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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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Das Buch ist wundervoll - zurecht ein Klassiker! Die Geschichte über grenzenlose, glücklose Liebe wird einzigartig erzählt. Durch den Erzählstil, die ausgefeilte Sprache, lohnt es sich auf jeden Fall, diesen Roman auf Englisch zu lesen.

Dazu gibt es ein informatives Vorwort.

Allerdings weist die Kindle-Version neinige Fehler auf. Nichts wirklich Dramatisches. Des öfteren kleben Wörter zusammen (and he = andhe). Dafür haben sich offenbar Absätze eingeschlichen.

Es gibt eine neuere Kindle-Version The Great Gatsby: The Authentic Edition from Fitzgerald's Original Publisher. Eventuell sind in dieser die Fehler behoben. Der Blick in die Vorschaufunktion legt allerdings nahe, dass es in der neueren Version kein Vorwort gibt (höchtens es wurde ans Ende des Buches verschoben).
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am 3. September 2015
Der Roman wurde zum Klassiker, wenn auch erst Jahrzehnte nach dem Erscheinen und nachdem der Autor sich totgesoffen hatte. F. Scott Fitzgerald erzählt von männlichen Männern in New York 1922. Sie sind reich, sie sind mächtig, sie sind hartleibig. Sie nehmen sich, was sie wollen: Häuser, Frauen, Fassaden, Imperien, noch mehr Frauen, Wasserflugzeuge, neue Namen. Sie gehen über Leichen, doch das nicht ohne Stil.

Manchen haben sich hochgearbeitet, den amerikanischen Traum umgesetzt, andere erbten, wieder andere täuschen nur vor. Es riecht nach Rasierwasser, Whiskey und Zigaretten (auch wenn Ich-Erzähler und Gatsby, anders als ihr Umfeld und ihr Erfinder, nicht viel trinken). Erst allmählich zeigt sich, dass Fitzgerald hier auch Beziehungsdramen und einen Kriminalfall ausrollt.

Eminent lesbar:

Wenig pompös ist (neben ein paar mausgrauen Kleinverdienern) nur der Ich-Erzähler, die unwichtigste Figur im Gefüge. Für ihn findet Fitzgerald einen durchgehend ruhigen, knappen, unaufgeregten, eminent lesbaren Ton – der auch darüber hinwegtäuscht, dass der Roman sehr langsam in Gang kommt und Gatsby erst nach vielen Seiten erscheint. Dies ist Fitzgeralds dritter Roman, und hier läuft er zu Bestform auf; die hatte sich im zweiten Teil des Vorgängers, Die Schönen und Verdammten von 1922, schon angedeutet, und diesmal verzichtet Fitzgerald noch auf Feuilleton und reduziert aufdringlich Autobiografisches.

Der kurze Roman spielt nur in New York, in den teuren Vorstädten East Egg und West Egg und auf den Straßen und Bahnstrecken dazwischen – räumlich fast so kompakt wie eine Kurzgeschichte, und zeitlich nur über gut drei Monate verteilt. Es gibt nur wenige Rückblenden; ein paar Dinge erzählt Fitzgerald allerdings verspätet oder vage.

Bedeutungsvoll:

Fast jeder Satz scheint eine besondere Bedeutung zu tragen (und Fitzgeraldologe Bruccoli liefert im Band F. Scott Fitzgerald's The Great Gatsby: A Literary Reference viele faszinierende Erklärungen, Hintergründe und Abbildungen, dazu kommt reichlich weitere englische Sekundärliteratur zu diesem Roman). Gelegentlich erinnert dieser Roman an Geschichten von Patricia Highsmith, so mit den wohlhabenden Amerikanern, die auf einem Alkoholfilm ihr dolce far niente meistern und einem Übeltäter, der zunächst unbesorgt weiter das Dasein genießt.

