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147 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt eines Genres
Der "Hobbit"-Film rückt näher. Man merkt es wohl: Horden von Neu-Lesern, die vor den Herr-der-Ringe-Filmen noch nie etwas von Tolkien gehört haben, versuchen sich an dessen Erstlingswerk, und sind entsetzt: Da blödeln die Trolle herum, da sprechen die Geldbeutel, da besaufen sich die Elben dumm und dämlich. Meine Güte, das ist ja ein...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Vainamoinen

versus
132 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Diese Übersetzung dringend vermeiden!
Walter Scherf, der Übersetzer dieser Ausgabe, hat leider das Buch, die Vorgeschichte des "Herrn der Ringe", als ein reines Kinderbuch behandelt. Zudem kannte er die anderen Bücher Tolkiens nicht, wodurch manche Fehler bei von ihm nicht verstandenen Anspielungen entstanden. Auch die Eigennamen weichen von denen im deutschen "Herrn der Ringe"...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2001 von L. Ticmanis


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147 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt eines Genres, 19. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Hobbit (Taschenbuch)
Der "Hobbit"-Film rückt näher. Man merkt es wohl: Horden von Neu-Lesern, die vor den Herr-der-Ringe-Filmen noch nie etwas von Tolkien gehört haben, versuchen sich an dessen Erstlingswerk, und sind entsetzt: Da blödeln die Trolle herum, da sprechen die Geldbeutel, da besaufen sich die Elben dumm und dämlich. Meine Güte, das ist ja ein Kinderbuch! Wo ist der Zauber, den die Ernsthaftigkeit des "Herrn der Ringe" auf einen legte?

Die Antwort ist: Der Zauber lässt für den Erwachsenen zunächst auf sich warten. Der "Hobbit" ist ein Kinderbuch, ist als solches konzipiert, wurde von Tolkien für seine eigenen Kinder geschrieben. Entsprechend ist der Anfang dieses Buches kaum mehr als eine interessante Zusammenstellung von Elementen aus den Kinderbüchern, die Tolkien selbst als Kind gelesen hat (Englischkundigen sei hierzu die Lektüre des "Annotated Hobbit" empfohlen). Bis zur Mitte des Buches zieht sich diese Tatsache offenkundig hin. Langsam jedoch übernehmen dem Kinderbuch-Genre fremde Elemente das Ruder. Der Hobbit endet mit blutigem und verlustreichem Krieg und mit Freunden, die sich in bitterer Feindschaft entzweien, aber auch mit Heldentum, der Epik des "Herrn der Ringe" zweifelsohne gleich. Tolkien ist, während er schrieb, sozusagen den Kinderbuchschuhen entwachsen, und entwickelte aus dem Kinderbuch die Fantasy-Literatur.

Gegen das Statement, die Krege-Übersetzung sei "unter Fans die beliebtere", wehre ich mich jedenfalls energisch. Ich werde allerdings auch nicht so pauschal das Gegenteil behaupten. Es ist richtig, dass der Klett-Cotta-Verlag die Original-Zeichnungen von Tolkien verwenden darf, ein nicht zu unterschätzender Vorteil, während der dtv seine Editionen seit Jahrzehnten mit einer Düsterwald-Landkarte veröffentlicht, die ein Zehnjähriger hätte anfertigen können. Über Klaus Ensinkats Illustrationen lässt sich trefflich streiten. Ich mag sie auch nicht, glaube aber durchaus, dass sie einen künstlerischen Wert besitzen, der sich mit Tolkiens damaligen Ideenwelten deckt. Die Übersetzung von Walter Scherf ist allerdings die Akkuratere und Tolkien Seelenverwandtere, gerade dann, wenn es um oben genannte Punkte geht. Scherf zeigt Tolkiens schriftstellerische Genesis in diesem Werk klar; Krege setzt das Genre voraus und interpretiert den Buchanfang dementsprechend um. Das nimmt für mich als Literatur-Magister viel der Faszination. Die Kindereien der ersten Übersetzung muss man als Teil des Originals sehen, und die kriegt natürlich auch Krege nicht ganz ausgemerzt. Für mich soll er das allerdings auch nicht - weshalb in meinem Bücherregal nur noch Walter Scherf steht. Neben den fünf englischen Ausgaben des "Hobbits", versteht sich.

