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am 23. Februar 2012
Unkonventionelle aber bewährte Trainingsmethode, die für mich einen außergewöhnlichen Kraft- und Muskelzuwachs erzielt hat.

Das Buch ist mehr als nur eine Trainingsanweisung für effiziente, hochintensives Muskeltraining. In einem klar verständlichem Stil widerlegen die Autoren viele Halbwahrheiten aus der Fitness-Industrie, mitunter, dass aerobisches Training nicht förderlich sondern viel eher schädlich für die Gesundheit sein kann.

Es wird die These vertreten, dass die große Mehrheit der Leute aus der heutigen Fitness Branche unnötig "übertrainieren" (d.h. 3-5 x Woche) und so ihren Muskeln nicht die nötige Zeit geben, sich wieder aufzubauen. Zahlreiche klinische Studien attestieren die Wirksamkeit von hoch-intensivem Krafttraining (HIT) einmal die Woche. Dieses Training soll an die absolute Grenzen des Trainierenden gehen und deswegen ist es möglich diese Trainingsform nur für eine kurze Zeit aufrechtzuerhalten (ca. 15 min).

Es wird strukturiert erläutert, welche Mechanismen auf der Zellebene stattfinden, wenn der Muskel beansprucht wird (=Katabolismus) und was in der Ruhephase geschieht, wo der Muskel sich wieder progressiv aufbaut (=Anabolismus).

Es wird keinesfalls dogmatische argumentiert, sondern es werden logische Schlussfolgerungen für das Training aus den biologischen Gegebenheiten des Menschen gezogen.

Für all diejenigen, die es Leid sind, die ineffezienten Trainingsprotokolle heutiger Fitness-Zeitschriften mühselig zu folgen und dabei immer noch keine Resultate erkennen.

NUR ZU EMPFEHLEN!!!
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am 29. Juni 2015
Doug Mc Guff und John Little setzen sich in "Body by Science: A Research-Based Program for Strength Training, Body Building and Complete Fitness in 12 Minutes a Week" mit weit verbreiteten Dogmen und Annahmen des Fitness-Sports auseinander. Die These in Kurzform: Um effizient alle Muskeln des Körpers zu trainieren, reichen 12-20 Minuten pro Woche nicht nur aus, mehr könnte sogar kontraproduktiv sein. Die Idee dahinter nennt sich High-Intensity-Training, kurz HIT. Der Ansatz ist nicht neu und ich habe mich schon vor einigen Jahren damit beschäftigt. Es geht um belastungsintensives Training mit kürzest nötigen Pausen zwischen den Übungen. Interessant ist die Empfehlung, die Übungen sehr langsam auszuführen, ca. 8-15 Sekunden pro "Auf" und "Ab".

Aerobes Ausdauertraining wird laut den Autoren nicht nur vom Effekt überschätzt, sondern birgt auch hohes Verletzungspotential. Sie empfehlen stattdessen Sprints. Da fällt mit meine eigene Zeit als Leichtathlet ein, in der mir mein damaliger Trainer auch stets erzählte, dass Emil Zátopek, einer der weltbesten Läufer der Nachkriegszeit, hauptsächlich in 400m-Sprints trainierte. Danach joggte er wieder 200 Meter, danach sprintete er wieder 400 und so weiter. Mit diesem Trainingsansatz kam ich damals – und meine Hauptdisziplinen war Hoch- und Weitsprung – durch das grundlegende Sprinttraining auch auf eine 1000m-Zeit unter 2:45 Minuten. Das war für den Leistungssport viel zu langsam, um dort erfolgreich zu sein, für jemanden der wenig Ausdauer trainierte war es jedoch ganz beachtlich. Was will ich sagen? Ich habe diesen Ansatz bereits geprüft, ohne die wissenschaftlichen Grundlagen dahinter zu kennen. Jedenfalls werde ich meine Spikes aus dem Keller holen und mich nächste Woche nach einer Tartanbahn in meiner Nähe umsehen.

