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4.0 von 5 Sternen Billiger Abklatsch oder doch lesenswert?
***Inhalt in eigenen Worten (keine Spoiler!)***
"Divergent" spielt im dystopischen Chicago, wo die Gesellschaft in fünf Fraktionen (Gruppen) eingeteilt ist. Jeder der fünf Gruppen wird eine bestimmte Tugend zugeordnet.
Abnegation (dt.: Altruan): Selbstlosigkeit
Dauntless (dt.: Ferox): Furchtlosigkeit, Mut
Erudite (dt.: Ken):...
Vor 5 Monaten von presscorpse veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An interesting enough read, but readers familar with the Dystopian genre will be disappointed by the lack of originality.
A popular plot device in the Dystopian genre is having humanity divided up into factions where the protagonist is someone who doesn’t neatly fit into the system or is rebelling against it. In this respect Divergent is no different. Humanity has been divided up into the factions Abnegation, Dauntless, Amity and Erudite and Tris does not fit neatly into any of these...
Vor 11 Monaten von Urban Dystopia veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Billiger Abklatsch oder doch lesenswert?, 22. Mai 2014
***Inhalt in eigenen Worten (keine Spoiler!)***
"Divergent" spielt im dystopischen Chicago, wo die Gesellschaft in fünf Fraktionen (Gruppen) eingeteilt ist. Jeder der fünf Gruppen wird eine bestimmte Tugend zugeordnet.
Abnegation (dt.: Altruan): Selbstlosigkeit
Dauntless (dt.: Ferox): Furchtlosigkeit, Mut
Erudite (dt.: Ken): Gelehrtheit, Intelligenz
Candor (dt. Candor): Ehrlichkeit
Amity (dt. Amite): Freundlichkeit
Neben den Tugenden werden den Fraktionen außerdem bestimmte Aufgabenbereiche zugeteilt. Aufgrund Ihrer Selbstlosigkeit stellt Abnegation die Regierung und aufgrund Ihrer Ehrlichkeit stellt Candor Richter und Anwälte. Damit sind jedoch nicht alle zufrieden, weshalb es zu Spannungen zwischen den Fraktionen kommt …
Alle Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, müssen sich einem Eignungstest unterziehen und anschließend entscheiden, ob sie in der Fraktion, in der sie aufgewachsen sind, weiterleben möchten, oder ob sie die Fraktion wechseln möchten. Hier beginnt die Geschichte: der Leser begleitet die 16-jährige Beatrice „Tris“ Prior durch den Eignungstest, ihre Entscheidung und das anschließende Aufnahmeritual.

***Meine Meinung (kann wenige Spoiler enthalten)***
Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich mir sofort: The Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem) lässt grüßen, denn oberflächlich gibt es unheimlich viele Ähnlichkeiten: es handelt sich um eine Dystopie; die jeweiligen politischen/gesellschaftlichen System sind instabil, d.h. der Eklat ist vorprogrammiert; die Hauptfigur ist die Heldin, hin- und hergerissen zwischen Überlebenstrieb und Moral; die obligatorische Teenagerromanze darf natürlich auch nicht fehlen.
Man merkt an vielen Stellen, dass es sich um einen Jugendroman handelt: die Gesellschaftskritik tritt an vielen Stellen vor alltäglichen Teenagerproblemchen wie Selbstfindung, Emanzipation von der Familie, Freundschaft und Liebe zurück. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich während des Lesens nicht mehrmals ob der Stereotyphaftigkeit der Geschichte die Augen gerollt habe. Dennoch hat das Buch es geschafft, mich zu fesseln: die erste Hälfte des Buches empfand ich als extrem spannend und wenig vorhersehbar, ich war schon nach wenigen Seiten voll in der Geschichte drin und konnte es da an kaum mehr aus der Hand legen. Danach nimmt die Spannungskurve etwas ab, ab der zweiten Hälfte empfand ich die Story als immer vorhersehbarer. Unterhaltsam war der Roman aber trotzdem bis zum Schluss, sodass ich ihn für meine Verhältnisse relativ zügig ausgelesen habe.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da das Buch flüssig zu lesen ist und nicht, wie es oft bei Jugendromanen der Fall ist, vor Plattitüden strotzt.
Ich denke, dass der Roman vor allem für ältere Jugendliche, aber auch Erwachsene lesenswert ist. Kinder oder Teenager sollten den Roman vielleicht nicht unbedingt lesen, einige Szenen fand ich schon etwas heftig, z.B. wird an mehreren Stellen detailliert beschrieben, wie Jugendliche sich gegenseitig so lange Verprügeln, bis einer bewusstlos ist. Auch extreme Formen von Mobbing werden beschrieben.

