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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wiedersehen macht Freude *3.5 Sterne*
UP FROM THE GRAVE ist der 7. und letzte Band der "Night Huntress"- Serie um die Vampirjägerin Cat und ihren Ehemann Bones.
Die Handlung beginnt, wie man sie schon kennen - und liebengelernt hat: Cat und Bones geniessen ein paar Tage der Ruhe und ihren noch recht jungen Ehealltag, so gut Alltag eben geht, wenn man Fangzähne hat und das Essen nicht aus dem...
Vor 7 Monaten von javelinx veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wäre es ein Band von vielen okay, als Abschluss jedoch ungenügend...
Leider leider muss ich an dieser Stelle den weniger euphorischen Meinungen Recht geben: der Band ist mit Abstand das schwächste Buch der Serie.

Nicht nur dass ich die gewisse Twists im Plot als mitnichten überraschend empfand (das ist nicht überheblich gemeint aber ich dachte mir etwas sehr ähnliches seit Seite 1 *blame it on too much Mass...
Vor 6 Monaten von GothicReaper veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wiedersehen macht Freude *3.5 Sterne*, 29. Januar 2014
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
UP FROM THE GRAVE ist der 7. und letzte Band der "Night Huntress"- Serie um die Vampirjägerin Cat und ihren Ehemann Bones.
Die Handlung beginnt, wie man sie schon kennen - und liebengelernt hat: Cat und Bones geniessen ein paar Tage der Ruhe und ihren noch recht jungen Ehealltag, so gut Alltag eben geht, wenn man Fangzähne hat und das Essen nicht aus dem Supermarkt um die Ecke kommt.

Die Ruhe hält nicht lange an, denn Cat erfährt vom Geist ihres Onkels Don, dass ihre ehemaligen Team-Mitglieder verschollen sind. Der neue Teamchef, Jason Madigan, hat Cat auf dem Kieker und lässt sich noch weniger in die Karten schauen als es Don zu seinen besten - oder schlechtesten - Zeiten jemals getan hatte. Da braucht es einiges an Trickserei und Brutalität, um den dubiosen Machenschaften von Madigan und den bestens gehüteten bösen Geheimnissen ihres Onkels doch noch auf die Spur zu kommen...

Wie fast zu erwarten war, kommen im Lauf der Handlung noch einmal alle Charaktere vor, die man im Lauf der Zeit ins Herz geschlossen hat, von Denise und Spade, Mencherez und Kira, Marie Laveau, Vlad Tepesh bis hin zu Fabian du Brac, um nur einige zu nennen. Viele Handlungselemente kennt man ebenfalls zur Genüge, und auf einige hätte die Autorin vielleicht besser verzichtet oder sie anders ausgestaltet, denn Cat fällt in ihre alten schlechten Gewohnheiten zurück und prescht mit gezückter Waffe vor, ohne nachzudenken. Damit zwingt sie Bones wie schon so oft zuvor, ihr zuliebe sein untotes Leben aufs Spiel zu setzen und sie aus dem Schlamassel zu ziehen, in den sie sich selber hineingestürzt hat. Nachdem es bisher so aussah, als hätte Cat diese nervige Angewohnheit hinter sich gelassen und wäre mit Bones ein gutes Team, wirkt das wie ein Rückfall in schlechte Gewohnheiten.
Ähnlich geht es mit Denise und Spade - Denise wird aktiver als zuvor und zeigt sich von einer sehr kämpferischen Seite, und Spade bleibt der grummelnde Bremser, der seine Frau am liebsten in Watte packen würde. Schade eigentlich, er hätte eine bessere Rolle verdient.

Die Rahmenhandlung ist spannend und kurzweilig, greift aber ebenso auf Bekanntes zurück: wieder einmal steht der schwelende Konflikt zwischen Vampiren und Ghouls im Mittelpunkt und Cats Rolle als Streitobjekt zwischen den beiden Parteien. Hier kommt ein neues Element ins Spiel, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hätte, und Cat ist plötzlich nicht nur als Kämpferin gefragt. Mit den neuen Entwicklungen kommt viel Spannung auf, und es ist schade, dass die Serie trotz diesem neuen Aspekt, der auch Cats und Bones' Beziehung grundlegend verändert, mit dieser Folge endet - hier wäre es noch einmal richtig spannend geworden, statt dessen verabschieden sich die Hauptfiguren.

