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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An Excellent Autobiography Befitting Its Title
This is a very well-written book that I thoroughly enjoyed reading. It provides insight into the life of Andre Agassi, detailing his many highs and lows on the competitive tennis circuit of his day as well as in his private life. The book comes across as honest and direct and is definitely an entertaining read. Overall, I must say that I admire Mr. Agassi for being so...
Veröffentlicht am 26. November 2009 von Amy R.

versus
3.0 von 5 Sternen Good to get known to Andre
I found it really interesting to get known to Andre Agassi - a guy I watched a lot being an oponent of the then German players Michael Stich and Boris Becker. And I was surprised to see that Andre is in fact completely different to the person the media presented.

Why only three stars? The last third was quite boring to read, a steady repetition of tournaments,...
Vor 19 Monaten von Florian veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An Excellent Autobiography Befitting Its Title, 26. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Gebundene Ausgabe)
This is a very well-written book that I thoroughly enjoyed reading. It provides insight into the life of Andre Agassi, detailing his many highs and lows on the competitive tennis circuit of his day as well as in his private life. The book comes across as honest and direct and is definitely an entertaining read. Overall, I must say that I admire Mr. Agassi for being so open about his life. While many may criticize him for coming clean on the issue of drug use in this book, I view him not only as a winner on the court but also off of it. His book shows him to be a human being, one who makes mistakes but also learns from them. This is a glimpse of honesty in a world that tends to like show. I liked Agassi's portrayals of his peers and the retelling of key matches in his career; and, like many, I could also identify with the portrait he painted of his childhood and family. On the whole, this is a highly recommendable book. It is ideal for people who are interested in Agassi, himself, tennis, personal journeys, sports, sports psychology etc.... I am sure that this autobiography will prove to be inspirational to many people. Thank you for the nice book!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thank you, Andre!, 15. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Taschenbuch)
Danke für diesen berührenden Einblick in das Sportlerleben eines der größten Spieler, die dieser Sport gesehen hat.
Heute schaue ich im TV kein Match mehr, aber die 80er und 90er Jahre, das waren "meine" Jahrzehnte.
Mit diesem Buch erhält man die Gelegenheit, diese spannende Tennisperiode erneut durch andere Augen zu durchleben. Ich konnte mich an viele der beschriebenen Momente in den Matches noch genau erinnern. Und es ist fast, als ob man sie nun von der "anderen Seite des Bildschirms" erlebt.
Obwohl ich diese Zeit sehr genau verfolge und dachte, quasi ein Experte für den Tenniszirkus dieser Zeit zu sein, straft mich Andre Lügen :)
Ich hatte keine Ahnung, dass er Tennis eigentlich hasste, dass ihn nur sein Vater dazu getrieben hatte. Dass das, was man auf dem Platz und im TV sah oder glaubte zu sehen, eigentlich 80% ein von den Medien "gepushtes" Image und dass der Mensch Andre Agassi ganz anders war. Nämlich verletzlich, eher schüchtern und oft verloren - speziell in den jungen Jahren.
Die Angst vor dem Aufhören, die Unsicherheit über die Zukunft (was soll ich sonst tun, ausser Tennis-spielen, ich kann doch nichts anderes) trieb ihn immer weiter und führte dazu, dass er nicht nur gegen Legenden, wie Lendl, Connors, McEnroe, sondern auch gegen "aktuelle" Größen, wie Roger Federer oder Rafael Nadal antrat.
Das Buch beginnt mit einigen kurzen aktuellen Begebenheiten und versetzt den Leser danach in Andres Zeit als Kind mit seinem Vater in Las Vegas. Man lernt das berühmt/berüchtigte Tennis-Camp von Nick Bolletieri mit seinen "Insassen" genauer kennen und erfährt über Andres schulische Probleme und Abneigungen, seine Beziehungen und auch viele Anekdoten und Informationen über seine Tenniskollegen und Konkurrenten, sowie seine Coaches Brad Gilbert und Darren Cahill und nicht zu vergessen Gil :)
Man liest über die, zum Scheitern verurteilte Ehe mit Brooke Shields, und das "Happy End" mit Steffi Graf.
Mit der Andre Agassi College Preparatory Academy, sowie vielen Charity Aktionen, versuchte er auch immer wieder benachteiligten Kindern zu helfen - auch nach dem Tennis.

