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Kundenrezensionen

7
4,1 von 5 Sternen
The Information
Format: TaschenbuchÄndern
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2011
"The Information" von James Gleick ist ein wundervolles Werk: Von der Erfindung der ersten Schriftzeichen über den Buchdruck und den Telegrafen zeichnet der Autor eindrucksvoll die Geschichte der Information und ihrer Theorie nach. Geradezu mitreißend wird die Entwicklung zum Computer-Zeitalter beschrieben und schließlich der Bogen bis zur Quantenmechanik gespannt. Der umfassende Bogen ist nicht nur interessant, sondern er hat Sinn und Zweck: Gleick entwickelt eine raumgreifende Informationstheorie und leistet damit eine exzellente Beschreibung unseres modernen Zusammenlebens - und dass auf eine fesselnde und philosophisch inspirierende Art und Weise.

"The Information" ist in der englischen Fassung ein sprachlich und intellektuell herausforderndes Werk. Es ist in der Formulierung und Struktur nicht nur stringent angelegt, sondern schlichtweg schön. Dazu trägt auch die Gestaltung und Verarbeitung des Buches erheblich bei: Satz und Schnitt der Hardcover-Ausgabe sind qualitativ wunderbar hochwertig. Kurzum: Ein Buch, das sich nicht nur zu lesen lohnt, sondern das man sehr gern besitzt. Deswegen: Nicht auf die deutsche Fassung warten, sondern die Originalausgabe erwerben. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Then it will be, if they do not believe you, nor heed the message of the first sign, that they may believe the message of the latter sign." -- Exodus 4:8 (NKJV)

If you love books about the history of science that tie many ideas, theories, and developments together and aren't a scientist, you'll have a good time with The Information.

If the subject is in your field, you'll find it much too elementary to be of interest.

If you don't know much about information theory, some parts will seem impenetrable to you . . . but that's okay. Just keep reading. You'll eventually read something that you can understand.

I thought that two aspects of the book were unusually fine: the ability to connect developments in so many scientific and engineering fields to common themes . . . and providing a single illustration that nicely crystallized the essence of a major idea, theory, or development.

If you don't get to the book's end, you may be wondering why some of the material is included. For instance, the book opens by explaining about African drumming. That example seems quite isolated at the time, but the concepts then are applied to many more detailed examples from cryptology to information sampling to enable signal compression.

Although there was no aspect of the science that was new to me, I came away with a new appreciation for bridges among the paradigms that I hadn't thought about before. That was well worth the time I spent in reading.

I was also glad that the book ended up by focusing on the "glut" of so-called information . . . most of which isn't worth recording . . . or still worse, which may mislead people.

If the book has a glaring weakness, it's that it doesn't venture into enough speculation about what the future may hold for information, storage, analysis, and verification . . . especially in an increasingly non-reading society.

My figurative hat is off to Mr. Gleick. I admire him for conceiving of and accomplishing so much in this area.
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am 12. Januar 2015
James Gleick ist ein wahnsinnig belesener Mensch, der in diesem umfangreichen und lesenswerten Buch die Geschichte der Information und der Informationsverarbeitung darstellt. Äußerst bemerkenswert ist, dass sich der Autor in beiden “Kulturen”, den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften, sehr gut auskennt.

Wie der Untertitel des Buches bereits verrät, wird zuerst die Geschichte der Information erläutert. Hier macht der Autor einen großen Bogen von Trommelsprachen und Keilschriften über den Buchdruck, Wörterbücher, Charles Babbage, Telegraphie, Morse-Codes und Telefonie hin zu den heutigen Computern. Es ist äußerst bemerkenswert, was der Autor da alles zusammengetragen hat. Sehr gut gefallen hat mir, das hier auch die physikalischen Grundlagen der Dampfmaschinen bzw. der Elektrizität berücksichtigt werden.

Später im Buch wird die Entwicklung der modernen Logik, der Informationstheorie und der Wahrscheinlichkeitsrechnung und deren Grundlagen erklärt. Für ein Buch, das sich an die Allgemeinheit richtet, habe ich hier als Informatiker keine Wünsche offen.

Interessant beschrieben werden auch die Auswirkungen auf die anderen Fächer wie z. B. der Physik oder der Psychologie. Die Diskussionen zur Zeit der Gründung von neuen Fächern, wie z. B. der Kybernetik, der Informatik und der Kognitionswissenschaften sind interessant.

Schließlich wird abschließend die heutige Situation beschrieben und die Datenflut behandelt. Aber diese Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, denn es wird ja z. B. heute von einem “Internet der Dinge” geredet, das noch mehr Geräte miteinander verbinden soll und noch mehr Informationen verarbeiten soll.

