Kundenrezensionen


104 Rezensionen
5 Sterne:
 (63)
4 Sterne:
 (16)
3 Sterne:
 (15)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Entscheidung kann dich verändern!
Inhalt...

In Beatrice Prior dystopischen Chicago ist die Gesellschaft in fünf Fraktionen eingeteilt, die jeweils einer Tugend gewidmet ist.

Candor (die Ehrlichen),
Abnegation (die Selbstlosen)
Dauntless (die Mutigen)
Amity (Die friedlichen)
Erudite (die Intelligenten)

An einem bestimmten Tag jeden Jahres...
Veröffentlicht am 12. Mai 2011 von Tanjas Rezensionen

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An interesting enough read, but readers familar with the Dystopian genre will be disappointed by the lack of originality.
A popular plot device in the Dystopian genre is having humanity divided up into factions where the protagonist is someone who doesn’t neatly fit into the system or is rebelling against it. In this respect Divergent is no different. Humanity has been divided up into the factions Abnegation, Dauntless, Amity and Erudite and Tris does not fit neatly into any of these...
Vor 7 Monaten von Urban Dystopia veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Make the choice!, 5. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Broschiert)
Als ich die Inhaltsangabe zu Veronica Roths Debütroman "Divergent" las, kam mir die Einteilung der Menschen in die Selbstlosen, die Friedfertigen, die Mutigen, die Wissbegierigen und die Ehrlichen etwas zu konstruiert vor, doch dieser Eindruck hat sich bald verflüchtigt - genauer gesagt nach den ersten fünfzig Seiten, auf denen die Geschichte eher ruhig eingeleitet wird, bevor es so richtig spannend wird! Es ist faszinierend mitzuerleben, wie sich Beatrice (die nach ihrem Eintritt in die Fraktion der Dauntless den Namen Tris annimmt) durch das erbarmungslose Training und die ständigen Herausforderungen weiterentwickelt. Ihr Charakter erinnert ein wenig an Katniss Everdeen aus "Hunger Games": Innerlich ist sie durchaus verletzlich, aber ihre Umgebung lässt sie kühl und manchmal sogar grausam auftreten. Auch ihr Ausbilder Four ist nicht fehlerlos, denn obwohl er natürlich mutig ist, erlebt man ihn in Situationen, in denen selbst er in Panik gerät. Es sind also durchaus keine perfekten Helden, die einem hier begegnen, und gerade deshalb sind mir die Personen richtig ans Herz gewachsen!

Normalerweise halte ich ja nicht viel davon, in Rezensionen zwei Bücher miteinander zu vergleichen, aber da ich "Hunger Games" bereits erwähnt habe (und ich annehme, dass die meisten potentiellen Käufer von "Divergent" auch Fans der Buchreihe von Suzanne Collins sind) möchte ich zumindest noch so viel dazu schreiben: Als begeisterte Leserin der "Panem"-Bücher kann ich "Divergent" auf jeden Fall weiterempfehlen! Vielleicht wird einem hier nicht ganz dieselbe elektrisierende Oh-Gott-es-könnten-jeden-Augenblick-alle-sterben-Spannung geboten, aber dafür fand ich die langsam aufkeimende Liebesbeziehung in "Divergent" weitaus überzeugender als die zwischen Peeta und Katniss (doch das ist natürlich Ansichtssache). Auf jeden Fall hebt sich "Divergent" wohltuend von all den anderen Dystopien ab, die zur Zeit versuchen, am Erfolg der "Panem"-Reihe mitzunaschen.

Weil aber bloße Lobhudelei nicht besonders informativ ist und ich mir auch immer gern durchlese, was andere Kunden an einem Buch auszusetzen hatten, bevor ich mich zum Kauf entschließe, möchte ich jetzt drei kleine Kritikpunkte anführen. Der erste mag dem einen oder anderen die Lektüre vielleicht auch ein bisschen erleichtern:

