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5.0 von 5 Sternen Statistik mal anders: kurzweilig und spassig!
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Tof

versus
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts.
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Niclas Grabowski


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik mal anders: kurzweilig und spassig!, 10. September 2007
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne tiefer gehende Statistikkenntnisse ausgerichtet ist, und bietet stundenlange kurzweilige Unterhaltung bei der man auch etwas über die konzeptionelle Herangehensweise bei der Suche nach "Wahrheiten" lernen kann.

Levitt untersucht verschiedene "natürlich Experimente", also solche Vorkommnisse, die nicht wirklich als Experiment konzipiert sind, jedoch aufgrund der Gegebenheiten genau diesen Charakter aufweisen, beispielsweise ob der besagte Bagelverkäufer seine Waren nun in Büros des Top-Managements oder einfacher Büroangestellter ausstellt. Das interessante daran sind die ungewöhnlichen Beispiele, die hierbei herangezogen werden, beispielsweise unter welchen Umständen Sumo-Ringer Kampfabsprachen treffen oder wie die Einkommensstruktur einer Drogengang aussieht, und die unorthodoxe Denkweise mit welcher Levitt diese untersucht. Natürlich reicht die Lektüre des Buches mitnichten aus, um selbsttätig anspruchsvolle Statistiken zu erstellen, die Neugier daran wird jedoch geweckt und im Endeffekt steht ja auch die Unterhaltung im Mittelpunkt, sonst könnte man ja auch gleich ein "echtes" Statistikbuch lesen. Die Lektüre lohnt schon allein wegen der ungewöhnlichen Geschichten, die von Levitt vorgetragen werden.

Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das Statistik sexy aussehen lässt!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts., 15. Juli 2006
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so bleibt leider ein Grundproblem bestehen. Der Autor leitet viele seiner Aussagen aus statistischen Daten ab, er sucht nach ungewöhnlichen Häufigkeiten und Verteilungen. Oft scheint mir jedoch die zu wenig darauf eingangen zu werden, dass Statistik gerade nicht dazu taugt, Aussagen über Kausalitäten zu treffen. Begriffe wie Verantwortung, Anlass, Grund und Folge, menschliche Motivation oder auch Schuld sollten daher in Zusammenhang mit diesem Buch nicht gebraucht werden. Immer wenn der Autor hier in diese Richtung argumentiert, bleibt es nur bei Vermutungen und die Aussagen werden dünn.

So scheint mir denn auch das wahre Genie des Autors eher im Bereich Marketing zu liegen als in dem eigentlichen Inhalt seines Buches.

Aber immerhin: Unterhaltsam ist das alles. Nimmt man die Thesen einfach als Anregegungen und als Kuriositäten, so hat man ein paar vergnügliche Abende.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen astonishing answers to unusual questions, 11. Februar 2007
The Introduction of this book is called: "The Hidden Side of Everything". And this is the programme of the book. Steven D. Levitt, a famous economist, gives unusual answers to seemingly bizarre questions: "What Do Schoolteachers and Sumo Wrestlers Have in Common?" "How is the Ku Klux Klan Like a Group of Real-Estate Agents?" Or: "Why Do Drug Dealers Still Live with Their Moms" (in spite of their apparently high income)? Together with the journalist Stephen J. Dubner whom he got to know through his columns for the New York Times Magazine, he gathers all these strange answers in a book. In fact it is a highly interesting book that might interest every reader who is not satisfied with the first solution for a problem. That means a reader who is keen to find "The Hidden Side of Everything". So it is not a typical book for economists.
For example, the author pretends that the enormous drop in the American crime rate is not a result of modern police strategies but of the legalisation of abortion in 1973 by the U.S. Supreme Court. As a consequence, unwanted children with a higher risk to become a criminal, were not born anymore. A thesis hard to accept but convincingly proved by the author.
Furthermore, the reader learns how the Crack Mafia in the States is organised (as a highly profitable company) or how he can guess the mother's income and the colour of her skin by knowing her child's name.
But why does the author pretend, although all scientific studies say the opposite, that long prison terms and the capital punishment have got a deterrent effect on future criminals? Even if he does not affirm that a great decline in crimes is a result of capital punishment, he does not point out its negative aspects resolutely enough.
All in all, you will have a very interesting book in your hands that incites you either to laugh or to reflect. Very often you will only be perplexed: Is it really possible that ...?
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nice thinking, boring examples and details, 8. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Farbfolie)
I really like the approach of researching certain circumstances. The examples are very nice. Some examples could have been told more compact, though. Especially, the drug gangster research is very interesting. Overall the book is a little bit boring. I would either expect more examples or a more fundamental discussion of the approach. For myself, I categorize it under easy reading.
It is well worth a read, but it is not a five star book.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiges Lernen, 14. Juli 2005
Man fängt an dieses Buch zu lesen und ist gefesselt. Die von den Autoren aufgestellten Thesen sind provokant, dem wissenschaftlichen Mainstream völlig entgegengesetz, und man brennt darauf die Belege für diese Thesen zu erfahren. Doch bald setzt Ernüchterung ein. Obwohl an Hand vieler Daten die eigenen Thesen bestätigt werden und andere Theorien wiederlegt werden, das Lesevergnügen klingt doch relativ schnell ab. Die Erklärungen sind leider viel zu langatmig geschrieben. Teilweise weiss man schon nach wenigen Sätzen auf welche Punkte sich die folgende Argumentationskette stüzen wird und kann ab diesem Moment die nächsten 10 Seiten ohne grossen Informationsverlust überblättern.
Die grosse Stärke dieses Buches liegt allerdings darin, dem Leser klar zu machen, dass sich einfache und logische Erklärungen sozialer Phänomene meist nicht durch Daten belegen lassen. Es ermutigt den Leser eine eigene Sichtweise zu entwickeln und Erklärungen auch hinter, auf den ersten Blick wohlmöglich, sehr abwegig erscheinenden Ereignissen zu suchen.
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5.0 von 5 Sternen Multiple-Regression Statistical Analysis Put on an Easy-to-Understand Pedestal, 30. Januar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ask most people if they want to understand statistics . . . and they run in the opposite direction. That's too bad because these days anyone who can run a personal computer can perform sophisticated statistical analysis using relatively affordable software like SPSS. Freakonomics may open a few minds by showing that much of what the conventional wisdom is . . . is wrong.

