Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen74
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,30 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. Juli 2012
Mein. Gott.
Ich habe das Buch gerade erst zu Ende verschlungen(innerhalb eines einzigen Tages) und bin sprachlos vor Begeisterung. Mit Abstand das beste Buch, das ich 2012 bisher gelesen habe!!!!!
Obwohl meine Erwartungen dank des wunderschönen Covers und der vielversprechenden Inhaltsangabe bereits hoch waren, sind sie sogar noch übertroffen worden. Ich habe in letzter Zeit so viele Dystopie Romane gelesen und bin von den meisten eher enttäuscht worden - immer dieselbe Storyline, langweilige, oft auch oberflächliche Charaktere und uninteressante Liebesgeschichten. Bei "The Selection" trifft in jeder Hinsicht das Gegenteil zu.
Vorab möchte ich eines betonen: Dieses Buch ist in erster Linie eine Dreiecks-Liebesgeschichte.
Die Welt, in der die Hauptperson, America Singer, lebt, ist - so interessant sie mit den Nummern, dem Kastensystem & der Faszination des Palastes gestaltet ist - lediglich ein Rahmen, um der eigentlichen Geschichte von Kiera Cass Platz zu bieten. Wer das Buch also kauft, weil er komplexe, politische Entwicklungen oder detailliert geschilderte Aufstände erwartet, wird hier nicht finden,was er sucht! Dabei will ich nicht sagen, dass diese Themen hier gar nicht behandelt werden, denn das wäre nicht wahr; allerdings lebt dieser Roman defintiv von den Dialogen, insbesondere denen zwischen America & Maxon, und ihren Gedanken und Gefühlen.
Für mich ist jedoch gerade das die Stärke dieses Buchs; ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt!
America ist für mich die sympathischste Buchheldin seit Katniss Everdeen. Sie ist stark und gleichzeitig verletzlich, handelt wohlüberlegt, reif und verantwortungsvoll. Wann immer ein weiblicher Charakter in einem Buch zwischen 2 Männern steht, wird sie von der Autorin/dem Autor oft naiv und unwissend dargestellt, damit sie im Gegenzug nicht eiskalt und berechnend wirkt, wenn sie Gefühle für beide Männer zeigt.
Bei America ist das nicht so und das rechne ich Kiera Cass hoch an! All ihre Handlungen und Entscheidungen bleiben bis zum Schluss verständlich und haben mich nur noch mehr für sie eingenommen.
Dann sind da natürlich die beiden Kontrahenten: Aspen, ihre Jugendliebe, die sie seit 2 Jahren heimlich trifft, und Prinz Maxon, der sie entgegen ihrer Erwartungen viel mehr einnimmt, als ihr vielleicht lieb ist.
Und an dieser Stelle noch etwas, was mich an diesem Roman so beeindruckt hat: ich habe NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG, wen America am Ende wählen wird!! Denn zu beiden hat sie eine starke, wenn auch unterschiedliche Bindung, beiden gegenüber fühlt sie sich verpflichtet. Und beide sind, so verschieden sie sein mögen, mir absolut sympathisch gewesen! Wenn ich auch natürlich einen Favoriten habe - Team Maxon all the way! :D So sehr ich auch hoffe, dass America sich für ihn entscheidet, sicher bin ich mir dessen überhaupt nicht.
Umso quälender wird die Wartezeit auf den 2. Band. Ich werde versuchen, das zu überbrücken, indem ich mir Kiera Cass 1. Roman "The Siren" bestelle :)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2012
Ich bin absolut begeistert von "The Selection".
Die Handlung erinnert an eine Mischung aus "The Hunger Games" und der "Bachelor". Daher war ich am Anfang skeptisch, aber nach den ersten 2-3 Kapiteln war ich wie gebannt von America Singers Geschichte.

