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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
195
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. August 2007
Ich würde diesem Buch gerne 6 Sterne geben - leider lässt dies die Website nicht zu ;-)

Gaiman und Pratchett - was für ein Duo... Als bekennender Pratchett-Fan war dieses Buch für mich damals Pflicht, als mir die (deutsche) Ausgabe in die Hände fiel. Nachdem das deutsche Exemplar vom vielen Lesen zu zerfallen droht und die englische Ausgabe gerade im Angebot war, konnte ich nicht widerstehen, es auch einmal im Original zu lesen. (Im Original ist es sogar noch besser als in der Übersetzung!)

Zugegeben, Neill Gaiman kannte ich noch nicht - aber nachdem ich "Ein gutes Omen" gelesen hatte, blieb mir gar nichts anderes übrig, als auch in seine Werke reinzuschauen...

Wenn es ein Buch in meiner Sammlung gibt, dass ich jedem wärmstens an Herz legen möchte, dann dieses: eine völlig verhunzte Apokalypse, gewürzt mit der Wahrheit um Elvis, Tibetaner und Ufos, Atlantis, der Rache des Kraken für Tausende Tonnen von Sushi... und das Alles in bester Übereinstimmung mit der Prophezeiung*.

Was wie ein Wirrwar von Handlungselementen klingt, blendet sich hervorragend in diese Geschichte ein, genauso wie die Protagonisten, einer verschrobener und schrulliger als der Andere. Auch wenn manche, wie Mr. Young - Buchhalter und unwissentlich Vater des Antichristen wider Willen - gerade aufgrund ihrer schon absurd anmutenden Normalität skurril wirken.

Was soll man auch machen, wenn irgendeine geschwätzige** Nonne den Antichristen verlegt, ein Engel und ein Dämon - beide liebenswerte Schlitzohren und keiner wirklich so böse oder so gut, wie man annehmen sollte - alles daran setzen, die Apokalypse auszusetzen, und satanische Höllenhunde harmlose Nachbarskatzen zu Tode ängstigen? Richtig - sich vor Lachen auf dem Boden wälzen wäre eine gute Alternative.

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, speziell auch in schwierigen Lebenssituationen, denn es beweist eines: Es kann nie so schlimm werden, als dass man nicht doch alles wieder hinbiegen könnte...

* Also die Prophezeiung von Agnes Nutter, Hexe.

** Nun gut, nicht dauerhaft geschwätzig: Nicht an Dienstag Nachmittagen, wo die Nonnen eine halbe Stunde lang Schweigen und Tischtennis spielen dürfen.
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am 18. März 2013
Ich möchte an dieser Stelle eigentlich nichts über den Inhalt verraten. Nur soviel: Wer mit dem Humor von Terry Pratchett etwas anfangen kann wird dieses Buch hier mit Sicherheit lieben.

Leider ist die Kindle-Version des Buches etwas missraten. Die Fußnoten sind nämlich leider nicht ordentlich verlinkt um direkt an die passende Stelle im Anhang und zurück zu springen. Das sorgt dafür, dass man sie entweder erst gar nicht liest oder mühsam selbst nach der jeweils passenden Stelle suchen muss. Sehr umständlich und bei anderen eBooks bisher VIEL schicker gelöst.