Ich habe die englische gebundene Ausgabe gelesen.
Der Schreibstil ist widererwarten sehr gut und fesselnd. Als Fan dieser Tenniszeit habe ich das Buch natürlich verschlungen.
Die Papierqualität ist leider, wie bei vielen amerikanischen Büchern, eher niedrig. Das Druckbild aber viel besser als bei anderen.
Das Buch ist für Fans von Andre Agassi natürlich ein Muss, ist aber auch für Fans der Tennisszene zur aktiven Zeit von Agassi sehr zu empfehlen.
Denn auch ich, als Kenner dieser Zeit, habe noch sehr viel Neues und Interessantes erfahren.
Obwohl Tennis einen großen Teil des Buches einnimmt, steht der Mensch Andre Agassi mit all seinen Gefühlen, Stärken und Schwächen im Vordergrund.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war einmal ein Paradiesvogel aus Las Vegas..., 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Taschenbuch)
Eins vorweg: Weder spiele ich selber Tennis, noch war ich ein besonders großer Fan von Andre Agassi zu dessen aktiven Sportlerzeiten. Der Paradiesvogel aus Las Vegas mit der wilden Frisur und den verrückten Tennisklamotten war mir immer einen Tick zu schrill und zu übertrieben auffällig und rebellisch - ich habe eher die unscheinbareren "Stefan Edberg"-Typen sympatisiert. Aber ich lese unheimlich gerne Autobiographien, unabhängig davon, ob die betreffenden Personen bekannt sind oder nicht. Hauptsache, sie haben gute Geschichten zu erzählen.

Und Agassis Geschichte ist unglaublich gut und spannend erzählt. Einmal begonnen, konne ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Man lernt Andre Agassi auf eine Art und Weise kennen, die anrührt und nachdenklich macht. Man leidet mit dem kleinen Siebenjährigen, der von seinem Vater auf beinahe brutale Art und Weise über den Tennisplatz gejagt wird, regelrecht mit, verbündet sich mit ihm und lernt ihn somit als Erwachsenen besser kennen und verstehen. Ebenso leidet man mit dem Elfjährigen, der entfernt von seiner Familie und dem vertrauten Umfeld in der Einsamkeit und Drill-Maschinerie der Nick-Bolletieri-Academy zurechtkommen muss und sich dort nach und nach zu dem punkig-rebellischen Tennisspieler entwickelt, den man später kennenlernen wird.
Überraschend ist vor allem seine immer wiederkehrende Aussage, dass er Tennis eigentlich von Anfang an gehasst hat. Alles deutet darauf hin, dass Agassi, gelenkt von einem ehrgeizigen und besessenen Vater, in seiner Karriere fremdbestimmt wurde und nichts aus Eigenmotivation getan hat. Dennoch war er ein genialer Tennisspieler; man kann ein Kind zum Tennis zwingen und manipuliern, kann es aber nicht zwingen, GUT zu spielen. Den Perfektionismus und die Besessenheit seines Vaters hat er im Laufe seiner Entwicklung Zug um Zug zu seiner eigenen gemacht: Niederlagen haben ihn mehr geschmerzt, als ihn Erfolge gefreut haben; die haben ihn allenfalls befriedigt. Der Preis für den Erfolg war jedoch hoch und führte beinahe bis zur Selbstzerstörung.
Besonders beeindruckt war ich über die diversen Match-Beschreibungen: unglaublich, wie exakt und detailliert Agassi jeden Spielverlauf im Kopf hat und spannend nachzuerzählen weiß.

Ich ziehe meinen Hut vor dem Erwachsenen Andre Agassi und freue mich für ihn, dass er seinen Platz auch außerhalb der Tenniscourts gefunden hat.

Fazit: Ein unglaublich fesselndes und intensives Buch, spannend, beklemmend und lustig zugleich, das zum Nachdenken anregt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch! Zehn von fünf Sternen!, 26. September 2010
Von 
Tia (Brochterbeck, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Open (Gebundene Ausgabe)
Wenn mir ein Buch sehr sehr gut gefällt, dann muss ich lachen, fluchen, kichern und weinen. Dieses ist ein solches Buch! Es hat mir den Schlaf geraubt, so toll fand ich es!
Ich bin kein Hardcore-Tennis-Fan, habe aber Agassis-Karriere aus den Augenwinkeln verfolgt und fand ihn immer irgendwie sympathisch.
Der Titel ist für dieses Buch sehr passend: denn offerner als Agassi in diesem Buch kann man wohl nicht sein. Seine Ehrlichkeit ist manchmal wirklich atemberaubend.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und eine wirklich inspirierende Lektüre. Besonders amüsant fand ich sein hartnäckiges Werben um Steffi Graf! Äußerst spannend sind die Tennis-Match-Erzählungen. Man sollte vor dem Lesen dieses Buches bessern nicht nachschlagen, welche Grand Slams Agassi noch mal gewonnen hat: das verdirbt nur die Spannung!
Eine traurige Geschichte hinter diesem Buch: wer sich wundert, warum Agassis bester Freund aus Kindertagen Perry Rogers keine Erwähnung in den Dankesworten am Ende des Buches findet, sollte ihn mal googlen.
Wenn ich das hier könnte, würde ich dem Buch zehn Sterne geben und nicht nur fünf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen just incredibly amazing, 25. Januar 2010
Von 
Damian Drozd (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Gebundene Ausgabe)
i am not a big reader at all...but when started to read 'open' i couldnt stop till page 320 or so...in one go...it's simply amazing. just open the first page, and you will be embarking onto a great adventure...

