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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich möchte ausdrücklich dem vorherigen Rezensenten widersprechen, dem dabei schlecht geworden ist. Ich halte Kyle keineswegs für einen "Psycho", sondern für einen Soldaten, der seinen Job liebt (der vorherige Rezensent kritisiert, dass Kyle "gern" in den Krieg gezogen ist und Spaß an der entsprechenden...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von A. Anonymus

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Very disappointing!
US-Navy SEALs are supposed to be the "elite" of (naval) special warfare units. They have a reputation of being silent professionals, who do not talk about their work (they just carry out their missions and get on with it).
The deeper sense why one should read this particular book has eluded me. The reader who waits for a critical point, some kind of a deeper sense,...
Vor 13 Monaten von Joss Beaumont veröffentlicht


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 22. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Sniper LP (Taschenbuch)
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich möchte ausdrücklich dem vorherigen Rezensenten widersprechen, dem dabei schlecht geworden ist. Ich halte Kyle keineswegs für einen "Psycho", sondern für einen Soldaten, der seinen Job liebt (der vorherige Rezensent kritisiert, dass Kyle "gern" in den Krieg gezogen ist und Spaß an der entsprechenden "Action" hat. Wenn er das nicht hätte, hätte er nicht Soldat werden sollen und das er es offen zugibt, was der Rezensent ebenfalls kritisiert, finde ich erfrischend und ehrlich, da keine politisch korrekten Umschreibungen oder Entschuldigungen kamen) und anscheinend auch besonders gut darin war, wenn man sich seine Abschussquote anschaut. Man muss daran keinen Spaß haben, aber man muss auch kein Soldat werden. Kyle hat darin seine Leidenschaft gefunden, die ihn mehr als nur erfüllt hat. Wer das verurteilen will, soll es tun. Ich fand es großartig. Wer der Meinung ist, Soldaten seien Mörder oder hätten zumindest die moralische Pflicht ihren Job zu hassen, der sollte dieses Buch vielleicht gar nicht anrühren.

Das Buch ist ausgesprochen kurzweilig geschrieben. Kyle erzählt zunächst aus seinem Leben, seiner Kindheit, wie er seine Frau kennengelernt hat und wie er Seal wurde. Die Story mit seiner Frau, schien mir aus deutschen Augen wie die typisch amerikanische Seifenoper mit viel Kitsch zu beginnen und entlockte mir zunächst ein Stöhnen, wurde dann aber eine überraschend ehrliche Geschichte mit Stellungnahmen von beiden Seiten zur teilweise schwierigen Ehe der beiden unter den gegebenen Umständen. Man spürt die Spannung und die schwierigkeiten. Da ich die typische perfekte American Family-story erwartet hätte, war ich von diesem ehrlichen Einblick der beiden Eheleute, in dem auch Kyle nicht immer im besten Licht erscheint, sehr beeindruckt. Neben der privaten Story liegt der Schwerpunkt natürlich auf Kyles Seal-Laufbahn. Nebenbei erfährt man viele interessante Infos über das Leben eines Seals, über den Umgang der Soldaten untereinander, Ausbildung, Einstellungen, Ausrüstung etc Es wird praktisch kein Vorwissen vorausgesetzt, so kann auch der Leser, der keine Ahnung hat, gut mitkommen. Der Schwerpunkt der Autobiographie liegt natürlich auf Kyles 4 Irakeinsätzen, wo er an verschiedenen aus den Medien bekannten Orten kämpft wie Nasirijah, Fallujah, Sadr City oder Ramadi und letztendlich zum erfolgreichsten Scharfschützen der US-Militärgeschichte wird. Ich habe während des Lesens zunehmend mitgefiebert und konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, so spannend wurde es. Wer moderne Abenteuer- oder Kriegsgeschichten sucht, die sogar wahr sind, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Man wünscht sich, dass deutsche Soldaten ebensolche Erfolgsstories erzählen könnten. Leider trägt, das antisoldatische Klima in Deutschland dazu bei, dass sich in Rezensionen wie der obigen zeigt (wenn überhaupt Soldat, dann bitte mit Scham und ständiger Selbstkritik, in der man unbedingt den Gegner entschulden muss und seinen Job als böse empfindet (das scheint die gewünschte "Reflexion" zu sein). Soldaten wie Kyle beklagen die amerikanischen Rules of Engagement. Wenn man sich allerdings mit Deutschen Soldaten unterhält, die in Afghanistan waren und denen durch die weit härteren deutschen Gesetze die Hände gebunden sind, braucht sich nicht wundern, wenn wir diesen Krieg verlieren. Wir kämpfen gegen einen Feind der keine Regeln kennt und binden uns beide Hände am Rücken fest um ja nicht so "böse" wie die Amerikaner zu sein, die Gott sei Dank unsere Verbündeten sind um auch ja die Taliban nicht zu verärgern und an den Verhandlungstisch zu küssen. Kyle beschreibt wie einfach schlichte Dezimierung der Gegner zur Befriedigung irakischer Gebiete beigetragen hat. Sie haben die Aufständischen so geschwäch und ihnen klar gemacht, dass sie nicht gewinnen können und der irakischen Bevölkerung damit signalisiert, dass sie die Amerikaner die Stärkeren sind und genau das hat funktioniert. Alles in allem: Tolles Buch mit politisch unkorrekten Implikationen.

Nachtrag 05.02.2013:
Rest in Peace Chris Kyle
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante Story und Sichtweise, 14. Mai 2012
Von 
Ich habe das Buch in der OV gelesen, es war nicht wirklich schwer verständlich geschrieben, die militärischen Fachbegriffe und Abkürzungen wurden gut erklärt und auch die Kapitel waren nicht zu lang.

Chris Kyle schreibt hier sehr offen (soweit er das von Regierungsseite aus durfte) über seine militärische Ausbildung sowie seine Kriegsgeilheit und die Kriegseinsätze als Scharfschütze. Was man über die Amerikaner bzw. die Person des Autors denkt, ist eine Sache (und ich teile bei weitem nicht jede seine Äußerungen, im Gegenteil, manches mal war ich über seine Ideologien doch etwas entsetzt), aber die Story ist gut und gehört erzählt und ist für Dummies wie mich, die über das amerikanische Militär keine Ahnung haben, wirklich sehr sehr informativ.

Für die etwas plumpe Schreibweise gibts einen Punkt Abzug aber auch die klare Kaufempfehlung, wenn einem das Thema "Navy Seals" oder Scharfschützen im Krieg interessiert oder aber auch, wenn man sich nur darüber interessiert, was einen dazu bewegt, solch ein Leben einzuschlagen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen American Sniper, 6. März 2012
Ich schliesse mich der vorhergehenden Bewertung an. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, auch für Leser welche keinen oder wenig Bezug zum Militär haben. Es zeigt Episoden im Leben von Chris, wobei der Schwerpunkt natürlich dem Militärdienst gewidmet ist. Beginnend mit seiner Jugend, der Entscheidung für und Eintritt in den Dienst der Navy, das Kennenlernen seiner späteren Frau, kommt es dann zum eigentlichen Schwerpunkt mit den Einsätzen im Irak, sowie dem Entschluss den aktiven Dienst zu beenden. Gefolgt von einen kurzen Einblick in das Leben nach der Navy.
Es wird ein Bild aus Sicht Chris' gezeichnet, welches die Liebe zum Vaterland, zur Familie, zum Beruf und Gott aufzeigt, ohne übermäßigen Patriotismus oder "Blutrünstigkeit" auszustrahlen. Die Frage nach politischer Korrektheit des Buches stellt sich nicht, da diese zu keiner Zeit zum Thema erhoben wird. Es ist eine reine Abhandlung von Erlebnissen und Eindrücken eines SEAL und seiner Ehefrau im gemeinsamen Alltag, sowie der Trennungen während der Einsätze. Die Erzählweise ist im allgemeinen sehr sachlich, wenn auch die Freude über die erbrachte Leistung offen gezeigt wird. Jedoch weit davon entfernt respektlos zu sein oder den Feind zu erniedrigen. Die Bezeichnung "Wilde" oder "Rebellen", wie er sie meist bezeichnet ist keineswegs unangebracht. Zumindest sehr mild ausgedrückt, wenn man bedenkt, dass diese einem offensiv versuchen das Leben zu nehmen. Hinsichtlich der Art und Weise der Kriegsführung beider Parteinen kommt dies ebenfalls zum Ausdruck. Auch stellt es keine Heroisierung von Soldatentum oder Nationalismus dar. Selbstverständlich muss ein Soldat seinen Job mögen, gerade ein Elite-Soldat. Er muss das tun, was Andere nicht können und abstoßend oder verwerflich finden. Auch wenn er, im Gegensatz zum Gegner, an die "Rules of Engagement" gebunden ist und diese teilweise als belastend empfindet. Die Wirklichkeit, die er während der Einsätze erlebt hinterlässt Spuren, welche für Andere nur schwer zu erkennen sind. Aber das macht einen erfolgreichen Soldat noch lange nicht zum Leichen zählenden Psychopath. Die unterschiedliche Betrachtungsweise von Amerikanern und Europäern, was Patriotismus und der Selbverständlichkeit in seinem Beruf für und mit seinem Land zu kämpfen ist wohl der Geschichte geschuldet die weit über das letzte Jahrhundert hinausgeht.
Ich habe das Buch sehr gerne und interessiert gelesen, da es einen Einblick nicht nur in militärischem Bereich gibt. Gerade die Beiträge Taya's über das familiäre Leben vor und während der Einsätze, die Geburt der Kinder und das fehlen des Partners und Vaters. Auch um eigene ähnliche Erfahrungen aus Einsätzen nochmal ins Gedächtnis zu rufen und zu verarbeiten. Mit diesem Wissen mag sich das Buch vielleicht auch anders lesen als es ein "Daheimgebliebener" kann.
Ich empfehle es also gerne weiter.

Was die Qualität des Buches betrifft: Die Zeilen sind gerade gedruckt und durchaus lesbar. Wenn die Seiten nicht gleichmäßig geschnitten sind, wird das Verstehen des geschriebenen Textes dadurch nicht beeinträchtigt. Ausserdem steht das Buch mit dem Rücken zum Raum im Regal. Der Wert des Buches wird dadurch jedenfalls nicht gemindert.

Vielleicht bleibt noch zu sagen, dass der Erlös Veteranen und Kriegsversehrten zugute kommt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Very disappointing!, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Sniper: The Autobiography of the Most Lethal Sniper in U.S. Military History (Taschenbuch)
US-Navy SEALs are supposed to be the "elite" of (naval) special warfare units. They have a reputation of being silent professionals, who do not talk about their work (they just carry out their missions and get on with it).
The deeper sense why one should read this particular book has eluded me. The reader who waits for a critical point, some kind of a deeper sense, will be disappointed. The author, undoubtedly an accomplished sniper, keeps bragging about the amount of his kills to a point where it becomes awkward. Having met several Navy SEALs, it appears that the author sticks out indeed. He makes an effort to appear humble and yet he fails, for it becomes ever so obvious that he (actually) considers himself beyond perfect. Serving in a crack outfit means to have accomplished something that most men have not. An effect on the ego cannot only be expected but is viewed as desirable. According to my view Kyle has overstated his point to a degree where one asks himself whether he had significant problems. His later statements about alcohol and constant brawls stand for themselves.
The family matters seem to have been inserted for commercial reasons. There is no soldier who has deployed to risky theatres around the world who has not experienced such problems.
The most egregious part of the book however deals with Kyle deriding his opponents. Whereas one can understand that it helps to dehumanize your adversary, professionals like Navy SEALs can be expected to be beyond that. Professionals kill, but they do not enjoy it. And if they do, they certainly should not write about it. That will destroy the myth along with many other things that SEALs try to "sell", honing their worldwide reputation.
It is due to accounts like these that the amount of people who hate the US is constantly rising. Although the author uses the term "silent professionals" several times in his book, he does not come across as one.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome book of a great hero! RIP Chris!, 2. April 2013
I fell across through a posting on facebook by a friend of mine! I checked first who Chris was and the I bought the ebook!

It's an awesome book and it 's really interesting to read all about what he's done!

A great warrior and hero!

R.I.P. Chris!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Well written and up to the point, 24. Februar 2013
Von 
Boehi Peter (Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I really enjoyed reading this autobiography, it is easy to read and gives insight into the life of a soldier in war and patriot. From basic training to combat scenes to tensions at home with his wife, everything is covered. Very recommended!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles in allem emfehlenswert!, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor ist der beste Sniper in der amerikanische Geschichte und gibt einen profunden Blick in der Seal Ausbildung. Ich fand auch seine Ausführungen über die Einsätze in Sadr-City, Faludja und Ramadi interessant. Das Buch ist nichts für Linke die von der Coutch aus über den Krieg in Iraq schimpfen und lieber mit Saddam Husein als mit G. W. Busch vorlieb nehmen würden.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Recht weit entfernt von meinen Erwartungen, 25. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist nicht schlecht, aber leider auch nicht gut ... trotz einiger recht gelungener Passagen. Mehrere Dinge haben mich gestört oder widersprachen meinen Erwartungen: 1. Nur an wenigen Stellen schreibt er konkret über sein Handwerk als Sniper und die konkret dazu gehörenden Erlebnisse bzw. Erfahrungen; 2. Ich bin stolzer "Serviceman" und kein 68er ... ABER das manichäische Weltbild des schlichten Texaners wird mit der Zeit anstrengend; 4. Ich betrachte mich als Patriot und betrachte es als professionelle Notwendigkeit die Waffe gegen Feinde meines Landes oder unserer Rechtsordnung einzusetzen. Die ewig pubertäre Betonung seiner Vaterlandsliebe und Freude an der Tötung von Feinden ist aber mindestens bedenklich; 4. Die Kommentare der Gattin sind irrelevant bis überflüssig und gehören nicht in so ein Buch; 5. Die Freude über seine scheinbar permanenten Kneipenprügeleien verrät ein Kinderhirn ... und keinen professionellen Anführer bzw. Chief; 6. Der Druck bzw. das Buch an sich ist substandard.
Das Seal Team 6 Buch von Marcinko, der ja laut Einband dieses Buch in höchsten Tönen lobt, ist viel besser.
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5.0 von 5 Sternen Honest, down-to-earth description of a Navy Seal's personal story of being at war., 30. Juni 2014
Von 
R. Pelzer (Kanoya city, Kagoshima, Japan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I've bought this book, the memorial edition, out of my interest in experiences of modern warfare as described by those directly involved. I believe that men like Chris Kyle, who are willing to record their personal story in a no-nonsense and straightforward manner, have an important message to tell. People who have no idea whatsoever of what modern warfare consists of and what it means for the boots on the ground as well as for their families, but who are interested in gaining some insight, might benefit from open-mindedly taking in the information that is transmitted in books such as this one.
Even though people in war-free western societies might have some reservations in being confronted with the realities of warfare, for many people on our planet these are the realities of life, and as such are deserving of (at least) our contemplation. One important feature in Chris Kyle's story is the survival of his humanity after what he experienced in Irak. The clear line he seems to have drawn between right and wrong, "black and white without too many shades of grey" as that may have been according to his own words, in life as a civilian and as a Navy Seal, may well have contributed to this. The fact that he lost his life while trying to assist fellow veterans in their transition to civilian life is to my opinion however, especially after listening to him speak in televised interviews on youtube and reading this memorial edition cover-to-cover, testimony that his worldview may not have been as black and white as he would have had everyone believe.
My impression is that Chris Kyle stood up for what he believed was the right thing to do under any and all circumstances. A humble man of character with a determination to serve humanity. His is a story well worth reading and being remembered.
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5.0 von 5 Sternen spannend und informativ, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist spannend und informativ. Das geschriebene Englisch ist sehr gut verständlich. Insgesamt wirklich gut zu lesen und zu verstehen.
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