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am 16. Juli 2014
Four – vier Ängste; ein Charakter, in den man sich einfach verlieben musste; und nun vier Kurzgeschichten aus seiner Perspektive, die ihn uns noch näherbringen. Bevor Tris den Schritt wagte, ihrer Geburtsfraktion den Rücken zu kehren, tat Tobias Eaton dasselbe zwei Jahre vor ihr – und beging damit Verrat an seiner Fraktion. Doch welche Wahl blieb ihm, um sich von dem gewalttätigen Vater loszusagen und neu anzufangen? Mut verleitet ihn zu diesem Schritt – und führt ihn in die Reihen Dauntless‘, wo wir mitverfolgen, wie er während seiner Initiation den Namen Four erhält und auch zu Four, einem richtigen Mitglied von Dauntless wird und bald zwischen der Fraktion, aus der er ursprünglich kommt, und derjenigen, die er als seine neue Familie gewählt hat, entscheiden muss, da sich etwas zusammenbraut – Gewalt, der er eigentlich zu entkommen versuchte. Unsicher, welche Wahl er dieses Mal treffen soll, ändert sich alles, als in seinem zweiten Jahr in Dauntless ein in grau gekleidetes Mädchen aus Abnegation als Erste ins Netz springt und nicht nur Four – Tobias –, sondern auch ihre Welt vielleicht zu verändern vermag.

Wir kennen Fours Geschichte bereits durch Tris, haben miterlebt, wie er durch sie wieder zu Tobias wurde. Schon in Divergent und den Folgebänden bin ich dem verschlossenen Four mit seiner Stärke und der Seite, die Tris in ihm zum Vorschein gebracht hat, rettungslos verfallen. Natürlich mussten also die Kurzgeschichten aus seiner Perspektive gelesen werden, obwohl ich bei den meisten Kurzgeschichten zu beliebten Reihen immer enttäuscht war, weil sie nichts zur Geschichte beitrugen und auch den Charakteren nicht wirklich mehr Tiefe verliehen haben. Geht auf gut 50-100 Seiten auch schlecht, meint ihr? Veronica Roth beweist das Gegenteil. Alle Geschichten in Four und auch die kurzen exklusiven Szenen tragen eine wirkliche Handlung und bringen uns Tobias noch näher. Es ist eben doch etwas völlig anderes, von seiner Vergangenheit zu erfahren, wenn er Tris in Divergent bruchstückhaft davon erzählt – und wir es dann quasi hautnah miterleben, und dabei seine Gefühle aus jedem einzelnen Satz sprechen.

I have a new name, which means I can be a new person. Someone who doesn’t put up with cutting comments from Erudite-know-it-alls. Someone who can cut back.
Someone who’s finally ready to fight.
Four.
- Four, Veronica Roth, S. 55

Dieses Buch ist bittersüß, wenn man bereits die Hauptreihe gelesen hat und weiß, wie es den geliebten Protagonisten ergehen wird und doch war der Weg in die Vergangenheit mit diesem Buch fast unumgänglich, da man Tobias eigentlich erst richtig zu verstehen lernt, wenn man erfährt, welche Wandlungen er durchgemacht hat. Von Tobias zu Four, der seiner Vergangenheit entflieht und sich in Dauntless ein neues Leben, eine neue Identität zulegt, und zurück zu dem Tobias, den Tris hervorgelockt und der keine Angst mehr vor seiner Vergangenheit hat. Von dem ängstlichen Jungen, der schon bei den nahenden Schritten seines Vaters zusammenzuckt, zu einem jungen Mann, der bereit ist zu kämpfen. Und doch insgeheim so zerbrechlich ist – und gleichzeitig so stark. Es war ein süßer Schmerz, mitzuverfolgen, wie Four stückchenweise aus seinem Schneckenpanzer hervorkommt, Freunde in Shauna und Zeke findet, und Tris schließlich die letzten Mauern niederreißt. Wenn das überhaupt noch möglich war, dann habe ich mich noch mehr in Tobias verliebt, je mehr er mit den einzelnen Geschichten wächst, was Veronica Roth perfekt in ihrem Schreibstil eingefangen hat. Anfangs noch ein wenig nüchtern, weil Tobias gelernt hat, seine Gefühle zu verbergen, streut sie mit Tobias‘ Auftauen auch mehr Gefühle ein.

