihr! Bei ihr aknn man mit allem rechnen!

Und noch was allgemeines: ich weiß es gibt Leute da draußen, die sich sagen "band eins, zwei oder drei - ist doch egal womit man anfängt und in welcher Reihenfolge ich das lese". Ich empfehle jedem, (nein ich bitte jedem) das hier nicht zu tun, denn ist echt nicht dasselbe, wenn man Dinge schon vorher weiß! Sowas ist blöd, echt blöd!
Gebt Sarah, Jeffrey und Lena eine Chance! Fiebert mit ihnen mit!
(wenn ihr aber alle gelesen habt und dann nochmal eines der anderen Bände lest - das ist echt fast herzzereißend, ich spreche da aus Erfahrung...!)
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am 14. November 2015
hat es nicht meine Erwartungen erfüllt. Alle möglichen Leute haben mir schon gesagt, dass sie K.S. Bücher toll finden. Warum nur? Die Story ist blutig, brutal und vorhersehbar. Auch die Protagonisten sind besetzt, wie in 1000 anderen Krimis auch. Absolutly boring!
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am 10. August 2014
ich bin auf Karin Slaughter gestossen, als ich die zwei Bücher von Will Trent gelesen habe. beim dritten Buch arbeiten Will Trent und Sara Linton zusammen (erster Fall Tote Augen/Undone). damit ich auch die Geschichte von Dr. Linton kenne, lese ich nun zuerst diese Bücher.
Die Geschichte ist spannend geschrieben. Beim letzten Drittel des Buches hatte ich einen Verdacht, wer der Schuldige ist, was sich als richtig erwiesen hat :-)
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am 21. November 2002
After Dr. Sara Linton gets an earful from her mother on the first page, things tumble into medias res in the sleepy college town of Heartsdale/Georgia. She finds a local college professor brutally beaten and raped in the ladies' room of the local diner. Not only being the town's pediatrician but also the local ME, she has to perform autopsy on the victim, revealing gruesome details. While still dealing with the first case she and her ex-husband COP Jeffrey Tolliver have to deal with the second blindsighted victim. The perp could strike again any time...While dealing with these cases, Sara also tries to deal with her own fear of what has happened to her 12 years ago and sorting out her feelings for her ex-husband. I beg to differ with the review from Publishers Weekly: Neither are the dialogues inept nor trivia-cluttered and neither remains "little suspense" in the end (although the end may be a tad too well-rounded). I am sure that you will like this book, if you are a Patricia Cornwell or Keithy Reichs fan. I have finished reading this book yesterday and I am going to buy the second one in this series today---despite of Publishers Weekly ;-).
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am 15. August 2008
Blindsighted ist der erste Teil einer Krimiserie. Die Hauptcharaktere sind der Polizist Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sara Linton, die als Zweitjob auch noch als Kinderärztin im lokalen Krankenhaus arbeitet.

Das Buch fängt ziemlich spektakulär an und bleibt von da an spannend: Sara ist mit einer Bekannten in einem kleinen Lokal zum Essen verabredet. Beim Gang auf die Toilette findet sie dort die übelst zugerichtete Zwillingsschwester einer Kollegin von Jeffrey, die noch auf der Toilette stirbt. Scnell stellt sich heraus, dass der Mörder anscheinend ein Serienkiller ist und die Jagd nach ihm gestaltet sich äußerst tubulent. Das Buch ist wirklich sehr spannend zu lesen, wenn auch manche Details der Morde sehr ekelig dargestellt sind. Nichts für schwache Nerven. Insgesamt hatte ich beim Lesen den Eindruck dass dieses Buch eben nicht der erste Teil einer Serie ist, sondern dass mindestens ein Buch fehlt: Zwischen den Hauptcharakteren besteht schon so eine lange und komplizierte Geschichte, dass es mir etwas übertrieben schien, das alles in einem Buch einzuführen. Deswegen ein Stern Abzug.
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am 30. Juli 2006
Auf der Damentoilette eines Restaurants stößt Kinderärztin Sara Linton auf eine schwer verletzte Frau, die offensichtlich von einem Wahnsinnigen angegriffen wurde. Die Blinde weist mehrere Stichwunden auf. Sara ist nicht mehr in der Lage, ihr zu helfen. Da sie nebenbei auch als örtliche Pathologin tätig ist, ist Sara an den Ermittlungen beteiligt. Dazu muss sie mit ihrem Exmann Jeffrey Tolliver, dem Polizeichef von Heartsdale, zusammenarbeiten. Aber nicht nur der enge Kontakt zu dem Mann, von dem sie sich wegen seiner Untreue getrennt hatte, ist eine Belastung. Das Opfer wurde auch sexuell missbraucht, was in Sara alte Wunden aufreißen lässt. Doch dies versucht sie mit allen Mitteln vor Jeffrey zu verbergen, den sie noch nicht ganz aus ihrem Herzen ausgeschlossen hat. Währenddessen gibt es kaum Anhaltspunkte zur Lösung des Falls. Dann schlägt der Täter erneut zu.