*Die Personenbeschreibungen empfand ich teilweise als zu vage. Damit meine ich nicht, dass der _Charakter_ der einzelnen Personen unzureichend geschildert wird - im Gegenteil - sondern ihre äußere Erscheinung. Ich möchte mir während der Lektüre gern genau vorstellen können, wie die Figuren aussehen; deshalb hätte es die Autorin meiner Meinung nach entweder ganz dem Leser überlassen können, sich ein Bild von den Personen zu machen, oder sie hätte die Figuren gleich zu Beginn genauer beschreiben sollen. Wenn es erst irgendwo in der Mitte des Buches heißt, dass Four und Peter dunkelhaarig sind, und ich sie mir bis dahin blond vorgestellt habe, ist das doch ein bisschen ärgerlich. Auch Fours Alter - er ist achtzehn - wird (sofern ich das zu Beginn nicht überlesen habe) zu spät enthüllt und kommt mir etwas unrealistisch vor. Hier scheute die Autorin offenbar vor einem "zu großen" Altersunterschied zwischen Four und Tris zurück, aber da Four und Eric die Ausbilder der Neuankömmlinge sind und auch viel erwachsener wirken, habe ich immer angenommen, die beiden wären ganz sicher keine Teenies mehr, sondern Anfang/Mitte zwanzig.

*Die - nennen wir es mal: "Science Fiction Technologie" erschien mir teilweise ein wenig unglaubwürdig. Dass eine Injektion Halluzinationen hervorrufen kann, die mit den ureigenen Ängsten der jeweiligen Person zu tun haben und durch ruhiges Nachdenken beendet werden, lasse ich mir gern einreden. Aber dass solche Halluzinationen

(ev. SPOILER)

durch einen Computer gesteuert werden und somit die geimpften Menschen in willenlose Roboter verwandeln können, fand ich dann doch etwas übertrieben. Ist aber vielleicht nur mein persönlicher Geschmack.

(möglicher SPOILER ENDE.)

*Das Ende...! Wie schon von anderen Rezensenten angemerkt wurde, überschlagen sich auf den letzten paar Seiten die Ereignisse, was aber nicht unbedingt die Spannung erhöht, sondern irgendwie verwirrend und gehetzt wirkt. Das Buch hätte gut und gern hundert Seiten länger sein können! Einige Personen werden ratz-fatz dahingerafft (und das sind zum Teil höchst überflüssige Tode - ACHTUNG, SPOILER:
.................................
.................................
.................................
Eine wichtige Rolle scheint Mrs. Prior, also Tris' Mutter, zu spielen, die wir erst gegen Ende so richtig kennen lernen und die viel über das Geheimnis der "Divergenz" zu wissen scheint - und dann stirbt sie plötzlich?!
.................................
.................................
................................. SPOILER ENDE)
und um das Finale noch herzzerreißender zu gestalten, hat die Autorin das ziemlich platte "Liebe trotzt allen Gefahren"-Klischee bedient ... wäre nicht nötig gewesen.

Trotz dieser Kritikpunkte gebe ich gern fünf Sterne, denn ich konnte das Buch zwei Tage lang kaum aus der Hand legen, mochte die Personen so gern wie schon lange keine Buch-Charaktere mehr, und erwarte sehnlichst den nächsten Teil - da verzeiht man natürlich den einen oder anderen kleinen "Schönheitsfehler". Hut ab vor der jungen Autorin, die bereits in ihrem ersten Buch mitreißender zu erzählen versteht als so manche routinierte Schriftstellerin!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Divergent lässt sie alle hinter sich!, 30. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Broschiert)
Worum geht's?
Die Gesellschaft ist in 5 Gruppen unterteilt: Die Selbstlosen, die Furchtlosen, die Gelehrten, die Gerechten und die Freundlichen. Jeder Jugendliche muss, wenn er 16 Jahre alt ist, entscheiden zu welche dieser Fraktionen er fortan gehören möchte. Auch Tris steht diese Entscheidung bevor. Aber vorher gibt es noch einen Test, in dem geprüft wird, wo die eigene Berufung liegt. Es liegt also nahe, dass man sich auch für das entscheidet, zu dem man berufen ist. Doch bei Tris' Test gibt es ein Problem, ihr Ergebnis ist ungültig: sie weicht von der Norm ab. Das macht die Entscheidung für das Mädchen nicht gerade einfacher. Bleibt sie bei ihren Eltern, die den Selbstlose angehören? Oder wechselt sie in eine andere Gruppe ohne zu wissen, was auf sie zu kommt? Nur eins weiß sie ganz sicher, sie darf niemandem erzählen, dass sie 'divergent' ist, denn das könnte sie das Leben kosten'

Rezension
Wenn ein Buch dir die Sprache verschlägt, ist das in den meisten Fällen ein gutes Zeichen. Und obwohl Dystopien zur Zeit wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen, hat die 22-jährige Veronica Roth hier ein Buch geschrieben, dass von der ersten Seite an fesselt. Oder nein, es fesselt nicht, es reißt einen einfach mit. Man fühlt sich, als wäre man gerade in die Zukunft gebeamt worden und ist mitten im Geschehen. Bei der Zeremonie sitzt man im Publikum und begleitet Tris danach auf ihrem Weg.

