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am 31. August 2014
Rage, rage against the dying of the light.

Dieser Satz geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er ist Teil eines Zitates, das der Autor für den Anfang des Buches gewählt hat und das mir nach dem Lesen in Erinnerung geblieben ist. Skulduggery Plesant zählt seit 2007 zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, das Buch überhaupt zu bewerten, aber man tut, was man kann. Schon lange kann ich bei der Reihe nicht mehr objektiv sein und ich weiß einfach, dass ich jedes Buch lieben werde bzw. wusste das immer im Voraus. Der letzte Band einer Reihe hat mich noch nie in meinem Leben so fesseln können, wie es dieses Buch getan hat. Ich bin immer noch wütend, sprachlos und mein Herz blutet...ja, es blutet. Oft habe ich Leute über ein Book Hangover sprechen hören, aber hier...hier war das wirklich so.

„He stood there, looking at her. She glared back, opened her mouth to continue the conversation, but he suddenly turned, walked away, like he'd just remembered that she may look and sound and talk like Valkyrie Cain, but she wasn't Valkyrie Cain. And she never would be.“

Nach Beenden wusste ich den ganzen Tag nichts mit mir anzufangen, war den Tränen nahe und ich bewundere Derek Landy so sehr für dieses Meisterwerk. Ich glaube, man kann auch einfach gar nichts sagen, ohne groß zu spoilern, aber ich versuche es. Nach acht Bänden ist eine Menge Plot übrig geblieben, der ein Enden finden musste. Viele der Bücher, besonders die ersten drei hatten eigentlich abgeschlossene Handlungsstränge, aber The Dying Of The Light vereint sie alle. Wir treffen auf Charaktere und Orte, die uns im Verlauf der Jahre begegnet sind. Wir werden erneut mit Dingen konfrontiert, die wir vielleicht vergessen hatten...das Buch ist unglaublich handlungsdicht und es gibt keine Sekunde, in der nicht etwas weltbewegendes passiert. Derek Landy ist ein sehr intelligenter Mann, dass muss man einfach sagen. Die Art und Weise, wie die Dinge erklärt und aufgelöst werden war so unglaublich nervenaufreibend, dass mir teilweise die Augen raus gefallen sind.

Ich hatte einige Theorien aufgestellt und welche davon haben sich sogar bewahrheitet, aber meistens war es doch so, dass man die Hoffnung gerade gepackt hatte und BAM BAM BAM schlägt der Plot dir mitten ins Gesicht. Das klingt hart und das ist auch so. Ich war bei keinem Buch, nicht mal Harry Potter oder Panem, so außer mir, wenn wieder etwas geschehen ist. Es waren einfach die Dinge, die man nicht vorhergesehen hat, die einen so unvorbereitet getroffen haben, dass ich dachte, ich kann nicht mehr. Das Buch ist so intensiv und brutal und grausam, dass ich wirklich Pausen machen musste, wenn es richtig los ging.

„You know you're going to do die now, don't you? An still you make jokes.“
Skulduggery looked up slightly. „I made a promise.“
Darquesse nodded. „Until the end.“
„That's right“, said Skulduggery. „Until the end.“

So kennen und lieben wir Derek Landy eben. Er beschönigt nichts und wenn die Welt dem Untergang geweiht ist, dann weiß man auch etwas wird passieren. Vieles wird passieren...Charaktere werden sterben, sie werden leiden, sie werden zerbrechen. Neben der Einzigartigkeit des SP-Universums hat Landy es sogar geschafft NOCH MEHR neue Ideen in den Plot einzuflechten und die Brillianz dieser Schachzüge ist durch nichts zu übertreffen. Und dann die Figuren an sich. Man leidet so sehr mit ihnen. Man liebt sie so sehr...THE FEELS...ich stand echt oft vor einem Nervenzusammenbruch. So viele bekannte Gesichter kamen hier zum Einsatz, so viele Hintergründe haben sich aufgetan...es war der helle Wahnsinn.

Die ganze Konstellation des Romans, dessen Aufbau...jede Sekunde wahr durchgeplant. Von der ersten bis zur letzten Seite folgt man den Fäden, begreift nach und nach deren Ausmaß und trotz all dem Hass und der Zerstörung, ich verspreche euch, am Ende werdet ihr zufrieden sein. Ihr werdet es überleben. Es ist schwer zu beschreiben, weil man sich das bei all den Dingen nicht vorstellen kann, aber ich schwöre euch, dass ist der beste Reihenabschluss aller Zeiten. Das beste Buch, dass ich jemals gelesen habe. Skulduggery, Valkyrie, Tanith...ich werde sie sehr vermissen, aber das gute an Büchern ist, dass man sie immer wieder lesen kann :)

Im einen Moment will man weinen, dann lacht man wieder. Trotz der Heftigkeit der Geschichte muss man nicht auf den bekannten und geliebten Humor verzichten. Der Autor schafft wie kein anderer die Balance zwischen dem absoluten Grauen und Momenten, in denen die Hoffnung und ein Lachen wieder greifbar sind.

