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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen19
3,8 von 5 Sternen
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am 21. Juni 2001
Dieses Buch ist die perfekte Hilfe fuer alle voellig erschoepften Eltern, die sich vergeblich bemuehten den Rhythmus ihres Babys herauszufinden. Wenn du etwas suchst was dir hilft den Alltag (Schlafen, Trinken und Wachsein) mit deinem Kind zu gestalten, bist du hiermit bestens bedient. Es nimmt dich an die Hand und zeigt dir Schritt fuer Schritt wies geht.Erfolgsgarantiert.
Wir waren als unser Kind 5 Monate war voellig am Ende. Ich wollte nur das Beste fuer ihn, aber es gelang nicht, sondern ich verlor jede Freude an meinem Kind und kann nun verstehen, warum es in manchen Familien eskalieren kann.
Gina Ford bietet Tagesplaene fuer die verschiedenen Altersstufen im ersten LebensJahr. Ziel ist es, dass dein Kind von 19Uhr bis 7Uhr durchschlaeft und zwar so schnell wie moeglich.
Schreien lassen ist dabei erst die allerletzte Loesung. Die strukturierte Tageseinteilung half mir Pauls Signale zu verstehen und mit dem InsBettbrinden nicht zu warten bis er voellig uebermuedet nur noch heulend und auf meinem Arm einschlafen kann. Ich haette zum Beispiel niemals gedacht, dass ein Kind mit 8 Monaten nachdem es die ganze Nacht herrlich geschlafen hat nach 1 3/4 bis 2 Stunden schon wieder ein Schlaefchen noetig hat.
Folge ist dass wir Mutter und Vater sein wieder echt geniessen und ein ganz zufriedenes Maennchen haben.
Gina Ford hat wirklich fuer viele Probleme eine Loesung und gibt wertvolle Hinweise auch fuers Stillen. Sie berichtet von FAmilien zu denen sie gerufen wird, weil die Eltern einfach am Ende sind mit ihrem Latein und wie sie den Schlamassel wieder hingekommen hat.
Ich finde dieses Buch ist ein Must Have fuer alle die am Verzweifeln sind, aber ich bin davon ueberzeugt, dass es auch viele Feinde haben wird, die behaupten den Kindern werde das Rueckgrad gebrochen, indem man sie in ein Zeitschema presst und es wuerde nicht auf ihre Beduerfniss eingegangen. Darauf kann ich nur antworten: 1. Prima, wenn ihrs anders hinbekommen habt mit euren Babys. 2.Paul war auf den Schlag ploetzlich ein ganz zufriedenes Baby, dass lustig am Leben teilnimmt und sich gut entwickelt. Verabschiede ich mich mit einem Gute Nacht lacht er mir froehlich aus seinem Bettchen zu.
Thank you Gina Ford und zwar jeden Tag
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am 3. Januar 2014
Ratgeber für junge Eltern sollten immer mit Vorsicht genossen werden, da nun einmal jedes Baby und jede Familie anders ist und vieles in Realität sich sehr anders darstellt, als es in der Theorie ist.

Dies kann man aber nur durch Erfahrung lernen, die man erst einmal machen muss. "The New Contented Little Baby Book" ist definitiv eines der Bücher, die man sich als Anregung durchblättern kann aber niemals als 1:1-Anleitung übernehmen kann. Als ich es in der Schwangerschaft las, kam es mir plausibel vor, inzwischen würde ich es nicht mehr empfehlen. Dafür sind die vorgegebenen Routinen einfach zu strikt und mit dem Alltag in einer Familie oft nicht zu vereinbaren. Schon ein Arzttermin oder ein Besuch bei einer Freundin würde den ganzen Tagesplan komplett durcheinanderwerfen und zu Frust führen und davon hat man als frischgebackene Mutter weiß Gott schon genug.

Das Buch ignoriert außerdem, dass der Schlaf- und Trinkbedarf von Baby zu Baby sehr stark variieren kann - wie bei uns Erwachsenen eben auch. Stellen Sie sich vor, Sie dürften in Ihrem Bekanntenkreis unter Gleichaltrigen immer nur die exakt gleiche maximale Menge essen oder schlafen. Absurd? Warum wird es dann für Babies propagiert?

