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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, es ist klischeehaft, aber auch schöne Unterhaltung
Ein Prinz, 35 Mädchen - und nur eine kann die Krone bekommen...

Während die bevorstehende Wahl der neuen Prinzessin alle Mädchen des Landes in helle Aufregung versetzt, scheint America Singer die Einzige zu sein, die nicht zu den Auserwählten gehören möchte. Dabei bietet die Wahl 35 Mädchen die Chance, ihrem vorbestimmten...
Veröffentlicht am 27. September 2012 von Friedelchen

versus
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat mir trotz einiger Mängel gefallen!
"Enter the Selection. I think you should do it."
...
"Aspen, stop. I love you." "And I love you." He kissed me slowly to make his point. "And if you love me, you'll do this so I won't go crazy wondering what if."
(S. 21 / 22 der Original-Version)

35 Mädchen werden ausgewählt. Sie kämpfen um einen Mann - Maxon, den Prinzen von...
Vor 22 Monaten von Buchtastisch veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat mir trotz einiger Mängel gefallen!, 13. Februar 2013
Von 
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Enter the Selection. I think you should do it."
...
"Aspen, stop. I love you." "And I love you." He kissed me slowly to make his point. "And if you love me, you'll do this so I won't go crazy wondering what if."
(S. 21 / 22 der Original-Version)

35 Mädchen werden ausgewählt. Sie kämpfen um einen Mann - Maxon, den Prinzen von Illéa - in einer Reality-TV-Show, um dessen zukünftige Frau und damit die Königin von Illéa zu werden! America Singer wollte gar keines von diesen Mädchen sein. Sie entstammt der 5. (von acht) Kaste und damit aus einer Familie, die täglich um's Überleben kämpfen muß. Ihre Mutter ist mehr als begeistert als sie eine Einladung zur Bewerbung zur "Selection" erhalten. America weigert sich diese auszufüllen, denn sie liebt schließlich Aspen, der aus noch ärmeren Verhältnisse (6. Kaste) stammt. Doch genau dieser überredet America sich zu bewerben und schließlich findet sie sich plötzlich in Maxons Palast wieder. Kann sie wirklich ihre große Liebe vergessen und sich auf den Wettkampf um die Krone sowie den Mann dazu einlassen?

Bei diesem Buch wird man erstmal natürlich vom wunderschönen Cover angelockt - mir gefällt es jedenfalls wirklich außerordentlich gut! Auch der Inhalt klingt definitiv interessant. Ich hatte mir ein unterhaltsames Buch erwünscht und dieses auch bekommen. Viel Story bietet das Buch nicht unbedingt - aber das muß es auch gar nicht, wenn es ansonsten zu unterhalten weiß.

Der dystopische Touch der Geschichte kann leider nicht so recht überzeugen. Es wird zwar etwas über ein Kastensystem und die Entstehung von Illéa erzählt, doch alles recht halbherzig. Es gibt wohl auch verschiedene Rebellengruppen, die den Palast immer wieder überfallen - aber wogegen diese rebellieren, steht in den Sternen ... oder vielleicht im 2. Band ;)

Natürlich gibt es in diesem Buch auch wieder eine Liebesgeschichte - und wie sollte es anders sein: Auch eine Dreiecks-Beziehung. Auf der einen Seite ist da der arme Aspen, der noch vor Americas Abreise zum Palast ihre Beziehung beendet. Und dann ist da Maxon - der gutaussehende Prinz, der durch sein Verständnis und freundschaftliche Art immer mehr bei America punktet. An manchen Stellen tat mir der arme Kerl fast leid... Und Americas Unentschlossenheit hat mich auch so manche Nerven gekostet.

Ein richtiges "Reality TV"-Feeling à la "Der Bachelor", etc. empfand ich zwar beim Lesen nicht, da ja nicht allzu viel von Kameras, etc. berichtet wurde. Das war doch bei Büchern wie "The Hunger Games" wesentlich authentischer. Auch die anderen 34 Mädels blieben recht blaß gezeichnet - was aber auch kein wirklicher negativer Punkt ist. Denn wäre über alle ausführlich berichtet worden, hätte das Buch wohl kein Ende gefunden.