Kurze Inhaltsangabe:
America Singer lebt in Illéa (den ehemaligen USA) in einer Gesellschaft, die eine Art Kastensystem hat. Eine 1 ist das höchste, eine 8 das niedrigste. America führt ein bescheidenes Leben mit ihrer Familie und ihrer geheimen Liebe Aspen, der eine niedrigere Nummer als sie selbst hat. Als die Königsfamilie über eine Lotterie Mädchen zieht, die in einem Wettkampf um das Herz von Thronfolger Prinz Maxon kämpfen sollen, wird America ungewollt aus ihrem Alltag gerissen - denn sie ist eins der 35 Mädchen, die in den Palast eingeladen werden.

Die Welt, in der America lebt, erinnert auf den ersten Blick an eine Märchenwelt, in der alles glitzert. Im Laufe der Geschichte lassen sich jedoch düstere Ansätze erkennen. Angefangen bei dem kritischen System der Wertung der Menschen nach Zahlen, bis hin zu Aufständen und Rebellen, die den Palast angreifen.

Die Beziehung zwischen America und Maxon ist sehr interessant und lässt sich Zeit. Vor allem gefällt mir, das America zu dem steht, was sie ist, und deutlich sagt, wenn sie etwas stört. Ihre Zerrissenheit zwischen Palast und Heimat ist ebenfalls schön und glaubhaft dargestellt.

Der Schreibstil ist schön simpel und flüssig. Es gibt keine Stolperstellen und ehe man sich versieht, ist man auf der letzten Seite angekommen.
Gegen Ende geht alles zwar sehr rasant, was der Qualität des Buches jedoch keinen Abbruch tut. Es lässt einen gespannt auf den zweiten Teil von "The Selection" zurück.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2012
This ARC was provided by Edelweiss in exchange for an honest review.
Publish date: April 24th, 2012 Juvenile Fiction: Love & Romance, 336 pages
Harper Teen

First love can be a beautiful thing; that's why it
hurts so much to let go. America Singer is a Five,
just like her family. Neither are they on the very
bottom of the caste-system nor one of the
privileged. Life is a struggle. Her mother has
high hopes for America, and is delighted that she
got picked to take part in 'The Selection'. Prince
Maxon has come off age. He's ready to claim a
bride, the future princess of Illéa. Competing
against over thirty other young women is not what
America wants. Then again, how can she disappoint
the people she loves; keep them from a better
life? Getting to know the supposedly arrogant
Maxon for who he really is - anything but - only
makes it harder.

Finally, thank you - a dystopian young adult novel that pretty much catered to my every whim. I'm aware of the Goodreads drama surrounding this release, but to be honest, I don't care. The blurb captured my interested and I'm so thankful I was provided with a review copy. That's what it should be about. The book, the story itself! It's such a fabulous one, too. I think you should expect to be entertained and thus not think about every little detail too hard. This book is fun and it has a fresh take on the dystopia genre. I loved the modern elements! It made it easier to relate to the characters and what was happening to them.

The writing was smooth and very teen-ish in an adequate way. Considering the heroines age, that most definitely is to be taken as a compliment. I liked America's voice. What I loved about the character? She was not bitter about being born a Five, instead, made the best out of her circumstances. It's truly awesome to see her smile, take joy in simple pleasantries. On the other hand, America was also a typical teenager wanting to break free of her confines. A lot of readers wrote about the heroine being stupid. I disagree. Being a teenager or a young woman for that matter entails (or excuses if you want) a certain degree of confusion. Everyone is entitled to make mistakes and be unreasonable. I didn't like her any less just because I found her actions questionable (at times).

High praise for the author: The world building was flawless. She included important information in such a way that it never, not even once, interrupted the development of the storyline. Same as with the heroine, several readers complained about the lack of world building. 'It's not dystopian!', they say. Yup, you guessed right - I disagree. We have a mix between contemporary / modern and historical elements. Political structures? Check! The castes, the monarchy' The 'nightmare' world? Check! The huge gap between the privileged (One, Two, Three), the less fortunate (Four, Five, Six) and the unfortunate (Seven, Eight)- I categorized them for you. Is something automatically without depth when it isn't overly complex? No, at least not in my humble opinion. The modern feel to it? Check! You'll notice that right away. No need to explain.