Am besten kommt in dieser abschließenden Folge Ian weg - er ist sexier, arroganter und skrupelloser denn je, und man würde sich wünschen, bald auch seine Geschichte lesen zu können. Vielleicht gibt sich die Autorin ja einen Ruck und macht wenigstens mit den Spinoffs weiter...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wäre es ein Band von vielen okay, als Abschluss jedoch ungenügend..., 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up From the Grave: A Night Huntress Novel (Taschenbuch)
Leider leider muss ich an dieser Stelle den weniger euphorischen Meinungen Recht geben: der Band ist mit Abstand das schwächste Buch der Serie.

Nicht nur dass ich die gewisse Twists im Plot als mitnichten überraschend empfand (das ist nicht überheblich gemeint aber ich dachte mir etwas sehr ähnliches seit Seite 1 *blame it on too much Mass Effect*) auch war mir das Buch insgesamt story-, schreibstil- und charakterbezogen einfach zu schwach und es kann keineswegs mit den ersten Bänden mithalten. So sind einige Ereignisse/ Ideen beim 1. Mal noch richtig mitreißend, beim 2. Mal jedoch entlocken sie uns – überspitzt gesagt - kaum mehr als ein müdes Gähnen. Auch war das Pacing teilweise zu gehetzt und viele Szenen wirkten auf mich als müsste man den Charakteren mit aller Gewalt Screentime verschaffen (Stichwort Vlad – da schaudert es den Hobby-Schreiberling förmlich in mir) während diejenigen, die im eigentlichen Plot vorkommen fast schon sträflich vernachlässigt werden. Das führt dazu dass Cat stellenweise zuviel mit sich alleine im Kopf ist und dabei immer nur die gleichen Themen lamentiert... Mehr Dialog-Szenen z.Bsp Cat-Denise oder Cat-Mencheres hätten sicherlich nicht geschadet.

Insgesamt kommt IMHO im letzten Band nun mehr das "Problem" vollends zur Geltung, woran die Serie seit den letzten drei Bänden mehr und mehr krankte: sämtliche Ecken, Kanten und vor allem Schwächen, die einen Charakter nun mal erst glaubwürdig (und somit liebenswert) machen werden unter einem Haufen Super-Duper-Megakräfte einfach glatt gebügelt (will heißen egalisiert - es gibt keine Konsequenzen mehr, weil die Stärken JEDE Schwäche ausgleichen). Nichts gegen starke Helden aber das ist einfach TOO MUCH (vor allem wenn gefühlt die ganze Bande Hyperkräfte hat…). Blicken wir zurück, stellen wir fest das Bones mit seinen jugendlichen round-about 250 Jährchen innerhalb einer Zeitspanne von weniger als 10 Jahren plötzlich (und ohne *zufriedenstellende* Begründung) mehr Fertigkeiten und Kräfte entwickelt hat als andere in Millennien(!) – WTF?! So gesehen wird das alles ganz schnell ziemlich witzlos und man fiebert irgendwann einfach nicht mehr wiklich mit; wozu auch? Arme und Beine wachsen ja sowieso in sekunden nach und für alle anderen Probleme gibt es einfach eine Fertigkeiten-Spontan-Manifestation.

Beispiel gefällig? Erinnern wir uns an einen meiner Lieblingsbände (No 3). Man sieht sich einer übermächtigen Horde von Zombies gegenüber, das Schwert in der Hand, fightet Rücken an Rücken mit dem Liebsten buchstäblich um sein nacktes Überleben… Jawohl da war Spannung, da war Drama & Action (& Splatter). Und wie würde es heute aussehen? Hmm… Da wird mal kurz die komplette Meute gefreezt, alle Zombie-Köpfe mit einem lässigen Fingerschnippen zum Platzen gebracht (stiftet jedenfalls Verwirrung unter den Zombies), der Rest wird geremnant und falls dass alles nicht reicht, tja dann kommt eben Denise-I-save-the-day (don’t get me wrong, I love her - but I hate her), verwandelt sich in eine SuperNova und fegt Patra mit ihrer gesamten Bagage einfach vom Platz. Kurz: um es mit Homer J. S. zu sagen: Booooooooooooring!

Oder: Where the hell is my friggin‘ drama?

Es läuft einfach alles zu leicht. Jede Krise wird im Best-Best Case gelöst, niemand muss Kompromisse eingehen und so *richtige* konsequenzen (obwohl es wahrlich genug potential gäbe) ergeben sich irgendwie auch nicht... Eine perfekte Lösung die nicht "verdient" worden ist, wirkt einfach nicht. Hier ist am Ende alles einfach nur glatt-geleckt; ein rosaroter Zuckerwattehaufen der zufällig in einen Topf mit Blood’n‘Gore gefallen ist.