***Fazit***
Der Roman Divergent von Veronica Roth hat mir recht gut gefallen.
Er liest sich durch den angenehmen Sprachstil flüssig, außerdem ist der Roman sehr spannend und unterhaltsam, sodass man ihn kaum aus der Hand legen möchte.
Ein paar Kritikpunkte habe ich jedoch: der Roman enthält viele typische Elemente des Genres Jugendroman (Young Adult Fiction), was bei erwachsenen Lesern sicherlich das ein oder andere Mal zu Augenrollen, Gähnen oder gar Fremdschämen führen wird. Außerdem ist die zweite Hälfte des Romans etwas vorhersehbar und daher nicht ganz so spannend wie die erste Hälfte des Romans.
Übrigens: trotz der oberflächlich Parallelen zwischen The Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem) und Divergent habe ich beide Bücher mit großer Begeisterung lesen. Mich stört es daher nicht, dass sich die Bücher oberflächlich ähnlich sind, immerhin sind beide gut und Divergent ist meiner Meinung nach definitiv mehr als nur ein billiger Abklatsch.
Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen und empfehle diesen Roman weiter.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An interesting enough read, but readers familar with the Dystopian genre will be disappointed by the lack of originality., 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
A popular plot device in the Dystopian genre is having humanity divided up into factions where the protagonist is someone who doesn’t neatly fit into the system or is rebelling against it. In this respect Divergent is no different. Humanity has been divided up into the factions Abnegation, Dauntless, Amity and Erudite and Tris does not fit neatly into any of these categories and therefore is labelled Divergent. Along with the popular plot device of factions also comes the overused sequence of plot points: rebel doesn’t neatly fit into faction, rebel unwittingly causes a conflict between the factions and/or tries to stop the conflict, rebel becomes an outcast of society. I was really hoping that Divergent would suddenly depart from this plot structure and carve out some new terriority, but disappointingly, it never did. This isn’t to say that Divergent isn’t an interesting read, but I was hoping the book would be something that it was not, which was my own fault entirely and therefore, I was left unsatisfied by it for this reason alone.

Also, those of you who are romantics are going to dislike me immensely for my next statement, but I really didn’t like the romance between Tris and Four. It felt forced. It is understandable that Tris would have a massive crush on her instructor almost to the point of developing Stockholm Syndrome, but I really didn’t understand Four’s interest in her. The novel makes out that Four is impressed by her bravery, but given they are in Dauntless, this character trait should be something that is expected. Yes, Tris, being the protagonist, is better than everyone else, but to the point that Four would fall for her so quickly? No sorry, just not buying it. The romance would be much more believable if it occurred later on in the series, rather than forcing it to occur in the first book just to please readers who now expect the two main characters to fall in love.

Still, there was much in the Divergent world that I did enjoy. The Dauntless initiation process is brutal and disturbing enough to please The Hunger Games fans (myself included) and it is interesting to see how the different characters undergoing it react and develop. Also, I loved the Dauntless tradition of getting a tattoo to mark a special occassion or overcoming a personal challenge – a part of the culture which those undergoing initiation immediately embrace. The choice of tattoos are an important key to understanding the characters and I am sure in times to come, many English essays will be written about the characters tattoo design choices. The world of Divergent itself appears really well thought out and I’m hoping in the next two books of the series, the world as a whole will be explored more as the first book was quite limited as we are only seeing the world through the eyes of Tris, who is a rather naive and unknowledgable 16 year old girl. Hopefully, as her character gains more knowledge about the world she is now living in, the reader will as well.

My overall impression of this book is mixed. It was interesting and enjoyable enough that I will keep reading the rest of the series admittedly because I want to know how this all plays out, but there were many elements that just didn’t feel right or have been overused in previous Dystopian books.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannend, aber nicht in sich schlüssig, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Divergent Series) (Taschenbuch)
Gleich das beste vorweg: Das Buch ist und bleibt spannend. Es folgt ein Event auf das nächste und ich wollte unbedingt weiterlesen.
Außerdem muss ich einigen widersprechen: Ich sehe deutlich eine Charakterveränderung von Tris, die aber für die folgenden Bände noch (sicher absichtlich) Raum nach oben lässt.