The secondary characters, even though the family didn't have a lot of screen page time, coaxed a smile out of me more often than not. Lovely family! America is a daddy's girl. Just like me. Her father was a gentle soul; a wise man. My biggest pre-reading concern was the introduction of the other candidates. I wondered how the author would pull it off. How many? All thirty-four of them? She did a wonderful job by focusing on a couple while the rest floated in the background - present, but not overwhelmingly so.

Aspen versus Maxon: No spoilers, no spoilers, no spoilers *chantstoself*. It's a rare occurrence to fall in love (nah, okay, more like a crush) with both male characters. Of course I had a preference, but I'd have been okay with either outcome. However, I was desperate to learn America's final decision. Both Aspen and Maxon had responsibilities; a weight on their shoulders that sometimes felt too heavy to handle. They were proud, too - America stubborn. What an intriguing combination. I thoroughly enjoyed reading about America's life, learning about the Selection and so on before Maxon came into the picture. That Maxon-less time was well spent and necessary.

America profited from this experience. It took her a while, but she suddenly saw the Selection process from Maxon's perspective. It wasn't easy for him either. Trust has to be earned and the author took this sentiment to heart. No insta-love, no insta-trust. You cannot imagine how relieved I was.

Why not rate the book 5 stars then? The ending was too abrupt. Sorry to say that I didn't like it. It felt cut off rather than 'to be continued'. The author failed to hit the right key. I wanted to almost burst with excitement, not think 'The end? Well, okay then - that kind of s**ks'. A bit more effort could've turned it around. This is something an agent / editor should've realized, for I can absolutely understand how much pressure the author was (or so I imagine) under writing the ending.

Are you the mood for a dystopian romance with the dreamy flair of a modern reality television show? If so - this fantastic novel is the book to read. 4.5 stars to The Selection by Kiera Cass.

Beware of Spoilers!
A few of my favorite quotes for those of you who are interested:
° 'You can't expect to be able to provide everything for everyone you love.'
° 'I loved him, and how it felt to be loved by him. I felt special, priceless, irreplaceable.'
° 'I would be the best of us, the Highest of the Lows. It gave me a sense of purpose.'
° 'I'm not fighting. My plan is to enjoy the food until you kick me out.'
° ''funny laugh, but it's cute ' Sure, if you like the lovable sound of an asthma attack in your ear''
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bei manchen Büchern weiß man einfach, dass sie gut werden und so war/ist es auch. Schon die Kurzbeschreibung hatte mich gefesselt.
Dieses ganze Prinzip ist etwas neues.
Dieses Buch ist geradezu extrem perfekt!
Man liest und merkt nicht wie die Zeit vergeht.
Das Buch war einfach wunderbar und eines der Besten, die ich dieses Jahr gelesen habe.

America ist in der Auswahl für den Status als Königin und Frau von Prinz Maxon. Die Namen in diesem Buch sind etwas anderes - definitiv. (eine heißt Tuesday) Doch keineswegs verwirrend. Es spielt ungefähr 300 Jahre in der Zukunft, eine Weile nach dem 4. Weltkrieg.

Es ist schön zu sehen wie America und Maxon sich anfreunden, auch wenn es offensichtlich ist, dass es für Maxon nicht nur Freundschaft ist. Doch America hängt immer noch sehr an Aspen und die geplante gemeinsame Zukunft scheint unerreichbar. Nach einiger Zeit (wie sollte es anders sein???) beginnt sie auch leichte Gefühle für Maxon zu entwickeln, die sie als nichts abtut. Doch am Ende macht sie ihren Standpunkt deutlich klar.
DANKESCHÖN!!!
Das kommt selten genug vor!
Dennoch wird sich da noch einiges entwickeln XD

Die Auswahl wird in Fernsehen übertragen, damit das ganze Land zugucken kann. Dafür, dass es eine Show ist, finde ich, dass dort eindeutig zu wenig gefilmt wird, da ich gedacht hatte, dass sie dort auf Schritt und Tritt beobachtet werden. Dem war nicht so, doch ich denke das macht es den Bewohnern des Landes schwerer die Entscheidung nachzuvollziehen - aber das ist ja nicht mein Problem! XD

Ein wunderbares, tolles Buch, das SO viel Potenzial in sich trägt. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2013
Also eigentlich könnte ich mich beim Inhalt Schreiben schon kringeln. *Tiefdurchatmen*