Ein weiterer Minuspunkt ist einfach auch der fehlende Humor der Charaktere. Außer eine Dosis Ian geht da nicht viel. Alle wirken l(i)eb- und lustlos dahergeschrieben. Besonders Bones ist (charakterlich zumindest) in diesem Band zu schwach und farblos skizziert. Wo ist der trockene Humor, der Witz? Unvergesslich die Szene in der Cat aus lauter Empörung fast einen Herzkasper bekommt weil ein schnapsnasiger Specter in ihrem Höschen herumgeistert… davon findet man in diesem Buch allenfalls ein paar sterbliche Überreste. Cat ist einfach nur… ich will nicht sagen nervig, sie hat ja dazugelernt, aber so schrecklich clueless und unaware angesichts dessen was um sie herum passiert (Stichwort Big Picture) dass man sich anfängt zu wundern wie sie eigentlich bei so wenig Gespür so lange überleben konnte... Jeanine Frost wird dem starken, oft zu sturem Charakter einfach nicht mehr gerecht. Man merkt sie will zeigen, dass Cat sich weiter entwickelt hat, nur hat sie sich dabei von einer kratzbürstigen Raubkatze eine gefühlsduselige Pussy verwandelt (sorry das musste sein :) ). Ich werde nichts verraten aber ihr Gefühlsegotrip beim Umgang mit gewissen, neuen Enthüllungen… sorry hat mich dann einfach nur noch aufgeregt.

Un dann der schluss... Sorry, aber völlig ungenügend. Für den Abschluss einer Serie sollte doch mindestens ein Epiloge drin sein, der zum Nachdenken anregt und die Story rund abschließt. Dass hier war einfach nur seifig, aufgesetzt und völlig unnötig (um nicht zu sagen deplatziert - insbesondere für den Kontext "Undead")- unterstreicht also nochmals das schleichende WTF-Feeling das mich das ganze Buch über begleitet hatte...

Alles in allem, sehr sehr schade, vorallem da ich mir sicher bin dass Frost durchaus fähig gewesen wäre es besser zu machen...

So jetzt hab ich genug Trollfutter produziert und werde gleich nochmal Band 1-3 lesen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es ist wie beim Sex ... nicht immer ist ein Quicky für alle Beteiligten befriedigend, 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up From the Grave: A Night Huntress Novel (Taschenbuch)
Up From the Grave ist der siebte und letzte Band der Serie um das Vampierehepaar Cat & Bones. Ursprüglich hatte Jeaniene Frost neun Teile in dieser Reihe geplant. Auf Ihrer Homepage beschreibt sie ausführlich, warum es nun doch nur sieben Bände geworden sind: ein Band entfiel, weil sie die Story bereits in einer Kurzgeschichte verarbeitet hat und der andere Band entfiel, weil sie den Inhalt für Band sieben bereits nach ca. 200 Seiten erzählt hatte, aber noch weitere 200 Seiten für ein vollständiges Buch benötigte. Und genau da liegt meiner Meinung nach das Problem dieses Buches.
Die Story ist toll, hat viel Potenzial, welches leider nicht genutzt wurde. Beim Lesen hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass Frau Frost einfach keine Lust mehr auf Cat & Bones hatte und es einfach schnell zu Ende bringen wollte.

Gerade für das Finale einer Reihe fehlte einfach von allem zu viel. Wo ist der Kampfgeist geblieben? Wo ist der Humor? Wo sind die zwischenmenschlichen Beziehungen? Wo ist das Gefühl? Wo ist der heiße Sex? (eine schnelle Nummer in einem Silo im nirgendwo ... also wirklich ... das war das FINALE!!!) Das sind alles Punkte, die mir bisher so viel Vergnügen beim Lesen bereiteten, und die jetzt entweder nur sehr abgeschwächt, oder gar nicht mehr vorhanden waren. Zu allem Überfluss kommt noch hinzu, dass sich in diesem Buch alle bisherigen Situationen zu wiederholen scheinen. (Um Spoiler zu vermeiden zähle ich diese nicht auf, schließlich will ich das verbleibende Lesevergnügen nicht zu 100% zerstören ;-) )

Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu groß? Ich weiß es nicht, aber 'Up From the Grave' läßt für mich viele Fragen offen und ist in meinen Augen alles andere als ein würdiger Abschluss für eine Serie, die ich so sehr ins Herz geschlossen hatte.

