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5.0 von 5 Sternen Terrifying and astonishing ...
Lionel Shriver managed to take a whole other approach on the subject of high school shootings and that - as she mentioned in the afterword - from the perspective of a never-to-be mother, which probably gave the book the extra oppressive touch it has. I think she did a great job both in choosing the form of letters as well as in the timely composition of her story -...
Veröffentlicht am 31. Januar 2011 von No-boarding-without-book

versus
13 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Well Written; Loathsome Protagonist
There were several things about this book that bothered me. First of all, I didn't like the protagonist, Eva at all. I thought she was odious. Her disinterest and lack of affection for her son, Kevin was apparent from the start. To her, April 11, 1983 was a day of suffering instead of a day of celebrating the birth of her first child. I also didn't like the anti-American...
Am 21. August 2005 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terrifying and astonishing ..., 31. Januar 2011
Lionel Shriver managed to take a whole other approach on the subject of high school shootings and that - as she mentioned in the afterword - from the perspective of a never-to-be mother, which probably gave the book the extra oppressive touch it has. I think she did a great job both in choosing the form of letters as well as in the timely composition of her story - although nearly strictly historical.

I was just reading the book during waiting times at airports or at the plane so I have to admit it took a while to finish. Though I feel this is also due to the fact that the first three quarters of the book are not almost as compelling as other books I've read. However, you are touched, one or the other way, and you keep on reading. The last quarter I could not stop reading and I keep feeling terrified for how close her descriptions and characters touch reality and the thoughts and fears of still-to-be parents in countries that in theory have no livethreatening problems anymore. Furthermore her character Kevin - however obscure and withdrawn he remains for his mother and the reader - reminds me of my own experiences in adolescency and how different children act and react in their respective environment and how most of them make it just fine to adulthood and some don't. Why, is often a question that keeps unanswered, in life as well as in the book.