Ohne Wertung:
Nur Eine kann ihn kriegen - Prinz Maxon, Thronfolger von Illéa. 35 blutjunge, bildhübsche Mädchen kämpfen um seine Gunst. Jeder Schritt wird durch Kameras überwacht, das ganze Land kann die Show live im Fernsehen verfolgen. Es winkt die Chance Königin zu werden, sich aus seiner gesellschaftlichen Kaste in ein neues Leben zu katapultieren. America Singer bekommt diese Chance, doch kann sie ihre große Liebe Aspen aufgeben?

Wie schreibt man ein schlechtes, wenn auch unterhaltsames Buch?

...

Trendthema muss her! Dystopie ( ✓ )

Wie sorgt man nun aber dafür, dass sich die Menschheit von einer Demokratie wieder in eine reine Monarchie verwandelt? Wir erfinden einen dritten Weltkrieg, nachdem er vorbei ist, passiert folgendes:
Dieses Land mit unheimlich großem Nationalstolz namens "United States", beschließt vor lauter Reue über den Krieg, ihre gesamte Geschichte abzulegen und sich neu zu benennen. Mit dem "schmutzigen" Namen wollen sie nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Ein neuer Name muss her, Neubeginn, alles vorher völlig vergessen (da erinnert sich auch bestimmt niemand mehr dran). Um jede Verwechslung auszuschließen, nimmt man statt einem englischen, einfach einen feschen französischen Namen, wie "Illéa" (Ikea lässt grüßen).

Total bekloppte Namen ( ✓ )

America, Aspen, Maxon, Ashley, Marlee, Celeste, Tuesday, Sosie... Lektion 2: Wie bildet man Nachnamen? America kann gut singen, ähm mir will nichts einfallen, ach doch: America Singer.

Liebesschwüre bis zum Umfallen ( ✓ )

Schon auf den ersten 15 Seiten wird der Leser mit wahrer Liebe konfrontiert. Einzig wahre Liebe ist es nur, wenn man versucht sich mit Liebesschwüren gegenseitig zu übertrumpfen. Wer zuerst vor lauter Kitsch tot vom Baumhaus fällt, hat leider verloren.

Der geht immer: Wettbewerb ( ✓ ) Bitchfight ( ✖ )

In "Die Tribute von Panem" war es der Kampf ums Überleben, hier ist es der Kampf um die Krone. Also hier hatte ich eindeutig mehr erwartet. Es gibt zwar jede Menge schicke Kleider, viel Aufgebrezel und öffentliche Präsentation, aber wo war der Bitchfight? 35 junge Mädels auf einem Haufen - Ring frei, sollte man eigentlich meinen. Bei "Germanys next Top Model" dauert es nur eine Woche bis der Spaß losgeht, bei "The Selection" gibt's leider nur kleine Schubser und zwei ruinierte Kleider. Enttäuschend.

The one and only: Die Dreiecksbeziehung ( ✓ )

Der mächtige, aber langweilige Prinz Maxon. Oder doch lieber der wahnsinnig gutaussehende, aber völlig arme Schlucker Aspen? America hat die Qual der Wahl und es ist so schwierig!

Zum Fürchten: Die Rebellen ( ✓ ), Fürchten: ( ✖ )

Was wäre eine Dystopie ohne den großen Aufstand? Völlig richtig, eine lahme Dystopie. Deshalb gibt es in Illéa sogar gleich zwei Sorten von Rebellen. Die ganz schlimmen und die etwas weniger schlimmen. Um es namenstechnisch wieder ganze einfach zu halten, gibt es die Nördlichen und die Südlichen. Egal welche Gruppe man nun nimmt, beide Arten von Rebellen sind nicht mehr als heiße Luft. Es gibt da diese "Angriffe" auf das Schloss, doch die hübschen Mädels werden schnellstens in Sicherheit gebracht, am besten in einen Schutzbunker, da kann gar nichts passieren (logisch, sie werden ja noch für die Fortsetzung gebraucht).
Sehr interessant war eine Stelle, als America sich mehr Seiten über ihr verwüstetes Zimmer aufgeregt hat, als der Rebellenangriff lang war. Zum Fürchten? Eher weniger.

