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4.0 von 5 Sternen Die Welt wird brennen
Genau so steht es in der Inschrift des indischen Tempels, in dem der Wissenschaftler Archibald Polk zuletzt seine Forschungen betreibt. Kurz darauf verschwindet er spurlos - bis er in Washington D.C. vor den Augen von Sigma-Force-Kämpfer Gray Pierce von einem unbekannten Attentäter erschossen wird. Retten kann man ihn nicht mehr, aber wie sich herausstellt,...
Veröffentlicht am 31. Juli 2008 von J. Jasper

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doof, aber spannend
Kurt und knackig:

Das Buch ist spannend, keine Frage.

Aber es ist auch höchst unlogisch, wissenschaftlich mindestens fragwürdig, oft viel zu hektisch erzählt und klassisches "Rollins-Schema-F", d.h. wer die Vorgänger kennt, kennt im groben auch dieses Buch.

Doch das gilt ja z.B. auch für Clive Cussler, Douglas...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von Maximilian Krae


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt wird brennen, 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Last Oracle Intl, The (Taschenbuch)
Genau so steht es in der Inschrift des indischen Tempels, in dem der Wissenschaftler Archibald Polk zuletzt seine Forschungen betreibt. Kurz darauf verschwindet er spurlos - bis er in Washington D.C. vor den Augen von Sigma-Force-Kämpfer Gray Pierce von einem unbekannten Attentäter erschossen wird. Retten kann man ihn nicht mehr, aber wie sich herausstellt, wäre das ohnehin umsonst gewesen - denn der Forscher ist so radioaktiv verstrahlt, dass er kaum noch einen Tag überlebt hätte. Was er der Sigma-Force hinterlässt, ist eine antike Münze. Sie zeigt das sagenumwobene Orakel von Delphi und bringt Gray und den Rest des Teams auf die Spur einer schier unbegrefilichen Verschwörung: Denn offenbar hat eine Gruppe aus Wissenschaftlern und Militärs es sich schon vor Jahrzehnten in den Kopf gesetzt, ein neues Orakel zu erschaffen nd zu benutzen - allerdings nicht mit Hilfe von Ritualen oder ätherischen Dämpfen, sondern mit den Fähigkeiten autistischer Wunderkinder. In Chelyabinks bei Yekatarinburg arbeiten sie seit langem mit Experimenten darauf hin, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Mit den Fähigkeiten der Savant-Kinder, so hoffen sie, werden sie in der Lage sein eine neue Ordnung zu schaffen - doch dazu muss die Welt erst brennen, nicht in Flammen, sondern in Radioaktivität...

"The last oracle" ist mal wieder ein Buch für jeden, der ohnehin James Rollins ließt oder aber Fan ist von Abenteuern und Action im Indiana-Jones- und James-Bond-Stil. Die Geschichte bietet Spannung auf jeder Seite: da gibt es Verfolgungsjagden durch die ganze Welt, von Washington bis Indien und Russland, immer gepaart mit einer guten Portion Verschöwrung und historischem Hintergrund. Auch einige unerwartete Wendungen warten auf den Leser (ohne zu viel verraten zu wollen...), und wer schon mal etwas von James-Rollins gelesen hat, der wird sich sowieso freuen, wieder ein paar alte "Bekannte" wiederzutreffen, denn natürlich ist das gesamte Team der Sigma-Einheit wieder dabei.
Allerdings muss der Ehrlichkeit halber auch gesagt werden, dass James Rollins nichts für Leute ist, die einen penibel recherchierten und glaubwürdigen Wissenschafts-Thriller erwarten, wie sie zum Beispiel Michael Crichton abliefert. Autisten und ihre Fähigkeiten sind in "The last oracle" zwar das, auf dem die Geschichte aufbaut, aber der Schwerpunkt liegt dennoch eindeutig mehr auf dem Abenteuer und dem Spaß am Lesen als auf den naturwissenschaftlichen Fakten. Wer damit leben kann, die ein oder andere Übertreibung in Kauf zu nehmen, den sollte die Spannung dafür allerdings entlohnen.
Gleiches gilt für die - zugeben sehr "klassische" - Wahl des Gegenspilers, denn der sitzt mal wieder in Russland, dem guten alten Gegenspieler aus dem Kalten Krieg. Wie sich im Roman später herausstellt, sind die Amerikaner allerdings auch nicht ganz unschuldig - doch das würde jetzt zu viel vorweg nehmen...