Wir hatten das Glück, dass unsere Tochter von Geburt an einen sehr alltagstauglichen Schlafrhytmus hatte und inzwischen ohne viel Zutun unsererseits von sieben bis sieben schläft. Über den Tag hinweg hält sie zwischendurch kurze Schläfchen und trinkt mehrere kleine Fläschchen - ein Verhaltensweise, die laut Buch gar nicht existiert, da nach der Logik von Gina Ford ein Baby, das daran gewöhnt ist alle zwei, drei Stunden zu trinken und zu schlafen, wie es möchte, nachts nicht durchschlafen kann. Außerdem würde es mich interessieren, wie ich meine Tochter davon abhalten soll, im Ergocarrier, im Kinderwagen und im Auto zu schlafen, was sie im Moment fast immer tut. Würde ich dem Buch folgen, müsste ich wohl den ganzen Tag zu Hause bleiben.

Ich will das Buch nicht verteufeln, denn da es nun einmal so viele unterschiedliche Kinder gibt, gibt es sicher auch Babies, die durch solche vorgegebenen Routinen zum Durchschlafen finden. Und wenn es Eltern gibt, denen dieses Buch dabei hilft, freue ich mich für sie. Aber man sollte nicht frustriert sein, wenn nicht alles so läuft, wie in diesem oder auch anderen Bücher steht sondern sich das herauspicken, was sich für einen selbst und das Kind intuitiv richtig anfühlt.

Als einen sehr intuitiven und realitätsnahen Einblick in das Schlaf- und Essverhalten von Babies kann ich dagegen das Buch "Babyjahre" von Remo Largo sehr empfehlen.

EDIT: Ein Jahr später gebe ich dem Buch noch einen weiteren Abzug, da unsere Tochter inzwischen nachts durchschläft, obwohl wir mehr oder minder das Gegenteil von dem getan haben, was das Buch vorschlägt. Hätten wir uns nach dem Buch orientiert und nicht auf die Bedürfnisse unseres Kindes gehört, ich will mir gar nicht ausmalen, wie dann unser Alltag ausgesehen hätte. Aus unserer bedarfstrinkenden Tochter wurde ein Kind, das sich ohne Probleme an drei Hauptmahlzeiten gewöhnt hat. Ich würde inzwischen von diesem Buch stark abraten.
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am 14. August 2007
Gina Ford's routines work!

After several sleepless months we decided to try her routines and are now true believers! As first-time parents we had no clue about anything so it was actually a relief to have a structured plan to follow. We weren't so convinced at the logic of e.g. waking up a sleeping baby and it took some persevering (one month in our case) before we started seeing the results - but at four months our baby started to sleep through the night, which was the most amazing thing back then, and whenever we've had problems, we've gone back to Gina's books and found solutions.

We even went through a non-Gina phase, thinking surely we'll do fine without the routines! But after a while it all started to go terribly wrong: one example - he was going to bed later but waking up earlier (5:30 every morning). We reviewed everything Gina recommends and thought it was perhaps the morning light that was waking him up - she says the room must be totally dark but ours wasn't so we changed that and voila! Now our 18-month old sleeps so well - from 7pm to 7am or longer!