Fazit: "The Selection" kann ich als Buch einfach nicht ernst nehmen. Es beginnt schon damit, dass ein 0815 TV-Konzept hergenommen und auf eine Dystopie übertragen wird. Zu Beginn noch, hält America wenig von der Show, will frei und unabhängig sein. An diesen Punkt hätte man ansetzen können! Nämlich Kritik an der Entwürdigung der Frauen üben und das gesamte Kastensystem in Frage stellen.
Wie entwickelt sich die Sache? America findet es ganz großartig, ihr macht es mehr und mehr Spaß und der Prinz ist doch nicht so doof, wie er auf dem ersten Blick aussah. Dödöm.

1,5 von 5 Sterne
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2012
Es reihen sich Vorurteile an Klischees an "habe ich hundert Mal gelesen" und soll ich Ihnen etwas verraten: Es hat mir großartig gefallen!

Die Autorin hat es großartig verstanden, mich in die Gedankenwelt der Hauptfigur zu versetzen, ihre Gründe und Handlungen nachvollziehbar zu machen. Mit ihrem frechen Mundwerk und ihrer liebenswerten Art wurde hier eine Heldin erfunden, die es verdient hat, die nächste Königin zu werden - oder eben die Frau ihrer ersten großen Liebe.

America ist eine wunderbare Heldin. In dem Land, was früher als USA bekannt war, und welches nun von einem Königspaar geführt wird, gibt es eine Kastengesellschaft - und sie ist ziemlich weit unten. Deswegen hat sie einen ziemlich guten Überblick über die sozialen Missstände und scheut sich auch nicht, die während der Bachelor-haften Fernsehshow: Wer bekommt den Traumprinzen auszusprechen.

Womit die schöne Kandidatin der TV Show nicht gerechnet hat, ist ganz simple: Prinz Maxom ist kein verzogener Adeliger, sondern ein netter, aufgeschlossener Mann, der sich durchaus als ihr Traumprinz entpuppen könnte.

Großartiges Popcorn-Lesevergnügen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat - hoffentlich kommt bald die Fortsetzung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2012
Ich bin dermaßen positiv überrascht und meine Erwartungen wurden locker übetroffen-
ich mag die Hauptfigur, den Schreibstil, wie einfach wirklich viele Personen mit eingewoben wurden (und nicht nur so dass man die Namen ein paarmal liest sondern man am Ende auch etwas mit ihnen verbindet) und die sich entwickelnde Liebe.. ich bin echt begeistert!

Nichts desto trotz hat mich die Geschichte sehr an Die Tribute von Panem erinnert, nur anstatt den Hunger Games eben ein bisschen "Plötzlich Prinzessin" im Kapitol =) aber ich hab so das Gefühl das ist in dem Genre halt auch irgendwie nötig um in die Geschichte zu finden. (Dystopien sind nicht so meins, war eher ein Nebeneffekt)

Es ist weder eine lässige Sommerlektüre noch das tiefgründigste Buch, aber man fühlt dermaßen mit und immerhin ist das hier nicht eine unerklärliche Anziehungkraft aus der binnen einem Tag eine unsterbliche Liebe resultiert sondern die Sache geht echt natürlich und liebenswürdig los und man fühlt mit!

Nachdem ichs nun in einem Stück gelesen hab heißt es leider warten bis Frühling 2013 (und wie ich gerade gelesen habe wird der Pilot auch gerade gedreht, ging ja ziemlich schnell!)
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2016
Bin selbst kein Fan von Liebesgeschichten und habe mir, bevor ich das Buch bestellt habe, eine Leseprobe zuschicken lassen. War davon positiv überrascht und habe das Buch dann bestellt. Fazit: Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen und habe auch die darauf folgenden Buchteile bestellt. Allesamt sehr gute Bücher, auch wenn ein wenig schnulzig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2015
Bewertung: 6.2 / 7.0