Wer den "Hobbit" nur als "Vorgeschichte zum Herrn der Ringe" lesen möchte, weil das die Faszination ist, die er neu erleben möchte, mag bei Wolfgang Krege besser aufgehoben sein. Wenn Sie Tolkiens schriftstellerischen Werdegang sehen wollen und an einer werkgetreuen Umsetzung interessiert sind, dann bitte Walter Scherf!
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58 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fantasy-Muß!!!, 15. Oktober 2001
Von 
P. Missalla (Ansbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"The Hobbit" ist die Pflichtlektüre für jeden Fantasyliebhaber. Die atemberaubenden Abenteuer des Hobbits Bilbo Baggins, des Zauberers Gandalf und der Zwerge sind derartig fesselnd, dass man das Buch garnicht wieder aus der Hand legen möchte. Gerade in der englischen Fassung kommt der Zauber der Geschichte erst richtig zum Ausdruck. Die Erzählweise ist auch für weniger geübte Englischleser geeignet und der Verlauf der Ereignisse ist leicht nachvollziehbar. Kurzum ein geniales Meisterwerk, dass nicht nur die Zielgruppe des Verfassers, nämlich seine eigenen Kinder, sondern alle Altersgruppen in seinen Bann zieht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesespass für Jung und Alt, 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Hobbit (Taschenbuch)
Ist der Hobbit nun ein Kinderbuch, oder vielleicht doch die Vorgeschichte zum Herrn der Ringe, oder aber ein weiterer Puzzleteil in Tolkiens vielschichtigem Universum der das aus den anderen Romanen gewonnene Bild zu einem Ganzen zusammensetzt?
Ja er ist all das!

Zunächst gedacht als Geschichte für seine eigenen Kinder entsand dieses Werk, welches im schon viele Jahre zuvor vom Autor erdachten Mittelerde spielt. Später arbeitete Tolkien die Abenteuergeschichte des Hobbits um, um so die infantile Sprache zumindest teilweise zu "entschärfen", was den von vielen Lesern als gewöhnungsbedürftigt bezeichnenden Stil erklärt.
Doch hat man sich erst eingelesen erwartet einen eine Welt voll von Abenteuern, skurillen Charakteren, klugem Witz und dieser Gewissen Wärme die durch Tolkiens Liebe zum Detail entsteht.

Anspielungen auf frühere und spätere Ereignisse in Mittelerde sind dünn gesäht und werden eher nur eingefleischten Fans auffallen (ausgenommen natürlich der Eine Ring bzw. das Schwert Stich und Bilbos Mithrilhemd). Aber genau das macht meiner Meinung nach auch einen gewissen Reiz dieses Buches aus, wenn z.B. die Schwerter Orkrist und Glamdring aus Gondolin gefunden werden, oder aber Gandalf den Trupp um Bilbo und die Zwerge verlässt um an einem Rat teilzunehmen (Weisser Rat der die Vertreibung Saurons bösen Geits aus dem Düsterwald beschlossen hatte), muss man als leidenschaftlicher Tolkien Leser unweigerlich schmunzeln.