Gut gefällt mir die weitestgehend sachliche Darstellung mit allerhand Studien, Beispielen und nachvollziehbaren Begründungen. Ebenfalls finde ich gut, was ich leider in vielen anderen Büchern vermisst habe, dass die Autoren auf weitere Faktoren eingehen, die für ein erfolgreiches Fitnesstraining wichtig sind: Stress vermeiden oder (so weit möglich) reduzieren, ausreichend schlafen, ausreichend trinken usw. und dass sie auch erklären weshalb. Laut Autoren gibt es 3 verschiedene Körperform-Typen, die genetisch vorgeprägt sind und sich daher nur in beliebigem Maße wandeln lassen. 1. Der endomorphe Typ: Moppelig. 2.) Der mesomorphe Typ: muskulös und 3.) der ectomorphe Typ: groß und hager. Selbstverständlich können alle Typen durch Training sehr viel verändern, aber ein Typ 1 wird nie so schlank wie ein Typ 3 und dieser nie (ohne gravierend in den Stoffwechsel einzugreifen) so muskulös wie Typ 2. Zwei Thesen finden sich im Buch, die ich skeptisch beäuge: 1. Stretching bringt gar nichts und erhöht sogar noch die Verletzungsgefahr. Hier moniere ich, dass sowohl die Thesen, als auch die Studien, sich nur mit Stretching VOR dem Training, nicht jedoch mit dem danach auseinander setzen. Ich lasse es mal offen, ob und was es bringt, habe jedoch das Gefühl, dass sich dadurch meine Muskulatur besser regeneriert. Da ich schon allerhand Schwierigkeiten hatte, vom Tennis-Ellbogen bis zu extremsten Verspannungen, bilde ich mir ein, zumindest eine Tendenz für mich zu haben. Und 2. werden meines Erachtens die Vorzüge von aerobem Training unterschlagen, die über den Aspekt der reinen Ausdauersteigerung hinausgehen. Zum Beispiel die Stabilisierung der Knochen und Gelenke, Aktivierung des Fettstoffwechsels, mentales Abschalten bei langen Läufen, Links-Rechts-Koordination und so weiter. Darüber hinaus ist mir das Buch teilweise zu amerikanisch/ reißerisch geschrieben. Abgesehen von diesen kleinen Schönheitsfehlern, fand ich das Buch sehr aufschlussreich und gut lesbar.
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am 24. Juni 2011
Dies Buch habe ich förmlich verschlungen. Es war eine Empfehlung aus einem anderen Buch und ist sein Geld wert. Grundaussage: Muskeln bedeuten körperliche Fitness. Und Muskeln lassen sich am besten durch erschöpfendes Training mit ausreichend Ruhezeiten aufbauen.
Manchmal ist eine jedoch eine Frage der Disziplin, nicht vor Ablauf der Erholungszeit wieder an die Gewichte zu gehen...
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am 12. Februar 2015
Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich habe es regelrecht verschlungen - das Trainingskonzept von Doug McGuff ist in seiner Intsenität nicht zu toppen. Es ist faszinierend, daß die Geschwindigkeit einer ausgewführten Trainingseinheit so einen profunden Unterschied in der Belastung hat. Der Autor führt auch zahlreiche Studien auf, die den Erfolg des langsameren und intensiveren Trainings belegen und zeigt einen weitaus effektiveren Weg zu Muskelaufbau und Gewichtabbau auf als langandauerndes Ausdauertraining.
Das Buch ist komplex und ausführlich in der Biochemie - also sicherlich auch nicht für jeden Leser geeignet; man sollte an den Hintergründen der Aussagen Interesse haben. Es ist sowohl für Geräte- als auch Freihantel-Trainierende geeignet und enthält verschiedene Übungsprogramme.
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am 22. Mai 2016
Sehr gutes, strukturiertes und wissenschaftliche Buch über Krafttraining. Es behandelt alle wichtigen Aspekte rund um das Thema und erklärt warum der Cardio-Hype eine große Lüge ist. Wer wissen will warum seine Muskel- oder Kraftzuwachs stagniert tut gut daran dass Buch zu lesen.
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am 17. Mai 2011
Dieses Buch beschäftigt sich mit effizienter Körperformung, also Bodybuilding. Es finden sich zahlreiche hochinteressante Anregungen. Diese sind durch Studien gut dokumentiert. Anhänger des Natural-Bodybuilding werden hier bestens bedient!
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am 21. Oktober 2013
Das Buch wurde von mir schon 20+ Leuten wärmstens ans Herz gelegt.

Selbst wenn es um deutlich komplexere Zusammenhänge geht, schaffen es die Autoren verständlich und lesbar zu bleiben. Und für den Inhalt bin ich jede Woche aufs neue Dankbar...
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am 15. Mai 2013
Das tolle an diesem Buch ist, dass es zwar wissenschaftlich fundiert argumentiert, dabei aber Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil liefert, die problemlos im Alltag umsetzbar sind.
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