Autor: Kiera Cass

Seitenzahl: 327

Inhalt: Die Menschen in Illéa leben in einem Kastensystem, dabei stellt Kaste eins die Adeligen dar und Kaste acht Obdachlose. America wurde in Kaste 5 hineingeboren und ist daher eine Künstlerin. Seit 2 Jahren ist sie nun mit Aspen zusammen, der eine Kaste unter ihr ist. "Runterheiraten" ist nicht üblich, doch für America steht fest, dass sie mit Aspen zusammen sein will. Bis schließlich "die Selection" angekündigt wird. Pinz Maxon sucht eine Ehefrau und dafür darf sich jeder anmelden. Americas Mutter und sogar Aspen drängen America dazu teilzunehmen, sie lässt sich überzeugen und eine Reihe von Dingen, die niemand erwartet hätte treten ein.

Erster Satz: When we got the letter in the post, my mother was estatic.

Letzter Satz: I pulled back the covers and leaped into the morning.

Lieblingszitat: Another reason everyone married young: waiting is torture.

Fazit: Das Cover des Buches ist umwerfend und liegt in kompletter Harmonie mit den folgenden Teilen, außerdem kann man durchaus einen Sinn hinter dem Cover ausmachen, da America oft blaue Kleider zu tragen scheint.
The Selection ist eine Mischung aus Science-Fiction und dem Bachelor. Die Idee diese beiden Dinge zu kombinieren habe ich noch nicht gesehen und möchte ich daher besonders hervorheben. Ich habe mcih weiterhin sehr gefreut, dass diese Idee so gut umgesetzt wurde und für viel Spannung sorgt.
Bei diesem Buch hat es mich von Anfang an mitgerissen, ich kontne es bis zum Schluss kaum aus der Hand legen und kaufte mir sofort die folgenden teile, die ich auch im Handumdrehen verschlang. Die Geschichte wird sehr ausführlich erzählt und es gibt kaum Zeitsprünge, doch das stört den Lesefluss nicht, denn mir erschien jedes Detail wichtig und Langeweile hatte ich beim Lesen keine Sekunde.
Hin und wieder fehlte mir leider eine exaktere Beschreibung der Gefühle und Gedanken, die manchmal bei neuen und schockierenden Erlebnissen des Hauptcharakters mager ausfallen. Auch musste ich einige Zeit lesen bis mit das genaue Aussehen mancher Charaktere erklärt wurde.Das ist jedoch nur einige Male der Fall und ansonsten erhält man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der America.
Kiera Kass hat ein wahres Wunderwerk in der atmosphärischen Wirkung ihres Buches vollbracht. Ich fühlte mich in jede Szene hineinversetzt und bekam manchmal vor Aufregung Herzklopfen. Dennoch hat sie es geschafft die Schwierigkeit angemessen zu halten, sodass ich nie einen Satz ein zweites Mal lesen musste, weil er so verschachtelt war.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur jedem Empfehlen, der eine Interesse in Romantik, Fantasy, Science Fiction, Dystopien oder Reality TV hat.
[...]
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2015
Inhalt

In dem relativ neu gegründeten Königreich Illéa lebt die Musikerin America Singer zusammen mit ihren Eltern und ihren Geschwistern May und Gerad in der fünften Kaste – einer unbeeinflussbaren sozialen Schicht. Zwar gehört sie damit nicht zu den komplett mittellosen Menschen, aber die ständige Knappheit der Ressourcen in ihrer Familie ist doch Grund genug, um durch eine klug gewählte Heirat in eine höhere Kaste aufzusteigen. Und dazu erhält sie wie alle heiratsfähigen Mädchen Illéas eine einzigartige Möglichkeit: Prinz Maxon sucht eine Braut, und wenn America den hart umkämpften Platz an seiner Seite gewinnt, locken Ruhm, Geld und Sicherheit. Das einzige, was sie davon trennt, ist die Selection – und damit 34 weitere Mädchen, die ebenfalls um die Gunst des Prinzen buhlen. Aber America hat noch ein ganz anderes Problem: Ihr Herz schlägt für ihren besten Freund Aspen, mit dem sie seit zwei Jahren eine heimliche Beziehung führt. Als ob das nicht schon Problem genug wäre, stammt er auch aus einer niedrigeren Kaste als sie, und sollte damit eigentlich tabu sein. Doch je mehr Zeit America im Palast verbringt, desto mehr entdeckt sie auch, dass Prinz Maxon gar nicht so kühl ist, wie er immer scheint – und dass auch er von ihr angetan ist…