Der Hobbit ist ein wirklich schönes Buch, angenehm zu Lesen und den fünften Stern kostete ihm die leider stellenweise schwache Übersetzung.
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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ehrenplatz in meinem Buchregal...., 23. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Hobbit (Taschenbuch)
....hat dieses Buch für immer inne! Warum immer an den ersten 100 Seiten rumgemäkelt wird, weiss ich wirklich nicht. Sicherlich sind die ersten Kapitel nicht so mitreissend geschrieben und spannend zu lesen wie der hintere Teil, der Showdown sozusagen, aber bilden sie doch gerade den Grundstein der Geschichte um den kleinen Hobbit Bilbo Beutlin und bilden den Auftakt zu der grossen 'Herr der Ringe'-Trilogie. Der kleine Hobbit ist ein wundervolles Buch, das viel zu lange unentdeckt in meinem Buchregal schlummerte. Es war einst ein Geschenk, aber ich habe es nie gelesen, da ich nie so auf der Fantasy Schiene fuhr. Aber hätte ich gewusst, welch Kostbarkeit ich da schon so lange im Besitz habe, ich hätte es schon zig mal gelesen. Selten habe ich ein so wunderbares Buch gelesen, in dem man so völlig in eine andere Welt eintaucht. In eine Welt voll Hobbits, Zwergen, Elben, Zauberern und anderen guten, mächtigen, aber auch bösen Kreaturen. Die Geschichte von Hobbit Bilbo, der in den Besitz des magischen Ringes gerät, der die Welt von Mittelerde völlig aus den Fugen geraten lässt, zieht einen so in den Bann, daß man das Buch nur im äußersten Notfall aus der Hand legen kann, z. B. um seiner täglichen Arbeit nachzugehen - noch nie habe ich den Feierabend so herbeigesehnt, um weiterzulesen. Dieses Buch kann getrost als "wertvoll" bezeichnet werden. Auf jeden Fall kann ich jedem nur empfehlen die Übersetzung von Walter Scherf zu bekommen. Diese ist zwar sehr altmodisch und nicht immer so ganz flüssig zu lesen, aber wunderschön. Ich habe mal in eine andere Übersetzung reingelesen (von wem, weiss ich leider nicht mehr) und diese war wirklich scheusslich, total neumodisch, passt sprachlich überhaupt nicht in die Zeit von Mittelerde. Man muss berücksichtigen, daß 'Der kleine Hobbit' bereits 1937 verfasst wurde und Mr. Tolkien solche Worte, wie z. B. 'so ein Penner' u. ä. nicht gekannt, bzw. bestimmt nicht verwendet hat. Kurz und gut: 'Der kleine Hobbit' ist ein absolut wundervolles Buch, in meinen Augen jedoch absolut kein Kinderbuch, sondern für alle Altersgruppen geeignet. Ausserdem ist der kleine Hobbit ein MUSS als Vorbuch zur grossen 'Herr der Ringe'-Trilogie.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Reise, 15. Januar 2003
Von Ein Kunde
Ich bin ein Mensch, der sich nicht gern sagen lässt, was man "gelesen haben MUSS", und so habe ich mich dem "Hobbit" lange verweigert. Bei meinem ersten Versuch, das Buch auf deutsch zu lesen, fand ich das Ganze auch eher langweilig und bin nicht über das erste Kapitel hinaus gekommen.
Da nun der "Herr der Ringe" ins Kino kommt und ich Geschichten trotzdem gern kenne, bevor ich die Verfilmung gesehen habe, habe ich es nochmal versucht. Dieses Mal auf englisch.
Ich kann nur sagen, dass ich begeistert bin. Ich kann keinen genauen Vergleich zwischen deutscher und englischer Version ziehen, aber ich muss zugeben, dass mich Tolkiens Schreibstil und die originelle und liebevolle Art in der er seinen Titelhelden Bilbo Baggins und auch all die anderen Charaktere, Landschaften, Ereignisse und geschichtlichen Zusammenhänge im englischen zeichnet, in ihren Bann geschlagen haben. Seit längerer Zeit mal wieder ein Buch, bei dem es mir am Ende leid tat, mich von den Charakteren verabschieden zu müssen.
Reizvoll sind auch die Verbindungen, die sowohl der Kenner als auch der Nichtkenner zu Tolkiens "Herr der Ringe" erkennen kann. Das macht Lust auf mehr.
Sie MÜSSEN dieses Buch nicht gelesen haben, aber ich kann es Ihnen sehr empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann kommt endlich die Verfilmung?, 5. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der kleine Hobbit (Taschenbuch)
Allen negativen Kritiken zum Trotz: Ich mag den „Kleinen Hobbit“ und die vorliegende Übersetzung von Walter Scherf. Vor 20 Jahren bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Eigentlich wollte ich es damals nur schnell durchlesen, um danach mit dem mächtigen „Herrn der Ringe“ weiterzumachen. Die Geschichte und der Erzählstil gefielen und gefallen mir jedoch auch heute noch so gut, dass ich dieses Buch mittlerweile öfter gelesen habe als die folgende Ring-Trilogie.