amazing insights into the psyche of an amazing athlete & human being...
the world needs more agassis.....

(ps. and as a tennis player, i also thank for the invaluable insights into tennis's psychological abyss)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, überraschend und unterhaltsam, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Taschenbuch)
Agassi war weitestgehend zu einer Zeit aktiv, als ich mich noch sehr für Tennis (via TV-Bildschirm)interessierte. Insofern waren mir die geschilderten Gegner, Turniere und teilweise auch einzelne Spiele durchaus gut in Erinnerung. Aber auch ohne dies, halte ich diese Sportlerbiographie für sehr interessant. Sie gibt einen guten Blick in die Welt des Profisports, die täglichen Zweifel und körperlichen wie psychischen Leiden mit denen ein Sportler - speziell, wenn er so sensibel ist wie Agassi - umgehen können muss. Die Millionen sind wahrlich nicht leicht verdient...

Im Buch gibt es auch einige Bekenntnisse oder "Enthüllungen", die ich jetzt nicht sooo dramatisch fand, aber doch - speziell in den USA - zum Buchstart für etwas Wirbel sorgten. Reißerisch ist das Buch in keiner Weise, sondern sehr persönlich.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Biographien so tief gehen und vom Oberflächlichen abweichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, 11. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open (Gebundene Ausgabe)
Mir hat das Buch supergut gefallen. Ich hatte erst nur das Hörbuch und wollte daher das ganze Buch lesen ( Im Hörbuch fehlt mir zu viel ).
Ich fand ihn als Tennisspieler toll, weil er anders war. Jetzt mal hinter die Fassade zu sehen war sehr interessant.
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5.0 von 5 Sternen Honest, inspiring, great!, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Kindle Edition)
An honest autobiography, showing emotions, fights, times of struggle and happiness. Life. 100% Open. Human. That I can relate to in so many ways. I love reading it!
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5.0 von 5 Sternen Inspirierende und berührende Geschichte, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Kindle Edition)
Sportler-Autobiografien sind mein Ding überhaupt nicht, und als ich eine Leseprobe von Agassis Buch runterlud, konnte ich nicht ahnen, wie süchtig ich nach einigen Seiten werden würde, das Ding zu verschlingen. Es ist wunderschön geschrieben. Ein Pulitzer-Preis-Autor hat ihm dabei geholfen; das Wissen darum tut dem Buch aber überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil. Dann ist es schockierend. Agassi schreibt schonungslos offen (daher "Open") über seine Fehler, sein Tennisspiel, seine Jugend, seine kurzzeitige Drogennutzung. Und natürlich über seine Liebe zu Steffi Graf, die er über Jahre mit sich trug (von der sie aber nichts ahnte), selbst durch seine erste Ehe mit einer Schauspielerin, bevor er sie für sich endlich gewinnen konnte. Der ultimative Schocker allerdings, den man, angesichts seiner erfolgreichen und schillernden Laufbahn kaum glauben kann, ist sein Bekenntnis, dass er Tennis immer gehasst hat. Ein sympathischer Mann, der das Herz an der richtigen Stelle hat und jetzt viel Gutes tut. Tipp: Tennisspiele parallel auf You-Tube ansehen, während man darüber liest. Auch Interviews mit ihm sind hoch interessant anzusehen!
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5.0 von 5 Sternen Überraschender Einblick in Agassis Privat- und Profileben, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open: An Autobiography (Kindle Edition)
Ich fand das Selbstporträt sehr interessant und fesselnd. Obwohl ich weder ein Tennis- noch ein Agassi Fan bin, war ich von dem Buch positiv überrascht, weil ich Dinge aus Agassis Leben und seine Einstellung zum Tennis erfahren habe, die mich umgehauen haben.
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Open: An Autobiography
Open: An Autobiography von Andre Agassi (Taschenbuch - 10. August 2010)
EUR 9,30
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