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Kundenrezensionen

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am 3. April 2001
10 Fremde werden von einem mysteriösen Gastgeber auf einer isolierten Insel versammelt. 10 Fremde, von denen jeder mindestens einen Mord auf dem Gewissen hat. Mr. Justice Wargrave, der auf die scheinbare Einladung einer alten Bekannten hin nach Indian Island reist. Vera Claythorne, eine Lehrerin, die dort anscheinend eine neue Anstellung erwartet. Captain Philip Lombard, Draufgänger, der kurz vorm finanziellen Ruin einen mysteriösen Auftrag auf Indian Island erhält, der ihm schnelles Geld verspricht. Miss Emily Brent, eine 65jährige, altmodische Dame, die eine Einladung zu einem kostenlosen Urlaub keinesfalls ausschlagen will. General Macarthur, der sich einen Plausch über die gute alte Zeit nicht entgehen lassen möchte. Dr. Armstrong, ein erfolgreicher Arzt, dem ein großzügiger Scheck die Entscheidung erleichterte auf einen vagen Brief hin nach Indian Island zu reisen. Womanizer Anthony Marston in Erwartung einer Woche voller Freude und Frauen, sowie das Ehepaar Thomas und Ethel Rogers, die neuen Bediensteten der Insel und Mr. William Blore, der kurz vor seiner Ankunft auf Indian Island noch gewarnt wird, daß das Jüngste Gericht ihm kurz bevor steht. Eine Warnung, die er nicht so leichtsinnig hätte veralbern sollen. Denn der mysteriöse Gastgeber gibt sich auch bei der Ankunft nicht zu erkennen. Nur 10 Menschen befinden sich auf Indian Island. 10 Menschen, die nichts verbindet, außer dem Tod. Und eben diesem gilt es nun zu entkommen, denn nach und nach sterben die Menschen... einen nach dem anderen rafft es dahin... nicht umsonst wurde der Roman auch unter dem Titel "Ten Little Indians" - dem englischen Pendant zu den "10 kleinen Negerlein" - veröffentlicht... and then there were none...! Eine wirklich spannende Erzählung mit dem vielleicht überraschendsten Ende der Krimigeschichte.
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am 24. Mai 2011
Inhalt
10 sich unbekannte Personen werden durch mysteriöse Umstände auf eine Insel gelockt. Dort angekommen, wundern sich alle über die Abwesenheit ihres Gastgebers, beginnen jedoch bald sich einzurichten und ihre erste Mahlzeit auf dieser Insel zu sich zu nehmen. Doch dann geschehen seltsame Dinge.
Zuerst werden alle beschuldigt, ein ungestraftes Verbrechen in ihrer Vergangenheit begangen zu haben. Dann stirbt einer von ihnen und nur kurze Zeit später gibt es eine zweite Leiche. Alles deutet auf Selbstmord, jedoch fällt es ihnen schwer das zu glauben. Zum einen scheint es unwahrscheinlich, dass sich zwei Menschen fast gleichzeitig an einem Ort das Leben nehmen und zudem die Umstände des Todes genau zu einem Abzählreim passen, der in jedem Zimmer hängt. Zum anderen gibt es 10 Porzellanfiguren, von denen immer eine verschwand, nachdem einer gestorben ist.

Rezension
Am Anfang kann man schnell den Überblick verlieren, da schon im ersten Kapitel fast alle 10 Personen vorgestellt werden. Aber hierbei hilft eine Personenübersicht, die in meinem Buch (Gebundenes Buch von Bantam Books) auf den ersten Seiten zu finden war. Das ist das erste Mal, dass ich solch eine Hilfe in einem Buch auch wirklich benötigt habe.
Recht schnell fing ich dann an über diese ganzen mysteriösen Umstände zu rätseln. Irgendwie scheint hier nichts zusammenzupassen. Schon alleine der Punkt, wie alle auf die Insel gelockt wurden und dass sich niemand untereinander kennt. Als der erste Todesfall eintrat, wurde es noch schlimmer. Ich hatte keine Vorstellung, wie das passieren konnte. Das zieht sich durch das ganze Buch. Alles ergibt einfach keinen Sinn. Ständig tauchen immer mehr Fragen auf und man kommt einfach nicht weiter. Niemals war ich so verloren in einem Buch wie diesem. Ich hatte nicht einen wirklichen Verdacht. Alles schien so unwahrscheinlich, was einem in den Sinn kam. Das führte dazu, dass ich das Buch kaum zur Seite gelegt habe, weil ich unbedingt wissen wollte, was die Lösung des Falls war.
Sehr schön bei diesem Buch ist, wie Christie verschiedene Sichten verwendet. Es wechselt sogar innerhalb eines Kapitels ständig zwischen den Personen hin und her. So erfährt der Leser mehr über die einzelnen Ängste und Gedanken eines jeden, das Misstrauen gegenüber den anderen und die unterschiedlichsten stetig ändernden Verdächtigungen. Zudem verheimlichen einige etwas gegenüber den anderen, was dem Leser auf diese Art nicht verborgen bleibt.

Fazit
Hierbei handelt es sich um einen Krimi der Extraklasse, den ich jedem empfehlen kann, der dieses Genre liebt. Aber Vorsicht, wer hier eine geniale Aufklärung durch sympathische Detektive des Falls erwartet, wird enttäuscht. Hier liegt nicht die Ermittlung im Zentrum des Geschehens, sondern die Genialität eines Verbrechens. Die Aufklärung selbst erfolgt über einen untypischen Weg.
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am 23. Oktober 2003
For all those who don't want the story spoiled by my synopsis, go on to the next paragraph, else, read on. The setting is typical Agatha Christiean: A group of ten people is invited to an isolated island. There is no possibility to leave it but there is the imminent thread of murder. Everyone knows only one thing about the other guests: one of them is the killer. By and by, the "ten little Indians" are killed according to the familiar nursery rhyme until there are none. Surprise, who is the killer then? I can tell you one thing for sure: you won't find out by yourself!
The atmosphere in "And Then There Were None" is one of the most brilliant ever created by Agatha Christie: Everyone could be the murderer but everyone is the victim (I guess you'll have to read the book in order to make sense of this sentence). The mutual wariness and distrust peaking in panic fright is absolutely enthralling. I couldn't put the book down until I knew who the killer was (and this was not before the last ten pages). Of course, one could argue that the novel is a bit farfetched or unrealistic. But are Christie's murderers not all quite imaginative?
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Unlike most mysteries you will read, this one will always stay with you. Agatha Christie has surmounted the mystery form to provide a fascinating story of morality and immorality, in which justice plays an unusual hand. The title nicely displays the mystery (which has a perfect plot from my point of view). And then there were none -- who did it?
Agatha Christie wrote this in a spare and efficient way so that the story starts moving immediately, and speeds up as you go. It will be impossible to put this book down once you start reading it.
As you can imagine from the book's age and the author, this is a classic English murder mystery. The murders are there, but the blood does not overwhelm. Violence and social niceties nudge one another for your attention. At the same time, there is hope. Agatha Christie adds her hope for the future in a most unusual way in this novel, that will leave you encouraged for the future of humanity after first causing you to despair.
One of the beauties of the plot is that it expands on the famous locked room format to include an island where there is no access or exit, nor any way to communicate. That gives much more room for interesting plot developments without losing any of the intellectual puzzle of a locked room.
An unusual factor about this novel is that you will soon find yourself identifying with the guilty victims (even though you are not a murderer). Usually, mystery novels have the reader identifying with the innocents or the detective. That is accomplished by creating a gripping sense of paranoia as the numbers of those on the island rapidly dwindle.
Don't miss this book!
After you are done and have savored all of the book's brilliance, reflect a little about how Agatha Christie explored stalled thinking about what was going on to make the plot so effective. Then think about all of those places in your life and business where things may also not be what they seem. If you can use this insight to locate your misconception stalls, you will be doubly blessed by reading this book.
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Unlike most mysteries you will read, this one will always stay with you. Agatha Christie has surmounted the mystery form to provide a fascinating story of morality and immorality, in which justice plays an unusual hand. The title nicely displays the mystery (which has a perfect plot from my point of view). And then there were none -- who did it?

Agatha Christie wrote this in a spare and efficient way so that the story starts moving immediately, and speeds up as you go. It will be impossible to put this book down once you start reading it.

As you can imagine from the book's age and the author, this is a classic English murder mystery. The murders are there, but the blood does not overwhelm. Violence and social niceties nudge one another for your attention. At the same time, there is hope. Agatha Christie adds her hope for the future in a most unusual way in this novel, that will leave you encouraged for the future of humanity after first causing you to despair.

One of the beauties of the plot is that it expands on the famous locked room format to include an island where there is no access or exit, nor any way to communicate. That gives much more room for interesting plot developments without losing any of the intellectual puzzle of a locked room.