Auch finde ich jetzt keinen der Charaktere unsympathisch, nur finde ich das Pärchen in dem Buch passt nicht so ganz zusammen. Tris wirkt noch wahnsinnig unreif und kindisch, während Four von den Beschreibungen her genauso gut 30 sein konnte. Ich persönlich fand das nicht passend.
Was ich auch nicht so gut fand, ist dass die Autorin so eindeutig in Gut und Böse unterteilt. Während Tris' Factions als die guten mit kleinen Macken dargestellt werden gibt es eine Faction die scheinbar grundlos das Böse verkörpert. Vorsicht Spoiler:

Die Autorin sagt hinten im Bonus Material selbst dass die Factions von Tris auch ihre Wahl wären und das bekommt man zu spüren. Erudite ist "das Böse". Das klingt geradezu so, als wären alle klugen Menschen, bzw. alle, die sich der Wissenschaft und des Lernens verschrieben haben böse, weil sie alle gierig und gefühllos sind. Das ging mir während des Buches übel auf den Keks. Gerade die mutige Faction hätte ich als die eingeschätzt, die am ehesten die bösen sein könnten, so sehr wie die auf Wafffen, töten, verletzten und kämpfen ausgelegt sind. Das alles wirkt einfach nicht logisch nachvollziehbar.

Ein weiterer Kritikpunkt sind einfach gewisse Logikfehler. So pingelig wie das auch klingt, aber Tris hat nach einer Woche training festgestellt, dass sie dicke Muskeln bekomen hat. Ich glaube kaum das irgendjemand nach einer Woche Training schon Erfolge sehen kann, schon gar nicht dann, wenn das Training aus zusammengeschlagen werden besteht. Das sind einfach so Kleinigkeiten die sich anhäufen.
Auch dieses groteske ihrer neuen Faction: Von Zug zu Zug springen und wer runterfällt ist nicht mutig genug. Also ganz ehrlich, so einen Quatsch glaubt bestimmt nur ein Einzelner aber nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe. Das ist doch total an den Haaren herbeigezogen.
Außerdem- Warum gibt es diese Factions überhaupt? Wie hier schon mehrmals bemängelt wird, ist der Grund,dass es sonst Krieg gibt wirklich einfach nur grotesk und willkürlich. Geht gar nicht.

Also in sich eigentlich nette Charaktere, eine wirklich wirklich spannende Story, aber der Hintergrund und die Moral in der Geschichte wirkt doch schon sehr künstlich und unbegründet. Da empfehle ich ganz klar Delirium als Alternative. Da hat sich die Autorin wirklich Gedanken gemacht, warum und wie es zu der Entstehung ihrer Dystopie kam und sie vermittelt nicht so ein Schwarz-Weiß.Bild.

EDIT:
Ich habe mittlerweile noch mehr Dystopien gelesen und Divergent ist so schwach dagegen, dass ich mich für einen Stern entschieden habe. Wenn es gehen würde, würde ich gar keinen vergeben. Tris ist die schlechteste Protagonistin, die ich je gelesen habe und ich werde mir auch die letzten Bände der Trilogie definitiv nicht kaufen. Und vor allem ist die Welt einfach komplett an den Haaren herbeigezogen. Von daher - NICHT EMPFEHLENSWERT
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen I don't recommend this book!, 4. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Divergent Series) (Taschenbuch)
I personally wouldn't recommend this book. If you're looking for a good dystopian novel, try 'The Hunger Games' ' it is better written, more elaborated and complex.

My problem isn't that this book is simply meant for entertainment, and isn't really thought-provoking, because that's what I expected and accepted. However, that is not an excuse for it to be poorly written.
To me, somehow, this book seems like it's not finished, yet. It kind of seems as if it's a draft and was published too soon.

My thoughts:

* The world that Veronica Roth has created is poorly described. She gives brief descriptions of the setting, but she doesn't go into enough detail as to how, why on earth, when and by whom the factions were created, how they interact and what their history looks like.
In order to make me believe her story and be absorbed, she would have had to create a credulous, detailed and logical setting.

* The description of Beatrice's character is not coherent, AT ALL. Apparently, her 'problem' in her faction is being too selfless and therefore drawing negative attention to her. But her actions are more often than not the opposite of selfless. She is happy to see other initiates fail and she always talks about her being in the wrong faction (Abnegation) for the past sixteen years, because she just can't be as selfless as she should be. But then sometimes she seems to be the most selfless person on earth. Of course, her being divergent means that she doesn't belong in only one faction, but her actions and thoughts are really not coherent.

* Violence and brutality are big topics in this book and that not really a problem. But what isn't okay, is that they are glorified. Tris somehow really enjoys violence and when somebody insults her, her initial thought is that she would love to smack that person in the face right now. In the beginning, she worries about the violence but definitely not for a long time.