Definitely recommend reading it.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 1. Oktober 2009
Von 
Gudrun Mihm (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie kann eine Mutter weiterleben, wenn ihr Sohn neun Menschen in seiner Schule umgebracht hat? Wie den Eltern der Ermordeten begegnen? Wer ist schuld? Diesen Fragen geht Kevins Mutter Eva in Briefen an ihrem Mann nach, in denen sie von ihren Leben 'danach', den Besuchen bei ihren Sohn im Jugendgefängnis berichtet und versucht, ihre gemeinsame Geschichte aufzuarbeiten. Sie beschreibt die Familiedynamik, anklagend und selbstkritisch. Der Anfang der Katastrophe lässt sich nicht genau bestimmen und am Ende bleibt dann doch noch ein Schimmer der Hoffnung.
Ein faszinierendes Buch, anspruchsvoll geschrieben, erschütternd und sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen difficult reading, but compelling nonetheless, 30. April 2012
I'm almost done with this book and it really makes me squirm. Some of her prose is a bit too difficult to read, I agree with the other reviewer who said that some of the protaganists are smarter than the reader may be, but don't let it deter you. It's an unusual format, this letter writing thing. The estranged husband is addressed, and as you get to know him through her letters, I personally get to the point where I could smack this man upside the head, so no wonder Kevin was messed up in the end. To "understand" the mother is hard too, but the main theme is "do not judge". Worthwhile reading, can't wait to see the movie and enjoy Tilda Swinton in the role of the mother.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A terrifying story, 28. August 2010
Von 
Ana Constantin (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: We Need to Talk About Kevin: A Novel (P.S.) (Taschenbuch)
The book is beautifully written. The prose is a bit precious at times but flows quite naturally. It is written in the form of many letters from a woman to her (now estranged) husband. She does use a lot of dialogue when recounting past events so it has a certain rythm and it's not monotonous. However the protagonists are sometimes smarter than you, but don't let that bother you too much. The story she's telling is by no means a pretty one. It's about their boy, how they decided to have him, how he was as a child and as a teenager. Events are recounted that are maybe relevant to the way he formed as a person, because at almost 16 he commited an atrociuos act of violence. I think the book is written with a lot of fear, the fear of having children turn out badly despite your best intentions, the fear of the child feeling your fear and so on. I quite liked that, because it destroys the objectivity of the events, you see what the mother saw, but you never know what goes on inside the child's head. I personally was a bt desapointed in the ending, but I think there will be a lot of people who'll like it because it holds an element of suprise.
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5.0 von 5 Sternen Oberstufe, 16. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch für meine Tochter für die Schule gekauft. Sie arbeiten damit im Englischunterricht. Artikel ist gut verständlich geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Einfach gut und gruselig, 2. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Need To Talk About Kevin (Kindle Edition)
Diese Geschichte kann man nicht weglegen und man macht sich noch wochen Gedanken. Es geht um das Verhältnis von Eltern und Kindern insbesondere aus der Sichtweise der Mutter, das Verhaeltnis zu Ihrem Sohn, und ob man zu dem Wesen, das man geboren hat automatisch eine Seelische Verwandtschaft hat oder ob diese erst erlernt werden muss und ob diese Verwandtschaft in manchen faellen niemals zustande kommt. Klare Kaufempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Faszinierend!, 16. April 2012
Zuerst ich dieses Buch gelesen habe, war ich unsicher was ich erwarten sollte, aber es interessierte mich sofort. Obwohl es nicht 'spannend' im traditionellen Sinn ist, jedenfalls nicht von Anfang an, es ist sicher ein zwingendes Lesen.
Der Stil des Buches ist ungewöhnlich. Die Geschichte wird durch eine Serie von Briefen von Eva Khatchadourian an ihren entfremdeten Mann, Franklin, erzählt. Der Leser sieht nur die Briefe von Eva (man kann annehmen, dass sie unbeamtwortet bleiben), deshalb sind die Vorfälle, über die wir lesen, voreingenommen. Allerdings erscheinen die Briefe sehr ehrlich und Eva berichtet ganz oft Erzählungen, in denen sie nicht gut erscheint.
Das Buch besteht aus verschiedene Ereignisse im Leben ihres siebzehn jährigen Sohnes, von denen Eva's Briefe ausführlich berichten. Als Folge seines Leben und diesen vielen Ereignissen, Kevin schoss und ermordete mehrere Studenten in seine Schule, als er nur fünfzehn Jahre alt war. Eva kämpft mit ihrem Gram durch das ganze Buch und sie fühlt sich sowohl schuldig als auch verantwortlich für die Tat Kevins. Durch diese Briefsammlung lernt der Leser auf das Widerstreben um ein Kind zu haben, das zweifelhaften Urteilen für den Entschluss und die zwei entgegengesetzten Standpunkte von Kevin; das Misstrauen und der Zynismus Eva gegen der Schutzeinstellung Franklin. Kevin's Kindheit hat viele Vorfälle, die schädlich für andere Kinder war, aber keine kann man total mit Kevin verbinden, deshalb könne weder Franklin noch Kevin Eva von den Anklagen beschützen.
Wenn Eva ihren Briefe schreibt, braucht Kevin keinen Schützt vor Franklin, weil er schon ins Gefängnis ist. Eva erzählt Franklin oft über die Tage, die sie Kevin hier besucht. Er ist niemals glücklich und die Besuchen sind endlos, fast immer still. Die Briefe, in der Eva diese Besuche beschreibt, geben uns einen grossen Einblick in den Verstand eines Psychopathen.
Obwohl das Buch 2003 veröffentlicht waren, ist es heute noch beliebt, weil es so interessant ist. Es hat Preise für die Schriftstellerin gewonnen und es ist leicht zu sehen, warum. Die Geschichte ist ganz intelligent und gewinnend (obwohl manchmal Eva ein bisschen ärgerlich ist!). Und auch jetzt ist dieses Buch einem Film mit Tilda Swinton. Ich würde aber empfehlen, dass Leute das Buch erst lesen, vor den Film sehen, weil man mit dem Buch die Einbildung benutzen kann.
Dieses ist eine nervenaufreibend Erinnerung auf Kevin's Leben von Empfängnis bis Donnerstag, wie Eva den Tag nennt, und weiter. Die Briefe bringen die Leser zu einem betäubenden Finale in ein unvergessliches Buch, das mit Sie für eine lange Zeit bleiben wird. Es ist nicht ein Buch für die leichtherzige Person aber es ist faszinierend. Am Ende war ich noch gefesselt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unputdownable, 29. September 2010
This makes a very interesting read, not so much about the reasons of high school shootings but more about motherhood, family life and the lack of seeing eye to eye in parenting. Couldn't stop reading.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannen, 30. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Need To Talk About Kevin (Kindle Edition)
Das Buch war spannend bis zur letzten Seite, obwohl LS in einigen Passagen sehr überspitzt (darf sie, ist ja Fiction), regt es zum Nachdenken an.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Read this book now., 2. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Need To Talk About Kevin (Kindle Edition)
Starts off a little contrived, but please keep at it. This is one of the best books I've ever read.
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We Need to Talk About Kevin: A Novel (P.S.)
We Need to Talk About Kevin: A Novel (P.S.) von Lionel Shriver (Taschenbuch - 3. Juli 2006)
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