Jetzt mag man denken "warum für ein paar Fußnoten 2 Sterne Abzug" ?!? Wenn man weiß, wie gern und häufig Pratchett Fußnoten nutzt und wie umfangreich und lustig diese sind wird wissen, dass wir hier nicht von 2 Fußnoten im gesamten Buch sprechen. Mir persönlich ging durch diese technische Schlamperei viel Lesespaß verloren. Amazon, das kannst du doch besser !
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am 28. Februar 2006
Kurz gesagt: einfach fantastisch! Dieses Buch ist lustig bis zum Abwinken. Da sind die beiden "Agenten", die an Spionagefilme aus der Zeit des kalten Kriegs erinnern. Da sind die Prophezeiungen, die einem wirklich wichtige Dinge mitteilen ("Don't buy betamaks")
Und dann gibt es Sie ("THEM"). Meine Erfahrung mit Kindern ist nicht allzu groß, aber die Vorstellung, dass an Ihnen auch die Reiter der Apokalypse verzweifeln könnten, ist mir nicht wirklich fremd.
Alles in allem ein Buch, das man immer wieder liest, weil es einfach unterhaltsam ist. Und weiters das erste Buch aus diesem Genre, das meiner Freundin gefallen hat (das will was heissen!)
Kurz: ein must have!
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am 4. April 2001
Was haben wir aus der Bibel gelernt? Irgendwann kommt das Ende der Welt und mit ihm auch der Antichrist. Aber dass dieser von ein paar seltsamen Nonnen im Dienste Satans eben mal vertauscht wird, davon steht nichts dort zu lesen! Und dass Engel und Dämonen sich manchmal doch ganz gut vertragen, ist auch etwas anderes. Aber seit wann kann man sich bei Terry Pratchett darauf verlassen, das irgendetwas so kommt, wie es normalerweise kommen sollte? Wer Persiflage mag, kommt hier voll auf seine Kosten, und bekommt ein paar echte Einsichten noch kostenlos mitgeliefert. Zudem eine wahre Freude für jeden, der den puren Sprachwitz liebt!
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am 5. Januar 2006
Die Ko-Operation zwischen Neil Gaiman und Terry Pratchett hat nun bereits einige Jährchen auf dem Buckel (erstmals erschienen 1990), und nachdem das übliche fin-de-siecle-Tohuwabohou zur letzten nicht nur Jahrhundert-, sondern gar Jahrtausendwende vorüber ist, möchte man vielleicht meinen, daß dieser lustigste Weltuntergang aller Zeiten seinen Reiz weitestgehend verloren hat. Bis zur nächsten passenden Gelegenheit hat es ja nun immerhin noch rund 1.000 Jahre Zeit.
Mitnichten! Lesenswert ist und bleibt diese abstruse Mischung aus Verschwörung, Okkultismus, schwarzem Humor und unverhohlenem Slapstick allemal, vor allem im Rückblick auf die zum Teil abstrusen Blüten, die das herannahende Ende des vergangenen Millenniums medial und real gezeitigt hat.
Doppel-Agenten von Himmel und Hölle, Hexen, Hexenjäger, satanische Nonnen, apokalyptische Motorradfahrer, ein Buch mit unweigerlich zutreffenden aber unverständlich formulierten Prophezeihungen, der Antichrist und seine Bande von Teenagern und ein paar Milliarden völlig ahnungsloser Erdenbürger bieten wirklich kurzweilige Unterhaltung und eine Fülle von sarkastisch-philosophischen Nebenbetrachtungen über die Gattung Mensch.
Die Apokalypse war in der Tat noch nie so amüsant. Und ... naja, produktiv.
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am 15. Dezember 2014
Ich bin immer begeistert, wenn Geschichten es schaffen, mich zum Lachen zu bringen. Und während das bei Filmen noch recht gut klappt, gelingt das leider nur einer recht überschaubaren Zahl von Büchern.
Dabei hatte ich schon beim Lesen des ein oder anderen Scherbenwelt-Romans feststellen müssen, dass ich mit dem Humor von Terry Pratchet nicht so richtig viel anfangen kann.
Der vielen sehr positiven Rezensionen sei dank, wollte ich es mit "Good Omens" nun doch noch einmal wissen. Zu meinem großen Bedauern, hat sich aber bestätigt, dass Pratchet und ich in Sachen Humor wohl einfach nicht zueinander passen. Ich fand das Buch über weite Teile langatmig und die humorvollen Aspekte wirkten auf mich eher gequält, denn locker und witzig.
Nach etwa der Hälfte der Lektüre habe ich nun vorläufig aufgegeben, denn vom Humor einmal ganz abgesehen, finde ich die Geschichte - zumindest bis zu diesem Punkt - alles andere als fesselnd.
Wer also bisher kein Fan der Scherbenwelt wurde, dürfte wohl auch von diesem Werk nicht unbedingt begeistert sein.
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am 22. März 2015
The apocalypse as envisioned by two of today's most ingenious writers of Fantasy novels is genuine. The characters overflow with the authors' sense of humour and the occurrences show just how imaginative the collaboration of Pratchett and Gaiman has worked out. Originating from the late Terry Pratchett, the book is naturally peppered with a cartload of footnotes, which is fine if you read the good old printed version. However, the ebook lacks a "shortcut" to those footnotes, so the enjoyment of the novel is marred. It might be preferable to buy a printed copy.
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Die deutsche Ausgabe, ein Gutes Omen, habe ich erstmals bei ihrem Erscheinen 1990 gelesen und setdem habe ich sie in meinem Gehirn als "Das beste Buch von Pratchett" abgespeichert. Eine hohe Hürde, denn ich habe alle Pratchettbücher gelesen. Als Pratchett im März dieses Jahres starb, nahm ich es zum Anlass das Buch erneut zu lesen, diesmal im Original. Wird sich mein damaliges Urteil 25 Jahre später bestätigen?
Das Buch ist immer noch sehr gut. Die zynischen Betrachtungen bezüglich Umweltverschmutzung, Krieg etc. wirken vielleicht nicht mehr so grandios wie damals (ich war damals aber auch noch Schüler und vielleicht leichter zu beeindrucken), dafür wirken die religösen und literarischen Anspielungen heute besser. Die Sprache mit ihrem Wortwitz ist gut wie eh und je, die Story um den vertauschten Antichristen nach wie vor spannend und originell. Mit anderen Worten: Das Buch ist immer noch sehr gut. Ob es das beste von Pratchett (bzw. von Gaiman) ist? Da bin ich mittlerweile weniger sicher, haben doch beide in der Zwischenzeit weitere tolle Bücher geschrieben (Jingo, Nation, Nightwatch z.B. von Pratchett oder American Gods oder Neverwhere im Falle Gaimans). Aber weit oben in der Top-Liste verbleiben die Guten Omen nach wie vor!
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am 29. Juli 2015
Das Ende ist nah! Und es ist selten so amüsant zu lesen gewesen.
Good Omens von Neil Gaiman und Terry Pratchett: Das Gemeinschaftsprodukt zweier so unterschiedlicher Schreiber hätte gut in die Hose gehen können – aber irgendwie funktioniert es. Und entwickelt dabei einen Humor, der auf eine dunkle Art an Douglas Adams erinnert. Der Antichrist wird auf die Erde geboren – dummerweise passiert dabei eine Verwechslung, an der der Dämon Crowley nicht ganz unschuldig ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass er – genau wie der Engel Aziraphale schon etwas zu lange auf der Erde weilt … und sich zu sehr an die Menschen und ihre seltsame Art gewöhnt hat. Die beiden Agenten von Gut und Böse sind sich manchmal selber nicht ganz sicher, was denn jetzt der Plan ist, der hinter allem steckt – einen Plan muss es ja geben, genau so, wie es eine finale Schlacht zwischen Gut und Böse geben muss, bei der vielleicht die Welt untergeht, aber das Gute am Ende gewinnt. Oder … wird es?