Dies sind die drei am häufigsten gehörten Kritikpunkte:

1.) Die Übersetzung selbst.
Entgegen vielen hier geäußerten Meinungen finde ich den Stil der Übersetzung nicht kinderbuchmäßig. Lediglich eine Formulierung ist unfreiwillig komisch, ich denke da an die aneinander „bumsenden“ Fässer im Kellergewölbe der Waldelben-Höhle. Die phantastische Stimmung dieses Romans leidet imho jedoch nicht darunter.

2.) Die im Vergleich mit dem Original gekürzte Lyrik
Zugegeben: Das englische Original ist am besten. Wer die Sprache so weit beherrscht und keine Scheu hat, ein Buch in Englisch zu lesen, sollte zum Original greifen. Wer jedoch noch kein Buch von Tolkien gelesen hat und dieses hier als Einstieg wählt, macht meines Erachtens nichts falsch. Es sind immer noch jede Menge schöner Gedichte und Lieder enthalten, die auch im Deutschen stimmig und gut gereimt klingen.

3.) Die Zeichnungen von Klaus Ensikat
...gehen in der Tat in die Richtung Naive Malerei, aber: Dies ist Fantasy und der Leser hat die besten Bilder eh im Kopf. Dass ein Drache nicht so aussieht wie die Kreatur auf dem Titelbild, darüber herrschte weiland bei einem D&D-Junkie sowieso Klarheit.
Einzige Ausnahme: Von Gollum hatte sich viele Jahre das Bild der dicken, krötenartigen Kreatur aus der Illustration bei mir festgesetzt. Wer die Filme gesehen hat, wird angesichts dieser Zeichnung nur den Kopf schütteln.

Tipp: Wirklich hervorragendes Artwork sowie detailliertes Kartenmaterial zu allen Werken Tolkiens findet sich in den Heften aus der MERP (=Middle Earth Role Playing) Rollenspielserie. Kenner bevorzugen die mittlerweile nur noch antiquarisch (aber erschwinglich) zu bekommenden Ausgaben von Iron Crown Enterprises. Zu diesem Buch hier passen die Adventures „Goblin Gate and Eagles Eyrie“, in dem das Nebelgebirge samt darunter liegenden Ork-Höhlen beschrieben werden, sowie das Quellenbuch „Northern Mirkwood - The Wood Elves Realm“, das den Nachtwald sowie den Einsamen Berg samt Umgebung beschreibt. Schaut einfach mal bei „dem bekanntesten Online-Auktionshaus.co.uk“ rein, es lohnt sich! Jedes noch so kurz erwähnte Areal aus dem Herrn der Ringe ist in diesen Heften bis ins kleinste Detail dargestellt, ebenso alle Kreaturen Mittelerdes.