* The pacing of the book is not balanced. There are some really slow parts and in the end is terribly rushed.

* The story is predictable in many parts.

* The author often contradicts herself (!) and quite a few parts of the book make no sense. It often feels like she just takes the easy way out and doesn't give logical reasons and explanations for many events.
(e.g. when a character, who is kept under control by a special simulation that controls everyone, somehow miraculously regains control of himself when Tris talks to him. The explanation is "I don't know, I just heard your voice." What?!)
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62 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ridiculous! Really!, 15. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Divergent Series) (Taschenbuch)
I disliked this book. Immensely. It felt like a middle school read. Actually, it felt worse than a middle school read. It felt like the story a 9th grade girl would write in her spare time, hoping that maybe the ex-boyfriend of her best friend''s mother who has a cousin who knows someone who once dated an editor at HarperCollins will discover and publish it. When I started this book -- I was reading several books about fictional future societies for a project -- ' I had no idea who the author was. But after a few pages I wondered if she were, indeed, a 9th grader. I looked her up and realized that I had come very close. She''s a young college graduate, major: creative writing. Oh. Oh. Oh. If these are the kind of writers that America''s creative writing departments are churning out, boy, are we ever in trouble.

Didn''t Miss Roth learn how to develop characters who live and breathe, who have individual speech rhythms, who you would recognize in a second on a street if you bumped into them? She has so many characters who have no face, no personality and no development. In fact, none of her characters have a character arc. Not even the protagonist, Tris. Tris keeps on telling us that she has changed, but, hello? Nothing at all that she does allows us to see, feel, understand any of these changes. Sometimes, yes, a character has a sudden new character trait, but it appears, suddenly, because it is needed to further some plot point. For example, at the end of the book, ATTENTION: SPOILER*** Four, Tris''s romantic interest, suddenly lets us know that he''s really good with computers. Ms. Roth needed a nerdy type to get the work done, so suddenly Four, who until then had shown no interest in computers, is suddenly a computer expert. Sigh. SPOILER END ***

In short: the plot dictates the characters. Ms. Roth should have learned in creative writing class that it''s the other way around: in good writing, plot happens because of the way characters behave. But 'Divergent is no character-driven story. The characters do what the plot calls for. And here all the characters are put into one of two categories: either good or bad. Are there any differences between how Tris''s mother and her father are portrayed? No. One might just as well be the other. Will and Christine, two of Tris''s fellow initiates, were good guys. And that was all we ever really know about them. We have no idea what they look like or what makes them so special that Tris considers them her friends. Molly and Peter were from the start the bad guys and they end the bad guys. If Ms. Roth''s editor is smart, she (or he?) will force Ms. Roth to at least try to develop in the sequels the two main characters, Tris and Four, and maybe a supporting character or two could get some development too. A good writer can do that. An unskilled writer does what Roth did: cardboard, cardboard, more cardboard, dialogue with no sub-text, no flair, no nothing. Words, words, and more empty words with little to involve us or move us.

I have read a bit now about Ms. Roth, read some of her interviews. I suspect that she knows in her heart that what she has written is not worth the paper it was printed on. She knows it. She must. And I suspect that she''s thinking: I''ll milk the cow as long as I can. She''d be stupid not to, of course.

If it were only kids, 10 to 15 year olds who are reading this book, it wouldn''t bother me that much. Their sense of what is good or bad prose is not yet developed. But I must admit, I am shocked when I see that grown women, librarians, book sellers, people who ought to know good prose when they read it, praise this book. Why, for goodness sakes? There are perfectly acceptable and accessible books out there, written with heart, soul and mind that take their young readers into far more complex and deeply felt worlds. Why not look for and praise those books? Why a book of such obvious poor quality and lack of craft?

Besides the poor quality of the prose and the author's lack of skill when it comes to building characters, I am also shocked at the amazingly absurd world she created. Five factions for all mankind? Her society is ridiculous, it has no details, no logic, we have no idea why it developed into its present state.

And, hello? Ms. Roth has no sense of technology whatsoever. Not that I''m much better at that, but I do know that, for example, important computer programs are duplicated, that there is always a failsafe. The end of 'Divergent' is so illogical. Tris stops a war by going to a computer, shutting it down and taking away the hard drive. Hello? An entire war, an entire society being controlled in one computer? Puleeeeze!

And the violence in the book seems so gratuitous. So unnecessary. Tris talks a lot about being brave, but, whew. Does shooting somebody mean she''s brave? Of course she is only as good as her creator and I wonder if Ms. Roth is aware of what it truly means to be brave. To be desperate. To have no other choice but to die. Few of us do, I suppose. But a good writer will understand that the feelings involved in such situations are complicated and complex. We should be moved by the despair of the characters. This book did not move me except to let you know how much I disliked it.