Eigentlich würde ich an dieser Stelle zur Handlung noch so viel mehr schreiben wollen um euch das Buch noch schmackhafter zu machen, aber ich möchte einfach nicht zu viel verraten. Daher müsst ihr euch wirklich mit der extrem kurzen Inhaltsbeschreibung zufrieden geben. Ich will schließlich niemandem den Spaß verderben!

Veronica Roth hat hier wirklich eine außergewöhnlich gute Dystopie geschaffen. Alles wirkt echt, authentisch und so real! Man muss wirklich Vorstellungslegastheniker, wenn einem das noch zu wenig ist. Die Handlung ist so perfekt mit der Spannung verknüpft und so genial aufgebaut, das man kaum Zeit hat, das Buch aus der Hand zu legen. Anfangs wird man ganz schlicht in die Geschichte eingeführt und was zu erst noch etwas wie 'Die Auswahl' erscheint, entpuppt sich nur wenige Seiten später als das komplette Gegenteil.
Die erste große Spannungsphase lässt nicht lange auf sich warten und anschließend bleibt der Spannungsbogen immer mindestens im oberen Drittel. Hier und da gibt es kleine Verschnaufpausen, die dann aber auf eine ganz andere Art spannend sind, sodass man als Leser wirklich keine Chance hat, dem Sog zu entrinnen. Fürs Herz ist natürlich auch wieder was dabei und es gibt einige durchaus niedliche Szenen zwischen Tris und ihrem Herzensmann.

Die letzten rund 100 Seiten sind der absolute Wahnsinn und steuern auf einen fulminanten Showdown hin.

Die Charaktere, insbesondere Tris, haben eine tolle Entwicklungsphase mitgemacht und insbesondere Tris merkt man gen Ende an, wie viel reifer sie geworden ist. Bei anderen Personen hoffe ich auf mehr Hintergrundinfos und mehr Entwicklung in den folgenden Bänden.

Die junge Autorin brauch sich wirklich nicht verstecken und lässt mit ihrem Debüt selbst die (auch von mir) hochgelobte Panem Trilogie weit hinter sich. Zur Zeit schreibt sie am zweiten Teil 'Insurgent', der im nächsten Jahr erscheinen soll. Im Februar 2012 erscheint Divergent dann auch in Deutschland unter dem Dach von Bertelsmann.
Wer aber nicht warten mag, der sollte sich unbedingt mal die Leseprobe, die die ersten 100 Seiten umfasst, zu Gemüte führen. Ich garantiere euch, dass ihr das Buch dann unbedingt haben müsst.

Fazit
Mir fällt nichts anderes ein als einfach nur zu sagen: Unbedingt lesen! Wer Panem gut fand, wird dieses Buch lieben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mitreißende, aber wenig originelle Geschichte, 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Broschiert)
Die 16-jährige Beatrice, kurz Tris, ist in einer dystopischen Welt aufgewachsen, in der die Menschen sich in fünf Gruppen ("factions") aufgespalten haben. Jede dieser Gruppen folgt einer bestimmten Ideologie, die darauf aufbaut, welche Charakterfehler sie für das Scheitern der Menschheit verantwortlich machen. In alphabetischer Reihenfolge:

1) Abnegation (Entsagung) hat sich einem selbstlosen, asketischen Leben verschrieben

2) Amity (Freundschaft) ist die Banjo spielende Hippie-Fraktion, die für Frieden und Harmonie sorgt

3) Candor (Aufrichtigkeit) hält die Wahrheit und nichts als die Wahrheit für den Schlüssel zu einer funktionierenden Gesellschaft