She smiles. And I wonder, for the first time, if she likes me. If she can still grin at me when I’m like this … well, she might.
One thing I know: For helping me forget how awful the world is, I prefer her to alcohol.
- Four, Veronica Roth, S. 285

Ich habe jedes Wort inhaliert, musste manche Sätze einfach mehrmals lesen, sie genießen und regelrecht in ihnen baden, weil es pure Freude war, Fours Gedanken kennenzulernen und ihm dadurch so nahe zu sein. Manche Bücher können einfach nicht genug Seiten haben und doch handelt es sich hierbei „nur“ um ein paar Kurzgeschichten, deren Seiten viel zu schnell vorbeiflogen, egal, wie sehr ich mich zwang, langsam zu lesen, denn ich wollte Tobias einfach nicht schon wieder gehen lassen. Und obwohl es schwer war, das Buch letztendlich doch zu schließen und erneut Abschied zu nehmen, auch wenn es das Ende von Allegiant sowieso nicht rückgängig machen konnte, hat uns Veronica Roth dafür doch zumindest einen weiteren Teil von Tobias gegeben.
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am 11. April 2015
Inhalt

Four war immer eine undurchsichtige Gestalt. Warum heißt er Four? Wieso floh er aus der Fraktion Abnegation zu den Dauntless? Was löste dieses junge, zierliche Mädchen Tris in ihm aus? Und wieso entschloss er sich dazu, gegen die Dauntless zu kämpfen, als das Serum sie dazu brachte, die Menschen aus Abnegation anzugreifen? Viele Gedankengänge von Four blieben stets unbeantwortet und ließen Platz für Spekulationen, obwohl hin und wieder Andeutungen und Hinweise geliefert wurden. Nun erlebt man Four, zwei Jahre bevor Tris zu den Dauntless wechselte, wie er selber vor seiner Fraktions-Wahl steht. Als er noch Tobias Eaton hieß und Sohn des Anführers der Abnegation war.

Meine Meinung

Das Buch beinhaltet vier Kurzgeschichten, The Transfer, The Initiate, The Son und The Traitor. Zudem sind die Bonuskapitel "First Jumper - Tris!", "Careful, Tris." und "You look good, Tris." vorhanden. Ich werde hier nicht einzeln auf die Kurzgeschichten eingehen, da vor allem die ersten drei nahtlos ineinander übergehen und sowohl zeitlich, als auch inhaltlich, zusammenhängen. Ich würde jedenfalls empfehlen, die Kurzgeschichten erst zu lesen, wenn man die eigentliche Trilogie kennt, denn vor allem in der vierten Short-Story, The Traitor, sind einige Parallelen zur Haupthandlung aus Divergent vorhanden. Dementsprechend sind nur drei der Geschichten vor der eigentliche Haupthandlung anzusiedeln, während die vierte währenddessen spielt - nur eben aus Fours Sicht.

Man lernt Four als sechzehnjährigen Jugendlichen kennen, der in Abnegation bei seinem Vater lebt und kurz vor seiner Faktions-Wahl steht. Er ist groß und schlacksig, hat keine Freunde und ist ein Einzelgänger. Ebenso wie bei Tris nimmt auch bei ihm Tori den Simulation-Test ab. Sofort spürt man beim Lesen, dass Tobias Eaton ein ganz anderer Junge ist, als er sich später in der Haupthandlung gibt. Er versucht, keine Aufmerksamkeit zu erregen und hält sich sehr bedeckt und zurück. Als Kenner der eigentlichen Geschichte weiß man, woran das liegt und auch schnell wird das in der Kurzgeschichte deutlich: Tobias hasst seinen Vater, er hat sogar Angst vor ihm. Seine Mutter lebt nicht mehr, daher muss er seinem Vater jeden Tag alleine gegenüber treten. Die drückende Stimmung in Tobias Elternhaus war fast greifbar, ebenso seinen Gedankengänge und seine Furcht vor den Schlägen. Veronica Roth beschreibt nicht detailliert, wie Tobias misshandelt wird, aber die Narben sind spürbar und hinterlassen ein beklemmendes Gefühl. Trotzdem fand ich den Einstieg ein wenig schleppend und obwohl ich es faszinierend fand, Fours Gedanken zu folgen, so kam man zunächst recht langsam in die Handlung

Es war interessant zu erleben, wie Tobias sich entschied, nicht in Abnegation zu bleiben, sondern zu Dauntless zu gehen. Dort begegnet man alten Bekannten aus der Haupthandlung, wie zum Beispiel Eric, der einen wirklich wütend macht, weil er ein richtig mieser Kerl ist, oder auch Max, den Anführer der Dauntless, Zeke und Shauna, die Fours beste Freunde werden. Aber man lernt auch Amar kennen, Fours ersten Trainer, Initiator, und erstmals spürt man die Schwere der Bedeutung "Divergent". Wirkte er in der Haupthandlung doch immer sehr Dauntless, so erkennt man nun, dass er seine Heimatfraktion Abnegation, trotz seiner schlimmen Vergangenheit, nie wirklich ablegen konnte.