Interessant: Jay Gatsby ist nicht die unbestrittene Hauptfigur. Drei weitere Akteure spielen ebenfalls wichtige Rollen, dazu kommen bedeutetende Nebenfiguren. Fitzgerald schildert kunstvoll spannungsgeladene Gespräche in Dreier- oder Fünfergruppen – die Anspannungen gehen allein aus den Dialogen hervor, Gefühle und Gesichtsausdrücke muss der Autor gar nicht mehr beschreiben.

Für Schüler:

Ich hab's auf Englisch gelesen, kann also die vielen deutschen Übersetzungen nicht beurteilen. Ich hatte eine ungekürzte englische Schul-Ausgabe des deutschen Klett-Verlags: Auf jeder Seite werden zehn oder 15 Vokabeln erklärt – die meisten kannte ich, für einige Erklärungen war ich dankbar (für mich enthalten alle Fitzgerald-Romane im Englischen etwas mehr unbekannte Vokabeln als der Durchschnitt meiner englischen Lektüre). Außerdem bringt das schmale Taschenbuch eine Zeittafel und paar kurze Aufsätze zu Fitzgerald, seiner Zeit und der 1974er-Verfilmung.

M.E. ist der Roman freilich für Schüler ungeeignet. Wer ihn liest, sollte schon als Erwachsener Erfahrungen in der erwachsenen Berufswelt gesammelt haben. Andererseits bietet der Roman gute Grundlagen für Diskussionen über Moral und sogar über den unmittelbaren Inhalt, denn Fitzgerald drückt manche Dinge nur indirekt oder verschleiert aus. Der Anhang liefert bereits ein paar Fragen für jedes Kapitel – so wie auch die book circle-Anhänge bei aktuellen englischen Roman-Taschenbüchern.

Und eben weil der Roman etwas mysteriös, sehr gut und auch sehr kurz ist, habe ich ihn gleich zweimal hintereinander gelesen. Beim zweiten Mal war es wie ein neues Buch.

Die bekanntesten Verfilmungen:
Gatsby lebt sehr stark von der ruhigen Stimme des Ich-Erzählers, eine Nebenfigur in der Handlung. Wie viele Kritiker beider bekannnter Verfilmungen anmerken, lässt sich dieser Ton nicht auf der Leinwand umsetzen; die Kinofassungen haben also eine andere Stimmung als der Roman.
1974: Buch F.F. Coppola, Regie Jack Clayton, mit Robert Redford, Mia Farrow
2013: Co-Autor, Regie Baz Luhrmann, mit Leonardo DiCaprio, Carey Mulligan

"Süßes Gift..." - deutschsprachige Kritiken:

Paul Ingendaay 2011 in der FAZ:

Der Sprache dieses Romans ist ein süßes Gift beigemischt. Denn all der poetische Aufwand gilt einer durch und durch verkommenen Scheinwelt... Es gelingt ihm ((Fitzgerald)) das Kunststück, die zerstobene Hoffnung eines Gauners in große Tragödie zu verwandeln und an der Nichtigkeit seines Traums zugleich die Größe seines Traums zu beweisen... Fitzgerald hat für diese desillusionierte Ära Bilder gefunden, die wir noch heute als zeitgenössisch empfinden... Dass wir diesen Roman noch heute lesen, beruht auf seiner Dichte, Spannung, poetischen Qualität und der reflektierten Ausgestaltung seiner Motive... neun von zehn Romanen, die im Jahre 1925 auf der amerikanischen Bestsellerliste standen, sind heute vergessen; „Der große Gatsby“ nicht. Wie kein anderer amerikanischer Roman des zwanzigsten Jahrhunderts zieht er den gewöhnlichen Leser ebenso an wie Scharen von Philologen, wird unermüdlich gedeutet, zerlegt, veropert, verfilmt... und seit dem Jahr 2000 gibt es in der Cambridge Edition unter dem Titel „Trimalchio“ sogar die unlektorierte Vorstufe des Romans zu kaufen

Paul Ingendaay 2004 in der FAZ:

Mein Lieblingsbuch... diesen verführerischsten aller kurzen Romane... ohne Dünkel oder Besserwisserei. Das ist das Große am "Großen Gatsby": daß er sein Thema anpackt, als stellte es kein moralisches Risiko dar, daß er es nie denunziert oder durch Belehrung entschärft. Fitzgerald überließ sich der rauschenden Welt, deren Untergang er hier beschreibt, mit Haut und Haaren.

Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

((Fitzgerald)) tupft seine Sätze so leicht und rhythmisch hin, dass die Partyszene bei der Lektüre zu vibrieren scheint. Unmöglich, die Schönheit seiner Sprache ins Deutsche zu übertragen, so einen swingenden Sound gibt das Deutsche nicht her (die eleganteste Übersetzung scheint mir noch die von Johanna Ellsworth zu sein). Seine Personenbeschreibungen sind herrlich

"Short, easy to read, and full of low-hanging symbols..." – englische Kritiken:

In seiner Liste der 100 besten englischsprachigen Romane (ohne Rangfolge) schreibt der Guardian über Gatsby:

The American novel on this list that remains, after many readings, one of my all-time favourites, an unquiet masterpiece whose mystery never fails to exert its power... The "jazz" side of Gatsby, amply represented by Baz Luhrmann's movie, remains seductive. The plot, ripped from the pages of a tabloid and crossed with a romantic novelette, has the potency of cheap music. The attraction of Gatsby intensifies with the text itself, a glittering diamond of brevity less than 60,000 words long... it's also a prose-poem, an elegy to its author's lost love, a hymn to the anxieties of the American dream

New York Times 1925:

...a conflict of spirituality set against the web of our commercial life. Both boisterous and tragic, it animates this new novel by Mr. Fitzgerald with whimsical magic and simple pathos that is realized with economy and restraint... more a long short story than a novel... this is a book of potent overtones... With sensitive insight and keen psychological observation, Fitzgerald discloses in these people a meanness of spirit, carelessness and absence of loyalties. He cannot hate them, for they are dumb in their insensate selfishness, and only to be pitied... He writes well-he always has-for he writes naturally, and his sense of form is becoming perfected.

New York Times 1960 über die wechselhafte Rezeptionsgeschichte:

...a classic of twentieth-century American fiction. There are three editions of it in print, and its text has become a subject of concern to professional bibliographers. It has not always been so, nor has "Gatsby" always sold at the rate of 50,000 copies a year, as it did last year... At its publication they thought it skillful light fiction. For the next twenty-five years, on the rare occasions when it was discussed, it was considered a nostalgic period piece with "the sadness and the remote jauntiness of a Gershwin tune," as Peter Quennell said in 1941... by 1945 the opinion that "Gatsby" was merely a period piece had almost entirely disappeared... whatever disagreements we may have over Fitzgerald's work as a whole, there remain few doubts of the greatness of "Gatsby" or of its imaginative relevance to American experience.

Los Angeles Times 1925:

Character could not be more skillfully revealed than it is here... The story is powerful as much for what is suggested as for what is told. It leaves the reader in a mood of chastened wonder, in which fact after fact, implication after implication is pondered over, weighed and measured. And when all are linked together, the weight of the story as a revelation of life and as a work of art becomes apparent. And it is very great. Mr. Fitzgerald has certainly arrived.

New York Magazine, Kathryn Schulz, 2013:

In the words of the critic Jonathan Yardley, “that it is the American masterwork.”... T. S. Eliot called it “the first step that American fiction has taken since Henry James.”... That’s the received Gatsby: a linguistically elegant, intellectually bold, morally acute parable of our nation... I am in thoroughgoing disagreement with all of this. I find Gatsby aesthetically overrated, psychologically vacant, and morally complacent... It is, among other things, a pedagogical perennial, in part for obvious reasons. The book is short, easy to read, and full of low-hanging symbols... I will grant Fitzgerald this much: Somehow, in the five years between his literary debut and The Great Gatsby, he taught himself to write. This Side of Paradise is intermittently brilliant but terrifically uncontrolled. Gatsby, by contrast, is focused and deliberate: a single crystal, scrupulously polished... Indeed, The Great Gatsby is less involved with human emotion than any book of comparable fame I can think of. None of its characters are likable. None of them are even dislikable, though nearly all of them are despicable. They function here only as types... almost everything in sight serves a symbolic purpose: the automobiles and ash heaps, the upright Midwest and poisonous East, the white dresses and decadent mansions... Heavy plot, heavy symbolism, zero ¬psychological motivation... Gatsby contains the best party scenes in American literature... As readers, we revel in the glamorous dissipation of the rich, and then we revel in the cheap satisfaction of seeing them fall.