4) Dauntless (furchtlos) bekämpft Feigheit und ehrt Tapferkeit und Zusammenhalt

5) Erudite (gelehrt) strebt unaufhaltsam nach Wissen und Selbsterkenntnis

Getreu dem Harry-Potter-Hütchen-Prinzip werden alle 16-jährigen Jugendlichen per virtueller Simulation auf Charakterstärken und -schwächen getestet. Daraufhin wird eine Empfehlung für eine bestimmte Gruppe ausgesprochen. Aber genau wie Harry muss man sich nicht für Slytherin entscheiden, nur weil der alte Hut das behauptet hat. Und nur weil die Eltern z.B. in Amity sind, muss man nicht zwingend in ihre Fußstapfen treten. Soweit, so gut, aber bei Tris gibt es eine Überraschung: Sie ist für mehrere Fraktionen geeignet und somit ein "Divergent" (Zwiegespaltener). Harry lässt grüßen. Tris bekommt den kryptischen Hinweis, dass sie das bitte für sich behalten solle, weil ihr sonst Gefahr drohe und kehrt mit einem mulmigen Gefühl zu ihrer Familie zurück.

Der Roman schildert Tris' Werdegang in der von ihr gewählten Fraktion und deckt im Laufe der Geschichte immer mehr Schwächen im System auf. Denn im Laufe der Jahre haben die Fraktionen ihre Wurzeln und Ideale vergessen. Korrupte Anführer, Unzufriedenheit mit den kargen Lebensumständen und Anfeindungen zwischen den Fraktionen prägen die dystopische Atmosphäre dieser Geschichte.

Leider erhält man unterschiedlich viele Informationen zu den Fraktionen, weshalb die Gefahr besteht, dass die Leser deren Charakterisierung als Schwarz-Weiß-Malerei empfinden. Auch manche Figuren (z.B. Peter) sind als durchweg gut oder böse dargestellt, ohne dass man die Gründe für ihr Verhalten erfahren würde. Und hach, was vermisse ich die starken Frauenfiguren in Marion Zimmer Bradleys Romanen. In vielen Fantasy-Romanen der letzten Jahre, insbesondere bei weiblichen Autoren, weist die Protagonistin leider folgende Charakterzüge auf:

a) Mary Sue mit besonderen (magischen) Fähigkeiten
b) klassiche Jungfrau in Nöten in moderner Verpackung
c) blauäugig bis strunzdoof
d) zierlicher, kindlicher Körperbau, der zur Hilflosigkeit in b) beiträgt
e) als nicht hübsch/unscheinbar beschrieben, aber trotzdem beliebt/attraktiv
f) ein ungesunder Hang zur Selbstaufopferung
g) ansonsten so schwammig charakterisiert, dass sich alle jungen Leserinnen in sie hineinversetzen können

(Beispiele: Bella Swan in "Twilight", Sydelle in "Brightly Woven", Mina in "Der Siebte Schwan" und Cassim in "Der Spiegel von Feuer und Eis")

Auf Tris treffen leider auch die meisten dieser Punkte zu, mit einer Ausnahme: Sie lernt im Laufe der Geschichte, sich selbst zu verteidigen und nicht von anderen abhängig zu sein. Doch hier hat es die Autorin etwas übertrieben, denn Tris zeigt manchmal eine solche Kaltblütigkeit, dass mir die Spucke wegbleibt. Zwar wird Gewalt nicht verherrlicht und häufig mehr oder weniger subtil kritisiert, aber Tris' Verhalten macht sie nicht nur unsympathisch, sondern absolut unglaubwürdig. Besonders wenn man bedenkt, dass Tris aus einer sehr friedliebenden Fraktion kommt. Diese Erziehung und Moral kann keiner so einfach abschütteln und das kann mir die Autorin auch nicht weißmachen. Es wirkt eher, als wolle sie Tris krampfhaft in eine starke Protagonistin verwandeln, was angesichts der anderen oben genannten Punkte aber völlig fehlschlägt. Hier hätte ich mir eine ausgewogenere Charakterisierung gewünscht.