Ich konnte Tris immer gut leiden, doch sie war auch eine sehr unangenehme Protagonistin. Daher war es mal schön, Handlungen aus der Sicht von Four zu erleben, wie es dann auch bei Allegiant war. In ihrem Vorwort erklärt Veronica Roth, dass sie Divergent zuerst aus der Sicht von Four geschrieben habe, doch es habe nicht funktioniert, sie habe keinen Zugang gefunden. Was die ersten Seiten betrifft, so muss ich ihr recht geben, doch nach einer gewissen Zeit fügt sich alles sehr schlüssig und fließend zusammen und an mancher Stelle habe ich mich gefragt, ob Four am Ende nicht vielleicht doch der bessere Protagonist gewesen wäre. Nicht unbedingt immer, aber möglicherweise hätte die Autorin schon im ersten Band die Handlung aus zwei Perspektiven schildern sollen und nicht erst im letzten Band. Ich mag Four nämlich sehr gerne, da er eine ruhige, bedachte Art hat, aber auch nicht perfekt ist und manchmal Fehler macht. Seine Gedanken blieben in der Haupthandlung lange undurchsichtig, aber hier erfährt man endlich mehr über ihn, seine Ängste, seine Motivationen. So zum Beispiel auch, weswegen er sich dazu entschließt, gegen die Dauntless zu arbeiten, als er erfährt, dass die Dauntless mit den Erudite einen grausamen Plan aushecken. Auch die Feindseligkeit zwischen ihm und Eric bekam endlich Hand und Fuß, wusste man bisher nur, dass sie sich nicht leiden konnten, weil Eric neidisch auf Fours Können war.

Die vierte Kurzgeschichte spielt zu einer Zeit, in der Tris schon zu den Dauntless gewechselt und Four ihr Lehrer ist. Man erlebt einige Szenen, die man aus der Haupthandlung schon kennt, aus Fours Perspektive, was ein interessantes Licht auf manche Ereignisse geworfen hat (wobei ich es ein wenig schwierig finde, da die Szenen teilweise kaum verändert wurden und man sie so nun ein zweites Mal gelesen hat). Auch auf die Tatsache, was die Dauntless/Erudite mit Abnegation vorhaben, wird hier gründlich durchleuchtet. Ich mochte es, dass man miterleben konnte, wie Four sich nach und nach in Tris verliebt. Die Kleinigkeiten, die ihm auffallen, die er an ihr bewundert, es war wirklich schön, davon zu lesen, da man in Divergent immer nur eine einseitige Berichterstattung bezüglich der Beziehung zwischen den beiden hatte. Auch die Bonuskapitel am Ende des Buches befassen sich in erster Linie mit Fours aufkeimenden Gefühlen Tris gegenüber und es hat Spaß gemacht, sie zu lesen, obwohl sie mich manchmal auch traurig gestimmt haben.

Fazit

Trotz eines etwas schleppenden Einstieges und einiger Wiederholungen in der vierten Kurzgeschichte war Four - A Divergent Collection eine interessante Bereicherung für Hintergrundwissen bezüglich der Divergent-Trilogie. Da ich Four immer gemocht habe, habe ich es genossen, mehr über ihn zu erfahren und seine Gedankenwelt kennen zu lernen. Wenn man die Haupthandlung schon kennt, so hinterlassen einen die letzte Kurzgeschichte und die Bonuskapitel ein wenig betrübt, aber es war schön zu lesen, wie Four sich in Tris verliebt hat. Ich vergebe abschließend 4 von 5 Sternen.
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Als sie die Divergent-Serie erdachte, war Tobias Eaton eigentlich die Zentralfigur in ihren Überlegungen, doch als die Geschichte sich dann nicht wirklich entwickeln wollte verschob Frau Roth den Erzählfokus auf Tris Prior, die Ich-Erzählerin, die von da an im Zentrum der Trilogie stehen sollte. Doch Tobias Eaton ' auch bekannt als Four ' lag ihr weiterhin am Herzen, weswegen er den dritten Band der Trilogie ' sehr zum Ärger einiger Fans ' mit wechselnden Ich-Erzählern präsentierte.

Auf diesen Seiten wird in vier Abschnitten die Geschichte Tobias Eatons erzählt und zwar ab dem Zeitpunkt, zu dem er den Zuordnungstest gemacht hat, mit dem auch ein paar Jahre später für uns die Geschichte von Tris beginnen sollte und beschreibt danach seinen Weg durch die Intiation bis zu der Position, in der er sich befindet, als er schließlich Tris kennen lernt.