In brief: this is one of the worst-written books I ever read. Her editors should be ashamed of themselves.

For Germans who want to read this book in English: it will be a very easy read for you. It's simple, uses short sentences and it is written with the vocabulary of a 10-year-old.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird den Empfehlungen bei weitem nicht gerecht, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich hier die ganzen positiven Rezensionen gelesen hatte, habe ich mich schon wirklich auf Divergent gefreut. Gerade, weil es auch oft mit Hunger Games verglichen wurden. Doch zu sagen Divergent sei ein würdiger Hunger Games Klon, grenzt meiner Meinung nach schon nahezu an Blasphemie.
In Hunger Games wurde ein in sich recht schlüssiges Universum geschaffen. Es gab Begründungen, warum die Welt so ist, wie sie nun ist - und es gab Unmut darüber. Außerdem gab es interessante und mehrschichtige Charaktere.

All das habe ich beim Lesen von Divergent schmerzlich vermisst. Das ganze spielt anscheinend in Chicago, bzw dem, was daraus geworden ist. Was mit dem Rest der Welt ist, wird nicht gesagt. Warum die Stadt nun so ist - wird nicht gesagt. Wie man auf diese 5 Menschengruppen, in die sich die Bevölkerung unterteilt, gekommen ist, wird auch nur sehr mager angesprochen ("Die einen meinten Krieg käme durch Selbstsucht, also wurden sie selbstlos. Die anderen meinten Kriege geschähen aus Unwissen, also müssen wir lernen, lernen, lernen... usw").
Warum lebt jeder nach den Grundsätzen seiner Faction, obwohl sie keinen Sinn ergeben? "Faction before blood", ja ne, ist klar. Sobald ich meine Faction gewählt habe, vergesse ich einfach, wie und mit wem ich die 16 Jahre zuvor gelebt habe.

Am schlimmsten sind aber die absolut farblosen Charaktere, allen voran Tris. Sie verändert sich im ganzen Buch eigentlich kein bisschen, außer dass sie immer gewaltliebender wird. Echt arm, wie oft man liest, dass sie irgendwie schlagen oder töten will - oder zumindest ersteres auch tut. Ihre Faust sitzt ganz schön locker. Aber dann auf "unschuldig" machen mit dem Nagelbeißen und Schweißhänden. Das passt eigentlich echt nicht zusammen.
Die Nebendarsteller sind eigentlich nur so ein Einheitsblah ohne irgendwie eigene Charaktereigenschaften zu besitzen.
Allgemein scheint die Autorin Gewalt ziemlich toll zu finden. Und auch von "Mut" hat sie in meinen Augen eine falsche Vorstellung. Ich finde es lebensmüde aus fahrenden Zügen auf Hochhausdächer zu springen, nicht mutig...

Alles in allem kann ich die vielen positiven Reviews nicht nachvollziehen und würde Divergent auch nicht weiter empfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Waste of money and time!, 2. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Broschiert)
I've immediately bought this book after it was praised as new Hunger Games, but honestly i should have known this wasn't true.

The characters are boring and plain. I could't bring myself to feel any sympathy for any of 'em. Especially Tris and Four are horribly written characters. Four hasn't got any kind of personality, his only purpose in the novel is to be Tris lover. And there is absolutely no reason to why he likes Tris. He seems to care for her from the start of the novel, but there is no reason for that at all, especially since she wasn't standing out nor had they met before. but he still seemed to have cared for her immediately and tried to protect her from everything.
And the only thing I am going to say about Tris is that she is the most annoying and dislikeable character I've read about. Particularly *spoilers* in the end of the novel where she decides she rather dies for Four(who would most likely have been killed afterwards anyways), than saving her brother, hundreds of other people and fulfill the cause her parents died for. THIS behavior isn't brave, being brave is to make sacrifices, and the life of your lover( you barely knew) is nothing compared to the life of hundreds of innocent people.
*spoilers end*

But the ending was ridiculous anyway. Ifyou want to know more you should definitely read this http://www.amazon.de/review/RLXANFI4IJ12B/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=0062084321&nodeID=52044011&store=books-intl-de review.

Also the way this world is built makes no sense. Why would people actually cope with the Factions and change there whole life and leave their families and friends. There must have been some rebels, atleast the Factionless should have tried to pull of a revolution, but again NOPE. Rather make them live in poverty and make 'em cope with their awful lives, so Tris and Four can make out a little bit more.

