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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen27
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am 11. Oktober 2013
Die Wachen Reihe ist meiner Meinung nach eine der besten Reihen der Scheibenwelt Romane. Night Watch ist innerhalb der Reihe herausragend! Die Anspielungen auf die französiche Revolution sowie die Wirren einer Zeitreise sind grandios. Pratchett Fans sollten zugreifen!
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am 3. Januar 2003
Im Großen und Ganzen schliesse ich mich den vorangegangenen Rezensionen an. Hinzufügen möchte ich jedoch, dass ich den Eindruck gewinne, Terry Pratchetts Schreibstil und der damit verbundene Humor erreichen eine andere Stufe. Wo ich zuvor von einer Seite laut lachend auf die nächste blätterte, schmunzel ich jetzt eher nachdenklich, wenn überhaupt...
Dieses Buch ist spitze, das ist keine Frage, jedoch überwog diesmal nicht die ironische Komponente, die das Herz so erfrischt. Wo sonst dem Menschen ein Spiegel vorgehalten wird, um ihn zu zeigen wie pfiffig, phantasievoll und, manchmal auch, lächerlich er ist, so wird ihm jetzt eher die dunkle Seite gezeigt, zu der er fähig ist. Es gibt "Gut" und "Böse", aber häufig ist dieses versteckt unter einem Deckmantel, einer Definition, so wie der Wolf im Schafspelz. Der Kampf zwischen diesen Fronten findet statt, aber welche Seite gewinnt? Kann man den Zeitablauf ändern, wenn man zukünftiges Wissen hat? Würde alles besser laufen, wenn man es ändert? Schlechter? Lohnt es sich, zu hoffen und zu kämpfen und wenn ja, wofür??
Wieder hat Terry Pratchett mich zum Nachdenken gebracht. Auf ein andere, eher ernste Weise als sonst, aber ebenso intensiv. Zwar bin ich mehr der Mensch, der gerne lacht, trotzdem werde ich auch diesen Pratchett nicht nur einmal lesen!
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am 17. Februar 2003
Pratchett wird (immer noch und immer wieder) besser und besser. Waren seine Scheibenwelt-Romane anfangs eher witzige Fantasy, hat sich inzwischen eine eher philosophische Grundlinie herausgebildet, die immer noch mit wirklich gutem Humor durchsetzt ist. Nun gut, teilweise ist dieser Humor nur für Stammleser verständlich, besonders dann, wenn Pratchett einmal wieder eine seiner Kernfiguren in den Mittelpunkt eines Romans stellt.
Dieses Mal ist es Samuel Vimes, Hauptmann der Wache und Adliger - erinnert man sich noch an seine Anfänge als vom Job "irgendwie angenervter" Nachtwächter? Davon ist nichts übrig geblieben. Vimes hat sich durch die verschiedenen Romane, in denen er bzw. die Wache im Mittelpunkt standen, zu einem der glaubwürdigsten, weil dreidimensionalsten Charaktere der gesamten Scheibenwelt-Serie entwickelt, was "Night Watch" deutlich unterstreicht.
Vimes findet sich nach einem Blitzschlag urplötzlich 30 Jahre in der Vergangenheit wieder - zusammen mit dem gefährlichen Mörder Carcer, den er, als der Blitz sie beide traf, gerade im Begriff war festzunehmen. Natürlich trifft er auf niemand Geringeren als sich selbst - den jungen Vimes, den er zu einem anständigen Wachmann ausbilden will. Die Zeiten sind alles andere als ruhig, eine Revolution steht an, und Vimes schlüpft in die Rolle des von Carcer ermordeten Wachmanns John Keel, eines Revolutionshelden, zu dem er erst noch werden soll...
LESEN! ALLERWÄRMSTE EMPFEHLUNG!!
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am 2. November 2002
Eigentlich sollte Vimes es inzwischen ja besser wissen: Jedes mal, wenn er sich darüber beklagt, dass sein Job zu langweilig geworden ist, passiert etwas, das ihn eines Besseren belehrt. Dieses Mal wird er durch eine magische Explosion in der Unsichtbaren Universität in die Vergangenheit katapultiert und wird dort, aus vollkommen logischen Gründen, sein eigener Ausbilder. Während er versucht, sich im Ankh-Morpork seiner Jugend zurecht zu finden, muss er sich mit der städtischen Geheimpolizei herumschlagen, eine Revolution anführen und natürlich darauf achten, dass sein jüngeres Selbst ein guter Wachmann wird.