Sehr positiv empfand ich es übrigens, dass ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen habe, mich richtig gut unterhalten gefühlt habe und es schnell durch hatte - wobei ich hier auch im selben Atemzug "leider" sagen muß, denn der 2. Band "Elite" erscheint im Original erst am 23.04.2013. Der ist definitiv auf meiner Must-Have-Liste!

FAZIT: Bei der Bewertung dieses Buches tue ich mich etwas schwer. Es ist sicher kein grandioses Werk und hat durchaus einige Mängel, aber es kann verdammt gut unterhalten, süchtig machen (ich wollte manchmal gar nicht aufhören zu lesen!) und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Deshalb unterhaltsame 3 Sterne - eine wirklich nette Lektüre!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja, es ist klischeehaft, aber auch schöne Unterhaltung, 27. September 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Selection (Gebundene Ausgabe)
Ein Prinz, 35 Mädchen - und nur eine kann die Krone bekommen...

Während die bevorstehende Wahl der neuen Prinzessin alle Mädchen des Landes in helle Aufregung versetzt, scheint America Singer die Einzige zu sein, die nicht zu den Auserwählten gehören möchte. Dabei bietet die Wahl 35 Mädchen die Chance, ihrem vorbestimmten Leben zu entkommen. Doch America, auch wenn sie zur armen Kaste der Fünfer gehört, will gar nicht im Palast an der Seite von Prinz Maxon leben, immerhin ist sie in Aspen verliebt, einen Sechser, der kaum genug Geld zum Leben verdient. Doch dann wird America tatsächlich ausgewählt - und muss erkennen, dass der Prinz so ganz anders ist, als sie sich vorgestellt hat...

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Ich gebe zu, bei diesem Buch hat mich ganz klar das schicke Cover angelockt. Aber konnte die Geschichte auch halten, was sie verspricht? Für mich auf jeden Fall, denn man bekommt genau das geboten, was auf dem Buchrücken beworben wird - einen bachelormäßigen Wettstreit um den Traumprinzen und ein emotionsgeladenes Liebesdreieck mit jeder Menge Herzschmerz und Leidenschaft. Wer nach so etwas sucht, ist hier absolut richtig!

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen interessanten Jugenddystopien und so war ich auf die Umsetzung von "The Selection" sehr gespannt. Allerdings merkt man beim Lesen ziemlich schnell, dass das Buch weniger Dystopie und mehr Liebesgeschichte ist. Aber hat das das Lesevergnügen geschmälert? Nö. Denn ganz ehrlich, rein vom Klappentext her war mir schon klar, dass es hauptsächlich darum gehen würde und so war ich auch nicht enttäuscht.

"The Selection" versetzt uns in eine Welt, in der die ehemaligen USA von einem König regiert werden und die Gesellschaft in Kasten unterteilt ist, in die man hineingeboren wird und die vorschreiben, welcher Arbeit man nachgehen darf. Alle paar Jahre wird ein medienwirksames Spektakel abgehalten, bei dem der Prinz und zukünftige König aus 35 Kandidatinnen aus dem einfachen Volk ein Mädchen wählt, um an seiner Seite zu regieren. Wer sich bei dieser Beschreibung an die Realityshow "Der Bachelor" erinnert fühlt, liegt richtig. Die Mädels werden herausgeputzt und buhlen anschließend darum, welche als Erste ein Date mit dem Prinzen kriegt. Lediglich America hat auf den ganzen Trubel überhaupt keine Lust, denn der Prinz bedeutet ihr nichts; sie trauert ihrer großen Liebe Aspen nach, der sie kurz vor dem Wettkampf verlassen hat. Doch trotzdem scheint Maxon gerade an ihr den meisten Gefallen zu finden, sehr zum Missfallen der anderen.

Ja, das klingt vielleicht alles ein wenig oberflächlich und auch die Charaktere sind recht klischeehaft gehalten. Daran habe ich mich aber beim Lesen nicht gestört, denn die Geschichte macht einfach Spaß und beschert ein paar schöne Lesestunden. Ich mochte die Charaktere sehr, allen voran America, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und sich gegen die Zicken aus der Oberschicht behaupten muss oder auch Maxon, der sich im Laufe der Geschichte als wahrer Traumprinz entpuppt und Americas Entschluss, die Show so schnell wie möglich wieder zu verlassen, ganz schön ins Wanken bringt.

Aber auch wenn es vielleicht so klingt, in "The Selection" ist natürlich nicht alles knutschi-knutsch und glitzi-glitzer. Die niederen Kasten, zu denen America und Aspen gehören, müssen hart um ihr Überleben in dieser Monarchie kämpfen und es gibt immer wieder Rebellenangriffe auf den Palast. Doch wogegen die eigentlich genau rebellieren, erfährt man in diesem ersten von insgesamt drei Teilen nicht. Umso gespannter bin ich auf die Fortsetzung "The Elite", die vielleicht einen tieferen Einblick in die Gefüge der Gesellschaft gibt. Und natürlich muss ich unbedingt wissen, für wen America sich entscheidet - den Prinzen oder die erste große Liebe? Herzschmerz garantiert! ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Story hat wirklich einen guten Ansatz hört aber mitten in der Story auf..., 24. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Selection (Taschenbuch)
Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich zuerst an die Tribute von Panem, mit dem Unterschied dass es hier nicht um Leben und Tod geht, sondern um eine Art "Misswahl" um die zukünftige First Lady zu werden. Eine wirklich nette, aber doch seichte Story allerdings hört das Buch mittendrin auf und man ist quasi gezwungen auf den nächsten Band zu warten, was sehr ärgerlich ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 22. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Selection (Taschenbuch)
I was fully prepared to hate on this. Anything that is advertised as "The Hunger Games meets The Bachelor" and has characters like America, Tuesday, Aspen, and all those other slightly weird names was bound to fail. Right? Well ... if you read this ([...]) review, you will think it did. And if you are as critical as Wendy is, or if you simply dislike the things she mentions, then this book is most likely not for you. The other reason I was expecting not to like it was due to the author's more than childish behavior. She seems to have said on Twitter that she would tell all her friends to like the positive reviews on facebook so that Wendy's review would not be the first thing potential readers see. Cass's agent also called Wendy a bitch (screenshot: [...]). In any case, you don't need to venture into the comments because they started nitpicking about every single thing and are blowing everything quite out of proportion.

I had already pre-ordered at that point and I was interested in something that contained a fairy tale and all that glitz and glamour. I was in a bad spot and thought, why the hell not. Worst case scenario: I have a pretty but bad book on my shelf. So I started reading it shortly after it arrived and I was sucked in I have to admit. Yes, the dialogue was shaky at times and yes the names annoyed me more than they should. It was a little pretentious, too but if you think about it, it's to be expected from something that deals with a guy who gets to date 35 girls at once.

I had/have a love-hate relationship with America. For one, she is ... like one of those annoying facebook girls who keep posting photos of themselves and when someone calls them pretty or even beautiful, they respond with things like: "Nooooo, I'm nooooot!! :D:D:D:D" I bet you know a couple of those girls. But then, well. What is she supposed to say to make her seem likeable? The easy route would have been to just have nobody comment on her beauty, but then it would have been unreasonable to have her chosen if she wasn't anything special. So, should she just assent to all the compliments? Maybe that would have been better. As long as she isn't arrogant about it, it portrays a healthy self-image in my opinion.

Besides all the bad things, I really liked it and I can't even say why exactly. It enticed the little girl inside me who is hoping for something like this, for a prince to come riding down from the castle near to where I live and sweep me off my feet. I know that is not exactly what Maxon does, but in a way it is. I think that is the main allure about this book. Something to dream about, and fantasize about. So yeah.

One thing about the Hunger Games comparison: What was meant was the caste system and the selection/reaping of certain individuals to go to a far away, somewhat dreamy place (palace/capitol). People have been criticizing the comparison because there is no active violence in The Selection but there doesn't need to be to draw a comparison in my opinion. In retrospect, the book was a little passive. A lot was happening TO America, quite few things were done with her okay. However, it is explained in the end: her relationship with her boyfriend from back home (Aspen) held her back, and I think in Book 2 we will deal with the love triangle more thoroughly.

Oh, and another thing: For some reason I thought the "winner" of the selection would be clear once the book ended but actually the girls have only been decimated to six. So the selection is still going on when book 2 starts I think!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterhaltung auf niedrigstem Niveau vom Fernseher, auf ein Buch übertragen - das Ergebnis, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Selection (Taschenbuch)
Also eigentlich könnte ich mich beim Inhalt Schreiben schon kringeln. *Tiefdurchatmen*

Ohne Wertung:
Nur Eine kann ihn kriegen - Prinz Maxon, Thronfolger von Illéa. 35 blutjunge, bildhübsche Mädchen kämpfen um seine Gunst. Jeder Schritt wird durch Kameras überwacht, das ganze Land kann die Show live im Fernsehen verfolgen. Es winkt die Chance Königin zu werden, sich aus seiner gesellschaftlichen Kaste in ein neues Leben zu katapultieren. America Singer bekommt diese Chance, doch kann sie ihre große Liebe Aspen aufgeben?

Wie schreibt man ein schlechtes, wenn auch unterhaltsames Buch?

...

Trendthema muss her! Dystopie ( ✓ )

Wie sorgt man nun aber dafür, dass sich die Menschheit von einer Demokratie wieder in eine reine Monarchie verwandelt? Wir erfinden einen dritten Weltkrieg, nachdem er vorbei ist, passiert folgendes:
Dieses Land mit unheimlich großem Nationalstolz namens "United States", beschließt vor lauter Reue über den Krieg, ihre gesamte Geschichte abzulegen und sich neu zu benennen. Mit dem "schmutzigen" Namen wollen sie nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Ein neuer Name muss her, Neubeginn, alles vorher völlig vergessen (da erinnert sich auch bestimmt niemand mehr dran). Um jede Verwechslung auszuschließen, nimmt man statt einem englischen, einfach einen feschen französischen Namen, wie "Illéa" (Ikea lässt grüßen).

Total bekloppte Namen ( ✓ )

America, Aspen, Maxon, Ashley, Marlee, Celeste, Tuesday, Sosie... Lektion 2: Wie bildet man Nachnamen? America kann gut singen, ähm mir will nichts einfallen, ach doch: America Singer.

Liebesschwüre bis zum Umfallen ( ✓ )

Schon auf den ersten 15 Seiten wird der Leser mit wahrer Liebe konfrontiert. Einzig wahre Liebe ist es nur, wenn man versucht sich mit Liebesschwüren gegenseitig zu übertrumpfen. Wer zuerst vor lauter Kitsch tot vom Baumhaus fällt, hat leider verloren.

Der geht immer: Wettbewerb ( ✓ ) Bitchfight ( ✖ )

In "Die Tribute von Panem" war es der Kampf ums Überleben, hier ist es der Kampf um die Krone. Also hier hatte ich eindeutig mehr erwartet. Es gibt zwar jede Menge schicke Kleider, viel Aufgebrezel und öffentliche Präsentation, aber wo war der Bitchfight? 35 junge Mädels auf einem Haufen - Ring frei, sollte man eigentlich meinen. Bei "Germanys next Top Model" dauert es nur eine Woche bis der Spaß losgeht, bei "The Selection" gibt's leider nur kleine Schubser und zwei ruinierte Kleider. Enttäuschend.

The one and only: Die Dreiecksbeziehung ( ✓ )

Der mächtige, aber langweilige Prinz Maxon. Oder doch lieber der wahnsinnig gutaussehende, aber völlig arme Schlucker Aspen? America hat die Qual der Wahl und es ist so schwierig!

Zum Fürchten: Die Rebellen ( ✓ ), Fürchten: ( ✖ )

Was wäre eine Dystopie ohne den großen Aufstand? Völlig richtig, eine lahme Dystopie. Deshalb gibt es in Illéa sogar gleich zwei Sorten von Rebellen. Die ganz schlimmen und die etwas weniger schlimmen. Um es namenstechnisch wieder ganze einfach zu halten, gibt es die Nördlichen und die Südlichen. Egal welche Gruppe man nun nimmt, beide Arten von Rebellen sind nicht mehr als heiße Luft. Es gibt da diese "Angriffe" auf das Schloss, doch die hübschen Mädels werden schnellstens in Sicherheit gebracht, am besten in einen Schutzbunker, da kann gar nichts passieren (logisch, sie werden ja noch für die Fortsetzung gebraucht).
Sehr interessant war eine Stelle, als America sich mehr Seiten über ihr verwüstetes Zimmer aufgeregt hat, als der Rebellenangriff lang war. Zum Fürchten? Eher weniger.