Also Tris first goal seemed to be part of the system and to have a nice job in her Faction, then her next goal seems to be to defeat the Erudite. Why just that? Why not help the Factionless and suppress the complete system? Why not give people their choices and family back? Why shouldn't everybody try to be brave, smart, nice, honest, selfless and creative, instead of just being honest or smart?
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34 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Entscheidung kann dich verändern!, 12. Mai 2011
Von 
Tanjas Rezensionen (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Divergent (Broschiert)
Inhalt...

In Beatrice Prior dystopischen Chicago ist die Gesellschaft in fünf Fraktionen eingeteilt, die jeweils einer Tugend gewidmet ist.

Candor (die Ehrlichen),
Abnegation (die Selbstlosen)
Dauntless (die Mutigen)
Amity (Die friedlichen)
Erudite (die Intelligenten)

An einem bestimmten Tag jeden Jahres müssen alle sechzehnjährigen die Fraktion wählen der sie den Rest ihres Lebens widmen wollen. Beatrice muss sich zwischen dem Zusammensein mit ihrer Familie und wer sie sein will entscheiden, denn beides kann sie nicht haben. Also trifft sie eine Wahl, die sogar sie selbst überrascht.

Während des hart umkämpften Einleitungrituals das folgt nennt Beatrice sich in Tris um und kämpft an der Seite ihrer neuen Freunde, für die Wahl, die sie alle getroffen haben. Gemeinsam müssen sie sich extremen körperlichen Tests und intensiven psychologischen Simulationen unterziehen, die teilweise verheerenden Folgen haben. Nach der Initiation der Fraktion zugehörig muss Tris bestimmen, wer wirklich ihre Freunde sind und wie genau eine angehende Romanze in das Leben passt, das sie gewählt hat. Aber auch Tris hat ein Geheimnis: eines, das sie vor allen geheim hält, weil sie gewarnt wurde, das es ihren Tod bedeuten könnte. Als Unruhen und wachsende Konflikte die scheinbar perfekte Gesellschaft bedrohen, entdeckt sie, das es ihr Geheimnis ist, das denen helfen könnte die sie liebt...oder es das ist, was sie zerstören kann.

Buchgestaltung...

Ich muss zugeben, das Cover war mein ursprünglicher Kaufgrund, weil ich dadurch auf das Buch aufmerksam geworden bin. Ich finde es super toll!

Meinung...

Ich. Habe. Den. Ulitmativen. Nachfolger. Von. Panem. Gefunden!

Ihr habt Ugly-Pretty-Special gelesen? Divergent wird euch begeistern!
Ihr mochtet die Auswahl? Divergent wird euch begeistern!
Ihr liebt Panem? Divergent wird euch begeistern!

EINE ENTSCHEIDUNG KANN ALLES VERÄNDERN!

Dieses Buch hat mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach umgehauen!
Es ist wie ein Misch-Masch aus den oben genannten Buchreihen und damit meine ich, das all die guten Elemente dieser Bücher vereint. Natürlich muss man diese Bücher nicht kennen, um Divergent zu mögen! Ich gehe jetzt mal nach dem üblichen Muster vor, um euch zu zeigen wie verdammt toll und lesenswert dieses Buch ist.

Die Idee/Handlung

Science-Fiktion stand lange im Schatten gängiger Fantasyromane und nach dem endlosen, nie mehr endenen Hype um Vampire, Engel und was es sonst noch so alles gibt tritt dieses Genre nun in den Vordergrund. Nach der Erfolgsreihe die Tribute von Panem versuchen unzählige Autoren erfolgreich und weniger erfolgreich auf der dystopischen Welle mit zu schwimmen. Der neue Trend besteht darin Bücher über alle maßen zu hypen bevor diese erst erschienen sind, bei diesem Buch geht es sogar noch einen Schritt weiter: die Rechte des Buches wurden schon verkauft und es soll verfilmt werden. Und dieses Buch hat es verdient. Inzwischen muss ich eingestehen, das wirklich viele Bücher einen Hype verdient haben.