Trotz meiner vielen Kritikpunkte war die Geschichte spannend und schnell zu lesen. Gewürzt mit einer Prise Romantik trifft sie sicherlich den Geschmack junger Mädchen, die auch andere Dystopia-Romane wie "The Hunger Games" mögen. Die Autorin lässt noch einige inhaltliche Punkte offen, weshalb man auf den nächsten Roman "Insurgent" gespannt sein darf. Fazit: Drei Sterne für gute Unterhaltung an zwei Abenden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reading Journal, 13. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Divergent Series) (Taschenbuch)
I chose this book for a homework in English.
Because Iike fantasy storys and storys about a another futher. The author makes a very good job. You can identify yourself with the main character Tris very well. "Divergent" is easy to read and to unterstand. If you understand something not it develop it self out of the context.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wahrhaft grandioses Debut, das einfach rundum perfekt ist, 17. April 2013
Am Tag der Bestimmung müssen Beatrice Prior und alle anderen Sechzehnjährigen ihre Fraktion wählen. Jeder von ihnen kann sich nur einer der fünf Fraktionen anschließen: Altruan - die Selbstlosen, Candor - die Freimütigen, Ken - die Wissenden, Amite - die Friedfertigen oder Ferox - die Furchtlosen. Das ist eine Entscheidung, die ihre gesamte Zukunft nachhaltig beeinflusst, da ihre Fraktion zu ihrer Familie wird und darüber entscheidet, wie ihr restliches Leben aussieht.

Ein Eignungstest soll den Jugendlichen dabei helfen ihre Bestimmung zu finden und vier der fünf Fraktionen ausschließen. Doch Beatrices Test schließt nur zwei Fraktionen aus, denn sie ist eine Unbestimmte. Sie kommt für mehrere Fraktionen in Frage, was sie allerdings unbedingt geheim halten muss, da viele Menschen sie deshalb für eine Gefahr halten.

Da sie sich nicht für selbstlos genug hält, kehrt sie schließlich den Altruan den Rücken und entscheidet sich für die Furchtlosen. Doch die müssen sich auch für sie entscheiden, denn nur die besten zehn Initianten werden bei den Ferox in die Fraktion aufgenommen ...

Divergent ist ein unheimlich fesselnder Jugendroman, der sich trotz seiner Länge von fast fünfhundert Seiten total schnell lesen lässt. Die dystopische Zukunft, die Veronica Roth kreiert hat, ist interessant und in vielerlei Hinsicht unterscheidet sich diese Welt sehr von der uns bekannten, in manchen Punkten aber auch nicht. Besonders die fünf Fraktionen, die teilweise sehr unterschiedlich sind, teilweise aber auch viel gemeinsam haben, sind sehr faszinierend. Eigentlich wurden sie geschaffen um weitere Kriege zu verhindern, aber auch sie können auf Dauer keinen Frieden bewahren und auf Abwege kommen. Vor allem die Tatsache, dass Mitglieder unterschiedlicher Fraktionen keinen engen Kontakt zueinander haben sollen, trägt nicht gerade zum Frieden bei, sondern vergrößert nur die Kluft zwischen ihnen.
Manche Fraktionen, insbesondere Ferox und Altruan, lernt man sehr gut kennen, über andere, z.B. Amite, erfährt man dagegen leider nur sehr wenig. Hoffentlich werden die restlichen Fraktionen in den Fortsetzungen dann näher beleuchtet.

Faszinierend sind auch die verschiedenen Charaktere, die wirklich sehr facettenreich sind, insbesondere Beatrice bzw. Tris, wie sie sich bei den Ferox nennt, Four, Eric, Tris' Eltern und Caleb. Viele von ihnen sind, gerade zu Beginn der Handlung, wirklich schwer zu durchschauen und vor allem die Mitglieder von Tris' Familie sind des Öfteren für eine Überraschung gut.

Die wohl interessanteste Figur, neben der Protagonistin, ist der geheimnisvolle Four. Er ist sehr vielschichtig und zeigt immer wieder eine andere Seite von sich. Er ist sehr intelligent, aber hat, trotz der Härte, die er manchmal ausstrahlt, ein gutes Herz.