Eine Warnung: Dies ist wahrscheinlich das düsterste Discworld-Buch bislang. Wem Jingo schon zu ernst war, der sollte um Night Watch einen weiten Bogen machen. Es geht um Krieg und Tod und Menschlichkeit (bzw. den Mangel daran) und lässt einen nicht mehr los, bis man die gesammten 364 Seiten ausgelesen hat.
Ein besonderer Reiz liegt natürlich darin, dass man viele der bekannten Discworld-Charaktere wiedertrifft. Man erfährt etwas über die Vergangenheit von Vimes selbst, Colon, Nobby, Dibbler, Lord Vetinari, Reg Shoe (inklusive dramatisch-heroischer Todesszene) und vielen anderen.
Ein wirklich faszinierendes Buch und für Fans der Discworld-Serie ein Muss!
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am 20. September 2003
Nach Ausflügen in "neue" Erzählstränge kehrt T. P. zurück zu einem der Bekanntesten, der Wache. Sam Vimes, der Oberkommandeur der Wache, wird bei der Jagd nach einem gefährlichen Mörder durch einen magischen Sturm in seine eigene Vergangenheit zurückversetzt. Dort muss er sich als die Person ausgeben, von der er all sein Wissen als Wachmann hat, um die Geschichte so geschehen zu lassen, wie sie laufen muss.
Dieses Buch ist von der Grundstimmung her sehr ernst, philosophisch und auch etwas düster. Kann man den Lauf der Dinge überhaupt verändern? Wenn ja, sollte man es wirklich tun?
Der Humor bleibt sehr tiefgründig, kein "Sahnetortenhumor" zwischendurch wie bei anderen Büchern. Aber das muss ja auch nicht immer sein.
Wer den "Zeitdieb" noch nicht gelesen hat, sollte dieses Buch zuerst lesen, denn dann besitzt man schon etwas Hintergrundwissen über die Zeitmönche und ihre Aufgabe.
Es ist bestimmt nicht als erstes Buch der Scheibenwelt geeignet, aber dafür eins der besten. Hoffentlich wird es nicht wieder als Hörbuch verstümmelt.
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am 7. Juni 2015
My greatest regret about reading this book is that I can not read it again for the first time. Pratchett is, as always brilliant in language and content. It is an education to read the book and leaves the reader pensive but happy after. When I first read the blurb I was taken aback a little, but after reading the first sentence I didn't ever want it to end.
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am 31. Dezember 2003
Zeitsprünge sind wirklich nicht nach meinem Geschmack, egal in welche Richtung. Pratchett jedoch schafft es die Handlung nicht ins Peinliche abgleiten zu lassen, sondern spielt mit den Widersprüchen der Thematik.
Die Höchstwertung erhält Night Watch nicht, da man der ganzen Handlung anmerkt, dass Pratchetts Hauptinteresse die Entwicklungen vor 30 Jahren betreffen. Zusammenhänge zu "aktuellen" Personen und Ereignissen sind nur rudimentär ausgeprägt. Die Zeitsprünge wirken so aus dem Zusammenhang gerissen, und auch die Jagd nach Carcer ist nur Fassade für dieses Hauptinteresse.
Von der Zeitsprungthematik abgesehen ist Night Watch ein sehr überzeugender Roman mit dem gewohnt qualitativen Wortwitz. Geschickt spielt Pratchett mit dem Thema der Verantortung der Polizei und der Bürger gegenüber den Autoritäten und der Gesellschaft.
Trotz der hohen Frequenz von Neuerscheinungen, schafft es der Autor auch hier das hohe Niveau seiner Bücher zu halten. Wer Pratchett mag wird Night Watch lieben.
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am 11. August 2004
Das Schicksal meint es nicht gut mit Mumm, seines Zeichens Kommandeur der Stadtwache von Ankh-Morpork. In der einen Sekunde noch verfolgt er den gefährlichen Schwerverbrecher Carcer über das Dach des Forschungstrakts für hochenergetische Magie an der Unsichtbaren Universität, und einen Blitzeinschlag später findet er sich in einem Bett wieder; umgeben von ihm unbekannten Menschen.
Nach und nach dämmert es ihm - er wurde um einige Jahrzehnte in der Zeit zurückversetzt. In die dunkle Zeit des wahnsinnigen Patriziers Winder, der folternden Geheimpolizei (bekannt unter dem Namen „Die Unaussprechlichen"), der nächtlichen Ausgangssperre - und nicht zuletzt die Zeit seiner eigenen Jugend.
Bald wird klar, dass auch Carcer in diese Zeit versetzt wurde, und zusammen mit dem Mönch Lu-Tze (bekannt aus dem Roman „Der Zeitdieb"), hat Mumm in dieser von schweren politischen Krisen gebeutelten Zeit vor allem nur ein Ziel: Nach Hause zu kommen, und dafür zu sorgen, dass die Vergangenheit auch wirklich passiert. Bzw. die Zukunft. ;-)
Mir persönlich hat dieses Buch sehr gefallen; es ist sehr spannend, und man bekommt sehr viel des typischen, leicht abstrusen Pratchett-Humors, und den einen oder anderen Kopfschmerz-verursachenden Gedanken über temporale Paradoxa. Ebenso fällt jedoch auf, dass die Scheibenwelt kein ganz so lustiger Ort mehr ist; viele dunklen Aspekte, wie z.B. die Verhör-und Folter-Methoden der „Unaussprechlichen" werden hier thematisiert. Die Scheibenwelt hat eine weitere Facette unserer Realität übernommen und adaptiert, und macht nun für mich einen erwachseneren Eindruck.
Im Kampf gegen all das Übel, und schlimmer noch: Unrecht, den Mumm (unter dem Namen John Keel) natürlich aufnimmt, begegnen ihm und dem Leser viele bekannte, wenn auch wesentlich jüngere Gesichter, wie die von einem gewissen Havelock Vetinari, Nobby Nobbs, Reg Schuh, und nicht zuletzt ein jüngerer, just der Nachtwache beigetretener Mumm.
Für mich in allen Belangen einer der bislang besten Scheibenweltromane, und allen, die Pratchett auch nur ein wenig mögen, dringend ans Herz gelegt.
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am 4. Februar 2004
Night Watch ist meiner Meinung nach - wie fast jedes Scheibenweltbuch - ein echtes Meisterwerk. Wie bereits von anderen Rezensenten erwähnt, ist Terry Pratchett in diesem Titel sehr zurückhaltend,was Humor betrifft. Natürlich mangelt es nicht an Wortwitz, aber das gesamte Thema ist "rather not so jovial", und verleiht dem ganzen Buch einen dunklen touch.
Auch die Wortwahl, die beschreibung von Brutalitäten etc., die sonst eher humorvoll dargestellt wurde, sind hier sehr finster.
Schreibtechnisch,habe ich das Gefühl, wird Pratchett besser und besser. Dieser Roman ist das spannendste Scheibenwelt-Buch, das ich jemals gelesen habe, und obwohl es nicht so witzig war wie viele seiner anderen werke, ein absolutes muss!Ich kann es nur jedem empfehlen.
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am 25. Juli 2014
I haven't come across a Discworld novel that wasn't a good read, but some of them stand head and shoulders above the rest - and Night Watch is one of them. Nevertheless, I don't recommend it as a starting point - this novel will be far more exciting if you know at least one other City Watch novel. Why? Because part of its appeal is dramatic irony: Vimes travels into his own past, and into the past of the city state of Ankh-Morpork. Several well-known characters also appear in younger versions, and the marked difference between the dark, unpleasant past of the city (which used to be an oppressive dictatorship) and the more cheerful and comical version we know is part of what will give you chills down your spine.

Although this book does have occasional elements of satire and humour, it's mood is dark, deadly serious, at times even desperate, but chock full of tension and exciting, almost cinematic action.
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