Fazit: "The Selection" kann ich als Buch einfach nicht ernst nehmen. Es beginnt schon damit, dass ein 0815 TV-Konzept hergenommen und auf eine Dystopie übertragen wird. Zu Beginn noch, hält America wenig von der Show, will frei und unabhängig sein. An diesen Punkt hätte man ansetzen können! Nämlich Kritik an der Entwürdigung der Frauen üben und das gesamte Kastensystem in Frage stellen.
Wie entwickelt sich die Sache? America findet es ganz großartig, ihr macht es mehr und mehr Spaß und der Prinz ist doch nicht so doof, wie er auf dem ersten Blick aussah. Dödöm.

1,5 von 5 Sterne
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3.0 von 5 Sternen Schöne Geschichte - nett für zwischendurch!, 10. Oktober 2014
Das ist wieder eine Rezension, die mir sehr schwer fällt. Das Buch hat mir durchaus gefallen, ich werde diese Reihe weiterverfolgen. Dennoch gibt es viele Dinge, die mich etwas nerven. Die Hauptprotagonistin heißt America Singer. America finde ich als Vornamen noch relativ passend, wenn man bedenkt, dass es in dieser Buchwelt ja eigentlich kein Amerika mehr gibt. Aber Singer? Ernsthaft? Sie ist Sängerin und heißt Singer. Dann kommt noch dazu, dass mich die Geschichte doch sehr an "Die Tribute von Panem" erinnert. Ich bin nicht unbedingt ein Fan von derartigen Buchvergleichen, da ja irgendwie jeder vom anderen "abkupfert". Es gibt einfach so viele tolle Geschichten, da ist es ganz natürlich, dass sich manche ähneln. Nichtsdestotrotz ist es mir hier beim Lesen stark aufgefallen. Ich habe mir nach den ersten Seiten vorgenommen, trotzdem weiterzulesen und das alles etwas mit Humor zu nehmen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass sich das gelohnt hat!

America ist mir sympathisch, sie ist aufrichtig und willensstark. Sie weiß nur nicht so genau, wem sie ihre Liebe schenken soll. Prinz Maxon ist ein netter junger Mann, der sein Herz am rechten Fleck hat. Mehr möchte ich darüber aber nicht verraten. Das Buch liest sich sehr flüssig, der Sprachstil ist ziemlich einfach gehalten, übt aber auch eine gewisse Faszination aus und fesselt den Leser gekonnt an die Geschichte. Meiner Meinung nach hätte etwas mehr Spannung aber nicht geschadet. Es handelt sich hier um eine Dystopie, eine düstere Zukunftsversion unseres Lebens. Auf diese mehr oder weniger zerstörte Welt wird aber nicht genug eingegangen. Ansonsten handelt es sich um eine sehr romantische, interessante Geschichte mit ziemlich guten Ansätzen. Ich hoffe, dass man im nächsten Band mehr dystopische Eindrücke erhält.

Ich kann dieses Buch allen hoffnungslosen Romantikern und allen Mädchen und Frauen, die gerne einmal Cinderella wären, empfehlen - diese werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Ich wollte niemals Prinzessin sein, vielleicht konnte mich das Ganze deshalb nicht komplett überzeugen. Trotzdem hatte ich viel Freude beim Lesen, musste oft schmunzeln und habe etwas mit America mitgefiebert. Man darf das alles nur nicht so eng sehen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchrezension zu Selection von Kiera Cass, 18. August 2013
Schaut euch doch mal meine Videorezension zu diesem Buch an. Ihr findet sie unter "Buchrezension zu Selection von Kiera Cass" auf Youtube.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A casting show that TRULY changes lives!, 24. Mai 2013
Von 
Alexandra Gottstein "Bloggt Buchkritiken / Bl... (Deutschland / Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
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If you mix dystopian YA fantasy with casting shows like The Bachelor, what do you get? A surprisingly entertaining read, apparently! No, it doesn't have half the depth of The Hunger Games, so don't get into it expecting much more than a pleasant evening or two of reading... But if you're ok with that, this book is a good choice, in my opinion.

It is set in a far away future, in a country that's risen from the ashes of today's United States of America. Society is organized in a strict caste system; the caste you're born into determines not only your social status, but also the professions you're allowed to pursue. For example, if you're a "Six", you're bound to be a servant. A "Five" has to become something creative - a singer, a dancer, an artist... If you don't have a talent for what you're supposed to do, you're simply out of luck.

Every caste below Four is looked down upon by those who are more fortunate. At the very top of the social pecking order is the royal family - yes, the USA have ressurected as a monarchy, of all things! There is a curious tradition in place that allows the ruling caste to show some sense of kin and fellowship with the lower castes: the Selection the book is named after. Each time a crown prince reaches adulthood, he has to choose a bride - but not just any bride. Women who are of a suitable age to marry, no matter what caste they are from, can send in applications, and a lucky 35 of them will be chosen to participate in... well, it can't be called anything else but a casting show, really. For the duration of it, they live at the palace and vie for the prince's attention, going on dates, learning about etiquette and trying to outshine each other.

The main character of this book is America Singer. As the name suggests, she's a Five, making a living for herself and her family by playing the violin and singing at the parties of the higher castes. She has no interest in the Selection - for one thing, she already has a (secret) boyfriend, for another she feels that the whole process is demeaning. But joining the Selection isn't only about trying to win the crown: the lucky ladies who are chosen for it are elevated to a much higher caste, and their families are generously provided for. And hunger is a frequent visitor in America's family...

Pros:
I'll be quite honest here: I like dystopian novels. I like casting shows (it's a secret weakness, like my weakness for cotton candy), as shallow and stupid as they often are. If you also do, chances are high that you'll like this novel!

I like America as a character, even if she sometimes stretches my suspension of disbelief to almost the breaking point - she wavers between staying true to herself and not submitting fully to the game (by refusing pretty dresses and jewelry, for example) and trying to play the game well so she'll be a credit to her caste and family. Sometimes she goes a bit too far either way to be truly believable - Kicking the Prince in the groin? Really? - but on the whole, I liked her attitude and how she handled herself. She's not the prettiest of the girls, nor the nicest, the smartest or the most graceful - and I like that. Come on, could you identify with a saintly princess?

I like the Prince even more: he's not what I expected at all. He's neither a villain who's out to surpress the lower castes, nor is a saint who's trying to save the world. He's a product of his education, but there's a decent man with an honest heart behind it. More than a couple of times, I wished America would stop waffling and fall in love with him already!

Of the supporting characters, there were only a few who stood out to me - like the sweet, friendly (but a bit mousey) girl, Marlee, and the two-faced, mean social climber, Celeste, who isn't above ripping dresses and threatening the competition. The latter is a character I absolutely loved to hate! (And I'd be willing to bet that this one is going to stay until the very end. The mean girl always does in casting shows!)

My favourites are probably America's servants, though - they are so endearing in their desire to help America to the best of their abilities, and I suspect that they'll play an integral part in the next novel.(Or maybe that's wishful thinking!) Maybe they even have some connection to the rebels? Who knows!

There wasn't ever a point in the story where I felt bored, even during the slower bits. In fact, I read until the early morning hours even though it was a work day...

Cons:

As much as I tried, I simply couldn't warm up to Aspen. I'm not sure why; he's certainly portrayed as a loving boyfriend - loving to the point of complete selflessness. But I was more of less indifferent to him, which lessened the impact of the love triangle between him, America and the Prince. Which brings me to another con: the love triangle. Why does every other YA romance apparently need one? Isn't it enough that America has to struggle with her feelings for Maxon and her ferocious dislike of the way the country is run?

I wish there was more emphasis on the dystopian part of the story - but maybe that's coming in the next book? We're told bits and pieces, and the rebels make a few attacks on the palace during the Selection, but we aren't really told what they stand for, nor what they demand.

We don't get to see much of the other girls who compete in the Selection; we see them coming back from dates, whispering in the Woman's Room, giggle and swoon when the Prince is near... I would've liked to get to know at least some of them better. What are their lives like, in their respective castes? Are most of them social climbers, or do a few actually have real feelings for Maxon?

