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7
4,4 von 5 Sternen
House of Cards
Format: TaschenbuchÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2005
Did you ever pity Margaret Thatcher when she finally stepped down, or poor John Major in the struggle before he left Downing Street? If you ever wondered how intrigues are spun, how loyal political friends are, and which distinguished means are applied among gentlemen in political parties, take a look at Dobbs fulminant novel about power plays in and around Westminster. Intriguing, and highly recommended! Don't miss the two sequels of Dobb's Urquahard trilogy "To Play The King", and "The Final Cut".
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am 5. Februar 2015
US citizens’ trust in Congress (House of Representatives + Senate) has reached an all-time low. But the 2013 and 2014 series produced and broadcast by Netflix entitled “House of Cards” dealing with US politicians has won many prizes and is a great popular success. Was it because it confirmed or surpassed viewers’ worst fears and prejudices about politicians?
This review is about the book that inspired the Netflix series.
First published in the UK 1989 as a satire on Britain’s Conservative Party’s internal power politics and an anatomy of some of its parliament’s most sacred institutions and traditions. It is about the search for more power by MPs worrying about re-election. And about the strain on prime ministers to always have to outwit, dominate an unruly parliament at its weekly PM Question Time. This testosterone-laden arena guarantees plenty of intrigue and gossip, sucked up eagerly and disseminated with a vengeance by Britain’s gossipy newspapers.
This book charts Francis Urquhart’s climb to ultimate power. Being the Chief Whip, basically an enforcer of party discipline, with a staff of his own and based two doors away from No. 10 Downing Street, gave him a unique insight into the lives of his 330+ fellow MPs. With great finesse, he engineers a campaign to topple the PM, then eliminates one by one other contenders, always acting as an elderly statesman, manipulating in a sly and non-attributable way.
What makes this book a thriller is: will he succeed or will he be stopped? The author, a former member of Margaret Thatcher’s inner circle, was well placed to write this book. In 1990 the BBC serialized his book in four episodes, with a stunning performance by Ian Richardson as Francis Urquhart.
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am 31. Mai 2014
House of Cards, erschienen erstmals 1989, ist das Buch vor der Serie (Staffel1). Ich orderte es zusammen mit Staffel2.

Inhaltlich geht es um politische Ränke in der Post-Thatcher-Ära. Der ehrgeizige, alternde, gleichwohl alerte Fraktionsführer Francis Urquhart wird nicht, wie von ihm erhofft, auf einen Ministersessel berufen. Damit schafft sich der Premier einen Feind, Francis sinnt auf Rache, Vernichtung des Prime Minister Henry Collingridge ist sein Primärziel. Er beginnt geschickt, Menschen zu manipulieren, mit der Journalistin Mattie Storin spielt ihm das Schicksal eine Trumpfkarte zu, die er gnadenlos spielt.

Der Rest, also das Ergebnis ist, wie so schön gesagt wird, Geschichte, Francis schlägt auf dem Weg zur Macht alles auch potentiell Störende aus dem Feld....fast!

Der Autor befleißigt sich einer schöner, nicht nur erzählerischen Sprache – m.E. gegenüber vergleichbaren US-amerikanischen Büchern wegen Stil und Wortwahl eindeutig überlegen, very british halt. Er bleibt distanziert unaufgeregt, mit dem für den Hintergrund geziemendem Spannungstempo; die handelnden Charaktere erfahren sehr viel tiefere Zeichnung - insbesondere empfand ich das bei Mattie Storin und auch Charles Collingridge, des Prime Ministers alkoholabhängigen Bruders -als es in der Fernseh-Staffel gelingen kann.

Ich glaube, dass es vollkommen egal ist, ob man erst das Buch oder erst die Staffel1 sieht; wem das Eine gefällt, wird auch zum Anderen greifen, ohne das auch nur ein Hauch an Langeweile aufkommt. Und wer Beides hat, erlebt auch eine überraschende Abweichung zwsichen Buch und Film.

Ich persönlich gebe gerne die Höchstbewertung, auch weil mir dieses Buch-anders als beispielsweise J.K.Rowlings Romane auch außerhalb Harry Potters – wieder vor Augen und ins Bewusstsein führte, dass auch Inselenglisch einfach schön präsentiert werden kann. Und Bände zwei und drei bereits geordert zu haben, hat auch eine Aussagewert. Ich freue mich aufs Weiterlesen.
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am 30. März 2014
Das ist eines der bösartigsten Bücher, die ich kenne. Der Autor Michael Dobbs ist ein ehemaliger Berater von Margaret Thatcher und galt als Strippenzieher hinter den Kulissen. Er beschreibt einige der Intrigen innerhalb der Tories so prägnant, dass man fast den Eindruck hat, er beschreibt seine eigenen Missetaten. Jedenfalls sind die Insiderkenntnisse offensichtlich. Es geht um die Ära nach Thatcher, als die Konservativen zwar noch an der Macht sind, aber der neue Premierminister im Vergleich zu Vorgängerin eine schwache Figur ist. In diesem Machtvakuum blühen Ambitionen und Intrigen. Es ist fast, als habe sich der Autor das bekannte Sprichwort "Die Steigerung von Parteifreund ist Todfeind" zum Motto gewählt. Der Gewinner ist, wer die anderen an Bösartigkeit und Verschlagenheit übertrifft. Wer sich dagegen ein wenig Anstand leistet, hat schon verloren. In diesem Sinne schlägt die Hauptfigur Francis Urquhart einen Mitbewerber nach dem anderen aus dem Feld, mit Methoden die im Laufe des Buches immer schlimmer werden. Der Titel "Kartenhaus" ist etwas irreführend, denn die britische Demokratie wird. eher als Schlachthaus beschrieben--allerdings spannungsreich sowie mit Witz und Intelligenz. Als Leser ist man gleichsam stiller Beobachter beim schmieden von Intrigen. Das macht durchaus Spaß, auch wenn man insgeheim hofft das es in der Wirklichkeit nicht ganz so heftig zugeht. Für jeden der Politthriller mag, sei das Buch aufs Wärmste empfohlen. Und der eine oder andere Politiker kann hier in punkto Intrigen sicher noch dazulernen. Man sollte möglichst das Original lesen. Das Englisch des Autors ist wunderschön und zugleich leicht zu verstehen. Hier erweist sich auch der Kindle als echte Hilfe, denn das integrierte Lexikon kennt tatsächlich alle Fachbegriffe aus der britischen Politik.
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am 18. März 2014
If I say old-fashioned I mean it in a very, very nice way - this book is well told, has great characters but it's not an action-packed book where you are searching for Dantes hidden message in an antique templar-building. Thank God for that. It's clever, well written, it shows you how manipulative politics can be and Urquhart is fabulous villain. You'll not like him, but you can understand his motives. A little bit dodgy: The end. Since there are to more Urquhart books the finale of this is a little bit - hmm - it would work if it's a standalone. That's the only thing not so enjoyable about it, but it's a minor fault.
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am 15. Februar 2015
Wer gerne Geschichten im Bildzeitungsstil lesen will, der wird hier gut bedient: korrupte Politiker, drogensüchtige Parteifunktionäre, intrigante und skrupellose Möchtegern-Karrieristen und schlechte Journalisten treiben es unglaublich bunt. Und das ist der Knackpunkt: Sie treiben es zu bunt und damit wird aus der ganzen Story eine billige Farce.
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am 5. Januar 2014
Fast so gut wie das Original. Das Drehbuch ist an einigen Stellen etwas holprig; die politischen Intrigen wirken teilweise etwas unbeholfen.
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