Economics has been traditionally focused on writing equations to explain "how things should work" assuming that nothing else changes. That's the rub. Everything else does change . . . and the theories don't work in practice. You've all heard the resulting economist jokes.

Steven Levitt does something that academics don't like anyone to do: He looks for interesting, practical questions and devises simple, straightforward solutions.

His method is usually pretty simple. He looks for patterns by using regression programs and then thinks about what the regressions might mean. That often leads to a trip to some other data, and eventually the correct cause-and-effect pattern emerges. It's like the invention methods of champion tinkerer Thomas A. Edison. Keep trying until something practical works. Fortunately, with today's computers you don't have to wait very long. The biggest challenges are in finding the right data sets, as this book shows through its example of why drug dealers usually live with their mothers.

The book indicts the media and many so-called experts who simply haven't done their homework. As a result, you can spend a lot of time being misinformed by reading the latest Congressional testimony, the latest think-tank study or by watching a talking head debate on television. The lesson: Be skeptical unless you see the data and the analyses, as they are displayed in this book's few examples.

In the book, you will find out how statistics can identify some of those who cheat (whether they are teachers or sumo wrestlers) and how economic incentives slant behavior (how real estate brokers sell their own property versus selling yours). You will encounter a novel argument that Roe v. Wade has reduced the violent crime rate. You'll find an even more interesting argument about how to equate the value of reduced crime to the cost of abortions.

More favorably, there are case studies on how accurate information trumps bad or misleading information to the benefit of us all.

The book ends up on a largely unsatisfying statistical look at nature versus nurture . . . and pretty much dismisses nurture when it comes to child-raising.

So it's a grab bag of topics, mixed with lots of hero worship (by co-author Stephen J. Dubner for co-author Steven D. Levitt).

Why is this book selling so well? I couldn't figure it out. It doesn't have the elegance and relevance of The Tipping Point. It's about statistics, and hardly anyone wants to read about that.

So I asked my wife and younger daughter. They both knew the book was a best seller (obviously it has good media play). They both loved the cover . . . especially the illustration of an apple that when you cut into it reveals an orange. They also liked the title (both finding economics pretty freaky). I nominate whoever came up with that cover concept and title for the best "you can't tell a book by its cover" award for 2005.

So what does Freakonomics have to do with apples and oranges? As best I can tell, Freakonomics has very little to do with those fruits in a literal sense. The metaphor seems to be intended to be applied in two ways: First, you have to compare apples and oranges to the right reference to understand what you are examining; and second, sometimes the cause of something comes from an unexpected source when we peel back the skin of surface reality. If you want more, I discuss some applications of the book in my blog posting for today.

If you already like and know statistics, you can read Professor Levitt's articles instead of this book. If you like "gee whiz" facts about things you don't know much about, this book is for you.
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4.0 von 5 Sternen Good entertainment - not just for statistics students, 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
I bought the book because a stat. Prof. recommended it before my first stat course. It cannot replace basic statistics, but it is entertaining. Amazing how far fetched some ideas are, but how the authors bring them together in the end. I read this book as a break from the stat. course books. It worked. It certainly made me think of stats differently, since I was not very interested in the subject and even scared.
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5.0 von 5 Sternen Amazing!, 9. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
For sure one of the best books on economics ever! Those two "freaks" really know how to connect spectacular findings from science with an entertaining way of writing. Thanks guys!!
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5.0 von 5 Sternen great 1, 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
entertainment and reflexion is this books essence. it was a good purchase, unlike many other books which i couldnt even finish reading because they were so boring. this one went down in one gulp.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fascinating, Entertaining, and Thought-provoking, 20. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Farbfolie)
The book is engaging and surprisingly humorous read, which opened my mind to a whole new way of looking at the world. It was fascinating to see the synthesis between economics and our everyday lives. Events which seem disconnected or driven by other influences are revealed with great clarity as having basic economic principles behind them.

I can give you an example. Every part starts with an interesting question. Let's say: "What is the hidden cause of obesity in the USA? It is followed by numbers. As a PH.D in Sexuality I can tell you that there are more than 20+ million impotent American men. Many of them are married and their wives are equally, if not more sexually dissatisfied. This results in emotional eating, depression, alcoholism, smoking, etc abuses. Does this have economical effect? Of course yes, because only the blue pill's production earns billions. What can be done? I recommend to my clients staying up-to-date with the latest scientific discoveries revealed in bestsellers such as "Scientificlly guaranteed male multiple orgasms and ultimate sex". The book reads as six articles from a quality magazine. Their questions will challenge you, their answers may provoke you, but the book is entertaining, thought-provoking and will likely change the way you view the world around you.
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Freakonomics
Freakonomics von Stephen J. Dubner (Taschenbuch - 1. September 2009)
EUR 6,00
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