New York Review of Books 2000 in einem langen Artikel über die Entstehungsgeschichte:

He ((Fitzgerald)) knew very well that the book in hand was far finer than anything he had attempted before... his greatest work of fiction... exquisite mastery

Fitzgerald-Lektor Perkins über die erste Manuskriptfassung an Fitzgerald:

It has vitality to an extraordinary degree, and glamour and a great deal of underlying thought of unusual quality.

Jay McInerney im Guardian 2012:

The book was little noticed on your side of the Atlantic ((England, Europa)) on its initial publication. Collins, which had published the English editions of F Scott Fitzgerald's first two novels, rejected it outright, and the Chatto and Windus edition failed to arouse much enthusiasm, critical or commercial, when it was published in London in 1926... Fitzgerald's slim tale of the jazz age became the most celebrated and beloved novel in the American canon. It's more than an American classic; it's become a defining document of the national psyche, a creation myth... Telling the story from Carraway's point of view was the key to the delicate balancing act Fitzgerald performed in narrating his improbable love story... Gatsby without Nick's voice, without his presiding consciousness, is like Bob Dylan's lyrics without music... The enduring appeal of Fitzgerald's third novel, as with many great novels, is partly dependent on a benign misinterpretation on the part of readers, a surrender to fascination with wealth and glamour, and the riotous frivolity of the jazz age... Ultimately, Jay Gatsby's story mirrors Fitzgerald's, a poor boy who falls in love with the golden girl and performs heroic feats in order to win the hand of the princess.

Washington Post 2007 unter der Überschrift The Greatest Of Them All:

...the monumental achievement of Fitzgerald's career. Reading it now for the seventh or eighth time, I am more convinced than ever not merely that it is Fitzgerald's masterwork but that it is the American masterwork, the finest work of fiction by any of this country's writers... no American novel comes closer than "Gatsby" to surpassing literary artistry, and none tells us more about ourselves. In an extraordinarily compressed space -- the novel is barely 50,000 words long -- Fitzgerald gives us a meditation on some of this country's most central ideas, themes, yearnings and preoccupations: the quest for a new life, the preoccupation with class, the hunger for riches

USA Today 2013 (vor allem mit Zitaten anderer Meinungen):

It's time to revisit that ultimate literary cage fight: Which classic deserves The Great American Novel victory belt. In March, a Publishers Weekly poll crowned To Kill a Mockingbird by Harper Lee. Other factions agitated for Moby Dick, Huckleberry Finn, The Sound and the Fury and The Grapes of Wrath.

Salon.com:

Nick Carraway is gay and in love with Gatsby... The Great Gatsby is often praised, and rightly so, for its economy. So much is packed into this slender volume—not much more than 50,000 words, practically a novella.

Amazon.com: 4,2 von 5 Lesersternen, 5447 Stimmen
Amazon.de: 4,2 von 5 Lesersternen, 42 Stimmen (es gibt weitere Stimmen zu weiteren Ausgaben)
Goodreads: 3,86 von 5 Lesersternen, 2148710 Stimmen (jeweils September 2015)
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am 2. September 2014
Habe mir das Buch nur deswegen gekauft, weil ein solch wichtiger Klassiker in keiner Bibliothek fehlen sollte...
Gelesen habe ich das Buch schon zu meiner Schulzeit; jetzt wiederentdeckt.
Und da um eine Rezession gebeten wurde:
gehört auf jeden Fall zu den Büchern, die man einfach gelesen haben sollte!