Schon mit ihrem Erstling katapultiert sich Karin Slaughter in die erste Riege der populären Thrillerautoren. Ihre Markenzeichen sind das vermeintliche Kleinstadtidyll im Süden der USA und sehr explizite Beschreibungen von bestialischen Verbrechen und ihren Folgen. Ihre Geschichten lassen sich aber nicht auf eine Effekt heischende Blutrünstigkeit reduzieren. Der Roman ist dramatisch und hochspannend inszeniert mit Charakteren, die teils sperrig und nicht gefällig sind. Sara ist eine gestandene Heldin mit Blessuren, die ihr das Leben geschlagen hat. Mit Jeffrey bildet sie nicht nur ein hervorragendes Ermittlerduo, ihr durch Differenzen geprägtes Privatleben ist ein weiterer Punkt, der die Erzählung so ansprechend macht. Ein hervorragender Einstieg in eine neue Serie. Thrillerfans werden sich den Namen Slaughter merken müssen. (TD)
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am 30. Juli 2006
Auf der Damentoilette eines Restaurants stößt Kinderärztin Sara Linton auf eine schwer verletzte Frau, die offensichtlich von einem Wahnsinnigen angegriffen wurde. Die Blinde weist mehrere Stichwunden auf. Sara ist nicht mehr in der Lage, ihr zu helfen. Da sie nebenbei auch als örtliche Pathologin tätig ist, ist Sara an den Ermittlungen beteiligt. Dazu muss sie mit ihrem Exmann Jeffrey Tolliver, dem Polizeichef von Heartsdale, zusammenarbeiten. Aber nicht nur der enge Kontakt zu dem Mann, von dem sie sich wegen seiner Untreue getrennt hatte, ist eine Belastung. Das Opfer wurde auch sexuell missbraucht, was in Sara alte Wunden aufreißen lässt. Doch dies versucht sie mit allen Mitteln vor Jeffrey zu verbergen, den sie noch nicht ganz aus ihrem Herzen ausgeschlossen hat. Währenddessen gibt es kaum Anhaltspunkte zur Lösung des Falls. Dann schlägt der Täter erneut zu.

Schon mit ihrem Erstling katapultiert sich Karin Slaughter in die erste Riege der populären Thrillerautoren. Ihre Markenzeichen sind das vermeintliche Kleinstadtidyll im Süden der USA und sehr explizite Beschreibungen von bestialischen Verbrechen und ihren Folgen. Ihre Geschichten lassen sich aber nicht auf eine Effekt heischende Blutrünstigkeit reduzieren. Der Roman ist dramatisch und hochspannend inszeniert mit Charakteren, die teils sperrig und nicht gefällig sind. Sara ist eine gestandene Heldin mit Blessuren, die ihr das Leben geschlagen hat. Mit Jeffrey bildet sie nicht nur ein hervorragendes Ermittlerduo, ihr durch Differenzen geprägtes Privatleben ist ein weiterer Punkt, der die Erzählung so ansprechend macht. Ein hervorragender Einstieg in eine neue Serie. Thrillerfans werden sich den Namen Slaughter merken müssen. (TD)
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am 20. Juli 2006
Auf der Damentoilette eines Restaurants stößt Kinderärztin Sara Linton auf eine schwer verletzte Frau, die offensichtlich von einem Wahnsinnigen angegriffen wurde. Die Blinde weist mehrere Stichwunden auf. Sara ist nicht mehr in der Lage, ihr zu helfen. Da sie nebenbei auch als örtliche Pathologin tätig ist, ist Sara an den Ermittlungen beteiligt. Dazu muss sie mit ihrem Exmann Jeffrey Tolliver, dem Polizeichef von Heartsdale, zusammenarbeiten. Aber nicht nur der enge Kontakt zu dem Mann, von dem sie sich wegen seiner Untreue getrennt hatte, ist eine Belastung. Das Opfer wurde auch sexuell missbraucht, was in Sara alte Wunden aufreißen lässt. Doch dies versucht sie mit allen Mitteln vor Jeffrey zu verbergen, den sie noch nicht ganz aus ihrem Herzen ausgeschlossen hat. Währenddessen gibt es kaum Anhaltspunkte zur Lösung des Falls. Dann schlägt der Täter erneut zu.