If Gina's routines work for you, I would also recommend her website! It's worth becoming a member.
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am 21. Januar 2013
Das Buch zeigt auf, wie man auch bei sehr kleinen Babys eine Routine einführen kann. Mit der Striktheit wie sie beschrieben ist habe ich das nicht umgesetzt, aber das Buch gibt den Mut von "Stillen nach Bedarf" auf etwas mehr Routine umzustellen. Das ist wichtig, wenn man wieder arbeiten gehen möchte und mehr externe Kinderbetreuung in Anspruch nehmen möchte oder auch einfach nur, um nicht zum Sklaven seines Machwuchs zu verkommen. Nicht alles im Buch ist umsetzbar, daher nur 4 Sterne aber die Tips zu schlagen, stillen, zufüttern beginnen sind gut und unterscheiden sich wohltuend von der deutschsprachigen Literatur, wo immer davon ausgegangen wird, dass die Mutter mindestens ein Jahr zu Hause bleibt.
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am 26. Juni 2003
Dieses Buch ist im englischsprachigen Raum sehr verbreitet und anerkannt, und das nicht ohne Grund.
Die Umstellung meiner 6 Monate alten Tochter auf den im Buch vorgeschlagenen Rhythmus hat durchschlagenden Erfolg gehabt! Sie war zufriedener und viel besser gelaunt, weil sie mir ihre Grundbedürfnisse nicht immer mit viel Geschrei mitteilen mußte.
Der Rhythmus ist sehr gut ausgewählt, für meine Tochter hat er jedenfalls bestens gepasst. Und mir hat er größere Sicherheit im Umgang mit ihren Befürfnissen gegeben. Leider haben erst spät von diesem Buch erfahren - beim nächsten Baby werde ich gleich das Buch zu Rate ziehen.
In Kombination mit dem Buch "Schlaf Kindlein, verflixt noch mal" von Jirina Prekop die Rettung...
Man kann die starke Strukturierung des Tagesablaufs sicherlich als Zwang und übertriebene Gängelei des Kindes empfinden - ich sehe es als eine Hilfe für das Baby an und bin inzwischen davon überzeugt, daß manche Kinder damit überfordert sind, selbst einen Rhythmus zu finden. Sie sind ständig damit beschäftigt, um die Erfüllung Ihrer Grundbedürfnisse zu kämpfen (Jetzt habe ich Hunger, jetzt bin ich müde...), werden dadurch unruhiger und verzweifeln vielleicht manchmal schier an unserem Unverständis....
Unser Verhältnis zu unserer Tochter ist jetzt so viel entspannter und schöner - dem Baby gehts einfach prächtig.
Schade, daß es keine deutsche Übersetzung gibt ... Aber vielleicht würde sich das Buch hier auch nicht durchsetzen, da "Stillen nach Bedarf" in Deutschland so stark propagiert wird.
Ich kann das Buch jedenfalls nur wärmstens empfehlen.
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am 25. März 2014
Für uns war dieses Buch die Rettung, denn wir waren einfach völlig fertig, da alles im Tagesablauf auf das Baby ausgerichtet war, wir aber entgegen den Aussagen so vieler Ratgeber eben nie wussten, was Junior nun eigentlich grad fehlt, wodurch der gesamte Tag (und die Nacht!) so unberechenbar war. Mit der Einstellung auf eine feste Routine, die nach und nach angepasst wird, haben wir alle sehr schnell gut durchgeschlafen, Junior bekam genug Schlaf und Nahrung, und wir konnten entspannt in den neuen Alltag übergehen.
Wir haben uns an fast alle Regeln gehalten, allerdings in Kombination mit anderen Ratgebern. Das Pucken haben wir beispielsweise fast bis zum 6. Monat beibehalten, und White Noise hat unserem Sohn auch recht lange gut getan.
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am 5. Januar 2014
Der leicht lesbare Stil, wie er angepriesen wird stimmt schon, allerdings könnte das Buch bestimmt einige Seiten weniger haben, wenn man die ewigen Wiederholungen strich.
Auch wenn Flaschenfütterung als 'gleich gut' gewertet wird, geht die Autorin in ihren Beispielen doch nur auf Stillkinder ein.
Insgesamt habe ich einige Anregungen bekommen, finde ihre 'schedules' allerdings für meinen Alltag zu rigide. Ich bin froh ein gebrauchtes Buch gekauft zu haben, denn den Neupreis wäre es für mich nicht wert gewesen.
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am 4. Juni 2004
Das in Großbritannien publizierte "The New Contented little Baby Book" von Gina Ford verspricht den Königsweg zu "calm and confident parenting". Dieser besteht - laut Aussage der Autorin - darin, eine feste Routine für das Baby zu etablieren. Diese Routine bezieht sich auf Schlafens- und Essenszeiten. Ergebnis dieses Programms ist es, das Baby von 19 Uhr bis 7 Uhr zum Schlafen zu bringen plus zwei bis drei Schläfchen über den Tag verteilt. Diese Routine soll das Baby ausgeglichen machen, in erster Linie dadurch, dass einer "overstimulation", d.h. einer Überstimulation durch Reize, vorgebeugt wird. Nach Ansicht der Autorin ist eine solche "overstimulation" dafür verantwortlich, dass Babys nicht zur Ruhe kommen können, und aus Übermüdung schreien/weinen. Ausserdem wird die Ansicht vertreten, dass "falsche Schlaf-Assoziationen" für den schlechten Schaf von Babys verantwortlich seien. Dazu gehört: an der Brust einschlafen, herumgetragen oder -gefahren zu werden. Die Theorie ist, dass das Baby, wenn es in der Phase des leichten Schlafes zyklusmäßig aufwacht, nicht mehr alleine einschlafen kann und Panik bekommt, wenn die Brust fehlt, oder es nicht mehr getragen wird.