Die letzten Geschichten beschreiben dabei die ersten Begegnungen mit Tris im ersten Band der Trilogie ganz aus der Sicht von Tobias und verknüpfen die beiden Erzählstimmen ziemlich gut miteinander.

Dieses 'Prequel' gibt nicht nur zu Tobias, sondern auch zu den politischen Verwicklungen im Vorfeld zum 'Großen Angriff' auf eine andere Faktion, viele neue und vertiefende Informationen, wodurch dieses Buch der gesamten Reihe eine zusätzliche Tiefe verleiht. Weswegen es sich auch anbietet es entweder vor oder direkt nach der Lektüre des 'offiziellen' ersten Bands zu lesen. Auf jeden Fall rundet diese Sammlung die Romanreihe sehr stimmig ab.
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am 8. Februar 2015
Ich liebe die Divergent Trilogie, ich liebe den Film zum ersten Teil und so ein ganz klein wenig liebe ich auch Four (das Alter lassen wir mal außen vor *g*)

Dass ich mir das Buch aus meinem Urlaub mitbringe, lag somit auf der Hand. Und als ich es dann vergünstigt bei Walmart gefunden habe, war die Freude groß.

Hier vereinen sich vier Kurzgeschichten über Tobias Eaton:

– The Transfer
– The Initiate
– The Son
– The Traitor

Wir erfahren mehr über den Dauntless Kämpfer, den Jungen, der er davor war, über seinen brutalen Vater und über seinen Transfer von Abnegation zu Dauntless. Wir erleben seine Initiation und sind an seiner Seite als er zum ersten Mal merkt, dass die Erudite und Dauntles Anführer nichts Gutes im Schilde führen. Die letzte Geschichte spielt dann zur Zeit der Divergent Reihe. Tris taucht im Dauntless Hauptquartier auf und versucht sich einen Platz in der neuen Fraktion zu erkämpfen, diesmal verfolgen wir ihren Weg aber aus Fours Sicht.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Ich konnte wieder in die Divergent Welt abtauchen und ein wenig mehr über die Charaktere erfahren, die mir so ans Herz gewachsen sind. Für Fans der Reihe eigentlich ein Muss.

5 Sternchen für diese Sammlung und Four
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am 24. September 2015
Die vier Stories hinter der "Divergent Collection" lassen Four lebendiger erscheinen und geben dem Leser weitere authentische Einblicke in das Leben von Tris. Ich werde sie bestimmt noch mal lesen und kann die Kollektion nur empfehlen, denn:

- Preis/Leistung ist gut
- Die Stories sind NICHT nur wiederaufgewärmtes das wir bereits aus den Hauptbüchern kennen
- Es gibt ein paar interessante Informationen, die einen tieferen Einblick in die Hauptbücher geben
- Man bekommt Lust drauf, direkt die ganze Serie noch einmal zu verschlingen
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am 14. Juni 2015
Die Teile Divergent und Insurgent haben mir persönlich besser gefallen. Das Buch beschreibt die Geschichte von "Four" sehr gut, könnte aber meiner Meinung nach noch etwas ausführlicher werden.
Das Buch ist leider sehr kurz geraten, vor allem im Vergleich zu der Trilogie. Es gibt auch einige Zeitsprünge, wo man sich denkt "und was passiert da zwischen?". Alles in allem aber eine Empfehlung, wenn man die Trilogie vorher auch schon gut gefunden hat.
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am 5. November 2015
I do not agree that there is any relevant new information in these short stories. Everything mentioned here was already hinted at in the book. And it really was more interesting to guess his motives behind his actions than reading them plainly laid out. It leaves bis character less interesting as I thought him in the book.
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am 27. Juli 2014
Liked the book more than expected, the one thing that made a minus in my eyes is that the "Free Four-Tobias tells the knife throwing scene" wasn't included. It was just a ebook story as all the rest of them , so why leave it out of this supposed complete FOUR collection?
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am 18. September 2015
Das Prequel zu Divergent - ein Muss für jeden Fan dieser Buch-Reihe! Die Vorgeschichte von Tobias und dessen erstes treffen mit Tris sind sehr gut geschrieben und überhaupt nicht langweilig. Es gibt auch einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt von Tobias.
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am 30. Mai 2015
sollte auch dieses Büchlein lesen-auch wenn es nicht gerade eine Höchstleistung von Mrs. Roth war, ist es doch sehr interessant zu wissen wie Tobias Four wurde und warum-obwohl es meiner Meinung nach etwas an Tiefe fehlt.
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