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am 7. Januar 2014
Dieses Gerät ist das Beste was es gibt für den Kauf von Schuhen und für das Überprüfen der eigenen Schuhgröße!!!

ACHTUNG: die meisten negativen Rezensionen sind undurchdacht!!!

1. Es gibt eine Standard Schuhgröße in D/EU, diese Werte, liegen allen Schuhherstellern, die eine EU-Angabe machen, zugrunde! Hier bei Amazon, wie auch bei anderen Schuhhändlern kann man die cm-Angaben in den Größentabellen nachlesen, selbe Skala befindet sich auf dem Maßband!

Nichts desto trotz werden Schuhe selten richtig deklariert. Heißt, die Angaben in/unter den Schuhen sind schlichtweg falsch. Das Innenschuhmaß entspricht leider in den seltensten Fällen der genannten Schuhgröße. Egal ob renommierte Markenhersteller, wie auch "no name" Hersteller.

Bsp.: adidas-Schuhe fallen 1,5 Größen kleiner aus, noch krasser ist der wirklich teure Produzent: Kamik. Hier sind die Schuhe gleich mal 2 - 2,5 Größen kleiner.
Einer der wenigen Hersteller wo drin steckt, was drauf steht: Beppi oder Docker's.

2. Häufig wird hier kritisiert, dass man mit dem Gerät nicht bis ganz vor kommt und damit nicht die komplette Innenlänge messen kann.
Hier muss sich der Käufer aber auch bewusst sein, dass der Fuß, samt Zehen nicht papierdünn ist, sondern die Zehe eine bestimmte Höhe hat, diese ist definitiv höher, als das Messgerät. Wenn nun der rote Teil des Messers nicht bis ganz vorne kommt, dann wird dies für die Zehen auch nicht möglich sein! Zumindest nicht schmerzfrei und gesund!

Fazit: volle 5 Sterne!!!!
- vergesst die schlechten Rezensionen über falsche Skalierungen oder sonstiges!
- messt Eure Füße/die der Kinder und nehmt das Gerät mit zum Schuhkauf. So habt ihr immer die gleiche Skala als Basis!
- hier noch eine interessante Seite über den Wachstum von Kinderfüßen: [...] (diese Seite ist nicht von mir!!! aber ich finde sie sehr spannend und wissenswert!)
22 Kommentare|80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 27. August 2015
Unser Kind benötigte neue Halbschuhe, und im Schuhfachgeschäft wurden die Füße vermessen und die Größe 29 festgestellt.
Bereits zu Hause hatten wir die Füße unseres Kindes mit dem Plus 12 ausgemessen und kamen zum gleichen Ergebnis.

Die Verkäuferin stellte daraufhin in Größe 29 diverse Paare verschiedener Marken zur Anprobe bereit.
Doch nicht überall wo 29 draufstand war auch 29 drin!
Nachdem wir mit dem Plus 12 Messgerät die angebliche Größe 29 aller angebotenen Schuhe überprüften, waren nicht nur wir schockiert.
Lediglich zwei Paare entsprachen tatsächlich der Schuhgröße 29.
Ein Schuhpaar wies lediglich die Größe 27 und ein anderes sogar die Größe 30 auf.
Selbst bei Modellen der gleichen Marke wichen die Größen voneinander ab.

Die gleiche Erfahrung haben wir übrigens auch bei unterschiedlichen Modellen einer Marke gemacht, die wir bei Amazon bestellt haben (siehe Rezensionen).
Man kann sich beim Schuhkauf leider wirklich nicht auf die angegebenen Größen der Hersteller verlassen.

Wir haben bisher die Schuhgröße unserer Kinder u.a. überprüft, indem wir den Fuß auf die herausnehmbare Sohle gestellt oder eine angefertigte Pappschablone in den Schuh gelegt haben.
Nicht bedacht haben dabei wir jedoch, dass die Schuhe oben im vorderen Bereich abgeflacht sind und die Füße daher gar nicht richtig die Möglichkeit haben bis nach vorn zu gelangen.
Man kann auch nicht bei allen Modellen die Innensohle herausnehmen.
Daher sollte das Ausmessen anhand einer herausnehmbaren Sohle oder Pappschablone nur als grobe Orientierung dienen.