Tris selbst ist von Anfang an sehr sympathisch. Durch die Ich-Perspektive ist man ihr sehr nahe und fühlt sich mit ihr verbunden. ,Unbestimmt' zu sein mag in ihrer Welt zwar negativ belastet sein, sie und die anderen Unbestimmten machen allerdings besonders deutlich, dass ein Mensch niemals nur eine Eigenschaft in sich trägt, sondern immer mehrere vereint, die teilweise miteinander verschmelzen oder auch unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Kein Mensch ist vollkommen und daher kann auch niemand alle Ideale einer Fraktion erfüllen, zumal manche Traditionen - z.B. dass die Altruan sich nur alle paar Monate im Spiegel anschauen dürfen - nur schwer Sinn ergeben.
Man kann gut verstehen, dass es ihr schwer fällt eine Fraktion zu wählen, denn wer möchte schon mit sechzehn entscheiden, wie das ganze restliche Leben verlaufen soll oder sogar seine Familie verlassen, obwohl man nur einen tieferen Einblick in das Leben der Fraktion erhalten hat, in der man wegen der Eltern aufgewachsen ist, und nicht wirklich viel über das innerhalb der anderen weiß?
Im Endeffekt hat Tris aber wohl die richtige Wahl getroffen, denn auch wenn das Leben bei den Ferox sehr hart und gefährlich sein kann, ist es dafür nicht so voller Entbehrungen wie das der Altruan und sie wächst an den Herausforderungen. Sie entwickelt sich weiter und wird stärker. In der Angstlandschaft möchte man zwar nicht unbedingt in ihrer Haut stecken, aber Tris hat nun mal nicht den leichtesten Weg gewählt und beweist damit allein schon viel Mut. Außerdem ist sie sehr willensstark, was vermutlich die Hauptursache dafür ist, dass sie so gefährlich für die Anführer ist, die natürlich lieber willenlose, schwache Mitglieder wollen, die sie einfach kontrollieren können. Doch Tris mag zwar klein und schwach aussehen, aber innerlich ist sie eine sehr starke Persönlichkeit und einen ziemlich ausgeprägten Beschützerinstinkt.

Letzteres gilt aber wohl auch für Four, was vielleicht auf ihre gemeinsame Verbindung zu den Altruan zurückzuführen ist. Ihre Beziehung zueinander sorgt für einen gewissen Anteil an Romantik in der Geschichte und ist durch ihre langsame Entwicklung, die ihre Lebe wesentlich glaubwürdiger macht, sehr schön zu beobachten.

Die Handlung ist durchgängig sehr spannend. Zum einen durch Tris' Erlebnisse bei den Ferox und die Frage, ob sie die Initiation schafft und zum anderen durch die Konflikte bzw. Unruhen zwischen den Altruan und den Ken, die sich schließlich immer weiter zuspitzen.
Der eigentliche Höhepunkt kommt sehr überraschend und überrumpelt den Leser regelrecht, weil man einfach noch nicht so schnell mit diesem Verlauf gerechnet hat. Das Ende ist zwar kein richtiger Cliffhanger, aber immer noch so offen gehalten, dass man die Fortsetzung kaum erwarten kann. Potenzial für den zweiten Band gibt es auf jeden Fall genug und obwohl man Spekulationen darüber anstellen kann, was dann passieren wird, kann man sich trotzdem keine genaue Vorstellung davon machen, wie es wirklich weiter geht, weil die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind.