Die Handlung sollte eigentlich bekannt sein...
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am 20. April 2001
Dieses dramatische Kultwerk von F. Scott Fitzgerald beschreibt den Aufstieg und Fall des "großen Gatsby" im Amerika der ausgehenden 20er Jahre. Eine meisterhafte Schilderung der Gesellschaft dieser Epoche wird in wunderschönen Bildern, Symbolen und Personen charakterisiert, so dass auch heute noch mühelos ein Bezug zu dem Plot hergestellt werden kann.
Unbedingt empfehlenswert !
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am 24. Juni 2013
Die Bewertung wählte ich des Inhaltes dieses Autoren wegen, er beschreibt unge
schnörkelt in englischer Sprache die sog. High Society der 20ziger.
Da ich mir den Film ebenfalls gekauft hatte, konnte ich mich mit Hilfe des Buches
sehr gut vorbereiten und mir ein besseres Bild dieser Zeit und dieser speziellen
Zeitgenossen machen.
Ansonsten hätte ich zwar ein Buch von Fitzgerald gekauft, nicht unbedingt dieses.
Ich verweise auf die vorhandenen Rezensionen und schließe mich gern an, das
erspart allen Käufern des Buches von F.Scott Fitzgeral noch eine Rezension lesen
zu müssen.
K. Englisch
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am 4. September 2014
"The Great Gatsby" by F. Scott Fitzgerald is a masterpiece of American Literature. The language is eloquent and witty, character descriptions are vivid and the subject of the "Lost Generation" of rich Americans in the 1920s is told in a picturesque way which made it quite easy to turn this novel into a successful movie starring Robert Redford and Mia Farrow.

The story is full of antagonisms: on the one hand there are the rich people who are bored with their luxurious lives and on the other the reader learns about hard working people and those who strive to climb up to the higher classes and pay a price for it.

Gatsby himself is oblivious to anything that is going on around him and keeps his innocence until the very end. He is like a character in a fairytale - very well told.

A MUST for every English speaking person who is interested in literature.
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am 1. August 2013
Ich habe mir die Kindle Version von diesem Buch in Englisch gekauft. Es ist in einer tollen Sprache geschrieben und ich war völlig fasziniert. Wenige Wochen vorher hatte ich mir die Originalversion des Filmes angesehen und war überrascht, dass das Drehbuch fast völlig mit der Buchvorlage übereinstimmt. Wir erleben in diesem Buch die dekadente reiche Gesellschaft Amerikas im ersten Drittel des 20. Jahrhundert. Eine Lektüre, die sich wirklich lohnt, wenn man gerne englische Bücher liest.
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am 17. Juli 2000
Although published seventy-five years ago, Fitzgerald's masterpiece remains as fresh as the day it appeared. It could have been written yesterday. It is as perfect a novel as one is likely to find in American literature; not a word is wrong or out of place. The choice of a second person narrator gives the reader wider and greater appreciation of the characters and events. At the center of it all, of course, is Jay Gatsby, bootlegger, liar, party-giver, doomed romantic. His love for Daisy Buchanan, his "incorruptible dream", is the only genuine emotion felt by any of the characters (excepting narrator Nick Carroway, whose loyalty to Gatsby is touching), all of whose superficiality is buried beneath the glitter and gaiety of the Jazz Age, the endless parties, the extramarital affairs, the endless-flowing booze, the accumulation of wealth and things.
This edition of the book features critical commentary and notes from Prof. Matthew Bruccoli, the world's foremost Fitzgerald scholar.
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am 3. März 2016
It's a classic and well worth a read although I would recommend other works by Fitzgerald just as much or even more, if you want to explore the writer. I was much more captured by "Tender is the night" for example. Penguin Modern Classics are nice to look at but I'm not a fan since the printing is fairly small which makes it difficult to read.
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am 1. Oktober 2014
Ein Klassiker den man gelesen haben muss! Die Geschichte ist kurzweilig aber dennoch bewegend und es macht großen Spaß sie zu lesen! Durch die tollen Beschreibungen kann man toll in die Szenen eintauchen und alles um sich herum vergessen!
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