Wir hatten das Messgerät leihweise und haben es uns nun auch geholt, da es sehr hilfreich ist.
So weit so gut, doch nun komme ich endlich zur Handhabung des Plus 12.
...............................
Durch ein abgeknicktes Kunststoffteil läuft ein bewegliches Maßband, an dessen Oberfläche sich an einer Seite Schuhgrößen und gegenüber Zentimeterangaben befinden.
Das Gerät rechnet automatisch 12 mm hinzu, und die benötigte Größe ist am Maßband ablesbar.
.................................
Messung der Fußlänge bzw. der benötigten Schuhgröße:
Man legt das Messgerät mit der roten Spitze nach vorn auf den Boden und stellt jeweils den rechten und den linken Fuß darauf. Dabei sollte der große Zeh komplett innerhalb dieser roten Spitze liegen und der Hacken unmittelbar auf dem Boden hinten am Knick des Kunststoffteiles anliegen.
Nun wird das Messband wirklich ganz straff senkrecht nach oben gezogen, und der Fuß leicht nach unten gedrückt.
Dafür benötigt man anfangs ein wenig Übung, da die Kleinen ja nicht immer stillstehen.

ABLESBAR SIND NUN DIE BENÖTIGTE SCHUHGRÖSSE UND DIE FUSSLÄNGE ! FÜR DIE BENÖTIGTE SCHUHGRÖSSE HAT DAS MESSGERÄT BEREITS 12 MM DAZU ADDIERT!

Da Kinderfüße im Schuh einen Mindestspielraum von 12 mm haben sollen, werden diese 12 mm Spielraum bei der Ermittlung der
Schuhgröße vom Plus 12 Messgerät bereits automatisch hinzugerechnet (klingt wirr, ist es aber nicht).
D.h. die angezeigte Schuhgröße auf dem Maßband ist also die tatsächlich benötigte Größe. Sofern eine Zwischengröße auf dem Maßband angezeigt wird, wählt man die nächst größere Größe.
...................................
Messung der Schuhe / Innenlänge:
Es ist sehr wichtig das geknickte Kunststoffteil des Gerätes unten fest in die Ferse der auszumessenden Schuhe zu drücken und festzuhalten.
Das Maßband sollte nach Möglichkeit mit zwei Fingern auf die Innensohle gedrückt werden, da die Messung so genauer ist.
Das Maßband wird so weit wie möglich nach vorn Richtung Schuhspitze gezogen und die rote Spitze bis zum Anschlag fest hineingedrückt.
Nun muß man alles gut festhalten und wieder wie bereits beim Ausmessen des Fußes, das Maßband hinten ganz straff senkrecht nach oben ziehen.
Jetzt kann man die tatsächliche Größe eines Schuhs und die Innenlänge am Maßband ablesen und sehen ob dieser Schuh größenmäßig auch tatsächlich der angegebenen Größe des Herstellers entspricht. Sofern dies nicht der Fall ist, nimmt man ihn entsprechend größer oder kleiner und überprüft erneut die Größe.
...........................
Anfangs haben wir das Ausmessen zu zweit vorgenommen, da ich ja nicht drei Hände habe.
Nein, mir ist keine dritte Hand gewachsen, doch inzwischen habe ich fleißig geübt, bin routinierter geworden und messe allein.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass das Messgerät für Kinderschuhe in kleinen Größeen ungeeignet ist, ist zu groß und konnten wir bei Schuhgröße 21 nicht anwenden.
Leider kann ich nicht genau sagen ab welcher Größe man es verwenden kann, ich schätze mal so ab Größe 24/25 (ist aber nur grob geschätzt).

Eine Überprüfung der Schuhweite ist mit dem Gerät ebenfalls nicht möglich, nur die Innenlänge.

Doch für mich war beim Kauf ausschlaggebend, dass man mit diesem Gerät im Gegensatz zu anderen Messgeräten nicht nur die Länge des Fußes sondern ebenfalls die angegebene Größe von Schuhen überprüfen kann.
Es hilft mir nicht weiter, wenn ich die Schuhgröße meines Kindes kenne und die Schuhe dann nicht der vom Hersteller angegebenen
Größe entsprechen.
Letztendlich ist natürlich auch das Laufverhalten der Kinder in den Schuhen sehr wichtig.

Anmerken möchte ich noch, dass es immer wieder heißt der Spielraum bei Kinderschuhen könne zwischen 12 mm bis 17 mm betragen.
Wir haben es mehrfach bei neuen Schuhen für unseren Sohn ausprobiert. Sobald der Spielraum diese 12 mm übertrifft, läuft er wie mit Schwimmflossen und stolpert.

Das Plus 12 ist auf jeden Fall ein hilfreiches Teil, wenn man es richtig anwendet.
Ich hoffe dass ich mit meiner Rezension ein wenig weiterhelfen konnte.
VON MIR GIBT ES EINE KLARE KAUFEMPFEHLUNG !
Ich nehme mir die Zeit für Rezensionen um anderen Amazonmitgliedern meine Erfahrung mit Artikeln mitzuteilen. Wenn ich weiterhelfen konnte, würde ich mich sehr über ein Klick "hilfreich" freuen.
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am 30. März 2015
Mich hat vor dem Kauf sehr stutzig gemacht, dass so viele Kunden, dabei auch Erwaschsene, geschrieben haben, ihre Schuhe wären nach diesem Gerät zwei Größen zu klein gewesen. Wie kann ein Erwaschsener so was nicht merken?! Diese "2 Größen" haben sich in Rezensionen so häufig wiederholt, dass ich gedacht habe, das Gerät ist ungenau.
Bis ich in einer Rezension (von 100 vorhandenen) den Tipp gefunden habe, das Gerät im Schuh genau so zu drücken, wie da sonst unser Fuß unter unserem Gewicht gedrückt wird. Sonst streckt sich der Massband grade und wiederholt nicht alle Kurven der Sohle und der Innenmaß ist dann dementsprechend kleiner! Das fand ich sinnvoll und habe mich doch für den Kauf entschieden.
Wenn ich das Gerät bekommen habe, habe ich als erstes meine eigenen Hausschuhe geschnappt, da sie vorne und hinten offen sind und man sieht genau, dass sie passen. Klar, erst hat das plus12 kleineren Wert gezeigt, und die Länge meines Fußes hätte, nach dem Gerät, aus dem Schuh weit nach vorne rausstrecken müssen. Das war aber nicht der Fall! Dann habe ich den Band zur Sohle gedrückt, und es hat mm genau meine Schuhgröße gezeigt! Das habe ich dann noch mit meinen Reebok Turnschuhen ausprobiert, wo Größe 37 und mm 235 steht. Das plus12, zur Sohle gedrückt, zeigte wieder meine 37 und 248 (248-12=236). Das nächste Paar passte auch. Wau!
Ich messe jetzt weiter alle Schuhe, die ich im Haus finden kann, aber schreibe zuerst diese Rezension, damit es wenigstens zwei solche gibt und ihr diesen wichtigen Tipp leichter finden könnt :) Zu große Schuhe sind genau so schädlich wie zu kleine! Viel Spaß mit eurem plus12!
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am 23. Februar 2013
Nach all den unterschiedlichen Rezensionen bin ich erst misstrauisch gewesen, dann aber vollstens zufrieden- wie schon ein paar mal geschrieben, darf man sich einfach nicht an die Größenangaben des Meßgerätes halten (also z.B. bei 140 mm = Größe 21) denn jeder Schuhhersteller hat andere "Vorstellungen", wieviel mm der Innenschuh bei z.B. Größe 21 haben muss. Nimmt man also von zwei unterschiedlichen Firmen einen Schuh in Größe 21 in die Hand, wird man sehen, dass sie nicht gleich lang sind. Obwohl das Kind laut Fußmessgerät im Geschäft bei Größe 21 lag. Danach würde man ja normalerweise einfach zum Schuhregal gehen und sich einen Schuh in Größe 21 schnappen und anprobieren... Darauf vertrauen wir nicht mehr!!! Ähnlich also wie bei Kleidung kann man sagen: bei H&M passt einem Größe 38, bei Esprit oder einer anderen Firma muss man 42 nehmen. Bei der Firma Ricosta haben wir bei unserer Tochter in Größe 21 mit dem Plus12 einen anderen Wert gemessen als bei dem Schuh der Firma Elefanten in Größe 21. Und wenn das Fußmessgerät Plus 12 nun sagt, dass 140 mm einer Größe 21 entsprechen, heißt das nicht, dass Adidas, Ricosta, Däumling, Elefanten usw. das genauso sehen. Also lassen wir die Größenangabe vom PLus12 einfach ausser Acht und merken uns nur die mm-Angabe. Damit gehen wir ins Geschäft und messen den Schuh mit dem Plus12 direkt nach. Manchmal wars dann eine 20, manchmal eine 22. Selten stimmten die 140 mm genau mit Größe 21 überein. Gut, dass wir wussten, wie groß der Fuß unserer Tochter ist!!! Das beste und einzig Sinnvolle ist also, den Fuß auszumessen und dann ins Geschäft zu gehen und jeden Schuh vor Ort auszumessen. Egal was dann für eine Größe auf dem Schuh drauf steht- es zählt ja wie lang der Innenschuh ist! Wenn man sich also nur an die mm-Angaben hält und die entsprechende Größenangabe einfach nicht beachtet, ist man 100 % sicher und top beraten (besser als eine Schuhfachverkäuferin, die unseren Schuheinkauf regelmäßig zu einem Horrortrip gemacht hat, trotz untersch. Geschäfte!!!).

Wenn man das verstanden hat, ist es GENIAL !!!

Und als wir dicke Schneestiefel bei Decathlon gekauft haben (wo oben auf dem Schuh sogar ein vermeintlicher "Fingerabdruck" aufgedruckt ist, damit man an dieser Stelle mit dem Daumen fühlen kann, ob der Schuh passt), waren wir der mit dem Plus12 der Brüller in dem ganzen Gecshäft. Die Verkäuferin kannte es nicht und hat sich sofort aufgeschrieben, wo es dies zu kaufen gibt. Sämtliche Kunden wollten sich den Plus12 ausleihen um kurz nachzumessen und stellten total entsetzt den ein oder anderen Schuh zurück ins Regal. Gerade bei Winterstiefeln, wo man die Sohle nicht heraus nehmen kann, ist es einfach TOLL!!!
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am 31. Oktober 2015
Leider mag mein Sohn (fast zwei Jahre) beim Messen nicht still geschweige denn gerade stehen. Das funktioniert mit einer Schablone viel leichter. Bleibt der große Vorteil den Schuh selbst nachmessen zu können. Man kann ja das Maß von der Schablone übernehmen.

An alle die es immer noch nicht verstanden haben: Das Gerät heißt plus12 weil auf das tatsächliche Maß 12mm dazu gerechnet werden damit die Zehen auch Platz haben. Bei guten Kinderschuhen stimmen dann auch die Größenangaben mit dem Messgerät überein. Abweichungen von bis zu zwei Schuhgrößen sind aber auch keine Seltenheit.
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am 19. Mai 2016
Ich war beim ersten Kind anfangs sehr unsicher was die richtige Schuhgröße angeht. Die Beratung in den Geschäften hat leider auch nicht viel geholfen. Außerdem war mein Kind zu hibbelig und ungeduldig zum Herumprobieren. Ich habe dann von diesem Gerät gelesen und es sofort bestellt. Leider entpuppte es sich als absoluter Fehlkauf. Es gibt so viele Faktoren, die zu ungenauen Messungen führen... Es fängt schon damit an, dass kein Schuh vorne eine gerade Linie, sondern eine Rundung hat. Und man bleibt mit dem Gerät oft seitlich an der Rundung hängen. Drückt man zu feste, wellt sich das Maßband im Schuh und gibt ein falsches Ergebnis an. Und die rote Spitze vorne ist so hoch, dass sie einfach nicht bis vorne reinpasst. Wir haben folgendes Experiment gemacht: 3 Erwachsene sollten nach Lesen der Anleitung ein und den selben Schuh ausmessen. Und tatsächlich sind alle zu einem anderen Ergebnis gekommen. Das einzige was mit dem Gerät wirklich funktioniert ist das Messen des Fußes. Aber das klappt auch ohne sehr gut (nackten Fuß abmalen, von Ferse bis zur Spitze des großen Zehs messen, 1 bis 1,2 cm für Zuwachs dazurechnen, online nachschauen welcher Größe das entspricht). Wir sind dann einfach dazu übergegangen Schuhe zu kaufen, die eine herausnehmbare Innensohle haben. So kann man wunderbar feststellen, ob der Schuh passt. Oder man malt wieder den Fuß auf einem Stück Karton ab, schneidet an der längsten Stelle einen Streifen aus und steckt diesen in den Schuh. Dann sieht man hinten an der Ferse wieviel Platz noch ist. Mit etwas Erfahrung lässt sich ziemlich gut feststellen, ob ein Schuh passt. Und bei größeren Kindern kann man den Schuh so weit öffnen wie es geht und ihnen sagen, sie sollen mit dem Fuß nach vorne rutschen bis sie das Ende spüren, aber der Fuß soll trotzdem ganz flach bleiben. Dann kann man sehen (oder mit einem Finger fühlen) wieviel Platz hinten an der Ferse noch ist. Die Methoden sind zahlreich. Aber dieses Gerät kann ich nicht empfehlen, denn es funktioniert einfach nicht zuverlässig.
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am 23. Mai 2016
Mir gefällt das plus 12 Fußmessgerät nicht so gut. Die Messtechnik erfordert doch sehr viel Fingerspitzengefühl. Gerade am Anfang, bei den ersten Messungen, kam jedes Mal eine andere Größe heraus. Und bei kleinen Kinderschuhen macht auch eine leichte Abweichung viel aus. Die Messskala des Gerätes ist sehr flexibel und gibt bei zu hohem Druck leicht nach. Drückt man aber nicht fest genug, erreicht der vordere Schieber nicht die Schuhspitze. Mit mehr Übung spielt man sich vielleicht irgendwann ein. Allerdings sind Schuhe, die über 1 cm länger sind als der Kinderfuß oftmals auch insgesamt zu groß und zu breit - bei meiner Tochter zumindest. Darauf sollte man bei der Schuhauswahl auch unbedingt achten! Sitzt der Schuh zu locker, versucht das Kind automatisch durch "Krallen" einen festeren Halt im Schuh zu erlangen. Das ist für die gesunde Fußentwicklung ebenso schlecht wie zu kleine Schuhe!

