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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Finstere Machenschaften und ein doppeldeutiger Titel,
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Hillerman, Tony) (Gebundene Ausgabe)
Das Opfer, bestens gekleidet, aber ohne jeglichen Hinweis auf seine Identität, wird am Rande des weitläufigen Jicarilla Apache Erdgasfeldes gefunden, das im Zuständigkeitsbereich der Navajo Tribal Police liegt, womit wieder einmal Sergeant Jim Chee ins Spiel kommt.Warum versucht man das Verbrechen von Washington aus zu vertuschen? Was hatte das Opfer zwischen all den Pipelines und Pumpstationen zu suchen? Spielte die Veruntreuung von Geldern, die eigentlich der indianischen Selbstverwaltung zustehen würden, eine Rolle? Jim Chee sieht sich mit einem undurchschaubaren Rätsel konfrontiert, dessen Lösung er erst näher kommt, als seine frühere Kollegin Bernie Manuelito in ihrer neuen Funktion als Border Patrol Officer nahe der mexikanischen Grenze auf merkwürdige Vorgänge aufmerksam wird, die der "Legendary Lieutenant" Joe Leaphorn letztendlich mit Jim's Fall verknüpfen kann. Der doppeldeutige englische Titel beinhaltet des Rätsels Lösung schon in sich, und man darf gespannt sein, wie diese raffinierte Wortwahl in der deutschen Ausgabe umgesetzt werden wird. Wieder einmal eine wunderbare Geschichte von Tony Hillerman, die auch ihre romantischen Seiten hat und beim finalen Kompetenzgerangel sogar die neu geschaffene Behörde für Homeland Security einbindet. Unbedingt empfehlenswert und im Original bestimmt weitaus authentischer als in der wohl bald erscheinenden deutschen Übersetzung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Bernie Manuelito Tangles with a Corrupt Power Broker,
Von Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 118,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Taschenbuch)
The Sinister Pig is one of Tony Hillerman's deftest plots and best designed stories. Be careful not to read reviews that tell too much of the plot, or much of the book's pleasure will be needlessly spoiled for you. Some will not like this story as much as previous ones because it moves into new ground, both geographically and story-telling-wise. Having that reaction is like failing to appreciate the latest model of Ferrari while being totally fixated on the 1950s versions. Be open to the evolution of Mr. Hillerman's skill and the potential of his characters.Because this book relies so much on past character development to establish its story, it would be a major mistake to make this the first book you read in the series. If you start with this book, the big mystery will be finding out who all of the people are and why the story involves them. I think this is one of those series where you really should start at the beginning and work on from there. This story is told from the perspective of several different characters, none of whom know everything that is going on. As the reader, you are privy to more of their thoughts and knowledge than any of them have which helps you anticipate what will happen next. Yet, until near the end, the ultimate meanings of the book's title will be hidden from you. It's a nice job of misdirection and a gradual, tasty unpeeling of the story grape. Neither Jim Chee nor Joe Leaphorn are the center of this story, although they play major roles. This is Bernie Manuelito's story although she doesn't appear in the book's opening. She has left some of her frustrations with Jim Chee and the Navajo Tribal Police to join the U.S. Customs Border Patrol near the border of Arizona and New Mexico. This takes her 200 miles from the reservation, and she's lonely despite making friends there. She alternates pining for Jim and being annoyed by his seeming aloofness in letters. He misses her desperately, but cannot bring himself to do anything about it. Bernie finds her new job emotionally and physically challenging because it involves both stopping illegal immigrants who may be in trouble after being abandoned by the coyote guides who lead them and dangerous drug smugglers who will stop at nothing to get their valuable, illegal cargoes through. In the background to the story are a mysterious investigation of misappropriation of billions in royalties due to Tribal Trust Funds from oil and gas sales, an unexplained death which the FBI hushes up, a Washington power broker who desperately wants the war on drugs to continue, former CIA agents and operatives, blackmail, a missing mistress, an exotic game ranch, an investigative reporter, and unexplained construction in the middle of nowhere. The book's only flaw is that the villain is portrayed in terms that are a little too extreme to be credible. He's more like a James Bond foe than a Tony Hillerman criminal. The overall theme of this book is about how our misperceptions of what is going on are likely to lead us astray. These misperceptions may be based on differences in language and culture, knowing only parts of the facts, having facts be withheld from us, or by assuming what others tell us is true when it is not. Mr. Hillerman does a masterful job of portraying all of these problems, and showing that it is important that we act on our desire to know more . . . rather than being satisfied with what appears to be going on at the surface. Better solutions are at hand, if only we grasp them. After you finish this fine book, I suggest that you think about where you may be misperceiving the potential around you. How can you test the accuracy and completeness of those perceptions where it's important? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Akzeptabler Durchschnittskrimi, aber kein echter Hillerman,
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Taschenbuch)