The author doesn't really bring anything completely new to the table. There's very little in here where you cannot say: "Oh, that reminds me of..." But hey, it's like eating a huge tub of all your favorite ice creams - nothing new, but yummy all the same.

Summary:

The story focuses more on the love triangle and the romance than on the dystopian bits. That might or might not change in future novels, so you should be aware of that before you start reading. The characters are (mostly) interesting and likable. The story doesn't bring anything really new to the table, but it's written well and is entertaining. I would recommend it to girl and women who'd like to read a modern Cinderella story with a bit of humor and a touch of suspense.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk aber eine sehr angenehme Lektüre, 21. September 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Selection (Taschenbuch)
Bevor ich dieses Buch gelesen habe, habe ich einige Rezensionen darüber gelesen und war schockiert so viel Negatives zu entdecken.
Als ich das Buch dann endlich in die Hand nahm habe ich mir etwas furchtbar kindisches erwartet und war daher überrascht dass mich eigentlich das Meiste das für andere Leser unverzeihlich war für mich eigentlich nicht störend war.
Vielleicht hängt er von den Erwartungen ab oder ganz einfach ob man die Hauptpersonen mag oder nicht.

Also zuerst mal finde ich das Cover toll. Es sprich das kleine Mädchen in uns an welches davon träumte eine Prinzessin zu sein, aber auch die erwachsene Frau welche an Kleider und Mode Gefallen findet.
Nun zum generellen Thema: Das Buch wird oft als Dystrophischer Young Adult Roman präsentiert, als eine Mischung zwischen Hunger Games" und The Bachelor", nun finde ich die Welt hier nicht wirklich so negativ wie in Hunger Games und Prinz Maxon nicht so oberflächlich wie the bachelor, aber man entdeckt in der Handlung doch einige Gemeinsamkeiten mit der Panem und Katniss, das Hauptthema scheint aber eher die Liebesgeschichte selber zu sein.

America ist ein 17 Jähriges Mädchen. Sie lebt in Illea, einem Land mit einem König und einer Königen und einem Prinzen, dieser kommt in ein Alter in dem er sein Frau finden muss. Alle jungen Mädchen kônnen sich bewerben um an einer Selektion teil zu nehmen um sein Frau und somit die Zukünftige Königen zu werden. Die Bevölkerung ist in Kasten unterteilt von Reich zu Arm und ein wechseln der Kasten scheint unmöglich. America ist eine junge Sängerin/ Musikerin der Kaste 5, verliebt in Aspen aus Kaste 6. Ihre Liebe scheint unmöglich da er sehr arm ist und Ihr nicht das Leben bieten werden kann welches sie verdient.
Eine Teilnahme in der Selektion bedeutet das America und ihre Familie Teil einer höheren Kaste werden könnten und somit nicht mehr um Ihr überleben bangen müssen. Daher drängt ihre Mutter aber auch Aspen (dieser macht dann auch mit Ihr Schluss) sie teil zu nehmen.
Gebrochenen Herzens, um Aspen zu vergessen nähert sie sich Prinz Maxon zuerst feindselig, dann nur als Freunde. Als Aspen Ihr dann seine noch ewige Liebe erklärt und Maxon Ihr auch zeigt wie wichtig sie ihm ist kompliziert sich die Geschichte. Das Ganze auf einem Hintergrund von Rebellenkämpfen und sozialer Ungerechtigkeiten.
Ein zweiter und dritter Teil sind geplant, daher endet die Geschichte nicht wirklich.

Die Namen der Charaktere sind fast lächerlich: America Singer, Aspen Leger, Maxon Schreave, Kota, Celeste, Tiny, Emmica... aber bitte warum nicht? Das Buch ist aus America's Blickpunkt in der Ich-Form geschrieben und da liegt ein wenig mein Problem und daran stoßen sich einige Leser: America ist keine erwachsene Frau sondern eine 17 Jährige Jungfrau mit wenig Liebes und Lebenserfahrung, daher sind ihre Kommentare und Gedanken etwas Naiv. Maxon ist auch mal was anderes, kein Bad Boy, sondern eher ein unschuldiger, schüchterner Gentleman wenn es um Frauen geht, ein entscheidungswilliger Prinz wenn es um Politik geht. Die Freundschaft zwischen America und Maxon ist eine gute Art die beiden näher kommen zu lassen.