PS: Ich kann nur hoffen, dass Frau Frost noch Lust auf Vlad und Leila hat, denn es wäre schade, wenn auch diese Lovestory für mich unbefriedigend zu Ende ginge.
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2.0 von 5 Sternen Öd, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Up From the Grave: A Night Huntress Novel (Taschenbuch)
Es war eher langweilig und die Autorin hat nichts neues reingebracht. Da hätte man die vorherigen Bände auch gut erneut lesen können. Nach 150 Seiten habe ich aufgehört, weil es zu langweilig und vorhersehbar wurde.

Aber gut, dennoch kurz etwas zur Story:
Cat und Bones können keinen Kontakt zu Dons ehemaliger Crod (u.a, Ted) herstellen, und finden heraus das Dons nachvolger alle für Forschungszwecke foltert und gefangen hällt. Die beiden brechen zu einer rettungmission auf, jedoch läuft nichts nach Plan, und Cat wird selbst Opfer.
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4.0 von 5 Sternen Zu "Happily ever after", 24. Februar 2014
Lange haben wir einem Finale von Cat & Bones entgegen gefiebert und mich persönlich hat es nicht gestört, dass aus geplanten sieben Bänden, nun doch nur sechs geworden sind. Schließlich hat Jeaniene Frost ihren Lesern ja eindrücklich erklärt warum das so ist.
Wie gewohnt lässt sie von ihrem bisherigen Charme und Witz auch in diesem Band nichts vermissen. Ein wenig ernster und teilweise weniger romantisch lässt sich dahingegen die Beziehung zwischen den Protagonisten an. Weniger geht es jetzt um die Beziehung, wenn auch der ein oder andere rührende Moment dabei war, sondern eher um das große Ganze.
Cat hat zwar auch dieses Mal einen ihrer berühmten Alleingänge, aber ihr Gatte hat schließlich auch dazu gelernt. So war die Wende in der Mitte des Buches (für eingefleischte Kenner von Bones' Fähigkeiten) nicht sonderlich überraschend, auch wenn Cat das sicherlich anders gesehen hat.
Allerdings schafft es Jeaniene dann doch noch abzubauen.
Was am Anfang von "Up From the Grave" als vielversprechendes Drama begann (vermisste Teammitglieder, bösartiger Exchef und grauenvolle Geheimnisse des Onkels), entwickelt schnell eine recht durchschaubare Dynamik, die zwar gegen Ende für so ziemlich alle Beteiligten gut ausgeht, aber dann doch eher an Walt Disneys 'happily ever after' erinnert.
Dass man sich also zum Schluss mit Bones, Tate und Cat's Mutter auf einem Boot wieder findet, die Reisedauer unbekannt, und zwischen den Parteien herrscht mehr als nur Waffenstillstand - nun, das war dann einfach zu viel des Guten. Friede, Freude, Eierkuchen wird auf der letzten Seite auch noch mit den Ghulen, repräsentiert von deren Königin, praktiziert.
Fast scheint es, als wolle die Autorin in diesem letzten Band nun wirklich alle bisherigen Konflikte klären und den Leser über nichts im Unklaren lassen. Der Auftritt einer jeder ihrer bisherigen Schlüsselfiguren, hätte uns ein Hinweis sein können.

Nichts desto trotz habe ich "Up From the Grave" verschlungen und wurde von Jeaniene auch dieses Mal nicht enttäuscht.
Die Protagonisten wirken allesamt authentisch und charakterlich weiter ausgebaut, die Entwicklung der Figuren ist überdeutlich und dennoch immer nachvollziehbar. Selbst unser Lustmolch Ian hat in diesem Band ein oder zwei dann eher seltenen ernsten Momente, die einen ganz besonderen Reiz ausmachen und darauf hoffen lassen, dass er für Jeaniene nun doch endlich seine geforderte Reife erlangt hat und endlich sein eigenes Buch bekommt.
Wäre das meiner Meinung nach zu sehr erzwungene und übergroße Happy End nicht, würde ich definitiv die volle Punktzahl geben.
Selbstverständlich ist "Up From the Grave" ein absolutes Muss und eine klare Kaufempfehlung. Ein wundervolles Buch, dass sowohl im E-Book Format seinen Weg zu mir gefunden hat und bald auch als Taschenbuch zu meiner Sammlung gehören wird.
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2.0 von 5 Sternen Leider etwas enttäuschend, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up From the Grave: A Night Huntress Novel (Taschenbuch)
Ich liebe die Cat&Bones Serie! Und trotzdem waren die letzten drei Bücher nicht ünberraschend. Mir fehlte auch jetzt bei den letzten Teil einfach der Pfiff! Die spannung war weg, was ich bei dieser Serie sonst liebte, genau wie der Sarkasmus und der schwarze Humor.... :/ Alles war zu erraten nichts hat mich umgehauen. Das Ende lahm und typisch. Ich habe einfach zu viel vermisst...vielleicht hatte ich einfach zu viele Erwartungen, oder der Autorin gingen langsam die anfangs brillanten Ideen aus
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3.0 von 5 Sternen not the expected final, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Up From the Grave: A Night Huntress Novel (Taschenbuch)
the book is good, no question. But it's not what I had expected. In my opinion it doesn't fit for a final and I think that everybody who read and loved the whole nighthuntress books expected a B I G final like I did. Honestly I am a bit disappointed. I think there was too much action, less great/deep moments between Cat and Bones. I loved every single book since the nighthuntress book 1 came out and I've read every book more than once, but this time I have to say I won't read the last one again because I was a little bored and frustrated at the end. After reading I only thought: "wait...that's it?" and now I have to realize for myself that the story is over.

To sum up I think that book is quite okay, but I just missed something.
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4.0 von 5 Sternen Gilbert at her best and interesting plot developments, 17. Juni 2014
So I've finally made it to the latest addition to the Night Huntress series. As much as I'm a fan of this series, I was waiting for some new twist, some plotline that can hold my interest for more books to come. And Jeaniene somehow did find that new twist, I'm very glad.

Cat and Bones have to face once more some big evil and naturally they're deeply involved and the only ones who can stop the bad guys. As always, the novel contains big heartbreak and grand action. I love this perfect blend of emotion and tension.

I can't say that I've seen this twist coming though I've wondered about something like that before. In the end, there was something like insta-love happening which I didn't like at all. Even in this very special case, it's not something I believe easily and for me personally Frost didn't pull this off convincingly. But now I'm very very curious how she'll proceed the series because there're once more some questions left and enough tension for the next book in store.

I've rated this book a little bit lower than the ones before. Even though there was far less sex (or sexual experiments) involved which I appreciated because it means less moaning in my car's speakers for everyone to hear, there were some decisions made that I couldn't understand. Especially Bones didn't behave in a very agreeable way. And if I was Cat, I would have never forgiven him so easily.

I have to say that some elements start to remind me of the Vampire Diaries TV show. Characters get killed or stabbed or staked over and over again until it becomes not that big of a deal. I mean, take only Denise and count how many times she's "killed" because people don't know about her abilities. That's already a tiny bit annoying.

I find that I've gotten used to Tavia's standard and only seek speakers that come close to that. I loved her performance of this audiobook just like all the others read by her. She truly has an outstanding talent and the way she communicates Cat's emotions is so infectious that you simply can't help but feel with her.

All in all, it was still a very entertaining audiobook and I'm still a big fan of this series. I practically flew through it in only two days and I can't wait for the next one.
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5.0 von 5 Sternen Jeaniene, i love your style, 26. Mai 2014
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Ich habe sie alle gelesen, auf englisch, weil ich die Übersetzungen nicht mag. Habe mir nie die Zeit genommen die einzelnen Bände zu beurteilen. Also möchte ich hier nicht über den Inhalt schreiben, der ist ja mittlerweile reichlich bekannt. Ich liebe ihre Ausdrucksweise, weil das zu diesem Genre absolut passt. Wer prüde ist sollte sich eine andre Lektüre aussuchen, denn der ist hier fehl am Platz. Die Handlung war für mich sehr abwechslungs- und einfallsreich. Ich habe mich nie gelangweilt, im Gegenteil.
Die 5 Sterne sind mehr als verdient und das für jeden Band aus der Reihe. Also wer gerne mal beim Lesen lacht, flüssige Schreibweise schätzt und mystery liebt sollte unbedingt bei Band 1 anfangen um nichts zu verpassen.
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5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschluss, 13. März 2014
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Mal wieder schaft es Frau Frost den Leser absolut zu fesseln und das offizielle Ende der Cat und Bones Serie ist meines Erachtens wirklich stimmig und vor allen Dingen zufriedenstellend.

Es tun sich weitere Abgründe auf, mit denen ich zumindest nicht so gerechnet habe. Die ein oder andere Szene hat mich wirklich dazu gebracht nach Luft zu schnappe und gerade das macht es sehr spannend zu lesen, wie sich alles auflöst.

Ich gestehe, ich habe es nicht geschafft das Buch zur Seite zu legen und habe jede Seite genossen.
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Up From the Grave: A Night Huntress Novel
Up From the Grave: A Night Huntress Novel von Jeaniene Frost (Taschenbuch - 28. Januar 2014)
EUR 6,00
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