Das Chicago der Zukunft. Beatrices Welt. Eigentlich hätte es auch gereicht es nur die Zukunft oder was auch immer zu nennen, denn davon, dass die Liebe in Chicago wohnt kriegt man nicht sonderlich viel mit. Die Einteilung in die Fraktionen war wirklich eine fantastische Idee. Ich meine, man weiß einfach, das so etwas Konflikte vorprogrammiert und wir wissen doch auch alle, das nichts und niemand perfekt ist. Da Beatrices Familie der Fraktion der Abnegation angehört erfährt man zuerst etwas über diese Menschen. Beatrices weist so viele Eigenschaften dieser Leute auf, weil sie in dieser Fraktion geboren und aufgewachsen ist. Ihre Eltern leben dieses selbstlose leben, in ihren Augen vollkommen glücklich. Aber der Schein trügt, denn schon zu Beginn merkt man, dass ihr Vater etwas verheimlicht. Beatrices Gedanken darüber, ob sie sich für ihre Familie entscheiden soll oder für das was sie will heben sich direkt von Beginn des Buches klar ab, was mir sehr gut gefallen hat. Der Konflikt ist augenblicklich da und macht die ganze Sache, für welche Fraktion sie sich nun entscheiden wird sehr spannend - und ihre Entscheidung ist dennoch überraschend, wie ich finde! Das Buch weist jede Menge Aktion und Geschwindigkeit auf, hält sich nicht an überflüssigen Dialogen oder Nebenhandlungen auf, sondern bleibt einfach durchgehend interessant. Was ich anfangs etwas schwierig fand war mir zu merken, welche Fraktion nun welche Tugend repräsentiert, aber im Verlaufe des Lesens kann man sich diese Sachen dann doch merken. xD

Nachdem Beatrice sich entschlossen hat sich Dauntless anzuschließen, geht es mit der Initialisierung los. Was die Dauntless Anhänger da so alles durchmachen müssen hat mich wirklich geschockt. Es passieren einfach so viele Dinge, von Grausamkeiten, bis hin zu aufreibenden simplen Dingen und allem haftet der ständige nachdenkliche Touch an, der mich das ganze Buch über immer misstrauisch gemacht hat. Es ist wo wunderbar, das es in diesem Buch keine Schwarz-Weiß-Malerei gibt, sonders alles so verwaschen ist, sodass ich mich ständigen auf das nächste schlimme Ereignis, den nächsten Verrat etc. gefasst gemacht habe. Alles was geschah war ein echtes Erlebnis, so neu und gespickt mit vielen schönen Ideen, die die Geschichte mit Humor und Emotionen gefüllt haben. Dann sind da noch die vielen Geheimnisse! Wie wird Beatrices Geheimnis sie beeinflussen? Was wissen ihre Eltern, was ihr Bruder? Was genau geht in der Regierung vor sich? Wie ein Sturm baut sich die Spannung bis zum Ende des Buches immer weiter auf!

Charaktere

Der Name der Hauptperson gefällt mir gar nicht. Das mal vorweg. Tris ist da schon viel besser. Tris als Hauptcharakter macht eine sichtbare Entwicklung durch. Geprägt von ihrer Erziehung als Abnegation hinterfragt sie viele Dinge moralisch, aber der innere Drang den Dauntless anzugehören ist ebenfalls sehr groß. Dramatischer inner Konflikt sage ich nur! Tris war mir nicht immer sympathisch, aber auch, wenn ich sie an so manchen Stellen gerne einmal geschüttelt hätte, konnte ich ihre Motive immer nachvollziehen. Sie wandelt sich durch die Umstände von einer ruhigen Personen, die immer friedlich und höflich war in jemanden der mutig, loyal und stark ist. Man merkt als Leser richtig, dass diese Werte schon immer in ihr gesteckt haben und sie durch die Ereignisse hervorgerufen werden. Tris passt perfekt Dauntless...aber dann wäre da schließlich noch das Problem/Geheimnis...ich will nicht zu viel verraten, aber ich sage nur: WOW. So ein toller Protagonist!

Die Nebencharaktere war auch sehr gut dargestellt, keineswegs stereotypisch, oberflächlich oder zu langweilig. Sie waren authentisch, haben die Geschichte abgerundet und sie noch besser gemacht. Freunde, Feinde, Liebe...es war alles dabei und hat sich fast perfekt in die Story eingefügt. Eric und Four, genauso wie Christina, Will und Al...ich fand sie alle super! In dem Buch war echt ein Facettenreichtum an Charakteren zu finden - einfach toll!

Der Schreibstil

Veronica Roth schreibt genau wie Suzanne Collins fantastisch! Ihr Schreibstil ist so unglaublich gut, trotz der simplen Worte. Sie schafft es alles in dem Leser hervorzurufen, wenn sie es nur will. Was für ein Talent!

Das Ende

Whaaaaaaaaaaa!
Gott, das Ende war so...ich finde kaum Worte!
Schnell? Gehetzt? Unerwartet?
Es hat mich total mitgenommen und auch ein klitzekleines bisschen enttäuscht, weil ich so das Gefühl hatte, das alles zu abrupt kam...aber, na ja, das war wirklich nur ein ganz kleiner Minuspunkt! Ich freue mich auf den nächsten Teil der Anfang 2012 erscheinen soll! YEAH!

