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Kundenrezensionen

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am 15. März 2015
Extensive, fantastic, brilliant. Just prepare to use every superlative there is! This book is not as amazing as "Far from the Tree" (a must read!) but that doesn't mean it is bad, because it isn't bad at all. In fact there is nothing bad about it which is why I am giving it 5 stars. It offers an extensive view into depression without being very depressive to read. I don't even want to know how many hours went into this book just in research but it paid off. Be aware though that it is a subjective story, some controversy over certain "facts" has arisen within me while reading it. Not that he is wrong though, just that some of his opinions are not scientific and should be considered as the personal opinions they are. Having that said though this book really shows you depressions ugly faces, because there is not just one, and whether you are suffering from a depression or not this book will broaden your understanding for the disease. Solomon is daringly open and honest, he manages to build bridges between his personal history of depression, the science and medication and also offers insight into gender differences, cultural perspectives while at the same time letting interviewed people show their side of the story. It is moving, brilliant and also painstakingly beautifully written. It is the best book on depression there is.
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am 26. Juni 2015
Ausgehend von seinen eigenen schweren Depressionen, die er offen und eindrücklich schildert, versucht Solomon das Thema von vielen Seiiten zu beleuchten. Gespräche mit Erkrankten, Therapeuten, Politikern geben einen Einblick in das Erleben, Therapiemöglichkeiten und - amerikanische - Gesundheitspolitik. Drei Möglichkeiten der Behandlung - zum Teil kombiniert - bieten sich, wiewohl er auch alternativen Ansätzen begrenzte Wirkung zubilligt : Verhaltenstherapie, Psychopharmaka und die inzwischen gerade auf diesem Gebiet wieder rehabilitierte Elektroschock-Therapie. Depressionen und das Gehirn sind immer noch recht wenig erforscht. Somit weiß man zwar, wie Psychopharmaka wirken, ahnt jedoch, daß sie auf recht komplexe Vorgänge und Gegebenheiten antworten, die bislang nicht erforscht sind. udem sind Erscheinungsformen und damit auch Heilungsmöglichkeiten individuell unterschiedlich. Solomon beschäftigt sich ebenso mit soziologischen wie evolutionsbiologischen Fragen und ergründet Zusammenhänge von Sucht, Suizid, Angst und Depression. Das alles ist recht erhellend, das rein wissenschaftliche ist auf 50 Seiten Anmerkungen konzentriert, sodaß der eigentliche Text gut lesbar ist. Interessant ist auch der Einblick in ethische Fragestellungen : was darf man tun, wieviel Krankheit soll auch geduldet werden ? Wer sich mit dem Thema beschäftigen will, ist mit diesem Buch recht gut bedient.
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am 5. März 2014
Manchmal ein bisschen zu ausführlich.

Trotzdem empfehlenswert, denn für mich als Leser war es wieder mal sehr erhellend, dass ich nicht alleine bekloppt bin. Und dass es schlussendlich doch meistens wieder vorbei geht, so bes******* ich mich auch gerade eben fühlen mag.

Ein Drittel des Buches sind Anmerkungen und Quellenverweise, also nicht von der Länge erschrecken lassen. Auch wenn es sich manchmal schon ein bisschen hinzieht. Mir hat "Shoot The Damn Dog" besser gefallen, es war noch gerader, aber es ist auch nicht so wissenschaftlich wie das hier.
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