Im ganzen ist das Buch kein Meisterwerk der Jugendlektüre aber ein angenehm, leicht zu lesendes Buch, ohne viel Spannung aber welches auf einen tieferen zweiten und dritten Teil hoffen lässt. Es liest sich flüssig, man entdeckt interessante Charaktere in einer fast märchenhaften Welt in der alles sehr schwarz weiß ist. Ich bin schon neugierig auf die nächsten Teile, aber auch auf die TV Serie die gedreht werden soll.
Ach, wenn ihr ein neue Version von Hunger Games erwartet ist dies nicht das richtige Buch für Euch, wenn ihr Lust auf etwas Neues habt, versucht dieses Buch.

Viel Spass beim Lesen MBTM
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathische Charaktere, Seltsame Spannungskurve, 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The Selection (Gebundene Ausgabe)
Zur Aufmachung

Das Cover sieht zwar wirklich toll aus und war mit Sicherheit für viele einer der Kaufgründe, aber meiner Meinung nach trifft das Cover Americas Persönlichkeit leider so gar nicht. Sie wird hier viel "agressiver" dargestellt als sie eigentlich ist. Was auch mit der Grund war, warum ich es erst so spät gelesen habe.

Zum Buch

Das Problem, das viele Leser mit diesem Roman hatten ist ein einfaches: Man erwartet, dass sich die Geschichte sehr viel mehr auf das Drumherum und weniger auf die Liebesgeschichte fokussieren würde, aber das hat sie hier nicht getan. Was grundsätzlich ja nicht unbedingt eine schlechte Sache ist. Es kommt auf die Einstellung an mit der man an das Buch herangeht.
Ich habe schon relativ viele Rezensionen von Leuten gelesen, die das Buch nicht mochten, sodass ich nicht allzu viel erwartet habe. So konnte mich das Buch auf sehr positive Art und Weise überraschen.
Die Charaktere, allen voran natürlich America, aber auch ihre Familie, Marlee, Aspen und Maxon waren wirklich interessant und vor allem sympathisch.
Ich mochte auch das ganze Drumherum um die Auswahl, also die Art und Weise wie die Welt aufgeteilt war, das System der Kasten und wie die Auswahl eigentlich eine sehr gute Sache sein könnte, es durch die Umstände aber doch nicht gewesen ist. Es wird viel Kritik am System geübt, was mich hoffen lässt, dass es sich im zweite Teil mehr auf die Aktionen der Rebellen etc. und weniger auf die Liebesgeschichte fokussieren wird.
Man könnte den Roman als eine Mischung aus Die Tribute von Panem, Miss Undercover und auch ein wenig Stolz und Vorurteil bezeichnen. Ich mochte es auch, dass America eigentlich fest entschlossen ist, Maxon zu hassen, sie dann aber ihre Vorurteile nach und nach über Bord werfen muss.
Ein großer Kritikpunkt an der Geschichte ist aber, dass das ganze nicht so schnell in Fahrt gekommen ist wie ich das erwartet hatte. Der Teil, der außerhalb des Palastes spielte war doch recht vorhersehbar und hat sich stellenweise wirklich gezogen. Ich bin sicher, dass man da das eine oder andere hätte weglassen und mehr vom zweiten Band hier mit integrieren hätte können. Die Spannung nimmt außerdem auch nicht den üblichen Verlauf, was beim Lesen etwas irritierend war.

Fazit

Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 4,5 Herzen
Emotionale Tiefe: 4 Herzen
Spannung: 2,5 Herzen
Humor: 3,5 Herzen
Originalität: 3,5 Herzen

Alles in allem ein Roman, der besonders durch die sehr sympathischen Charaktere glänzen konnte, bei dem mir aber die Spannung ein wenig gefehlt hat. Ich hoffe die Autorin hat sich das für den Folgeband The Elite aufgespart...

3,5 Herzen!
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The Selection
The Selection von Kiera Cass (Gebundene Ausgabe - 24. April 2012)
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