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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergnüglich, witzig, gut, 1. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: All American Girl (Taschenbuch)
Meg Cabot
All American Girl

10 Top-Gründe, "All American Girl" zu lesen:

10. Es stammt aus der Feder der Autorin von "Plötzlich Prinzesin", was durchaus als Qualitätssiegel angesehen werden kann.

9. Der Einband ist in schrillem Pink gehalten und macht jedem klar, dass es sich um ein modernes, mega-cooles Jugendbuch handelt.

8. Das Buch eröffnet Einblicke in den sozialen und schulischen Alltag amerikanischer Jugendlicher (Grund, den man den Eltern nennt, die einem das Buch schenken sollen. Nicht, dass sie denken, es handele sich etwa NUR um eine witzige Teenie-Romanze, obwohl es das natürlich AUCH ist)

7. Wenn man es im englischen Original liest, verbessern sich die eigenen Englischkenntnisse um 100 % (Noch ein Grund, den man den Eltern nennen sollte, falls der erste nicht ausreicht, z.B wegen des Einbandes in schrillem Pink)

6. Die Story ist frisch und modern. Wie häufig kommt es schon in anderen Mädchenbüchern vor, dass die Heldin den Präsidenten der der Vereinigten Staaten von Amerika vor einem Attentat rettet?!

5. Die Charaktere sind cool: Sam, 15 Jahre alt, befindet sich gerade in ihrer Anti-Establishment-Phase, trägt nur schwarz und malt für ihr Leben gern. Ihre Schwestern sind Lucy (Modemagazin lesende Cheerleaderin) und Rebecca (space-begeisterte Intelligenzbestie). Außerdem gibt es noch David (*seufz*), den Sohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika....

4. Obwohl das Buch nicht ganz so witzig und originell ist wie die Serie "Plötzlich Prinzessin" von Meg Cabot, ist es immer noch ziemlich in Ordnung und eignet sich hervoragend für einen sehr entspannten Schmökernachmittag

3. Gwen Stefanie spielt eine wichtige Rolle

2. Erwachsene Frauen um die 30 amüsieren sich köstlich darüber, die Sorgen, Träume und Nöte ihrer eigenen Teenager-Zeit in diesem Buch wiederzufinden

und man sollte das Buch vor allem dann lesen,

1. wenn man selbst rote, störrische Haare hat, als Teenager nur Schwarz trug und eine ausgeprägte künstlerische Ader hat
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mitreißende Geschichte..., 21. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: All American Girl (Taschenbuch)
Mir hat dieses Buch einfach ausgezeichnet gefallen.
Meg Cabot hat hier, genau wie in den Büchern "Princess Diaries" aus der Sicht der Hauptperson erzählt.
Die Geschichte handelt von der rothaarigen, künstlerisch begabten Sam. Sie ist eigentlich in den Freund ihrer älteren Schwester verliebt, findet jedoch bei einem Zeichenkurs ihre große Liebe David. Was Sam allerdings nicht weiß: David ist der Sohn des Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Eines Tages, als Sam gerade ihren Kurs schwänzen will und statt dessen in ein wenig durch die Straßen spaziert, sieht sie einen Mann, der ein Attentat auf den Präsidenten verüben will. Sie verhindert es und wird vom Präsidenten als Dankeschön zur Jugendvertreterin der USA ernannt.
Es ist eine sehr schöne Geschichte, die von der Autorin witzig erzählt wird.
Ich würde es jedem empfehlen!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 17. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich jedem zu empfehlen, der sich gerne mal an einem englischen Buch versuchen möchte. Ich selbst hab jetzt knapp 5 Jahre Englisch in der Schule und hab gedacht, dass ich noch nicht so weit bin, ein Buch komplett in Englisch zu lesen. Daher bin ich positiv überrascht. Selbst wenn man einzelne Wörter (z.B. Umgangssprache) nicht versteht, ergibt sich der Inhalt ganz von selbst und man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Das Buch handelt von der 15-Jährigen Samantha, die von ihren Eltern, weil sie im Deutschunterricht immer zeichnet und deshalb eine schlechte Note bekommt, zum Zeichenunterricht gezwungen wird, wo sie eine ziemliche Entäuschung hinnehmen muss (ihr Bild wird nämlich kritisiert). Aus dem Grund schwänzt sie beim nächsten Mal den Unterricht. Und da passiert es: Sie rettet den Präsidenten der USA vor einem Attentat!! Und ihr gesammtes Leben ändert sich, besonders ihr Liebesleben.
Dieses Buch ist wirklich toll. Respekt an Meg Cabot, dass sie es immer wieder schafft mit ihren Büchern zu begeistern. Viel Spaß beim Lesen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr niedlich, 7. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
anders als bei *nicola and the viscount* lässt sich meg carbot endlich mal was neues einfallen (trotz ein paar paralellen)!
samantha ist die mittlere von 3 geschwistern und legt (im gegensatz zu den arderen zweien ) großen wert darauf, normal zu sein. sie zeichnet für ihr leben gerne, isst am liebsten hamburger, trägt gern schwarz und steht auf den rebellischen freund ihrer großen cheerleader-schwester. doch dann passiert etwas sehr seltsames: beim schwänzen der zeichenstunde überwältigt sie einen mann mit einer waffe und muss danach feststellen: sie hat gerade ein attentat auf den präsidenten verhindert! von da an ändert sich ihr leben gravierend. ab sofort ist sie eine berühmtheit, dabei wollte sie doch nur immer ganz normal sein.
aber einer scheint sie so zu sehen, wie sie ist: david, der sohn des präsidenten, der zufällig auch mit ihr zeichenunterricht hat ...
ein sehr niedliches buch, auch jugendnah geschrieben und auch in der amerikanischen fassung leicht zu lesen. 4 sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laughed my head off!, 28. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: All American Girl (Taschenbuch)
Dieses Buch ist unglaublich! Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Um 2:30 Uhr in der Nacht habe ich noch lauthals über Sams Esprit gelacht.
Erst nachdem ich das Buch durch hatte, wurde mir anhand des Klappentextes klar, daß dieselbe Autorin auch das Buch zu dem Film "Plötzlich Prinzessin" (Princess Diaries) geschrieben hat.
Sicher, der Plot ist vorhersehbar, aber das verzeiht man weil das Buch nur so überschäumt vor großartigen one-linern.
Vielleicht wäre das mal etwas für den Englischunterricht?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super süß & super witzig, 12. März 2011
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
Die sechzehnjährige Samantha lebt mit ihrer Familie in Washington DC. Als mittleres Kind ohne Freund, dafür mit jeder Menge Sommersprossen und kaum zu bändigen roten Haaren, hat sie es nicht leicht. Während ihre jüngere Schwester Rebecca als kleines Genie gilt und auf eine Schule für Hochbegabte geht, lebt ihre ältere Schwester Lucy den Traum jedes amerikanischen Teenagers: Als Beautyqueen an Sams Highschool ist sie tonangebend und gehört definitiv zu den angesagten Leuten. Sam dagegen trägt uncoole Klamotten, hängt mit Losern herum und hört auf jeden Fall die falsche Musik. Das Verhältnis zu ihrer älteren Schwester wird auch dadurch nicht leichter, dass Sam heimlich in ihren Freund Jack verliebt ist, ihrem mutmaßlichen Soulmate.
Sams verkorkstes Leben ändert sich von heute auf morgen, als sie durch glückliche Umstände ein Attentat auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten verhindern kann. Über Nacht avanciert sie zum Star, was ihr ausgesprochen lästig ist. Andererseits findet sie auf diesem Weg heraus, dass der coole Typ in ihrem Zeichenkurs der Sohn des Präsidenten ist. Würde Jack ihr mehr Beachtung schenken, wenn sie mit dem "First Son" ausgeht? Sam beschließt ihre neue Popularität zu nutzen, doch als mittleres Kind ohne Freund, dafür mit jede Menge Sommersprossen und kaum zu bändigen roten Haaren ist das leichter gesagt als getan ...

Das war mal wieder ein super-süßer Meg Cabot, durch den ich mich innerhalb von zwei Tagen durchgekichert habe. Sam rettet dem Präsidenten das Leben, weil sie sich auf einen Typen stürzt, der Uptown Girl von Billy Joel summt. Statt erleichtert zu sein das Attentat verhindert zu haben, gilt ihre einzige Sorge Theresa, der resoluten Haushälterin ihrer Familie, der sie versprochen hat in ihren monsterteuren Zeichenkurs zu gehen. Doch Sam schwänzt die Stunden und geht stattdessen in den Musikstore, wo ihr der summende Typ zum ersten Mal auffällt. Selbst im Krankenwagen fleht sie den Secret Service an, die ganze Sache nicht so aufzublasen, aus Angst Theresa könnte herausfinden, dass Sam sie angelogen hat.
Natürlich ist es zu spät einen Rückzieher zu machen. Sam wird über Nacht zum Star, ihr Bild ist auf jedem amerikanischen Bildschirm zu sehen und sie muss sich mit ihrem neuen Status als Heldin arrangieren.

Situationskomik und Wortwitz sind aber nur ein bestechendes Element des Romans. Die Story ist rund, der Schreibstil leicht & flüssig und mit viel Humor gewürzt. Als Leser kann man spüren, dass die Autorin ihre Heldin gernhat, die im Verlauf der Handlung an ihren Fehlentscheidungen und Teenagerproblemen wächst. Sam lässt sich nicht verbiegen, weder von der Presse ("Sam, Pepsi oder Coke?") noch von ihren Mitschülern ("Kommst du zu meiner Party? Bringst du den Sohn des Präsidenten mit?").
Und das zahlt sich aus, denn am Ende machen ihre vermeintlich uncoolen Eigenschaften sie zu etwas ganz Besonderem.

Fazit:
"All American Girl" ist eine runde Geschichte mit erfrischendem Humor und einer schönen Sprache.
Ein gute Laune Roman mit Schmunzelgarantie - nicht nur für Teenager.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An awesome book for young girls!, 12. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
In our mind all-american girl is an absolutely fantastic book! It's a book, you can read whenever you want and especially young girls should have read it. Because of Cabots special style, the reader is able to understand the feelings of the protagonist,Sam. It doesn't matter if you're a single,in a relationship or just in love, every girl is able to read it! We had a lot of fun by reading this novel and we just can say : Buy it, read it and love it.

Top ten reasons why you should read this book:

10. You can totally identify with Sam, because she's a normal girl and nothing special.

9. The story is written with a certain irony and sarcasm, which makes it quite funny.

8. You get some tips from Lucy about boys and make-up.

7. You get to know some good bands.

6. You get some new expressions of the world.

5. You get to know, that even a heroine has problems and is not perfect at all.

4. You're laughing a lot.

3. You can read this book whenever you want. In the morning, in the evening, in summer holidays, in autumn, spring or winter.

2. It's a novel you can dream of and btw have nice dreams.

And the number-one reason you should read this book is:

1. GOOOSH DAVID IS TOTALLY AWESOME '

greeetz Lisa & Lea :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was passiert, wenn man den Kunstunterricht schwänzt?, 19. März 2007
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
Die Protagonistin dieses Buches ist die 15-jährige Sam(antha) Madison.
Sie hat es nicht leicht. Als 2. von drei Kinder bekommt sie eigentlich nie, dass was sie eigentlich möchte.
Als ihre Eltern erfahren, dass sie in ihr Deutschheft nur Zahlungslisten für "Celebrity-drawings" hat, verdonnern sie Sam zum Kunstunterricht bei Susan Boone. Ihre ältere Schwester Lucy ist dafür verantwortlich.
Sam hat keine Lust so einen blöden Unterricht zu besuchen. Die 2. Stunde schwänzt sie und damit beginnt der ganze Ärger.
Als sie sich die Zeit im Musikladen vertreibt, fällt ihr ein seltsamer Typ auf, der dauernd "Uptown Girl" summt.
Zuerst denkt sie sich nichts dabei. Aber sie läuft ihm draußen wieder über den Weg, als er versucht den Präsidenten der USA zu töten. Sam rettet den Präsidenten und wird schlagartig berühmt.
Dabei hängt ihr das schnell zum Hals heraus.
Der einzige Lichtblick für sie ist David, ein Junge aus dem Kunstunterricht, der aber auch der Sohn des US-Präsidenten ist!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optimale Lektüre zum Amüsieren!, 4. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Taschenbuch)
Die Geschichte eines pubertierenden Mädchen, das zufällig den Präsidenten der Vereinigten Staaten vor einem Attentat rettet und sich dabei auch noch in dessen Sohn verliebt, lässt den Leser in eine zwar unrealistische Welt eintauchen, trotzdem wird er sich gleichzeitig an dieser humorvollen Komödie erfreuen.

Auch Fremdsprachenbeginner werden dieses Buch mögen, da es sehr einfach geschrieben ist. Meiner Meinung nach ist dieses Buch die optimale Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag oder wenn man einfach einmal Lust hat, sich zu entspannen...

Vie Spaß beim Lesen!
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5.0 von 5 Sternen Teenager rettet Präsidenten, 11. September 2011
Von 
Sabine "Lesebine" (Nürnberg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All-American Girl (Kindle Edition)
Samantha lebt mit ihren Eltern und ihren beiden Schwestern in Washington. Der Teenager fühlt sich von ihrer Familie unverstanden und ist in der Schule eher der Außenseiter. Sie ist heimlich in den Freund ihrer großen Schwester Lucy verknallt, trägt am liebsten schwarze Klamotten und ihre Lieblingsband ist No Doubt. Als ihre Eltern sie zu Zeichenunterricht verdonnern weil sie ihre schlechten Deutschnoten damit in Verbindung bringen, ist sie total genervt. Während sie die zweite Stunde schwänzt, wird sie ganz nebenbei zur Nationalheldin, als sie dem Präsidenten der Vereinigten Staaten das Leben rettet indem sie einen Attentäter daran hindert auf ihn zu schießen.

Plötzlich ist sie überall beliebt und jeder will ihr Freund sein. Der Präsident zeigt sich erkenntlich und macht sie zur Teenager Botschafterin. Ihre Welt steht Kopf - vor allem weil der niedliche Sohn des Präsidenten, der mit ihr zusammen im Zeichenunterricht sitzt, ihr plötzlich nicht mehr aus dem Kopf geht..

Was habe ich mich amüsiert beim Lesen dieses Buches! Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Sam und bereits im ersten Kapitel wird klar, dass Sam eine Vorliebe zum Dramatischen und zu Listen hat, denn es beginnt mit den 10 Gründen wieso sie ihre ältere Schwester Lucy nicht ausstehen kann und endet mit den 10 Gründen wieso sie froh ist, doch nicht Gwen Stefani zu sein. Besonders amüsant fand ich zwischendurch ihre 10 Gründe, wieso sie höchstwahrscheinlich jung sterben wird: u.a. weil sie rothaarig ist und Rothaarige ein 85% höheres Risiko haben, an tödlichen Hautkrebs zu sterben. Andere Gründe waren, dass sie Linkshänderin, Hundebesitzerin und Single ist. Über die jeweiligen Erklärungen habe ich mich großartig amüsiert.

Das Buch ist aus Sicht eines Teenagers geschrieben und ich finde Meg Cabot ist das erstklassig gelungen, das glaubhaft rüberzubringen. Sam ist mir von der ersten Seite an sehr sympathisch, auch wenn mir ihre Schwärmerei für den Freund ihrer Schwester teilweise ehrlich auf die Nerven ging. Trotzdem fand ich die Geschichte gut geschrieben und die Charaktere durchweg liebenswert. Gut gefallen hat mir auch Sams jüngere 12jährige Schwester Rebecca, die Intelligenzbestie der Familie und ihre Faszination für Aliens. Ich musste wirklich laut lachen, als sie ernsthaft vorschlug den Präsidenten beim Dankes-Dinner nach Area 51 zu fragen.

Wer das Buch auf Deutsch lesen möchte: "Samantha, total verliebt" ist bereits erschienen, ebenso wie die Fortsetzung, mit der ich nun auf Englisch weitermache: "Bleib cool, Samantha!" (Ready or Not).

Fazit: Meg Cabot steht für mich für gute Unterhaltung und von daher kann ich nur raten: Unbedingt lesen!
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All-American Girl
All-American Girl von Meg Cabot (Taschenbuch - August 2003)
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