Schon mit ihrem Erstling katapultiert sich Karin Slaughter in die erste Riege der populären Thrillerautoren. Ihre Markenzeichen sind das vermeintliche Kleinstadtidyll im Süden der USA und sehr explizite Beschreibungen von bestialischen Verbrechen und ihren Folgen. Ihre Geschichten lassen sich aber nicht auf eine Effekt heischende Blutrünstigkeit reduzieren. Der Roman ist dramatisch und hochspannend inszeniert mit Charakteren, die teils sperrig und nicht gefällig sind. Sara ist eine gestandene Heldin mit Blessuren, die ihr das Leben geschlagen hat. Mit Jeffrey bildet sie nicht nur ein hervorragendes Ermittlerduo, ihr durch Differenzen geprägtes Privatleben ist ein weiterer Punkt, der die Erzählung so ansprechend macht. Ein hervorragender Einstieg in eine neue Serie. Thrillerfans werden sich den Namen Slaughter merken müssen. (TD)
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am 12. August 2008
Blindsighted ist der erste Teil einer Krimiserie. Die Hauptcharaktere sind der Polizist Jeffrey Tolliver und die Gerichtsmedizinerin Sara Linton, die als Zweitjob auch noch als Kinderärztin im lokalen Krankenhaus arbeitet.

Das Buch fängt ziemlich spektakulär an und bleibt von da an spannend: Sara ist mit einer Bekannten in einem kleinen Lokal zum Essen verabredet. Beim Gang auf die Toilette findet sie dort die übelst zugerichtete Zwillingsschwester einer Kollegin von Jeffrey, die noch auf der Toilette stirbt. Scnell stellt sich heraus, dass der Mörder anscheinend ein Serienkiller ist und die Jagd nach ihm gestaltet sich äußerst tubulent. Das Buch ist wirklich sehr spannend zu lesen, wenn auch manche Details der Morde sehr ekelig dargestellt sind. Nichts für schwache Nerven. Insgesamt hatte ich beim Lesen den Eindruck dass dieses Buch eben nicht der erste Teil einer Serie ist, sondern dass mindestens ein Buch fehlt: Zwischen den Hauptcharakteren besteht schon so eine lange und komplizierte Geschichte, dass es mir etwas übertrieben schien, das alles in einem Buch einzuführen. Deswegen ein Stern Abzug.
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am 5. Mai 2005
Die Kritik von "Publishers Weekly" hat im wesentlichen recht, dieses Buch zeichnet sich weder durch die Geschichte an sich noch durch die Art, wie diese erzählt wird, sonderlich aus.
Die Beziehung der Charaktere untereinander ist etwas plump gewählt, da es meistens sowohl berufliche als auch private Verbindungen gibt (Ex-Mann, Schwester der Toten etc.). Das ganze ist leidlich spannend - wenn die Autorin nicht noch im letzten Moment einen Unbekannten aus dem Hut zaubert, ist klar, wer der Mörder ist. Wodurch sich das Buch abhebt, ist die Grausamkeit der Taten, was allerdings eher ein notwendiges Mittel ist, um den Leser bei der Stange zu halten.
Die Darstellung am Anfang ist etwas holprig, insbesondere die medizinischen Fachausdrücke wirken wie angelesen und nachgeplappert, keineswegs so wie z.B. bei Keithy Reichs.
Ein durchschnittliches Buch, aber nichts, was Lust auf mehr macht.
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