“And what, if you don’t mind me asking, is really important?”
Valkyrie holds her hand palm upwards, and it starts to glow from within.
She smiles at him. “Magic,” she says.

Mehr kann ich auch gar nicht sagen. Danke für diese wundervollen., außergewöhnlichen Jahre, Derek Landy! Skulduggery Pleasant ist wahrhaftig, die größte, lustigste und aufregendste Comedy-Horror-Abenteuer-Reihe im ganze UNIVERSUM! Ich weiß nicht, ob in meinen Augen jemals ein Buch/eine Reihe dieses Ausmaß an EPICNESS und AWSOMENESS übertreffen kann.

After all. Doors are for people with no imagination.
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am 29. August 2014
Zuerst einmal: Das Buch ist klasse. Es ist spannend, es ist lustig, ich musste beim Lesen zweimal losheulen. Für jeden Fan von Skulduggery Pleasant ist dieses Buch ein absolutes Muss und ein wirklich, wirklich gutes Buch.

Aber als letzter Band der Skulduggery Pleasant Serie kann ich ihm nur 4 Sterne und nicht 5 Sterne geben, denn dafür gibt es gegen Ende hin einfach zu viele Dinge, die offen bleiben. Es ist einfach kein befriedigendes Ende für mich.

Der Anfang ist toll, es gibt viele Wendungen und es wird immer wieder an die vorherigen Bände angeknüpft, aber dieses Ende... argh. Nur ein Kapitel, nur eins, in dem nochmal auf das Schicksal einiger Charakter hingewiesen wird oder ähnliches, hätte mir genügt. Da das aber nicht der Fall ist, fällt es mir ehrlich gesagt viel schwerer, von der Serie loszukommen. Es gibt einfach zu viele Fragen, die ich noch immer habe.

Positiv gesehen schreit das ganze nach Fanfictions. Gerade nervt es mich aber nur gewaltig.

Oh, und ich weiß, das habe ich schon beim 8 Band gesagt, aber: kein Kinderbuch. DEFINITIV kein Kinderbuch. Dieses Buch ist noch brutaler und verstörender als Last Stand Of Dead Men. Was irgendwie auch eine Leistung an sich ist.

Also, gutes Buch, als letzter Band für mich etwas enttäuschend, aber trotzdem sehr, sehr packend und traurig genug, um mich zum Weinen zu bringen.

Ich werde die Serie vermissen.
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am 2. Oktober 2014
ACHTUNG HEAVY SPOILER!!!
Nichts für Leute, die nicht die größten Ereignisse des Buches erahnen möchten!
Don't like don't read.

Also: meiner Ansicht nach ist dieses Buch das Beste der Skulduggery Reihe.
Begründet liegt das darin, dass ich gerade mit den ersten Büchern nicht warm geworden bin. Diese, muss ich allerdings gestehen, habe ich auch als Hörbuch gehört - zumindest bis Duell der Dimensionen.
Die letzten beiden Bücher der Reihe habe ich dann gelesen.

Mein Lieblingscharakter in den Büchern war China. Hier hat sich eine Hoffnung, die ich an das letzte Buch gestellt habe nicht erfüllt.
Es wird nicht endgültig aufgeklärt, warum China so an Valküre hängt. Persönlich kann ich mir durchaus weit mehr vorstellen, als bisher angedeutet wurde... aber wer weiß...

Lange Zeit dachte ich auch, dass die "Zombie Armee" zu kurz kommen würde. Aber im Labyrinth haben sie sich einmal mehr als die schrägste Lachnummer des Buches bewiesen. Mit den beiden kann sogar die Todesszene von Thrasher nichts weiter als eine Lachnummer sein ;)

Und wo ich gerade bei Todesszenen bin. Das gehört für mich zu einem guten Buch... einen Moment wo einem die Tränen in den Augen stehen. Und davon hatte das Buch für mich gleich zwei. Einmal Stephanie zum anderen Billy-Ray. Während ich hörbuchbedingt Billy-Ray schon immer mochte (dieser texanische Aktzent ist einfach göttlich) wurde ich erst in diesem Buch mit Stephanie wirklich warm. Am Ende kämpfen beide Charaktere so hart sie können, werden dafür aber erst nach ihrem Tod aktzeptiert - was für mich den Tod um so tragischer macht.
Den vorhergehenden Tod von Grässlich fand ich eher... hmm... naja...

Die Story von Valküre und Darquise, naja... sie hätte besser aber auch schlechter sein können.
Eine Rückkehr von Darquise lässt sich der Autor ja offen.
Einiges Betreff unsrer dunklen Halbgottheit habe ich auch nicht verstanden - beispielsweise, warum sie zufrieden war ein Universum auszulöschen, während sie die Chance hatte, es zu wechseln, ja, sogar in dem anderen Universum halbwegs ebenbürtige Feinde gehabt hätte...
Aber man sollte bei einigen Büchern nicht zu viel nachdenken. Das verdirbt alles.

Ein Manko dieses Buches ist, dass der Epilog, aufgespalten in kleinere Kapitel, über das ganze Buch verteilt ist.
Dies ist meiner Ansicht nach ein fehlgeschlagener Kunstgriff.
Weiterhin bin ich fast sicher, ab und an Grammatikfehler entdeckt zu haben. Nein, meine Muttersprache ist nicht Englisch und ich bilde mir nicht ein, über viele Seiten fehlerfrei zu schreiben, aber trotzdem fällt mir auf, wenn ein Satz grammatikbedingt keinen Sinn ergibt.

Alles in allem kriegt das Buch „gerade noch“ 5 Sterne von mir, denn ich behaupte immer:
Ein gutes Buch zeichnet sich dadurch aus, dass man mit ihm lachen und weinen kann.
Bei den Wenigsten hat man auch nur eine der beiden Emotionen.
Bei diesem Buch, beides, ausreichend.

Und somit schließe ich eine sehr spoilerhaltige Rezension.

Viele Grüße
Lisa

PS.: Ist das wirklich das letzte Skulduggery Buch?
Wie gesagt, die Sache mit China bleibt offen und auch die Sache mit Dusk wird soweit ich weiß nie ganz aufgeklärt.
Es könnte zwar sein, dass er Valküre nicht beißt, wegen Darquise, allerdings ist er im Endkampf doch auf der entgegengesetzten Seite... und ich erinnere mich nicht daran, dass er es ausgeschlossen hat.
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am 28. Juli 2015
... und ich bin zum Teil froh darüber.

Im letzten Band der Serie laufen alle offenen Handlungsstränge zusammen und in einem großen Finale wird die Serie zu einem zufriedenstellenden Ende geführt. Leider keinem Würdigen ...

Rückblickend fällt es mir schwer diesen Band einzuordnen und auch die gesamte Serie zu bewerten. Bin ich mit unglaublicher Euphorie in die Serie gestartet und wurde durch die ersten m.E. sehr guten Bände darin unterstützt, so ebbte diese ab ca. der Hälfte des Zyklus nach und nach ab. Zum Teil lag das sicherlich darin begründet, dass die verbleibenden Bände erst noch geschrieben werden mussten und der Pegel dadurch sank, zum anderen aber auch durch die Tatsache, dass der Charm und Witz der ersten Bände langsam verflog.

So gliedert sich für mich auch der letzte Band in die Kategorie der eher schlechteren Bände ein. Keine Frage, die Geschichte ist lesenswert und gut geschrieben. Aber nichts desto trotz hätte ich mir mehr Tiefe und ein "Schnörkel freieres" Ende der Geschichte gewünscht.

*Achtung kleiner Spoiler*

So finde ich die Idee mit der Parallelgeschichte von Stephanie`s Zukunft zwar interessant, aber insgesamt überflüssig und störend. Das Buch wäre hervorragend ohne diesen Plot ausgekommen und hätte die Hauptstory nicht unnötig aus gebremst. Aber vielleicht musste man ja auf eine gewissen Anzahl von Seiten kommen ...

*Ende kleiner Spoiler*

... insgesamt entstand bei mir öfter der Eindruck, dass zu viel Füllmaterial in den letzten Bänden verarbeitet wurde. Aus diesem Grund überwiegt aktuell auch die "Freude", dass die Geschichte erzählt ist.
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am 6. September 2014
Dieses Buch ist, wie eben alle anderen Teile der Serie, einfach nur genial! Derek Landy hat es wieder einmal geschafft sich selbst zu überbieten, wie ich finde. The Dying Of The Light ist wirklich ein würdiger Abschluss der Reihe.