Also, mein FAZIT: "The last oracle" hat mir persönlich super gefallen. Wer Action und Abenteuer mag und immer einen Hauch von Wissenschaft dabei haben möchte, der ist hier genau richtig.

Einen letzten Kritikpuntk gibt es dann doch noch, allerdings richtet der sich wie so oft nicht an den Autor sondern an den Verlag beziehungsweise die Umschlaggestaltung: Wie wunderbar zu sehen ist, befindet sich unten auf dem Cover das Taj Mahal. Das Foto ist auch ans ich ganz nett - einziger Schönheitsfehler ist allerdings, dass dieses Gebäude in dem Roman vielleicht fünf Minuten vorkommt und keine wirkliche Rolle spielt. Auch stimmt der Klapptext nicht hundertprozentig mit der Handlung überein, wie sich beim Lesen herausstellt.
Man sollte als großer Verlag schon in der Lage sein, seine Kundschaft mit anderen Mitteln zum hingucken und kaufen zu bewegen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doof, aber spannend, 11. September 2008
Kurt und knackig:

Das Buch ist spannend, keine Frage.

Aber es ist auch höchst unlogisch, wissenschaftlich mindestens fragwürdig, oft viel zu hektisch erzählt und klassisches "Rollins-Schema-F", d.h. wer die Vorgänger kennt, kennt im groben auch dieses Buch.

Doch das gilt ja z.B. auch für Clive Cussler, Douglas Preston usw und muss kein Nachteil sein - "you know what you get"

Wer also Wert auf logische, glaubhafte Handlung legt: Vergesst es.
Wer das Hirn abschalten kann oder möchte und einfach nur eine spannende Achterbahnfahrt erleben will: Kaufen :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils spannend, teils lächerlich, 11. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Oracle, The (Taschenbuch)
Ich kenne alle Bücher von James Rollins, und bis zu "The Last Oracle" fand ich sie allesamt unterhaltsam bis extrem gelungen. Ich konnte gut über unglaubwürdiges hinwegsehen, wenn es dazu diente, phantastische Szenarien zu entwerfen; auch über ein gelegentliches verkorstes Ende, wenn sich Rollins zuvor zu sehr in seiner eigenen Fantasie verfangen hatte, um die Story flüssig zu Ende bringen zu können. Alles in Ordnung. Leider hat sich Rollins hier hoffnungslos verfangen. Das begann genaugenommen schon im vorangegangenen Buch seiner "Sigma"-Reihe "The Judas Strain", in welchem er einen Charakter sterben lässt. Zwar wird dort schon angedeutet, daß er evtl. überlebt haben könnte, so daß man als Leser schon mit der "Auferstehung" rechnen konnte. Aber wie Rollins die "wundersame Rettung" ersonnen hat, ist nicht nur unglaubwürdig (egal!), nein: es wirkt geradezu lächerlich. Und so zieht sich eine Spur bemüht-konstruierter Szenarien und Zufälle durch weite Teile des Romans. Und wenn sich zum Ende hin vor der Computerkonsole der Bösewichte ein Kind "plötzlich" als begabter Hacker erweist, erinnert das schon an vergleichbare "wir brauchen einen Hacker - oh, zufällig bin ich Hacker"-Konstrukte (z.B. im Film "Jurassic Park").
Es passt einfach nicht!
Dabei kann Rollins wieder mit vielen guten Einfällen, guter Action und interssanten Locations aufwarten. Sein Mix aus Fakten, Spekulationen und spinnerten Einfällen (das ist positiv gemeint!) ist an sich sehr unterhaltsam, kurzweilig in kurzen Kapiteln geschrieben. Man kann's gut lesen, auch mal in kurzen Abschnitten. Wenn man denn nicht weiterlesen möchte, weil's so interessant und spannend wird. Bis dann einer der (zu vielen) oben beschriebene Momente kommt, wo man das Buch fassunglsos zur Seite legt, weil's fast schon weh tut. Insbesondere, wenn Rollins ein "Alles wird gut"-Ende aufsetzt. M.E. wäre es stimmiger gewesen, den o.g. auferstandenen Charakter sterben zu lassen - oder zu schweigen.
Ich hoffe, daß dies ein Ausrutscher war. Rollins hat bei mir genug Kredit, daß ich mir das nächste Buch aus seiner Feder wieder sofort kaufen werde. Noch.
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2.0 von 5 Sternen J R Schwach, 25. Januar 2009
Von 
H. J. Di Bernardo "earljii" (Rotes Meer, Aegypten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Last Oracle Intl, The (Taschenbuch)
J Rollins wird immer schwächer mit seinen Plots, immer unglaubwürdiger und immer verrückter, sodass kein richtiger Lesespaß aufkommt. Muß ihn von meiner Authorenliste streichen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielleicht nicht anspruchsvoll, aber spannend und lesenswert, 5. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Oracle, The (Taschenbuch)
Ehrlich gesagt, ist Rollins' Roman ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und will. Ich habe ihn in 5 Stunden gelesen.