Die Leiche eines gutgekleideten älteren Mannes wird auf dem weitläufigen Jicarilla Apache-Erdgasfeld gefunden, und es gibt keinen Hinweis auf seine Identität. Auch der Leser weiß nicht viel mehr als Jim Chee und Cowboy Dashee, die den Fundort untersuchen; im Vorspann erfährt man nur: Der Mann sollte unter falschem Namen und im Auftrag eines Unbekannten untersuchen, wohin die 176 Milliarden Dollar verschwunden sind, die aus der Erdölförderung in den Tribal Trust Fund hätten fließen müssen -- immerhin wird dieser Fond vom Innenministerium verwaltet.Was die Polizisten vor Ort aber schnell erfahren: Offenbar ist jemand Wichtiges in Washington so sehr an dem Fall interessiert, dass alles getan wird, um ihn zu vertuschen. Chee steht vor einem Rätsel; nichts passt zusammen. Das einzige, was er weiß: Der Unbekannte war angeblich bei der Firma "Seamless Weld" beschäftigt, aber dort weiß man nichts von ihm. Zur gleichen Zeit stößt seine frühere Kollegin Bernie Manuelito, die nun an der mexikanischen Grenze für die Border Patrol arbeitet, auf eine Farm, auf der Merkwürdiges vor sich geht. Ihr Vorgesetzter reagiert eigenartig auf ihren Bericht; zu allem Überfluss nimmt er ein Foto von Bernie auf. Wenige Tage später kursieren Abzüge dieses Fotos unter den Drogenhändlern jenseits der Grenze, wie Bernie zufällig erfährt. Sie informiert Chee, und der erkennt eine schwache, aber immerhin mögliche Verbindung zu seinem eigenen Fall: Auf der Ranch hat Bernie nämlich einen Lastwagen von "Seamless Weld" fotografiert. Und nun tritt auch Leaphorn in Aktion, wie immer gut mit Landkarten aller Art ausgerüstet -- und er erkennt den Zusammenhang. Chee und Dashee sind alarmiert, denn Bernie schwebt in Lebensgefahr. Alle Fäden laufen auf der mysteriösen Farm zusammen... Der Titel dieses Krimis ist mit Bedacht gewählt; "sinister pig" ist die Übersetzung des französischen "cochon sinistre", eigentlich die Bezeichnung für den "Platzhirsch"-Eber im Schweinestall, aber auch ein Schimpfwort. Und außerdem bezeichnet "pig" auch eine Art Reinigungsgerät für Pipelines. Und außerdem... aber das soll nicht verraten werden. "The Sinister Pig" ist ein solider, gut geschriebener Krimi mit aktuellen Bezügen; es geht um Korruption und um die ehrenwerten Mitglieder der Drogenmafia aus den besten Kreisen Washingtons. Aber ein "Hillerman" ist dieser Krimi nicht. Es fehlt ihm das Lokalkolorit, das Hillermans andere Krimis so einzigartig macht, es fehlen ihm auch die Navajos und ihre Traditionen und Kultur, die sonst der Handlung ihren Stempel aufdrücken. Zwar sind die Hauptpersonen alte Bekannte aus früheren Bänden, aber die Handlung würde es nicht beeinträchtigen, wenn statt Chee, Dashee, Manuelito und Leaphorn x-beliebige Polizisten oder FBI-Agenten ermitteln würden. Also: Für Krimi-Fans im allgemeinen trotz kleiner Längen empfehlenswert, für Hillerman-Fans im besonderen aber beileibe kein "Muss". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein klassischer Hillerman,
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Hillerman, Tony) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist so, wie es ein Hillerman-Fan erwartet. Bereits die ersten Seiten ziehen den Leser so in ihren Bann, dass man das Buch am liebsten sofort in einem Rutsch durchlesen möchte. Ich jedenfalls war nach rund einem Tag mit dem spannenden und wieder einmal genialen Hillerman-Werk durch und war schlichtweg begeistert. Mit dabei ist natürlich auch der lieb gewonnene detective Chee und sein pensionierter Kollege Leaphorn.Kurz und bündig: Ein weiteres Hillermansches Meisterwerk und in jedem Fall zur mitfiebernden Lektüre empfohlen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
0815-Krimi mit Hillerman-Namensgebung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Taschenbuch)
Dies ist wohl der schwächste Roman der Hillerman-Serie. Ein klassischer Krimi mit allerdings geringem Spannungsmoment. Es fehlen die typischen Hillerman-Ethno-Elemente. Zwar kommen die üblichen Personen wie auch sonst vor (diesmal sogar geballt), aber ohne die genaue Darstellung der Gedanken und Gefühlswelt der Protagonisten. Und ohne Bisti, Jazzy und Nez, die den Romanen sonst ihr Leben geben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
This little piggy went to market,
Von bernie "xyzzy" (Arlington, Texas) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Taschenbuch)
Not quite a Hillerman formula but done well just the same. All our old friends are in this story and it looks like everything can get wrapped up if Hillerman decides this is his last. In this novel we get to be into the heads of the good guys and bad guys from the start as they banter around.An ex-CIA spy with knowledge of the oil industry is sent to find out information on how oil companies bypass paying royalty money to the First Nations Trust Fund. He ends up committing suicide with a bullet in the back. Mean while way down south Bernie now with the U.S. Customs Service gets lost, goes off the map, and puts her foot in it. Bernie's co-worker gets suspicious and tells Joe. Jim gets out some snaps; Joe gets out his maps; Bourbonette gets out the coffee and brains. They hold a committee to figure out what is happening. Will Bernie smell what she stepped in, or just walk right in to her demise? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Netter Krimi,
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Hillerman, Tony) (Gebundene Ausgabe)
Diese Fortsetzung der Reihe um Hillermanns Haupthelden ist ein netter Krimi, der sich durchaus zur Unterhaltung lesen lässt und die bisherige Reihe zufriedenstellend fortsetzt.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unglaublich langweilig!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Sinister Pig (Taschenbuch)
Hillermans einziger Verdienst in diesem Krimi: Die Heraufbeschwörung eines gewissen Lokalkolorits, das eine interessante Alternative zu den meisten sonstigen Krimis darstellt. Ansonsten: Ein relativ spannungsloser "Thriller", der zudem am Ende noch einige Fragen offen lässt (Tribal Trust Fund!). Fazit: Save your money!
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The Sinister Pig von Tony Hillerman (Taschenbuch - 26. Oktober 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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