*FAZIT*
Mit Divergent ist Veronica Roth ein wahrhaft grandioses Debut gelungen, das einfach rundum perfekt ist. Es ist ein Serienauftakt, dessen Fortsetzung man nach der letzten Zeile kaum noch erwarten kann. Das Buch bietet dem Leser wirklich alles, was er sich von diesem Buch erhofft hat, wenn es die Erwartungen nicht sogar noch übertrifft!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie bei Harry Potter mehrere Fraktionen, 11. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Kindle Edition)
Wird ein Hit. Eher für Jugendliche. Freue mich auf Verfilmung mit Kate Winslet als die Abnegation-Mutter. Die Liebesgeschichte ist ab der ersten Sekunde vorhersehbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Distopie-Auftakt im Schongang, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Kindle Edition)
Ein durchaus interessanter Ansatz für einen (von vielen) Distopien.
Da mir aber das Ende künstlich offen konstruiert vorkommt, und ich auch bei der Panem Triologie vom 2. und 3 Band enttäuscht war, werde ich hier die Fortsetzung nicht lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konnte nicht mehr aufhören zu lesen, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Kindle Edition)
Hatte mir eine Leseprobe von dem Buch herunter geladen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Dieser Zustand hielt auch nach dem Kauf des Buches an. Nicht oft fesselt mich ein Buch so. Klare Leseempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dystopie- Geschichte mit viel Action- wie fürs Kino gemacht, 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Taschenbuch)
Alle Sechszehnjährigen der in fünf gesellschaftliche Gruppen aufgeteilten Gesellschaft müssen sich entscheiden zu welcher Gruppe sie ab diesem Zeitpunkt gehören wollen. Ein Test soll Beratungshilfe sein, hilft der Hauptperson Tris aber nicht, weil ihr Ergebnis unentschieden ist. Sie wählt nach ihrem Bauchgefühl ohne genaue Kenntnisse der Lebensumstände in den anderen Fraktionen und muss eine sehr brutale Phase der Auslese überleben. Letzteres im wahrsten Sinne des Wortes. Hätte ich nicht vorher eine begeisterte Rezension gelesen, die das Buch mit der Panem- Trilogie verglich, hätte ich es sicher nicht zu ende lesen wollen. Aber die Geschichte ist soo spannend geschrieben, dass sie mich in ihren Bann zog. Mir gefiel die zarte Liebesgeschichte, der Mut der Hauptpersonen und der Wille selbst nicht zu lenkbaren Kampfrobotern zu werden. Vor allem der männliche Protagonist Four beobachtet die durch wenige Einzelpersonen ausgelösten gesellschaftlichen Veränderungen mit Argwohn. Er fühlt, dass es in eine falsche Richtung geht und entscheidet sich weiterhin ein selbst denkender Mensch zu bleiben und an seinen Schwächen zu arbeiten. Nie hätte ich gedacht, dass mich ein Buch mit so hartem Inhalt so begeistern könnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Taschenbuch)
„Divergent“ ist eine der besten Distopien, die ich bis jetzt gelesen habe. Ich liebe das Buch! Ihr seht schon, diese Rezension wird positiv.

An Veronica Roths Schreibstil habe ich rein gar nichts auszusetzen. Sie schreibt sehr flüssig und ich war sofort vom Geschehen fasziniert. „Divergent“ ist durchgehend spannend, das hier Langeweile aufkommt ist unmöglich. Roth beschreibt Beatrices Welt genau so, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann und es trotzdem nicht zu viel wird. Beginnt man einmal zu lesen, ist es beinahe unmöglich wieder aufzuhören.

Die Charaktere sind sehr ausgereift und glaubwürdig. Keiner kommt aufgesetzt oder als Platzhalter rüber. Lar gibt es auch in diesem Buch „Gute“ und „Böse“ – „Opfer“ und „Täter“, doch wer was ist muss man bei einigen auch erst noch herausfinden.

Beatrice ist die perfekte Protagonistin, nicht in der Hinsicht dass sie etwa keine Fehler hat, von denen hat sie reichlich, sondern dass sie eben wie ein ganz normales Mädchen rüberkommt. Man kann sie sehr gut verstehen, ihre Entscheidungen nachvollziehen, mit ihr Leiden und mit ihr Lachen. Beatrice hat Angst, wie jeder ganz normale Mensch eben, aber sie stellt sich ihren Ängsten, wenn auch nicht immer freiwillig. Ich werde euch gar nicht mehr viel mehr über die Charaktere erzählen, ich will nicht Spoilern. Aber ihr dürft euch auf Christina, Will und ganz besonders auf Four freuen.

Über ein ähnliches Szenario wie in „Divergent“ haben viele von euch wahrscheinlich schon gelesen, ist aber auch vollkommen egal, denn Veronica Roth überzeugt mit ihrem Buch und haut jeden vom Hocker.

Ich habe es genossen in diese Welt einzutauchen und über die verschiedenen Fraktionen zu lesen. Gleichzeitig übermittelt „Divergent“ auch noch die Bedeutung von Stärke.

Cover
Finde ich sehr gut gelungen und schön. Das Feuer hat auch eine große Bedeutung, welche müsst ihr selbst herausfinden.

Mein Fazit
Ihr seht schon ich bin begeistert und diese Rezension war jetzt mehr Lobgesang als sonst etwas, aber egal, denn das Buch hat es verdient. „Divergent“ überzeugt im Gesamtpaket und bereitet Stunden voller Spannung. Lesen! Lesen! Lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Divergent (Divergent Series)
Divergent (Divergent Series) von Veronica Roth (Taschenbuch - 28. Februar 2012)
EUR 6,36
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen