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5.0 von 5 Sternen You can see the Hillerman pattern
Because this is my first access to Tony Hillerman I can tell you of the worth of this story without having to compare to earlier works. This was a recording Preformed by George Guidall.

I was going for the story. That is why I buy book. However I understand that many people buy Hillerman for the ambiance. I found enough supporting information to make this story stand...

Veröffentlicht am 11. Dezember 2004 von bernie

versus
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2.0 von 5 Sternen Coasting
From most authors, this would be an impressive book. From Hillerman, it is not. He's coasting with this one -- worth reading, but don't buy it. I checked mine out of the library.
Yes, it has Jim Chee and Joe Leaphorn, and it's set on the reservation. But the precipitating conflict is between two non-Native American researchers on the reservation. Leaphorn gets...
Veröffentlicht am 20. April 1999 von Frank Langben


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5.0 von 5 Sternen You can see the Hillerman pattern, 11. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
Because this is my first access to Tony Hillerman I can tell you of the worth of this story without having to compare to earlier works. This was a recording Preformed by George Guidall.

I was going for the story. That is why I buy book. However I understand that many people buy Hillerman for the ambiance. I found enough supporting information to make this story stand alone with out having to have a broad background from earlier books. I found the mystery well designed and the characters well rounded.

I have traveled in the locations mentioned in the book. However I only recognize a few of the place names. Probably if I was more familiar with the people of that regain I would have picked up on other things implied and described. I did however recognize the San Francisco Mountains and Shiprock. The big recognition shocker was the reference to the Navaho Taco. Last time I was at Mesa Verde they were five dollars.

In the audio edition the story is narrated by George Guidall.

This book stands alone and if you have not already makes you want to start the series.

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5.0 von 5 Sternen Philosophie als Whodunnit, 18. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
Wie alle späteren Hillerman-Krimis steht auch in "The First Eagle" die Kultur der Navajo und der verschiedenen Pueblos nicht mehr so im Vordergrund (begonnen hat dieses Phänomen mit "The Fallen Man" -- bzw. mit Leaphorns Pensionierung. Zufall? -- "Von wegen!", würde Leaphorn sagen). Dass dieser Krimi in einem "weißeren" Milieu angesiedelt ist als seine Vorgänger, ändert aber nichts an seiner Klasse. Hillerman nimmt sich hier die grundlegende Frage menschlicher Ethik zum Thema: den schmalen Grat zwischen Gut und Böse. Philosophie in Whodunnit-Form, wenn man so will.

Aber bei aller Philosophie hat "The First Eagle" natürlich auch einen Plot:
Jim Chee findet seinen Kollegen Ben Kinsman erschlagen vor; neben dem Sterbenden kniet ein junger Hopi, Robert Jano. Der Fall scheint klar. Etwa zur selben Zeit wird Joe Leaphorn als Privatdetektiv engagiert; er soll der seit Tagen spurlos verschwundenen Mikrobiologin Catherine Pollard nachspüren. Ihre letzte Spur führt haargenau in jenen besonders einsamen Flecken des Reservats, in dem auch Kinsman ermordet wurde -- und zwar am selben Tag. Wie man weiß, glaubt Leaphorn an nichts, und an Zufälle schon gar nicht.
Dies alles spielt sich ab, während auf dem Terrain des Navajo-Reservats ein neuer, penicillinreistenter Pestbazillus gefunden wird; die verschollene Mrs. Pollard war in diesem Zusammenhang unterwegs, aber was sie genau vorhatte, wissen auch ihre Kollegen nicht.
Während Leaphorn nun seine legendäre Landkarte studiert, sich umhört und eigenartige Geschichten über neue Skinwalkers (Hexer) zu hören bekommt, setzt Chee seine ehemalige Freundin Janet zu, die Robert Jano verteidigt und an dessen Unschuld glaubt -- immerhin droht ihm die Todesstrafe. Es gibt sogar einen Entlastungszeugen, der sich aber seiner "Befragung" energisch widersetzt ("resisting arrest and biting a cop") und deswegen in einen Käfig gesperrt wird -- kein Wunder: Es handelt sich um einen Adler...
Wie Leaphorn (und mit ihm der Leser) vermutet, hängen die beiden Fälle zusammen, und Chee und Leaphorn knüpfen die losen Enden des Falles nach und nach zusammen. Was aber die Klasse dieses Krimis ausmacht, das ist nicht nur der intelligente Plot, in dem die beiden Cops sich diesmal mit Kompliziertheiten aller Art herumschlagen müssen: ausufernde wissenschaftliche Erläuterungen von Mikrobiologen; das nicht minder komplizierte Verhältnis zwischen Chee und Janet Pete, das durch ihre beiden beruflichen Positionen in diesem Fall nicht einfacher wird; die Intrigen des FBI ("Federal Bureau of Ineptitude"); und Leaphorns und Louise Bourebonettes Beziehung ist auch nicht ohne...

Was diesen Krimi jedoch unverwechselbar macht, das sind gekonnte, stimmungsvolle Naturschilderungen, wie man sie anderswo selten findet. Auch wenn das Buch grad noch so spannend sein sollte: Man sollte sich Zeit nehmen für diese Passagen, sie sind es wert. Und dann gibt es auch hier wieder, wie meist bei Hillerman, wunderbar skurrile Figuren; diesmal lernen die Leser u.a. die Sekretärin der Navajo Tribal Police in Tuba City näher kennen. Hillermans Claire Dineyahze kann man durchaus als Navajo-Version von Sjöwall/Wahlöös Lennart Kollberg betrachten.
Wenn Kultur und Überlieferungen der Navajos und Hopis keinen allzu großen Raum einnehmen, so spielt die Gegenwart eine umso größere Rolle: Religiöse und kulturelle Eigenheiten und Kodices werden von einflussreichen Weißen kaum berücksichtigt, und ein Indianer hat allemal größere "Chancen" auf die Todesstrafe als ein Weißer, der dasselbe getan hat. Gleichzeitig nimmt Hillerman aber auch das Klischee vom Naturvolk aufs Korn -- auch eine alte Indianerin, die zeit ihres Lebens vor allem Schafe gehütet hat, kann durchaus einen Skinwalker, einen bösen Geist also, von einem Mikrobiologen in Schutzkleidung unterscheiden.