An unusual factor about this novel is that you will soon find yourself identifying with the guilty victims (even though you are not a murderer). Usually, mystery novels have the reader identifying with the innocents or the detective. That is accomplished by creating a gripping sense of paranoia as the numbers of those on the island rapidly dwindle.

Don't miss this book!

After you are done and have savored all of the book's brilliance, reflect a little about how Agatha Christie explored stalled thinking about what was going on to make the plot so effective. Then think about all of those places in your life and business where things may also not be what they seem. If you can use this insight to locate your misconception stalls, you will be doubly blessed by reading this book.
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am 4. März 1999
Set on an isolated island without contact of the outside civilization, Agatha Christie's novel And Then There Were None is the story of tem strangers invited to an island by a mysterious host.
The book starts out with an introduction to the Ten characters. Although this is effective in telling the characters, it is also boring and does not catch your attention right away. But as soon as the guests arrive on Indian Island, this boredom disperses and an exciting thriller breaks through. What is also exciting about this novel is you have no idea who is committing these strange murders.
The first night these people are at the house they are greeted with an eerie voice that accuses them of murders that were committed but were never convicted of in the past. When the guests arrive there is no trace of U.N. Owen, but as the guests start to die this mysterious figure reveals his ugly face.
This book shows fear in peoples conciences, the guilt that lies within, and the hate among strangers. Anyone who wants to read a suspenseful murder mystery, and wamts to stay on the end of their seats, should read this wicked novel of horror and fear...
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am 13. Dezember 2008
Zehn Menschen befinden sich zusammen auf einer Insel, die sie nicht verlassen können. Alle werden beschuldigt, einen Mord begangen zu haben. Und wie es scheint, kommt für sie bald der Tag der Abrechnung - es sei denn, es gelingt ihnen zuvor, den selbsternannten Richter zu finden, der sie wegen ihrer angeblichen Verbrechen ermorden will. Doch die Zeit ist knapp, denn schon stirbt der Erste von ihnen... Hier geht es nicht, wie man es sonst von Agatha Christie gewohnt ist, darum, einen einzelnen Mordfall zu lösen (bei dem vielleicht noch ein oder zwei andere Menschen sterben), sondern es handelt sich viel mehr um einen Thriller, bei dem die Personen langsam wahnsinnig werden, während sie auf einer Insel gefangen sind und wissen, dass einer von ihnen ein Mörder ist. Ich habe bereits 40 Christie-Bücher gelesen, doch dieses bleibt für mich das beste, das sie je geschrieben hat.
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am 9. Mai 2013
Auf "And then tere were none" von Agatha Christie bin ich aufmerksam geworden, weil es in einer Fernsehsendung vorgestellt wurde, als eines - zur Zeit der Erscheinung - hoch angepriesenes Werk. Auch gesagt wurde, dass die vielen guten Kritiken als überbewertet gelten. Das hat mich neugierig gemacht!

Während meines Kulturwissenschaftsstudium habe ich bisher den einen oder anderen harten Brocken gelesen, da muss manchmal auch etwas "entspannendes" her, wie zum Beispiel ein Krimi. Entspannt ist diese Geschichte allerdings nicht, sie behandelt eine viel durch Literatur und Fernsehen verbreitete Geschichte: Eine Gruppe Menschen ist von der Gesellschaft abgeschlossen auf einer Insel, von der kein Entkommen ist gefangen. Einer nach dem anderen findet seinen Tod und es ist klar: Jemand von ihnen muss der Mörder sein. Jeder aus der Gruppe hat seine "Leichen im Keller" und das schlechte Karma holt sie ein.
Die Charaktere sind gekonnt unterschiedlich beschrieben und man ahnt schnell, wer welche Rolle spielen wird, und obwohl man denkt, man wüsste, wie diese Geschichte ausgeht, kommt man nicht umhin mitzuraten: Wer stirbt als nächstes? Wer ist der Mörder? Typisch Kriminalroman: Einer der Charaktere verhält sich auffällig und der Leser soll denken, er sei der Mörder. Ist es vielleicht wirklich so einfach? Vielleicht soll man ja auch denken, gerade der auffälligste kann es nicht sein, eben weil es zu einfach wäre. Die typischen Gedanken eines Krimilesers. Ich muss allerdings gestehen, dass meine detektivische Spürnase mich oft ausgetrickst hat.