Typisch für Rollins ist wieder der Mix aus Science, Pseudo-Science, Science-fiction und Spiritualismus. Trotz kleiner Schwächen in der Handlung hat Rollins hier ganze Arbeit geleistet: packende Spannung, dichte Atmosphäre, ut gewählte Schauplätze. Im Allgemeinen erscheint mir der Roman stringenter und konsistenter als Rollins' letztes Werk. Meine Lieblingsfigur ist Marta und vor allem ihre Charakterentwiucklung gefällt mir gut.

Für alle Rollins-Fans: ein MUSS.

Für allen anderen: ein guter Anlass, Rollins zu lesen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Propheten aus der Retorte, 11. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder einmal sind die Wissenschaftler der Spezialeinheit SIGMA gefragt. Diesmal gilt es, Bestrebungen von skrupellosen Militärs und Wissenschaftlern aus Ost und West zu verhindern, welche die Welt mit Hilfe von außergewöhnlich talentierten Kindern verändern und beherrschen wollen. Um diese Kinder zu "Übermenschen" heranzuzüchten, schrecken die Verschwörer selbst vor brutalsten Eingriffen in das Leben und die Psyche der Kinder nicht zurück.
Ein hartes Brot für Direktor Painter Crowe und sein Team-doch was war schon zu hart für SIGMA? Unwillkürlich muß ich an einen vorherigen Roman von Rollins denken: Black Order. A Sigma Force Novel (Harper Torch): A Sigma Force Novel (Sigma Force Novels)
Einen gravierenden Unterschied gibt es jedoch zu allen Vorgänger-Romanen dieses Autors: Rollins läßt nicht mehr in gewohnt hektischer Manier eine Action-Szene auf die andere folgen, sondern gibt der Handlung einen stabileren Fluß und Rhythmus. Also weniger Matthew Reilly, dafür aber mehr Douglas Preston/Lincoln Child.
Wer mit oben genannten Autoren etwas anfangen kann, wird auch "The Last Oracle" lieben. James Rollins-Fans besitzen dieses Buch ohnehin schon längst..
Fünf Punkte und eine strikte Kaufempfehlung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller Stoff zum Verfilmen, 24. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Last Oracle Intl, The (Taschenbuch)
tolle Bücher die ich von Rollins gelesen hab, bis jetzt.
die Bücher sind alle klasse zum Verfilmen das wären Blockbuster
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Last Oracle: A Sigma Force Novel (Sigma Force Novels, Band 4)
Last Oracle: A Sigma Force Novel (Sigma Force Novels, Band 4) von James Rollins (Taschenbuch - 26. April 2011)
EUR 6,90
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