Mein Resümee über die vorliegende Ausgabe lautet: Gut für Tolkien-Einsteiger, preiswert obendrein und ein Muss, bevor man „Der Herr der Ringe“ zu lesen beginnt. Wer über gute Englischkenntnisse verfügt greift besser zur Originalausgabe. Selbst wenn man den Nostalgie-Bonus abzieht: Weniger als fünf Sterne wäre Frevel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Ausgabe!, 11. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Hobbit (Ledereinband)
Ich werde nur kurz auf die Merkmale der Deluxe Edition eingehen: Das in Leinen und Leder gebundene Buch befindet sich in einem mit Leinen überzogenen Schuber, auf denen nicht das Tolkienzeichen, wie hier zu sehen, abgedruckt ist, sondern vielmehr eine wundervolle Smaug-Illustration von Tolkien selbst. Zu finden ist die Illustration in Tolkien: Artist and Illustrator p. 147/140. Der Buchrücken ist wie gesagt in Leder gebunden, welches nach 3cm in Leinen übergeht. Alle Aufdrücke wie Titel etc. sind in Gold, wie auch die Seiten selbst einen Goldschnitt haben. Dem einen oder anderen Betrachter mag dies als kitschig erscheinen, gehört aber einfach zu einer solchen Ausgabe, der man an jedem Detail anmerkt, dass der Verlag das bestmögliche Ergebnis anzustreben versuchte. Auf der ersten wie letzten Seite befinden sich die Karten des Hobbits (Thror's Map und Wilderland) welche in Zweifarbendruck (rot und schwarz) gehalten sind, anschließend auf der nächsten Seite findet der Leser eine reproduzierte Unterschrift Tolkiens. Innerhalb des Buches finden sich sämtliche schwarz-weiß Zeichnungen der englischen Ausgabe, sowie die Farbillustrationen bekannt aus zuvor genanntem Buch. Papier und Druck stehen der sonstigen Qualität in nichts nach, auch wenn es sich nicht um Hochglanzpapier handelt, wie es in manchen Ausgaben des Lord of the Rings verwendet wurde. Abschließend muß man natürlich festhalten, daß diese Ausgabe wahrscheinlich nur Sammler und Tolkienliebhaber ansprechen wird, jedoch ist sie die horrende Summe auch wirklich wert. Wer interessiert ist, sollte nicht ewig zögern, da diese Auflage weltweit auf 2500 Stück limitiert ist (keine Nummerierung).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weit über die kalten Nebelberge..., 22. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit, 4 Audio-CDs (Audio CD)
Eine nette Hörbuch-Umsetzung von Tolkiens "Hobbit" mit schöner musikalischer Untermalung. Weniger gut: die Stimme des Zauberers Gandalf ist zu großväterlich-mild, ihr fehlt einfach der Biss. Das "Herr-der-Ringe"-Hörbuch (Regie: Bernd Lau) traf hier die bessere Wahl! Kritik 2: Jürgen von Manger als Gollum ist ebenfalls zu blass. Gollums Charakter ist in dem anderen Hörbuch (auch dort wird erzählt, wie Bilbo Gollum trifft) so gut herausgearbeitet, dass man eine Gänsehaut bekommt! Kritik 3: einige Stimmen besetzen leider mehrere Rollen.
Positiv: Bilbo ist einfach unglaublich gut; auch Torin und die Zwerge sind gut umgesetzt. Last not least: es ist viel von dem warmherzigen Humor aus Tolkiens Erzählung in das Hörbuch eingeflossen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervolles Buch mit einigen Extras..., 15. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: The Hobbit: Gift Pack (Gebundene Ausgabe)
"The Hobbit" ist die faszinierende und bis zum Ende fesselnde Geschichte des Hobbits Bilbo Baggins, dessen bis dahin ruhiges und gemütliches Leben eines Tages eine schicksalshafte Wendung erfährt: Als Bilbo gerade ugestört seinen Nachmittagstee schlürfen will,klopft es plötzlich und draußen stehen der Zauberer Gandalf in Begleitung von 13 Zwergen,
die ihn dazu überreden, sie auf einer langen und abenteuerlichen Reise zu begleiten. Es gilt, den furchtbaren, mächtigen Drachen Smaug aus dem ehemaligen Berg der Zwerge zu vertreiben, der unermessliche Schätze in sich birgt. Bis sie jedoch diesen Berg erreichen, warten unzählige Gefahren und Hindernisse auf die tapferen Helden...
Diese fantasievolle Geschichte wurde verfasst von
J.R.R. Tolkien; dieses Buch stellt auch die Vorgeschichte zu Tolkiens Monumentalwerk "The Lord Of The Rings" (der Herr der Ringe) dar. Während Tolkien, dieser einzigartige Meister der Erzählkunst, die Geschichte von der abenteuerlichen Reise von Bilbo und seinen Gefährten schildert, erschafft er eine ganze Welt mit fremdartigen Pflanzen und bevölkert von seltsamen und furchterregenden Kreaturen. Diese Welt erscheint dank des Talents
des Autors so deutlich vor dem geistigen Auge des Lesers, dass dieser wahrhaftig darin eintaucht... und sie freiwillig nicht mehr verlässt! Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der Fantasy oder ungewöhnliche Geschichten mag, oder einfach nur gerne träumt. Nein, eigentlich kann ich es guten Gewissens ausnahmslos JEDEM empfehlen, ob jung oder alt. Auch Menschen, die Büchern für gewöhnlich aus dem Weg gehen, ja, gerade bei diesen könnte dieses Buch eine bisher unentdeckte
Leidenschaft für das Lesen wecken (so war es in meinem Fall). Wer den "Hobbit" bereits gelesen hat, der weiß, wovon ich spreche und wird mir sicherlich zustimmen. Wer das noch nicht getan, dem möchte ich dringend raten, es zu tun. Und man sollte auf jeden Fall zum englischen Original greifen, um den ganzen Zauber des Werkes zu erleben. Auch wer nicht ganz so gut mit der fremden Sprache vertraut ist - macht nichts, wozu gibt es denn Wörterbücher? Und außerdem, indem man die englische Ausgabe liest, kann man eine für das ganze Leben unentbehrliche Weltsprache auf eine einfache und spannende Weise lernen.
Bei einem solchen Meisterwerk würde ich unbedingt eine gebundene Ausgabe, wie diese hier, nehmen. Diese hält sicher ein Leben lang und man vererbt sie möglicherweise den Kindern weiter...
Das "The Hobbit - Gift Pack " ist ein wunderbares Angebot, das es meines Wissens nur bei amazon.de
gibt: das von mir bereits (zu Recht!) gelobte Buch,und dazu noch eine wirklich einzigartige CD, die es sonst nicht zu kaufen gibt (und auch nie geben wird), auf der J.R.R. Tolkien persönlich aus "The Hobbit" vorliest. Außerdem ein Heftchen über die Entstehung dieses literarischen Meilensteins; weiters Postkarten, die selbstgezeichnete Bilder von Tolkien zeigen, der, was die wenigsten wissen, nicht nur ein brillianter Autor, sondern auch ein begabter Künstler war; außerdem zum besseren Verständnis eine bunte Karte des mystischen Landes, in dem die Handlung des Buches spielt; und schließlich und endlich noch einige Bilder von den "Herr der Ringe"- Kinofilmen. Der Inhalt dieses umfangreichen Pakets, das hier zu einem erstaunlich niedrigen Preis angeboten wird, verstärkt den Eindruck und die zauberhafte Stimmung des bereits für sich ausgezeichneten Buches. Also: ein zeitloses Geschenk-Set, das für jeden Anlass angemessen scheint.
Übrigens: Es handelt sich hier um ein Geschenk-Set, aber dieses hier kann man sich auch ohne Bedenken einfach selbst schenken. Es beinhaltet
den Zugang zu einer anderen, einer fantastischen und einzigartigen Welt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gee Whiz!, 2. März 1999
Rezension bezieht sich auf: The Hobbit (Hörkassette)
Here is one of the letters Tolkien received about the Hobbit that he sent to his son, Christopher. His son was stationed in South Africa during WWII and Tolkien would send him chapters from Lord of the Rings as he wrote them.
From a Letter to JRR Tolkien's son Christopher (JRRT, Letters #87):
Dear Mr Tolkien,
I have just finished reading your book The Hobbit for the 11th time and I want to tell you what I think of it. I think it is the most wonderful book I have ever read. It is beyond description... Gee Whiz, I am surprised that it's not more popular...If you have written any other books, would you please send me their names?
John Barrow, 12 yrs., West Town PA.
I thought these extracts from a letter I got yesterday would amuse you. I find these letters which I still occassionally get (apart from the smell of incense which fallen man can never quite fail to savour) make me rather sad. What thousands of grains of good human corn must fall on barren, stony ground, if such a very small drop of water should be so intoxicating! But I suppose one should be grateful for the grace and fortune that have allowed me to provide even the drop. God bless you beloved. Do you think The Ring will come off, and reach the thirsty?
Your own Father.
P.S. It's nice to find that little American boys do really say "Gee Whiz".
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The Hobbit (Cascades)
The Hobbit (Cascades) von J.R.R. Tolkien (Gebundene Ausgabe - 1. März 1993)
EUR 10,54
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