Das Buch ist nichts für Eltern, die das Familienbett praktizieren wollen, denn das Baby muss - so die Anweisung - von vornherein in seinem eigenen Bett schlafen. Auch spricht sich die Autorin gegen das "feeding on demand", d.h. das Stillen bei Bedarf aus. Sie behauptet, dass dies die Mutter zu sehr erschöpft und ausserdem den im Buch vorgeschlagenen Schlafensrythmus aus dem Gleichgewicht bringt. Daher findet man, je nach Alter des Babys, Anweisungen für die Fütterungszeiten des Kindes. Im Schnitt liegen 3 bis 3,5 Stunden zwischen den einzelnen Mahlzeiten.
Gina Fords "Methode" verspricht auf den ersten Blick hilfreich zu sein, ohne zu sehr die Bedürfnisse des Kindes zu verletzen. Und natürlich gibt es in diesem Buch auch Erfolgsberichte von Eltern, die die Routinen angewandt haben und deren Baby nun zufriedener ist. Doch leider auch dieses Buch ist mit Vorsicht zu genießen. Wenn man sich die Erfolgsberichte genauer durchliest, stellt man fest, dass Gina Ford jedes Mal das "kontrollierte (und bisweilen auch unkontrollierte) Schreien" angewendet hat, um ihre "Routinen" durchzusetzen. Sie "befreit" auf diese Weise die Babys von den "falschen Schlaf-Assoziationen". Auch in der "weiterführenden Literatur" am Ende des Buches wird auf das Werk von Dr. Richard Ferber hingewiesen. Gina Fords Buch ist meiner Meinung nach nichts weiter, als eine ausgeschmückte Version der Ferber-Methode. Hier ein Zitat aus einem "Erfolgsbericht", ein 6-monate-altes Baby betreffend (S. 165-167): "The first night Robert cried for over three hours; the parents did not go in at all. The lay in bed holdings hands and crying themselves, and vowing never to let it get to this stage if they have a second baby. The second night he cried again for three hours; but this time there were longer intervals between the crying. On the third night he slept through from 7.30pm to 7 am, and continued to sleep well [...]" Oder der "Erfolgsbericht" über ein 5 1/2 monate-altes Baby (S. 175): "[...] I decided to keep going with the controlled crying method [...]He woke up on the dot of 1am, and went berserk; for over an hour he never gave up once. Eventually he went quiet, only to start yelling one hour later. This went on and off until 5 am [...]" Oder der "Erfolgsbericht" bzgl. eines 6-monate-alten Zwillingspaares (S. 183): "Both babies screamed on and off for over an hour, before settling back to sleep at 6.40am."
Da es für mich nicht in Frage kommen würde, mein Baby schreien zu lassen, da es meiner Meinung nach der Natur des Baby entspricht, Nähe zu fordern und es sein Recht ist, diese zu bekommen, kann ich von dem Buch weitestgehend abraten. Man könnte allenfalls - mit Rücksicht auf den eigenen Rythmus des Babys - versuchen, eine der vorgeschlagenen Routinen sanft zu etablieren und beobachten, ob es das Baby "more contented" macht. Doch zu "ferbern" möchte ich nicht empfehlen, egal wie "gut" das Baby danach durchschläft.
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am 22. Juli 2013
Das Buch ist klasse. Wenn man es vor oder kurz nach der Geburt liest, ist es am besten. Dann schläft das Kind schon nach wenigen Wochen nachts durch, d.h. 12 Stunden am Stück. Ich habe es erst gelesen, als mein Sohn schon 8 Wochen alt war, mit 9 Wochen habe ich dann alles umgesetzt, was in dem Buch steht und nach 10 Wochen schlief er von 19 Uhr abends bis 7.00 Uhr morgens. Tolles Buch für alle, die es gut finden, eine feste Tagesstruktur zu haben.
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am 13. August 2006
Ich finde diese Methode sehr gefährlich, denn sie geht überhaupt nicht auf die Natur des Kindes ein. Wie bei Erwachsenen gibt es auch bei Kindern solche, die viel Schlaf brauchen und andere, wie unser Sohn, die mit 10 Stunden pro 24 auskommen. Ihn zwingen zu wollen, auf die propagierten 16 Stunden pro 24 zu kommen, wäre für alle Beteiligten eine reine Qual. Ich kann mir vorstellen, dass die Methode für einige sicher hilfreich sein mag, aber man soll sich dazu überlegen, dass sie wohl vor allem den Eltern dient, nicht unbedingt den Bedürfnissen des Kindes. Ich habe mir das Buch angeschaut, aber im Hinblick auf die Persönlichkeit unseres Sohnes ganz schnell wieder die Finger davon gelassen, denn den Willen meines Sohnes kann und will ich nicht brechen, zumindest nicht auf diese Art.
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