Es ist bei diesem komplexen Thema sehr schwierig, ein Buch zu schreiben, dass sich an die Allgemeinheit richtet und von allen akzeptiert wird. Es dürfen einerseits nicht zu viele und zu komplexe mathematische Formeln vorkommen, noch dürfen die kulturellen Hintergründe zu ausführlich beleuchtet werden. Ansonsten springt eine der Zielgruppen ab. Ich finde, James Gleick hat hier einen vernünftigen Kompromiss gefunden.

Fazit: Das Buch ist kein Lehrbuch der Informationstheorie, aber es ist als Geschichtsbuch und Grundlagenbuch sehr lesenswert.
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am 27. September 2013
Many great insights as to “The meaning of life, the universe and everything” begins with a vision or a universal concept that was just under our nose but required someone to tell us what we already knew and bring this to our forethought. Think back to economics classes before the classes economics was just to term for money handling. Now today we see that every Great War every great invention and even the small ones were encouraged and even made available due to economics. Before reading such books as “Homo Evolutis” by Juan Enriquez and Steve Gullans, we knew of evolution and its controversies but never thought that we would see it all around us and realize much of it is our doing. Now there is “The Information: A History, a Theory, a Flood” by James Gleick also the author of “Faster: The Acceleration of Just About Everything.” The title of this book is definitely an understatement of what you're about to be presented. Just keep in mind that as much fun as this book is to read it is how you use this” information” that gives the book its worth.

We will see that every little “bit” of the universe and everything in it is “information.” Do not over look the prolog for an encompassing hint as what the book is about. No information related subject is glossed over we het extensive history and in-depth views of what information is, how it was all-around ups and where t is going. I will not go into every detail of you would not need to read the book

Be prepared for over 400 footnotes and an extensive bibliography which will take some time to “look the references up.”
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
Um es kurz zu machen, ich kann die Bewertungen der Vorrezensenten nur beschränkt nachvollziehen.
In der Tat ist das Buch kurzweilig zu lesen, und über weite Strecken auch konsistent aufgebaut.
Zeitweise aber verliert Gleick den "Faden" und ergeht sich nicht notwendigen historischen Details.
Wo es für den theoretisch nicht vorgebildeten Laien schwieriger wird (Entropie, Informationsbegriff, Komplexität, ...), bleiben die Erklärungen, oder besser die Beispiele m.E. zu knapp. Als naturwissenschaftlich Ausgebildetem sind sie naturgemäß zu einfach. Gleick hat den schwierigen Spagat nicht ohne Dehnungsschmerz, -verluste begangen.
Ebenso unverständlich ist mir, daß nicht näher auf das Konzept der Datenkompression eingegangen wurde. Er war so nah dran - und wer hat heute nich täglich ein zip o.ä. unter der Maus? Hier hätte ein (Kurz-)Ausflug in die Theorie sicher nicht geschadet.
Merkwürdig kurz und ideenlos auch der Ausblick in die Zukunft. Wo für die Vergangenheit immer mal wieder philosophische Implikationen erwähnt sind, fehlt hier viel Gedachtes. Als gäbe es nichts zu berichten.
Insofern: ein goldener Schnitt. Bis zu 62% 4 Sterne, danach 2. Ergiebt ohne Gewichtung 3.
Zur Ausgabe von Vintage: diese möchte ich loben. Haptisch ok und gut zu lesen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2013
Das Buch bringt eine erstaunliche Menge von Fakten und Anekdoten aus der Geschichte der Informationstheorie. Aber irgendwie fehlt ein bisschen der rote Faden. Sicher sehr gut für jemand, der Ideen am besten von ihrer geschichtlichen Entwicklung her begreift.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2013
James Gleick gives a swooping overview of the underpinnings - historical, biographical, mathematical, physical - of our current information age. The men and the issues are described in a manner accessible to non-specialists without oversimplification.
I was pleased to encounter many old friends (people and ideas). I missed Karl Popper's "Third World" Objective Knowledge: An Evolutionary Approach in the chapter about memes. I missed David Deutsch's Universal Quantum Turing Machine The Beginning of Infinity: Explanations that Transform The World (Penguin Press Science) in the chapter about Quantum Computing. I missed Jorma Rissanen's Arithmetic Coding Information and Complexity in Statistical Modeling (Information Science and Statistics) in the context of compression.
But in such a large topic, it is clearly impossible to include every person's favorites. The book, nevertheless, paints a fair and comprehensive picture of its exciting subject.
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