Aber auch bei der Ausmessung meiner Füße und Schuhe klappte es nicht. Dem Messgerät zufolge sind alle meine Schuhe mind. 1 Nummer zu klein. Mir passen sie aber gut. Die +12 mm gelten dann wohl nur für Kinderfüße.

Ich bleibe bei der Sohlen-Vergleichs-Technik und dem Erfühlen der Zehen!
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am 19. Januar 2015
Seit 3 Jahren muss ich Schuhe für ein Kleinkind kaufen und frage mich seit dem 1. Paar: woher weiß ich welche Größe tatsächlich IM Schuh ist!?! Natürlich habe ich diese Frage auch immer mal wieder in den verschiedensten Schuhgeschäften gestellt. Jedoch taten die meisten Verkäuferinnen so als würden sie meine Frage nicht verstehen...jedenfalls, eine Antwort bekam ich nie. So landete ich beim Onlinekauf, weiter ohne qualitative Beratung, aber mit mehr Auswahl zu besseren Preisen.
So. Jetzt entdeckte ich durch puren Zufall dieses Messgerät. Nicht ganz überzeugt, doch ganz Frau mal bestellt.
Nachdem ich es ausgepackt und verstanden habe, die ganze Familie Schuhe und Füße vermessen hat, ich einige zu kleine Schuhe wegsortiert habe und überlegt habe wieviele zu kleine Schuhe meine 4-jährige Tochter in ihrem kurzen Leben bereits tragen musste stellt sich mir die nächste Frage: warum sagt einem keiner das Schuhkauf für Kleinkinder so einfach, sicher und sorgenfrei geht!?!?!? Damit meine ich vor allem Kinderärzte und Schuhgeschäfte!!!!!!
Ich werde das Teil sehr wahrscheinlich beim nächsten Kinderarztbesuch mal vorführen. Ganz uneigennützig. Einfach der guten Tat wegen
Punkt
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am 9. Juli 2015
Hat uns beim Kauf von Kinderschuhen schon so manchen Ärger erspart. Genial! Wenn man bedenkt, das die Kinderschuhe teilweise auch 1-2 Nummern zu klein oder zu groß ausfallen, ist dieser Artikel jeden Cent wert.
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am 1. März 2014
Die richtige Größe, für die kleinen ganz einfach messen. Schuhe kaufen ohne die Kids mitnehmen zu müssen und trotzdem die richtige Größe gekauft zu haben......
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