Fazit...

Nach dieser Lobeshymne kann ich nur noch eines sagen:
Ich liebe es!
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5.0 von 5 Sternen Divergent, 8. Oktober 2014
Die 16 jährige Beatrice Prior lebt in einem fiktiven, zukünftigen Chicago, in dem die Bevölkerung in 5 Fraktionen aufgeteilt ist. Diese Fraktionen sind aufgrund ihrer Eigenschaften sortiert und bekommen auch demnach ihre späteren Berufe zugeteilt. Kurz nach ihrem 16. Geburtstag unterziehen sich die Jugendlichen einem Test, der ihnen bei der Entscheidung helfen soll die richtige Fraktion zu wählen. Wenn man sich einmal entschieden hat kann man nicht mehr wechseln. Beatrice ist in der Fraktion Abnegation aufgewachsen. Diese zeichnet sich durch Selbstlosigkeit aus und den Willen, das Wohl Anderer über das eigene zu stellen. Nachdem sie ein ungewöhnliches Testergebnis erhält wechselt sie zu den Dauntless, den Furchtlosen. Hier lernt sie eine ganz neue Welt kennen.

Es fällt mir schwer den Inhalt des Buches zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten, oder zu weit auiszuschweifen. Die Welt, in der Divergent spielt ist wahnsinnig komplex und erschließt sich sogar erst in den Folgebänden vollständig. Ich mochte den Aufbau, den die Autorin hier getroffen hat und fand es interessant mit Beatrice ihre Welt ganz neu zu erkunden. Die Welt ist wirklich sehr aufwendig inszeniert und es wird viel Zeit in diesem ersten Band aufgewendet, um sie zu beschreiben.

Die Liebesgeschichte des Buches, die nur sehr langsam ensteht fand ich besonders gut, da alles nur sehr langsam in Fahrt kommt und keiner sofort von der ewigen und unsterblichen Liebe spricht, diese aber trotzdem intensiv wirkt. Ebenfalls mochte ich den männlichen Hauptcharakter sehr.

Natürlich kommen aufgrund des Alters der Charaktere auch immer wieder Teenagerprobleme durch, die zwischenzeitlich sogar wichtiger wirken, als die wirklichen Probleme der welt, aber ich denke das ist bei einer Gruppe Teenager völlig normal.

Die Nebencharaktere waren gut beschrieben, manche hätten jedoch etwas ausführlichere Rollen bekommen können.

Manchmal war mir Trennung in Gut und Böse durch die Autorin etwas zu viel. Es wurde doch recht klar getrennt, dabei sind die eigentlich grauen Bereichen häufig viel interessanter.

Das Buch hat mich an jede Seite gefesselt und intensiv in eine fiktive Welt eintauchen lassen. Die Autorin schafft es diese fremde und fiktive Welt so real zu erzählen, dass man sich mittendrin fühlt.

Empfehlung für alle Fans von Dystopien, die einer Welt etwas zeit zum entwickeln geben können. Am besten direkt Band 2 und 3 danach lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Idee und actionreiches Ende, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Reihe wird oft mit der Tribute von Panem-Reihe von Suzanne Collins verglichen. Dies trifft auch auf das dystopische Setting und den weiblichen Hauptcharakter hinzu. Allerdings ist Tris nicht so "stark" wie die Titelheldin der anderen Buchreihe und gerade zu Beginn wirkt die Charakterzeichnung etwas flach.
Aber man liest trotzdem weiter und gerade zum Ende hin, zahlt sich das aus. Da nehmen die Ereignisse einen wirklich überraschenden Lauf, so dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Die Aufteilung in die "Klassen" Altruan &.... ist zudem eine nette Idee, deren Folgen auch im Mittelpunkt stehen. Leider erfährt man aber nicht, wie es zu dieser Aufteilung kam und wie es außerhalb der "Landesgrenzen" aussieht. Das ist auch dem Blickwinkel der Protagonistin geschuldet.
Der zweite Band wird für mich jedenfalls ein Muss und ich hoffe, dass die Geschichte logisch weitergesponnen wird. Außerdem bin ich auf die filmische Umsetzung des ersten Teils gespannt. Die ersten Trailer sehen gar nicht so schlecht aus.
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Divergent (Divergent Series)
Divergent (Divergent Series) von Veronica Roth (Taschenbuch - 28. Februar 2012)
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