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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terrific Plot, Wonderful Character Development and Suspense!
Highly recommended!

With No One as Witness is one of the most memorable of the Thomas Lynley and Barbara Havers novels. If you haven't read this book yet, you have a great treat ahead of you. The book uses its over 600 page length well to deliver a deliciously complex plot in a detailed police procedural with lots of great forensics, action, suspense and...
Veröffentlicht am 26. Juli 2006 von Donald Mitchell

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuscht
Ich war am Schluß enttäuscht! Man muss mit seinen Charakteren nicht so grausam umgehen. Auch ist vieles für mich undurchschaubar: nie hat ein Polizeibeamter den Täter daheim besucht, sein Leben durchleuchtet. Wenn das in Wahrheit so abgehandelt wird, steht das groß in der Bildzeitung! Ich gehöre halt zu den Lesern, die gerne am Schluß...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von Uschi


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terrific Plot, Wonderful Character Development and Suspense!, 26. Juli 2006
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 122,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Highly recommended!

With No One as Witness is one of the most memorable of the Thomas Lynley and Barbara Havers novels. If you haven't read this book yet, you have a great treat ahead of you. The book uses its over 600 page length well to deliver a deliciously complex plot in a detailed police procedural with lots of great forensics, action, suspense and interesting character developments.

As the book opens, a teenager who favors Boy George makeup and impersonating famous female singers heads out to meet with "friends." By the next morning, Kimmo Thorne has become a murder statistic, the victim of a strange mutilation that seems like the work of an unusually deranged mind. Clearly, this could be a serial killer at work . . . and the police begin to realize that three other young men have experienced a similar fate. But no one has taken their deaths seriously . . . they're just "throwaway boys" of black or mixed race parentage.

Anticipating a public relations firestorm tied to charges of racism in not investigating the earlier murders very well, the ultimately annoying Assistant Commissioner David Hillier focuses on managing press relations . . . even while he hampers the actual investigation with his "directions." While Acting Superintendent Lynley and Detective Constable Havers gnash their teeth in extreme frustration, Hillier pushes them to the brink of rebellion. Newly promoted Detective Sergeant Winston Nkata finds himself the token black in Hillier's playbook and doesn't appreciate this abuse of his identity, but usually manages to bite his tongue.

Throughout the story, the narration alternates among Lynley, Havers, Nkata, the serial killer and Ulrike Ellis, the head of a nonprofit agency for boys in trouble with the law. That makes the story more interesting by changing perspectives and varying the pacing.

Each of the major characters has the usual problems to deal with. Lynley's wife is expecting their first child and the in-laws are in an uproar about which christening garments to use. Havers is still smarting from her demotion, her car barely runs and she's annoyed with a neighbor who's too protective of his daughter. Nkata continues to be attracted to an unsuitable woman who spurns him while worrying about her son. The serial killer wants attention and is annoyed at how slow the police are to catch on. Ellis is losing her self-control with a married man, and her job is collapsing around her. Those touches humanized what is otherwise a very grim and dark tale.

As the investigation begins, the killer finds himself needing to kill again and again. That puts further pressure on the police to stop the potential rampage. How will it end? Badly, of course.

Police procedurals about stopping serial killers can be the most rewarding part of the genre if the author keeps the reader off balance about the who, what and why of the next step in the story. Ms. George does a commendable job of keeping the killer's identity shrouded until quite late in the book. Her misdirection is excellent and unforced. Yet she lets us in on the mind of the killer in a rewarding way that sets up the contest of hunted versus hunters very well. This is the best mystery I have read about a serial killer in many years.

I especially liked the way that breakthrough clues seemed to be about to unravel the killer's identity, but would actually turn into plot complications instead. These turns in the story were delicious in their ironies.

The book's main drawback is that the story involves the most disgusting types of sexual child abuse. If you have a weak stomach for that particular form of perversion, this story will thoroughly disgust you.

The book also achieves true pathos with a heart-rending tragedy during the investigation that will move all readers to sadness.

I seldom stay up past 1 a.m. to finish a book, but With No One as Witness kept me going last night until 2:17 with this one.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein atypischer Fall, 10. Juni 2006
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
In London werden hintereinander mehrere männliche Jugendliche umgebracht - es sieht nach einem Ritualmord aus. Lynley bekommt es zum ersten Mal mit einem Serienmörder zu tun, und die Tatsache, dass Hillier ihm noch einen Profiler zur Seite stellt und einen Journalisten in die Ermittlungsgruppe lässt, vereinfachen die Ermittlungen nicht wirklich. In diesem Fall wird auch wieder das Privatleben Lynleys sehr stark mit einbezogen.

Dieser 13. Fall (deutscher Titel: "Wo kein Zeuge ist") ist recht atypisch in der Reihe, er ist eher ein Thriller denn ein Krimi. Der Anfang ist schleppend, der Fall wird dann aber immer besser. Havers hat mit ihrer offenen, fast bissigen Art hier eine Spitzenrolle. Das Ende ist richtig tragisch, bei dem was in Lynleys Leben passiert fragt man sich, wie viel ein Mensch ertragen kann.

Sprachlich schreibt George brilliant, gerade am Ende, wie sie die Unruhe bei Havers dargestellt hat. Darunter sind Sätze über eine halbe Seite, die Thomas Mann Konkurrenz machen! Insgesamt wegen des etwas zähen Starts nur 4 Sterne.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder alle Hauptdarsteller dabei..., 10. August 2005
Zum ersten Mal haben Thomas Lynley, Barbara Havers und Winston Nkata es mit einem Serienmörder zu tun, der halbwüchsige Jungen umbringt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Killer schlägt erneut zu, und die Polizei ist noch keinen Schritt weiter.
Colossus, ein Zentrum für sozial schwache und kriminelle Jugendliche, rückt bald in den Fokus der Ermittler. Kann einer der dort beschäftigten Betreuer der Täter sein? Oder sind sie damit völlig auf dem Holzweg?
Die Presse stürzt sich auf die Tatsache, dass erst der vierte Mord die Ermittlungen ins Rollen gebracht hat, dessen Opfer ein Weißer war, die ersten drei Mordopfer waren Schwarze oder Mischlinge. Das erschwert die Untersuchungen natürlich zusätzlich.
Lynley, zum Superintendent befördert, gerät ständig mit seinem direkten Vorgesetzten Hillier aneinander, während seine schwangere Frau an den Erwartungen der beiden Familien in puncto Taufkleid-Tradition schier verzweifelt. Havers' Freundschaft zu ihrem Nachbarn Azhar ist getrübt durch eine Auseinandersetzung über die Erziehung seiner Tochter, und Nkata fühlt sich durch Hillier als "Quoten-Schwarzer" missbraucht.
Nach den viel kritisierten (wenn auch für mich trotzdem spannenden) letzten Büchern von EG mal wieder ein Klasse-Krimi, in dem endlich mal wieder alle vom altbekannten Personal ihre Rolle spielen dürfen! Leider müssen wir uns auch von einer liebgewonnenen Person verabschieden, mehr dazu an dieser Stelle natürlich nicht.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen E. George zurück in Form!, 21. Januar 2006
Nach dem doch eher enttäuschenden und langatmigen "A place of hiding" ist Ms. George nun zurück in alter Form. Lynley und Havers dürfen wieder gemeinsam ran und auch St. James stößt wieder zu dem ungleichen, aber sympathischen Duo.
Dass es diesmal um einen Serienkiller geht, mag man für etwas abgeschmackt halten oder eine Hommage an den Krimi-Zeitgeist, es ist aber ohne Zweifel eine spannende Geschichte und wer das Buch im englischen Original liest, kommt in den Genuss einer sehr authentischen Sprache. Selten hat George ihren Charakteren so sehr "aufs Maul" geschaut und dadurch echte Typen geschaffen. Die deutsche Übersetzung wird sich anstrengen müssen diesen Lokalkolorit nachzubilden. Insgesamt ein echter "Page-turner" in bester Elizabeth George Manier.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuscht, 20. März 2006
Ich war am Schluß enttäuscht! Man muss mit seinen Charakteren nicht so grausam umgehen. Auch ist vieles für mich undurchschaubar: nie hat ein Polizeibeamter den Täter daheim besucht, sein Leben durchleuchtet. Wenn das in Wahrheit so abgehandelt wird, steht das groß in der Bildzeitung! Ich gehöre halt zu den Lesern, die gerne am Schluß die Guten siegen sehen. Hier haben sie nicht gesiegt, sondern nur verloren. Ich habe auch verloren, den Glauben an Elizabeth George. Spannend war es, dafür bekommt sie die drei Sterne. Der Rest ist für mich Enttäuschung.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen endlich wieder Lynley und Havers in London, 22. März 2006
Von Ein Kunde
Nachdem ich das letzte Buch von Elizabeth George mit Deborah und Simon St.James im Mittelpunkt nicht so interessant fand, habe ich mich sehr darüber gefreut, daß endlich mal wieder Barbara Havers und ihr Chef Thomas Lynley gemeinsam einen Fall in London bearbeiten. Dieses Mal steht auch wieder mehr der Fall und nicht so sehr das Privatleben der Hauptfiguren im Mittelpunkt, obwohl dieses Thema auch nicht zu kurz kommt. Das Thema Serienkiller und Profiler wurde zwar schon zur Genüge und meiner Meinung nach auch etwas besser z.B. von Val McDermid bearbeitet, bietet aber trotzdem gute Spannung. Sehr gelungen dargestellt ist auch Lynleys Konflikt mit seinem Boss Hillier. Die private Tragödie für Lynley am Ende des Buches war sehr erschütternd, bietet auf der anderen Seite auch neue Möglichkeiten, falls Elizabeth George weitere Bücher mit diesen Hauptfiguren schreiben will.
Störend fand ich, daß Frau George immer akkurat beschreibt wie die Akteure in der jeweiligen Situation in London von A nach B kommen. Vielleicht möchte sie damit beweisen, daß sie sich auch als Amerikanerin in London gut auskennt, aber ich finde es ermüdend, Straßennamen und die Lage von Parkplätzen aufgezählt zu bekommen.
Am besten gefallen mir die Passagen, in denen Barbara Havers ihre Ansichten in einem Englisch frei nach Schauze von sich gibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasant und lesenswert, 13. August 2006
Elizabeth George spielt in diesem Buch mit vielen Bällen, die sie gleichzeitig in der Luft zu halten versucht: einem ehrgeizigen Vorgesetzten (Hillier), der versucht, Politik zu machen, den Problemen, die entstehen, wenn die Polizeiarbeit von Profilern und Journalisten begleitet werden soll, einer Barbara Havers, deren ohnehin angeschlagenes Ego damit werden muss, dass Ihr Beförderungsposten mit jemand anders besetzt wurde, Lynleys Begleitung der Schwangerschaft seiner Frau, und nicht zuletzt dem Plot der Geschichte, Sexualmorde an Jungen. Sie schafft es, hierbei ein durchweg hohes Tempo aufrecht zu erhalten und den Leser mitzureissen. Die letzten 100 Seiten sind in der Tat aufwühlend - möglicherweise nicht jedermanns Geschmack. Sehr lesenswert ist das Buch sicherlich, und man muss Mrs George Anerkennung zollen, dass sie es geschafft hat, keinen in der Luft gehaltenen Bälle unterwegs zu verlieren oder auf allzu einfache Schwarz-Weiß-Malerei in der Lösung der Geschichte zu verfallen. Mir persönlich war der Schluss etwas zu mächtig: ein bisschen weniger Pathos hätte es auch getan. Aber wer weiss: vielleicht ist hier schon der Keim für den nächsten Roman gelegt. Denkbar und vorstellbar wäre es. Und so freue ich mich auf ihren nächsten Krimi: was will man mehr? :-)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein letztes Elizabeth George Buch: wirklich schade !!!!, 9. Oktober 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
An all die potentiellen Leser, die wie ich die Charaktere der Linley / Havers Serie lieb gewonnen haben - ich habe wirklich jeden ihrer Romane gelesen - sei hier eine Warnung ausgesprochen. Die Autorin "beseitigt" einfach einen wichtigen Charakter der Serie !!!!! Das war nicht nötig (außer vielleicht für ihren nachfolgenden Roman) für die Entwicklung der Figuren, da bin ich mir sehr sehr sicher !!!!! Die Geschichte ist auch ein wenig zäh und dann noch sowas !

Vielleicht finden manche Leser das albern, aber wieso liest man Bücher

mit immer den selben Hauptfiguren, wenn nicht um mit ihnen zu fühlen und zu erleben ?! Ich war sehr traurig als ich das Buch weggelegt habe.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Lynley/Havers book yet!, 1. Juli 2005
Von 
Petra Kreuzer (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Detective Inspector Thomas Lynley takes on the case of his career.
When it comes to spellbinding suspense and page-turning excitement, New York Times bestselling author Elizabeth George always delivers. As the Wall Street Journal raves, "Ms. George can do it all, with style to spare."
In With No One as Witness, Elizabeth George has crafted an intricate, meticulously researched, and absorbing story sure to enthrall her readers. Detective Inspector Thomas Lynley is back, along with his longtime partner, the fiery Barbara Havers, and newly promoted Detective Sergeant Winston Nkata. They are on the hunt for a sinister killer.
When an adolescent boy's nude body is found mutilated and artfully arranged on the top of a tomb, it takes no large leap for the police to recognize this as the work of a serial killer. This is the fourth victim in three months but the first to be white.
Hoping to avoid charges of institutionalized racism in its failure to pursue the earlier crimes to their conclusion, New Scotland Yard hands the case over to Lynley and his colleagues. The killer is a psychopath who does not intend to be stopped. Worse, a devastating tragedy within the police ranks causes them to fumble in their pursuit of him.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein Tiefpunkt in der Serie, 1. April 2005
Lange habe ich mich auf den neuen Band von Elizabeth George gefreut, und war dann doch ziemlich enttäuscht. Auch wenn das Buch zu der bewährten Kombination von Thomas Lynley und Barbara Havers zurückkehrt, so erreicht es doch bei weitem nicht die Qualität oder die Spannung der ersten Bände.
Das fällt zuerst beim Inhalt auf. Zum ersten Mal schreibt George über die Jagd auf einen Serienmörder. Serienkiller scheinen gerade sehr beliebt in der Krimilandschaft zu sein, aber das führt in "With no one as Witness" dazu, dass sich ein Großteil der Handlung auf die grausigen Einzelheiten der Morde konzentriert. Die Schilderung des persönlichen Hintergrundes der Tat, in der sonst Mrs. Georges Stärken lagen, fällt dabei ziemlich eindimensional und langweilig aus. Sowieso ist der erste Teil ziemlich langatmig und es dauert, bis sich überhaupt so etwas wie Spannung aufbaut. Von da an ist das Ende dann aber ziemlich absehbar und wenig überraschend.
Zweitens leidet die Zeichnung der Hauptpersonen. Da es sich um einen Serienkiller handelt, bildet Scotland Yard eine große Einsatzzentrale unter Führung von Lynley. So kommt es kaum zum direkten Austausch von Havers und Lynley, aus dem heraus sich bisher die Aufklärung der Fälle entwickelte. Nicht dass etwas dagegen zu sagen wäre, wenn Mrs. George mal ein anderes Konzept wählt, aber in diesem Buch führt es doch weitgehend dazu, dass sich die Figuren in ihren Beziehungen zueinander nicht weiterentwickeln. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass der Autorin außer dem Serienmörder wenig eingefallen ist. Stattdessen scheint sie sich nun darauf zu verlegen, den Hauptpersonen das (Weiter)leben so schwer wie möglich zu machen, und sie mit allerlei Schicksalsschlägen zu konfrontieren. Der Schluss, von dem ich hier trotz allem nichts verraten möchte, ist darin wirklich nicht zu überbieten. Ich kann mir kaum vorstellen, wie Mrs. George die Serie danach weiterführen will.
Alles in allem gebe ich zwei Punkte, weil ich mich über das Wiedersehen mit Lynley und Havers gefreut habe. Weil das dann aber doch äußerst unerfreulich verlief, ist mehr einfach nicht drin.
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With No One As Witness
With No One As Witness von Elizabeth George (Taschenbuch - 30. Oktober 2012)
EUR 7,69
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