Wer den Krimi genau liest, stellt am Ende fest, dass hier die verschiedenen Kulturen sehr wohl eine wichtige, eine prinzipielle Rolle spielen: Wie gesagt, geht es hier um die Grenze zwischen Gut und Böse -- und um die Frage, wes Geistes Kind einer sein muss, der diese Grenze aus Hybris überschätzt. Die beiden Pole, zwischen denen sich das ganze Spektrum entfaltet, haben diesmal Namen: Den des alten Frank Sam Nakai auf der einen Seite, und auf der anderen Seite den des Täters.
Wer Hillerman bisher vor allem als Verfasser von Krimis kennen und schätzen gelernt hat, deren Handlung ohne die Kultur der Navajos und anderer Stämme des amerikanischen Südwestens nicht denkbar wäre, lernt hier eine andere, philosophische, nicht minder lesenswerte Facette seines Werks kennen.
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4.0 von 5 Sternen Not one of Hillerman's best, but nevertheless hair-raising!, 25. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
I found this one not so easy to read, but maybe that is because the Hantavirus problem is not familiar to an European. Anyway, since we discovered Tony Hiller man's novels in a General Store on the way to Zion and Bryce Canyon in 1995 my wife and I are looking forward to each new one. We think that through reading Hiller man's novels we got a better insight into the problems of the American Indians. And it is fun to follow Chee and Leaphorn through the towns and country we have visited already several times.
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4.0 von 5 Sternen Not one of his best, but still pretty good, 14. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
I've been disappointed in Hillerman's recent Leaphorn/Chee novels: I felt that "Sacred Clowns" had a truly lame plot, and "Fallen Man" was better plotted but often read more like a rough draft than a finished novel. This mystery focuses on a compelling issue, the characters and settings are vivid, and both Chee's emotional roller-coaster and Leaphorn's developing relationship with his lady friend are well done. Unfortunately, if you're familiar with Hillerman's previous novels you'll figure out who done it, and why, about 1/3 of the way through -- but that doesn't necessarily ruin the book, as in these novels most of the pleasure is in watching the characters themselves figure it out! This isn't one of his best, but it's still head and shoulders above the past few novels in the series.
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4.0 von 5 Sternen Good Hillerman but not Great Hillerman., 22. August 1999
Von 
zorba (Bala Cynwyd, Pa USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
This is a good read in the Hillerman genre. But not as riveting as many of his previous books. Not complaining -- bad Hillerman is better than most books, and this aint bad at all -- but he's done better. Still, a very enjoyable read. A different Leaphorn and a different Chee. Good -- not great -- Hillerman book.
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4.0 von 5 Sternen Weniger Mythen, mehr Science, 25. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
Hillerman läßt Leaphorn und Chee in diesem Buch das Verschwinden einer Forscherin, einen Polizistenmord, Pestfälle und einige Forscher miteinander verbinden. Joe Leaphorn ist in Rente und langweilt sich. Er nimmt einen Auftrag an, eine verschwundene Biologin zu finden. Jim Chee sieht sich mit einem Mord an einem Kollegen konfroniert, den vermutlichen Täter stellt er noch bei der Leiche. Doch Details passen nicht zusammen. Jim Chee ist die Hauptfigur dieser Geschichte, während Joe Leaphorn lediglich als "Graue Eminenz" im Hingergrund ermittelt. Mittelpunkt dieses Buches ist diesmal leider nicht die indianische Mythologie, sondern die Beziehungen von Jim Chee zu einer jungen Anwältin, die seinen Hauptverdächtigen verteidigt, sowie Leaphorns Annährung an eine Professorin für Mythen. Daneben spielen verschiedene Biologen eine Rolle. Die Geschichte ist spannend, macht beim Lesen allerdings den Eindruck, ein Wissenschaftskrimi zu sein, der eher zu John Grisham passen würde als zu den gewohnt mythologischen Szenarien eines Tony Hillerman. Trotzdem ein guten Krimi, und Jim Chee schickt sich an, den Rentner Joe Leaphorn zu beerben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen End of Story?, 21. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Gebundene Ausgabe)
This may not be Hillermans best book, but it is certainly one of the saddest.Chee is back where he started, not knowing wahat to do with his life and his carreer.Leaphorn is still painfully bored and lonely. Moreover Hillerman is doing a lot of looking back and lets his protagonists reminisce whith him.Characters from earlier books reappear and time has not been friendly to them either. On the posiyive side Chee and Leaphorn finally come to a kind of understanding, but this more than anything makes me wonder if Hillerman could be wrapping up the series.There is a sad, autumnal beauty to this book, that makes it stand out from the other ones.
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4.0 von 5 Sternen Always Excellent, 9. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Jim Chee Novels) (Taschenbuch)
Not the best book from Hillerman, but one of his lesser wokrs is still mighty fine. It's not so much the story that gets you, but the characters, the clash of cultures and the scenery. Maybe the story is not as interesting as some of his others, but this is thoroghly enjoyable. I can't wait for more.
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2.0 von 5 Sternen Coasting, 20. April 1999
Von 
Frank Langben (Stockton CA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Gebundene Ausgabe)
From most authors, this would be an impressive book. From Hillerman, it is not. He's coasting with this one -- worth reading, but don't buy it. I checked mine out of the library.
Yes, it has Jim Chee and Joe Leaphorn, and it's set on the reservation. But the precipitating conflict is between two non-Native American researchers on the reservation. Leaphorn gets hired by one of the researcher's parents to solve her disappearance. Glimpses of Navajo culture and thinking, and Hopi culture, are here. But they are only glimpses, of what was fully laid out in exquisite and compassionate detail in Hillerman's previous books.
As other reviewers note, this appears to be a "rush" book. I finished it in less than 24 hours after I picked it up. The hardback edition is 278 pages long, _but_ there are 31 lines per page, instead of the typical 40+ lines per page most hardbacks have. If you've heard great things about Hillerman, they're true -- but NOT in this book. Please start with one of his others.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hillerman is getting better again., 18. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The First Eagle (Gebundene Ausgabe)
I used to enjoy Hillerman, but the last few books before First Eagle and Fallen Man left me feeling that he had run out of material. Well, even if he's stealing stuff from John McPhee, I really enjoyed Fallen Man, and I think he's getting even better with First Eagle. I enjoy a good knotty plotline and both of these books deliver. One more note, quite frankly, I never really could stand Janet Pete. Chee needs to stop moping and go after Bernie.
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The First Eagle (Jim Chee Novels)
The First Eagle (Jim Chee Novels) von Tony Hillerman (Taschenbuch - 3. Juni 1999)
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