Ich bin immer noch erstaunt wie der Autor es schafft, selbst nach neun Büchern für die Spannung so hoch zu halten und immer wieder mit neuen Ideen die Geschichte interessant zu halten. Es gab so viele Wendungen und unerwartete Handlungen, es war fantastisch Stück für Stück herauszufinden, was als nächstes passieren würde. Besonders am Ende des Buches wurde die Story so intensiv und mitreißend, dass ich nach dem Beenden der Serie in einer Art Schockzustand stand. Natürlich war die ganze Atmosphäre und die Handlungen ernster und düsterer als in den Vorgängern, es musste ja auch alleine wegen der Story an sich so sein und außerdem finde ich genau das auch sehr faszinierend, doch auch die lustigen und genialen Dialoge, wie man sie kennt, bleiben nicht aus und erscheinen in den unpassendsten Situationen.

Es ist wirklich traurig, nun nie wieder ein neues Skulduggery Pleasant Buch in den Händen halten zu können. Nie wieder werde ich etwas neues über die Charaktere erfahren können, die mich schon seit so lange Zeit begleitet haben, doch alle Dinge müssen irgendwann enden.

Ich kann The Dying Of The Light nur jedem empfehlen, es ist an Spannung und Dramatik, doch auch an Witz und Humor nicht zu überbieten! Auf jeden Fall ein absolutes Muss.
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am 30. September 2014
Ich vergebe selten 5-Sterne Bewertungen, denn ich habe eigentlich immer etwas auszusetzen. Bei diesem Buch jedoch kam ich aus dem Lesefluss gar nicht mehr heraus. Der Schreibstil ist typisch Derek Landy, wie ihn seine Fans lieben, fesselnd und witzig angefangen bei der Widmung bis zum letzten Satz des Buches. Skuldugger Pleasant ist das einzige Buch, das ich bis jetzt gelesen habe, bei dem jede einzelne Seite interessant ist, und bei mir zählt diese Bewertung etwas, schließlich habe ich bereits über 500 verschiedene Bücher gelesen.
Für alle, die den Release der deutschen Fassung nicht erwarten können oder einfach die englische Version bevorzugen ist das hier ein absolutes Muss!
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am 12. Januar 2015
Noch nie hat es ein Buch mich derart mitgerissen, und nicht nur emotional. Ich habe das buch gerade durchgelesen und bin an einer Grenze angelangt, an der mich selbst ein vierfacher Espresso nur noch mäßig wachgalten kann, doch es hat sich auf jeden fall gelohnt wach zu bleiben, denn das Finale ist das Spektakulärste das ich je erlebt habe, zwar mit einem Spannungsabfall direkt danach, doch Derek Landy hat sich bis zum Schluss noch ein Ass im Ärmel behalten, welches er im letzten Kapitel meisterhaft nochmal ausspielt, um nochmal alles, was man bis dahin zu wissen geglaubt hat in Frage stellt.
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am 9. Dezember 2014
Mit Vorfreude und gleichzeitig Wehmut habe ich dieses Buch begonnen und konnte es dann nicht mehr weg legen.
Wir immer hat Derek Landy genau die richtige Mischung aus Humor, Spannung und ein paar Emotionen getroffen und am Ende des Buches war ich glücklich, denn obwohl die Reihe nun abgeschlossen ist, war es doch ein würdiges Ende. Natürlich mussten mal wieder einige Charaktere sterben, wie es auch in den vorigen Büchern schon der Fall war.
Insgesamt also mehr als gut!!!
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am 30. August 2014
Ich muss meinem Vorgänger beistimmen, das Buch ist von der ganze Reihe mit Abstand das Interessanteste, aber nichts für schwache Nerven. Derek Landy hat sich diesmal mit tragisch und dramatischen Wendungen noch mal eins drauf gelegt. Ohne zu viel vor weg nehmen zu wollen, bleibt die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten doch relativ offen. Derek Landy hat sich mit dem Buch noch alle Möglichkeiten auf eine Fortsetzung erhalten.
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am 13. September 2014
Gelungenes Finale der besten Buchreihe überhaupt. Wegen einiger Wendungen und der Tode vieler geliebter Charaktere werden die Nerven im Übermaß strapaziert. Das Buch lässt kaum Zeit zum Luftholen und fesselt einen an die Seiten. Die zweite Hälfte des Buches musste ich in einem Stück lesen, weil ich SP 9 einfach nicht weglegen konnte. Viele überraschende Wendungen, die einen nur immer wieder hilf- und fassungslos dastehen lassen.
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