Besonders interessant an dem Roman ist der Hintergrund des Kinderliedes, in dem von 10 Soldaten einer nach dem anderen stirbt... man weiß also immerhin WIE die Opfer sterben. Christie versucht sich auch als Psychologin, indem sie aufzeigt, wie Menschen in solchen Situationen wahrscheinlich reagieren und es macht Spaß, sich selbst ein Bild von den Menschen zu machen und sie zu psychologisieren, zu interpretieren.

Ich kann verstehen, dass dieses Buch bei seiner Erscheinung so beliebt war. Ich habe es innerhalb weniger Stunden durchgelesen und kam auch mit der englischen Sprache sehr gut klar. In der heutigen Zeit wirkt der Krimi fast langweilig, gerade wenn man sonst aus Buch und Fernsehen nur noch die absurdesten und brutalsten Morde mit wahnsinnig verstrickten Hintergründen gewohnt ist.

Für Krimifans, die nicht unbedingt eine wilde Verfolgungsjagt, abgetrennte Körperteile und politische Verschwörungen lesen wollen, kann ich diese Lektüre empfehlen. Für Leser mit eben genannten Interessen ist die Story wohl eher ein Witz: harmlos, vielleicht sogar langweilig.
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One of the beauties of the plot is that it expands on the famous locked room format to include an island where there is no access or exit, nor any way to communicate. That gives much more room for interesting plot developments without losing any of the intellectual puzzle of a locked room.

An unusual factor about this novel is that you will soon find yourself identifying with the guilty victims (even though you are not a murderer). Usually, mystery novels have the reader identifying with the innocents or the detective. That is accomplished by creating a gripping sense of paranoia as the numbers of those on the island rapidly dwindle.

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After you are done and have savored all of the book's brilliance, reflect a little about how Agatha Christie explored stalled thinking about what was going on to make the plot so effective. Then think about all of those places in your life and business where things may also not be what they seem. If you can use this insight to locate your misconception stalls, you will be doubly blessed by reading this book.
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am 5. Juli 2003
Young, enjoying himself yuppie Anthony Marston in expectation to a week plenty of wits and wifes. The couple Thomas and Ethel Rogers, the new servant employees on the island. General John Macarthur who seizes the opportunity to have chats about the good old time with mates from the army. Emily Brent, a sixty-five-year-old, old-fashioned and bible-reading lady who nevertheless doesn't want to turn down an invitation to a free holiday with another old bag. Pensionered, but still cunning judge Lawrence Wargrave who travels to Indian Island on an apparent invitation by an old friend. Dr Armstrong, a beginning, but successful doctor that was called to the island because of a lady's illness. Private detective Ex-Inspector William Blore who was supposed to solve a mystery by the island's owner. Captain Philip Lombard, a daredevil before the financial ruin receives an order that would help him to quick earned money. Finally young Vera Claythorne, her thoughts all of her lost lover, is hoping on a new job as secretary.
You see, the society gathered there couldn't be more different. And they all are got together by death . . .
The And-Then-There-Were-None principle is one of the mean principle of the crime thriller at all: A whole lot of suspects that are gradually killed. Agatha Christie put this principle into the centre of the incidents of her novel. Ten persons receive an invitation to an island excluded to the outside-world but when they all arrive it turns out that their host just isn't there. A murder-series is starting now: One by one is be slaying. And with everyone's death one of the ten china nigger figures decorating a table in the entrance hall disappears piece to piece . . .
Everyone of the guests hides a guilty secret everyone ought to deserve the death for, so as fas an human being deserves it at all . . . they are all suspecting them each other, no one can see who the murderer might be . . . the perspectives which the action is described from is changing all the time but the reader cannot realize anything . . .
Of course you will object that the reader would know what the end of the whole thing is going to be like: Nine of the "Nigger Boys" would be killed, the last person who is left has to be the slayer. But . . .
Even if you have any time a - perhaps a right - suspicion you surely will drop it in view of the lots of confusions and complications. First on the very last pages the mystery is uncovered step on step completely so there is no possibility of boredom arising with reading (even on the contrary !!!).
The plot and especially the idea at the well-known children's rhyme is a most brilliant idea ! Solving the case, every single murder is explained in detail. Just one thing is to object: I'm afraid the murderer speculated on to much coincidences that had all to happen for the crimes could be committed ! Just one mis-behaviour of just only one of the victims would have ruined the whole murder planning !
Nevertheless, it's just one thing to say finally: Agatha Christie is excelling herself with this master piece of work. Everyone who doesn't read that is really going to miss something !
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