Der Antichrist wächst also in unkontrollierter Umgebung auf und niemand weiss, was an seinem 11. Geburtstag passiert, wenn er seine wahre Macht erhält. Der Hexenjäger hat zwar einen Nachfolger für seinen Beruf gefunden aber trotz immer seltsamer werdender Situationen weltweit keinen Schimmer, wo er heute noch eine Hexe findet, für die er seinen Lohn bekommt. Und die eine wirklich Hexe ist damit beschäftigt ihr Buch mit Prophezeiungen wiederzubeschaffen oder zumindest mit ihren Notizen darübe alles zu unternehmen, damit Armageddon nicht stattfindet.

Das Werk ist schon etwas älter (um 1990 erschienen), weshalb manch moderne Geissel wie das Handy darin nicht auftauchen – allerdings bekommen Telefonverkäufer ganz schön ihr Fett ab und auch die sozio-ökologischen Kommentare sind nicht wirklich überholt.
Das Buch brauchte für mich ein paar Seiten länger als gewohnt, bis die Story Fahrt aufgenommen hat und die Handlungsfäden zueinander finden, aber die Figuren (spezifisch der nicht ganz so böse Dämon und der nicht ganz so perfekte Engel) fand ich phantastisch cool.
Die Kindle Version enthält tatsächlich Fussnoten (hallo Gedankenknick!) … was etwas seltsam ist und technisch wohl auch nicht gut machbar. Die Sternchen sind Links, die einen ganz ans Ende des Buches führen … für manchmal nur ein, zwei ergänzende Sätze, die gelegentlich auch in den Handlungsablauf gepasst hätten … auch wenn der schon genug Wendungen macht.
Fazit: Lesespass für zwischendurch! Teuflisch gut und himmlisch böse.
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am 27. Januar 2016
This is my absolute, always and probably for ever most beloved book. I have read it multiple times (in English) and will probably re-read over and over again. My first book I stupidly borrowed to an English friend and he never returned it because his daughter could not let go. The story has been described bevor (Apocalypse) but the describtion will not prepare you for the fun, the wit, the charme and the humour the book simply evaporates.
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