Meine Bewertung

Wer Bücher im YA-Bereich liest, kommt an Kiera Cass’ Büchern nicht vorbei. “The Selection” hat sich zu einem Phänomen entwickelt, das mich zunächst immer ein wenig abgeschreckt hat, weil ich einer solchen Massenhysterie immer ein wenig skeptisch gegenüberstehe. In diesem Fall war meine Sorge aber absolut ungerechtfertigt. Da ich das Buch als englisches Hardcover bestellt habe (ja, das gibt es wirklich!) musste ich zunächst fast drei Wochen warten, bis ich es endlich in den Fingern hielt und das unglaublich schöne Cover bewundern konnte, das mich in den Buchhandlungen immer zu dem Buch gezogen hat. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass dieses Buch das Schönste in meinem ganzen Bücherschrank ist – und das soll bei ca. 150 Büchern schon was heißen. Selbst, als ich den Schutzumschlag abgenommen habe, war ich entzückt! Die Version, die sich darunter befindet, ist in ihrem zurückhaltenden, aber eleganten Design ebenso anziehend und eines der Highlights in meinem Bücherschrank.

Nun ist aber mal genug geschwärmt von dem Aussehen – man soll ein Buch schließlich nicht nur nach seinem Einband bewerten. Allerdings ging es auch beim Lesen ebenso gut weiter: Ich hatte es gestern innerhalb eines Tages durch. Ernsthaft wahr. Und sogar auf englisch.

Die Geschichte ist nun wirklich nicht unbedingt bahnbrechend innovativ, aber trotzdem macht es wahnsinnig Spaß, über Americas Leben zu erfahren, ihren Werdegang in der Selection mitzukriegen, und mit ihr mitzufiebern. Alle Charaktere sind ohne Ausnahme gut ausgearbeitet, von der Protagonistin über ihre zwei Verehrer Maxon und Aspen, ihre Familie oder gar ihre Dienerinnen und Konkurrentinnen im Schloss! Mein Herz ist wirklich an diesen Charakteren hängen geblieben, vor Allem an Maxon, der so wahnsinnig niedlich ist, weil er keine Ahnung hat, wie er mit seinen Selektierten umgehen soll – schließlich ist es das erste Mal, dass er von so vielen Mädchen umgeben ist, die um seine Gunst buhlen. Es macht einfach Spaß zu lesen, wie er America verzweifelt um Hilfe bittet, weil er keine Ahnung hat, wie er mit weinenden Mädels umgehen soll. Ich musste wirklich oft herzlich lachen über die witzigen Wortgefechte zwischen ihm und America, die langsam seine Vertraute wird.

Auch der Schreibstil von Kiera Cass ist sehr angenehm, das Tempo angemessen und die Szenen sind schön ausgestaltet. Alle Begriffe, die man zunächst nicht kennt, werden schnellstmöglich erklärt, aber ohne, dass es fehl am Platz wirkt. Americas Gedankengänge, die durch die Erzählperspektive in der 1. Person gut nachvollziehbar sind, bieten auch viel Raum dafür, dass sich der Leser mit ihr identifizieren kann.

Natürlich gibt es einige Tropen im Buch, die in dieser Sparte der Literatur scheinbar nicht fehlen dürfen. Seien das Rebellen oder eine Dreiecksbeziehung – es stört in diesem Buch nicht, alles passt gut rein, und ist auch gut begründet.

Eigentlich bleibt zu dem Buch nur eins zu sagen: Kauft es. Wirklich. Und kauft auch den nächsten Teil. Und den Dritten. Ihr werdet süchtig. Ich bin es auch , obwohl ich es vorher nicht gedacht hatte – und jetzt bin ich traurig, dass ich erst nächsten Monat wieder Bücher kaufen kann. Aber dann steht der zweite Teil direkt an erster Stelle!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €