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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre Action, aber auch viel Trauer
WWBC ist der 7. Band der Rachel Morgan Serie. In dieser Folge macht ein uralter Feind die Stadt unsicher, der glaubt, es wäre seine Stadt. Des Weiteren wird Rachel erneut mit dem Tod ihres Freundes konfrontiert und ist auf der Suche nach dessen Mörder (und findet ihn nach 2 Bänden auch endlich). Ein wahnsinnig spannendes Buch, das gleich loslegt und einen...
Veröffentlicht am 6. März 2009 von Zieschlern

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig
Am meisten hat mich das ständige Gejammer der Hauptdarstellerin gestört. Weiterhin könnte das Buch etliche Seiten kürzer sein, wären da nicht die ständigen Wiederholungen. Von einer angeblich routinierten Runnerin erwartet man überlegteres und planvolleres Handeln. Insgesamt agierte Rachel wie ein selbstmitleidiger Teenager. Der Plot an...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von ratisbona


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre Action, aber auch viel Trauer, 6. März 2009
WWBC ist der 7. Band der Rachel Morgan Serie. In dieser Folge macht ein uralter Feind die Stadt unsicher, der glaubt, es wäre seine Stadt. Des Weiteren wird Rachel erneut mit dem Tod ihres Freundes konfrontiert und ist auf der Suche nach dessen Mörder (und findet ihn nach 2 Bänden auch endlich). Ein wahnsinnig spannendes Buch, das gleich loslegt und einen wie immer nicht mehr los lässt. Durch die Fixierung auf neue Charaktere und neuen Probleme stehen die altbekannten Freunde wie Ceri oder Trent hinten an und werden nur am Rand erwähnt. Dadurch lernt man mehr über Bis, Al und den neuen Obervampir Rynn Cormell.
Nachdem die ersten Bände sich mit den Vampiren beschäftigt haben, kamen die Dämonen und Elfen an die Reihe und so wird in diesem Band die Spezies der Banshee eingeführt, welche neue Aspekte in die Geschichte einwebt.
Die Suche nach dem Mörder bricht beim Leser alte Wunden wieder auf und schmerzt unheimlich.
Für mich eine der besten Folgen der Serie, sie hat alles was ein gutes Buch braucht: Witz, Thrill und Herzschmerz.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Fall für Vampiric Charms, 12. März 2009
Vampiric Charms wird in diesem Band wieder als Runner-Team vom FIB engagiert: Glenn wurde von Unbekannten krankenhausreif geprügelt und liegt im Koma. Spätestens nach der Untersuchung des Tatorts wird für Rachel, Ivy und Jenks klar, dass es sich hierbei um Inderlander handelt - genauer gesagt um eine banshee. Da sich die I.S. dieser Sache nicht annimmt, versuchen die drei, die banshee zu stellen und geraten natürlich selbst in deren Schusslinie.
Als wäre das nicht gefährlich genug, versuchen die drei immer noch den Mord aus dem vorletzten Band aufzuklären, während Rachel dazu noch Probleme mit der "Hexenzunft" bekommt.

Band 7 ist ähnlich wie die Vorgängerbände auch: Rasant, witzig und kaum aus der Hand zu legen. Schön ist, dass Rachel und Co. wieder einen richtigen Fall bearbeiten und auch diesmal Ivy nicht zu kurz kommt. Altbekannte Nebenfiguren tauchen diesmal weniger auf und wenn, dann nur am Rande. Dafür dürfen wir die Bekanntschaft von Robbie - Rachels Bruder - und Pierce machen, und lernen etwas mehr über Rynn Cormel, Bis, Ford, und nicht zuletzt über Rachels Mutter.
Rachel muss in dem Band nicht nur ihre Runnerqualitäten unter Beweis stellen, sondern auch feststellen, wie hart es sein kann, von anderen - Außenstehende aber auch von Bekannten - nur nach Fakten und Tatsachen beurteilt zu werden, ohne die Gründe für ihr Handeln zu kennen, oder hören zu wollen. Dazu im Gegensatz steht die tiefe und innige Freundschaft mit Jenks und Ivy, und vor allem auch die Loyalität ihrer Mutter, die einmal mehr beweisen, dass sie auf sie zählen kann und ihr Halt bieten.
Während sich die Story zu Anfang noch etwas schleppend entwickelt, gewinnt sie nach und nach an Fahrt und lässt einen nicht mehr los. Die letzten offenen Handlungsstränge der ersten Bände werden hier zuende geführt, aber auch wieder neue aufgemacht; der Band ist wie immer in sich abgeschlossen, lässt aber gleichzeitig - gerade durch das letzte Kapitel - Band 8 kaum erwarten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A 4.5 Star Review for the newest Rachel Morgan Adventure, 5. März 2009
Weeelllll...what can I say. I got the book yesterday, started to read and didn't stop until I absorbed every last page of WWBC. Up front: I LIKED this book. There are entertaining characters, we get to meet Rachel's family, characters from her past, of course some hilarious Al-action thrown in for good measure and unfortunately only a hint of Trent, Quen & Ceri (well, at least they got to shine in the last book).
Overall an enjoyable ride that will - yet again - leave you begging for the next installment in the series.

However I did not LOVE this book, not the way I loved the previous installments, for there are definitely some major weaknesses in this one:

First of all, the way that the story about Kist's murder was resolved seemed to be uninspired. Like the author had no idea how to make an interesting plot twist out of it but nevertheless seemed to be hell-bent on finally finishing this story line.

Introducing Pierce (from the short story in anthology "Holidays are Hell") and acting as if we should have known him for years might put of readers that haven't read the short story (you might want to before starting WWBC).

A definite solution to the Rachel-Ivy relationship would be a fresh breeze in the series...I am kind of getting bored of this yes-no-maybe they have going on. And I thought they actually put an end to every relationship other than their great friendship in the last book.

Marshall...well...Marshall. I do hope Rachel finally settles on someone (preferably not Marshal). It is sad to see a woman who was so careful with her affections in the first couple of books to now just throw it at whoever shows up on her radar. Nevermind that she has a relationship interest in as many as 3 (three!) people in this book - when it used to take three books for her to start a relationship (with Kisten). Makes her look flighty.

And if you hoped for some Ever-After - won't find it here. Just about one single sentence that desribes her weekly date with Al.

Last but not least: Rachel is a tough as nails heroine - at least she used to be. Now she is whining about being called black witch by the community and being shunned by her fellow witches. Stop whining, do something. Rachel of Book 1-6 would roll up her sleeves and get to work, not roll up in corner hoping it will all go away.

Still, just to meet my favorite characters again I give this book 4,5 stars. Basically because even a not so good book by Kim Harrison is still way better than a lot of other books out there. And here's still hoping that Rachel will mature and find back to her old form in book 8.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss für alle Kim Harrison Fans, 2. September 2011
Ich bin ein Großer Fan der Hollows reihe von Kim Harrison und ich muss sagen dieses Buch ist ein weiteres Meisterwerk von ihr.
Die Story ist diesesmal aus der Perspektive on Ivy und das bringt einfach ein besseres verständnis für Ivy,
was in den anderen Büchern durch Rachels Perspektive ein wenig unter zu gehen droht.
Es ist klar das nicht jeder geschmack getroffen wurde mit dem aussehen der Personen aber,
das ist ja bei allen Büchern so die zum Film oder Comic gemach wurden.
Meine meinung nach hat Kim sehr gute arbeit geleistet ebenso wie der Zeichner Pedro Maia und die Figuren, so detailiert getroffen, wie man es sich nur wünschen kann.
Für mich ist klar das ist eine ganz klare Kauf empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Rachel ohne Aura, 1. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach "The outlaw demon wails"(Blutnacht) kommt nun "White witch, black curse". Dies ist der siebte Band der Serie, und mit dem bald auch auf deutsch erscheinenden Band "Blutkind" gleichzusetzen.

Zum Buch:
Endlich wird aufgedeckt, was mit Kisten passiert ist. Wie und warum er ermordet wurde, und auch, wer sein Mörder ist.
Al und die Elfen sind diesmal Nebensache.Es geht hauptsächlich um einen zweiten Handlungsstrang in dem Rachel für die Polizei noch in einem anderen Mordfall ermittelt. Hier wird die Schuldige auch schnell gefunden, doch Rachel wird dann plötzlich Ziel einer aufgebrachten Inderlander Mutterund Mörderin. Und diese ist verdammt mächtig.
Dieser Handlungsstrang treibt sich allerdings nur sehr schleppend vorran, und interessierte mich nicht wirklich, da er eh mit dem roten Faden der Reihe wenig zu tun hat. Dennoch nimmt genau dieser den Großteil des Buches ein.

Ausserdem ist Rachel die meiste Zeit über total hilflos, weil jemand ihr die Aura entzogen hat, und kann darum kaum Magie anwenden. Das ist für den Leser eine wirklich frustrirende Tatsache. Okay, so gut wie keine Aura zu haben ist bestimmt eine ganz ganz blöde und schmerzhafte Angelegenheit, doch es lässt Rachel total nutzlos und weinerlich wirken und hält die ganze Handlung auf.
Trotzdem ist dieses Buch fantastisch, und spannend geschriben, auch wenn man merkt, dass die Autorin versucht, die Geschichte künstlich in die Länge zu ziehen.

Sehr schön fand ich auch die kleine Romanze die sich zwischen Rachel und einem "alten Bekannten" aus dem ersten Band anbahnt. An dieser Stelle möchte ich wirklich nocht nicht zuviel darüber verraten, aber es gibt dem Buch auf jeden Fall Pluspunkte in der B Note.

Der nächste Band der Serie heißt <Black Magic Sanction< und wird sich wohl wieder verstärkt um Al, und die Tatsache drehen, dass Rachel Dämonenblut in sich trägt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, 6. Juni 2010
Am meisten hat mich das ständige Gejammer der Hauptdarstellerin gestört. Weiterhin könnte das Buch etliche Seiten kürzer sein, wären da nicht die ständigen Wiederholungen. Von einer angeblich routinierten Runnerin erwartet man überlegteres und planvolleres Handeln. Insgesamt agierte Rachel wie ein selbstmitleidiger Teenager. Der Plot an sich war gut.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt Gut, aber ..., 26. Juni 2009
Von 
Also im großen und ganzen ist "White Witch, Black Curse" eine durchaus würdige Fortsetzung der Serie. Allerdings erlebt man hier eine etwas untypische Rachel Morgan, untypisch zumindest im Vergleich zu den anderen 6 Teilen der Serie. Dennoch: insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, und auch für unerwartete Wendungen und Neuerungen bin ich immer zu haben. So etwas rettet eine längere Serie vor der Eintönigkeit und Langeweile. Insgesamt daher 4 Sterne.

Warum untypisch ? Nun zum eine erscheint Rachel in diesem Buch etwas sehr wehleidig. Das sind wir nicht gewohnt. Bisher war sie doch deutlich aktiver. Rachel ging Ihre Probleme und Sorgen sehr direkt und kapmflustig an. Nicht so in Buch 7. Sie jammert und klagt reichlich. Auch gibt es recht wenig echte Rachel Aktion. Nicht falsch verstehen: es gibt viel Aktion, aber das meiste davon gegen Rachel gerichtet, allerdings ohne dass sie sich angemessen wehrt. Erst gegen Ende des Buches kommt sie dann so richtig in Fahrt und teilt kräftig aus.

Dieses Buch erweckt insgesamt den Eindruck eines Requiem an Kisten. Unter diesem Aspekt ist die gedrückte Stimmung durchaus schlüssig. Allerdings entsteht so auch der Kontrast zu den bisherigen Büchern. Es fehlt der Elan und die Kraft der bisherigen Geschichten.

Dennoch : ein absolutes Muß für alle Rachel Fans. Der Tod Kistens wird ein für alle Mal aufgeklärt und abgeschlossen. Eine interessante neue Person hält Einzug in Rachels Welt. Am Ende des Buches bin ich zuversichtlich, das Rachel im nächsten Band zu ihrer "kick some ass and devil may care" Form zurückkehr :-)
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3.0 von 5 Sternen Sammlung von B-Seiten, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem spannenden Finale der letzten Reihe, wartet man nun gespannt darauf, wie es Rachel im Ever-After mit Al ergeht. Leider darf man das ganze Buch lang gespannt weiter darauf warten, denn die Autorin verliert darüber kein Wort. Im Gegenteil, das ganze Buch dreht sich um Ereignisse, die höchstens in einer Nebenhandlung interessant gewesen wären, und das noch eher lieblos. Man lernt nun die sehr bösen und eindimensional dargestellten „Banshees“ kennen. In diesem Buch ist aber nicht wirklich ersichtlich, warum sie überhaupt vorgestellt werden – Relevanz für den roten Faden der ganzen Reihe gleich 0. Vielleicht kommt da in späteren Büchern noch mal was.

Neue Charaktere werden vorgestellt, Rynn Cormell der neue Vampirchef ist dabei einer der interessantesten. Der Leser erfährt mehr über „Bis“, den Gargoyle, der in Zukunft hoffentlich öfter mit dabei sein wird. Marshall kommt und geht und die ganze Geschichte mit ihm ist von Anfang an uninteressant weil total vorhersehbar. Der größte erzählerische und stilistische Tiefpunkt ist die Vorstellung von Pierce, Rachels erster Liebe, von der man bisher genau gar nichts erfahren hat. Es ist als Leser sehr schwierig, zu Pierce emotional eine Beziehung aufzubauen, weil er einem plötzlich vor die Nase gesetzt wird, ohne Erklärung. Wo andere Charaktere sonst liebevoll vorgestellt und Kapitel- oder sogar Buchweise vorsichtig eingeführt werden, taucht Pierce einfach auf. Die ganze Vorgeschichte, die ein eigenes Buch Wert gewesen wäre, muss man in einem Nebensatz einfach so hinnehmen. Schwierig.

Es gibt wieder viel Action im Buch, vor allem im zweiten Teil, doch es wird dann fast etwas zu viel der verschiedenen und wenig fesselnden Plotlinien. Die Banshee-Jagd, das Auftauchen von Pierce (mit Schwierigkeiten Verbunden), Rachels Probleme mit der Hexenzunft (nur angedeutet, viel Gejammer), im Raum stehende Schwierigkeiten mit Al, und zu guter Letzt endlich die Aufklärung von Kistens Mord (ein Buch zu spät und völlig unnötig, wie überhaupt sein Tod).

Insgesamt ist das Buch ein netter Ausflug in die Hollows-Welt und nett zu lesen, aber aufgrund der oben gelisteten Schwächen für mich das schlechteste Buch der Reihe bisher.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen As good as the books, 14. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe alle Kim Harrison und Dawn Cook (das ist Kim's Künstlername) Bücher gelesen und war total begeistert von ihnen. Die Art und Weise wie sie einen mit ihren Wörtern in die Geschichte hineinwerft und man sich denkt, man wäre ein Teil von ihr.
Da ich Rachels und Ivys Geschichten Liebe musste ich also auch den Comic unbedingt haben. Ich meine ich war echt skeptisch ob sie es schaffen würde den Charaktern, die ich ins Herz geschlossen habe, die richtigen Gesichter zu geben.
Aber ganz ehrlich sie hat sich mit Blood Work selbst übertroffen. Die Bilder sind toll, sie Story ist super und am tollsten fand ich die Aura, die sie Ivy gegeben hatte, damit man ihre vampirischen Instinkte mehr versteht.
Auch wenn manche nicht ganz so aussehen, wie ich wollte, hat sie manche perfekt aussehen lassen (also der Zeichner ist echt super) Ivy und Rachel sind genau so wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Also weiter so Kim Harrison
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langweiliger Emomist und Kurzgeschichtenverwurstung, 2. Juni 2009
Ich bin froh ein paar Monate auf die günstigere UK Ausgabe gewartet zu haben, denn WHITE WITCH, BLACK CURSE hat mir überhaupt nicht gefallen. Anstatt auf dem spannenden Finale von Band 6. aufzubauen und mehr über das Nevernever und die Beziehung zwischen Dämonen und Hexen zu schreiben, fischt die Autorin in abgestandenen Gewässern. Einer der zentralen Punkte der Handlung ist die Aufklärung von Kistens Tod. Leider kommt diese ein paar Romane zu spät. Es fehlt ihr an emotionalem Punch. Rachel hat seit dem Tod ihres Freundes so viel erlebt, wäre beinahe eine Blut-Beziehung mit Ivy eingegangen und hat mit Marchall einen Quasi-Freund, dass ich mich für Kistens Schicksal kaum noch interessieren konnte. Dass dieser Handlungsfaden derart aufgebauscht und dramatisiert wird und es dann zu einer furchtbar antiklimatischen, sinnlosen Auflösung kommt, hat mich nur noch genervt.
Aber okay, Kistens Tod aufzuklären war notwendig. Nicht notwendig war es jedoch drei Kurzgeschichten, die in Anthologien erschienen sind, in diesem Buch zu verwursten: "Undead in the Garden of Good and Evil" aus Dates from Hell, "Dirty Magic" aus Hotter Than Hell und "Two Ghosts for Sister Rachel" aus Holidays Are Hell. Man kann WHITE WITCH, BLACK CURSE verstehen, ohne diese Kurzgeschichten gelesen zu haben. Dann fehlt es jedoch an Hintergrundwissen und emotionaler Beteiligung. Das beste Beispiel dafür ist Pierce aus "Two Ghosts for Sister Rachel". Man bekommt gesagt, dass er der Mann ist, an dem Rachel alle anderen misst, noch während sie Kistens Mörder sucht und Marchall ihr Quasi-Freund ist. Für jemanden, der diese Geschichte nicht kennt, taucht Pierce aus dem Nichts auf und übernimmt ohne Grund eine wichtige Rolle in Rachels Leben. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen! Ähnlich erging es mir mit dem Banshee-Handlungsfaden aus "Dirty Magic". Banshees sind sehr gefährliche Wesen, die sich von Emotionen ernähren und dabei Menschen töten können. Rachel soll einen solchen Banshee und deren Babytochter einfangen und zur Rechenschaft ziehen und ist damit hoffnungslos überfordert.
Ob Harrison mit dieser Verwurstung den Verkauf ihrer Anthologien ankurbeln wollte oder nicht, ich war von dieser Taktik nicht begeistert.
Während man von diesen Handlungsfäden überrumpelt wurde, werden andere ewig lange hinausgezogen. Jenks Frau Matalina steht nun schon seit einigen Romanen an Todes Schwelle (lass sie doch endlich sterben!) und Jenks verwandelt sich von einem lustigen Sprüchemacher in einen Dauernörgler. Irgendwie fand ich das sogar gut, es zeigt Charakterentwicklung, doch senkte sich dadurch der Fun-Faktor des Romans. Des weiteren hatte ich gedacht, dass Ivy und Rachel endlich wissen, wo sie miteinander stehen und nicht mehr ewig auf diesem Thema herumgeritten würde. Falsch gedacht. Wenn gerade einmal nichts passiert, holt Harrison es aus der Ecke und Vampirpheromone gehen über.
Überhaupt scheint Rachel in WHITE WITCH, BLACK CURSE einige Rückschritte zu machen. Sie macht dumme Fehler (wieso hat sie keine Ahnung wie man sich auf einem Tatort verhält?), ist unvorbereitet (vergisst ihre Waffe) und verantwortungslos, schwankt ständig zwischen extremen Emotionen und beklagt sich selbst. "Wenn ich doch nur erklären könnte - Wenn sie mich doch nur verstehen würden - Ich bin gar nicht so - Alle sind gegen mich" sind ihre Lieblingssätze. Dieser Emomist ging mir fürchterlich auf den Keks. Er streckt auch die Handlung, die im Vergleich zu den anderen Hollows Romanen sehr zäh und behäbig ist.
Irgendwie will keine Spannung aufkommen und das Finale ist wie oben angedeutet eine Enttäuschung.

Jede Fantasyreihe hat ihre Hochs und Tiefs. Ich hoffe nur, dass Kim Harrison dieses Tief überwinden kann.

Hollows:Dead Witch Walking, The Good, the Bad, and the Undead (The Hollows), Every Which Way But Dead, A Fistful of Charms, For a Few Demons More The Outlaw Demon Wails/Where Demons Dare, White Witch Black Curse
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White Witch, Black Curse (Rachel Morgan 07)
White Witch, Black Curse (Rachel Morgan 07) von Keri Arthur (Taschenbuch - 11. September 2014)
EUR 13,44
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