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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. Mai 2009
Ich gebe hier meine auf Amazon.co.uk veröffentlichte Beurteilung wieder:

In this book Tolkien gives us his English versions of the lays of Sigurd (aka Siegfried) and Gudrun - old Germanic stories known predominantly from the Edda. These are written in the style of the poetic Edda. This he really manages to pull off, especially when considering that the English language does not lend itself easily to such an undertaking. As such the English used is of very high quality and at times almost difficult to understand. These lays are the main corpus of the book; however, Tolkien junior threw in some goodies: first and foremost a lecture given by professor Tolkien in Oxford (Introduction to the Elder Edda) that is quite excellent. Then there are appendices such as the fragments of Tolkien's Old English version of the Lay of Attila. This is again brilliant. Also, Christopher Tolkien gives us an account of the genesis of these Eddaic stories. We here have standard scholarship, well written but in effect superfluous. He mistakenly continues on the road that these stories refer to historical facts. Unfortunately, by following standard opinion he gets this all wrong (cf. the research of Ritter-Schaumburg, Schmoeckel, et al.).

The book itself is well bound, good font, good paper quality. Alas, the publishers could have spared half the paper had they not gone to such lengths to waste space in order to make the book a little thicker.

All in all, this is highly recommended for those interested in Icelandic heroic epics. However, if you're only acquainted with the Hobbit DO NOT purchase this!

Der deutsch-sprachige Leser sollte allerdings bedenken, daß für das Verständnis dieses Werkes sehr gute Englischkenntnisse erforderlich sind.
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Fünf Sterne, wenn Sie zufällig Skandinavistik, Germanistik oder Anglistik studieren sollten. Ansonsten eher vier, denn das Buch mit seinen Schwächen ist dann auch etwas speziell, und wirkt u.a. künstlich aufgebläht. Auch wenn auch hier ein Ring eine zentrale Rolle spielt - nein, keine Hobbits dabei.

Äußerlich im hübschen Einband aufgemacht, wird "The Legend of Sigurd & Gudrún" mit großen Zeilenabständen, dickem Papier und großer Schrift à la Modernes Antiquariat aufgeblasen, um den Preis höher zu setzen. Schade.

Auch beim Inhalt wird eher gespreizt. Sohn Christopher hat Tolkien-Texte aus dem Nachlass gehoben und mit umfangreichen Kommentartexten versehen. JRR T war ja u.a. Professor für die altenglische Sprache bzw. Altnorwegisch.

Kern des Buches sind Tolkiens teils eher freie Übersetzungen aus der Edda. Er nimmt und interpretiert hierbei verschiedene Texte in norwegische Versmaße. Das "moderne" Englisch wirkt eher wie 18. Jahrhundert, einige Vokabeln sind so altertümlich, dass der Herausgeber Christopher T. sie erklärt. Er versieht die Texte aus Tolkiens Schublade - Vorlesungsnotizen sind die andere Art der Tolkien-senior-Texte - mit Erläuterungen wie allgemeinen Einleitungstexten. Für Laien werden die sprachlichen Ausführungen zum Altnordisch etwas arg speziell, doch Christopher müht sich redlich, vergleicht die verschiedenen Formen und Wiedergaben etc. Wer Wagner oder Nibelungenlied dagegenhielte, nähme übrigens viele Unterschiede wahr.

The short-short: Essays on Norse/ Icelandic lays (Gudrún and Sigurd/ Siegfried) by Tolkien senior and son, plus the text translated by JRR T himself - no hobbits, but enlightening, yet definitely rather for students, scholars etc.
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am 18. Januar 2012
Beim versuch dieses Buch zu lesen wie ein Roman, stellte ich fest das ich sehr oft die Geschichte verlor,weil ich zu sehr met den Stanza beschäftigt war
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