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Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt
 
 
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Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt [Gebundene Ausgabe]

Leila Moysich; Joachim Wehnelt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Europäische Verlagsanstalt (eva); Auflage: 1 (13. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434505776
  • ISBN-13: 978-3434505778
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 668.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum tun Frauen sich das an? Warum verheimlichen sie eine Schwangerschaft so lange, bis sie in der Badewanne oder im Wald entbinden müssen?
Warum sind wir blind für die Not dieser Frauen?
Leila Moysich berichtet von Begegnungen mit Frauen, die ihre Schwangerschaft verbergen, und damit in eine aussichtslose Situation geraten. Es sind keine Außenseiterinnen, es sind Frauen wie du und ich. Es ist die Frau, die ihr Kind aussetzt, weil sie glaubt, keine gute Mutter sein zu können. Es ist die Frau, die ein Kind erwartet und selbst noch ein Kind ist. Es ist die die Schwangere, die fürchtet, von der Familie verstoßen zu werden, wenn sie von dem Kind erfährt - das sind einige der verzweifelten Mütter, von denen Leila Moysich erzählt. Sie erzählt aber nicht nur von Verzweiflung, sondern auch davon, wie es gelungen ist, Frauen davon zu überzeugen, ihrem ungewollten Kind trotz allem das Leben zu schenken.

Über den Autor

Leila Moysich wurde 1979 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur 2000 absolvierte sie ein fernsehjournalistisches Volontariat. Seit September 2001 ist sie bei „SterniPark e.V.“ in Hamburg tätig und betreut dort das „Projekt Findelbaby“ mit zwei „Babyklappen“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen wichtige Arbeit!, 30. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt (Gebundene Ausgabe)
Leila Moysich arbeitet beim Projekt Findelbaby des SterniPark e.V. in Hamburg. SterniPark hilft Schwangeren und Mütter (die ungewollt schwanger wurden) durch Babyklappen, Einsatz für anonyme Geburten, Notrufnummern und Betreuung. In dem Buch erzählt sie von ihrer Arbeit und dem Schicksal der betroffenen Frauen. Die Geschichten sind oft traurig und grausam. Und dennoch gibt es hin und wieder ein Happy End, wenn Eltern / Mütter ihr Kind dann doch annehmen und lieben können. Aber die Autorin erzählt nicht nur 'Geschichten', sondern geht in die Tiefe. Welche Ängste und Nöte müssen diese Frauen durchstehen, was nehmen sie alles auf sich und warum überhaupt? Wo fehlt Hilfe und Verständnis? Dass ein Kind nicht gewollt ist, liegt meist nicht nur an den Müttern. Die Familie, das Umfeld und die Gesellschaft machen es oft den Betroffenen nicht leicht. Vielleicht ist der Schreibstil nicht professionell, aber diese Arbeit ist so wichtig und das Wissen über diese Arbeit auch. Deswegen finde ich es toll, dass sie dieses Buch geschrieben hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich!, 8. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt (Gebundene Ausgabe)
Selbst Mutter zweier Kinder hat mich das Buch sehr bewegt, oftmals traurig und nachdenklich gestimmt. Man hört ja immer wieder von Müttern, die ihre Babys unmittelbar nach der Geburt töten, beschäftigt sich jedoch kaum mit den Hintergründen, die Frauen zu einer solchen Tat treiben. Und auch nicht, welchen Risiken sich diese Frauen aussetzen, wenn sie ihr Kind allein und ohne die Hilfe einer Hebamme und/oder Ärztin zur Welt bringen.

Natürlich ist Kindstötung in jeglicher Form aufs schärfste zu verurteilen. Mir wird jedesmal schlecht, wenn wieder mal ein solcher Fall durch die Presse geht. Gerade deshalb finde ich Einrichtungen wie SterniPark so wichtig, damit die geschützt werden, die sich am wenigsten wehren können: unsere Kinder. Und verzweifelten Müttern außerdem die Gewissheit verschafft, daß sich um ihr Kind liebevoll gekümmert wird.

Die Kapitel berichten jeweils von einem abgeschlossenen Fall, wobei sich das Lesen kurzweilig und interessant gestaltet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Tragische Fälle, schlechter Schreibstil, 6. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist eine Ansammlung von ausgewählten Ereignissen, die darstellen, wie werdende Mütter vom SterniPark aus ihrer mißlichen Lage befreit worden sind. Was mir persönlich negativ aufgefiel ist zum einen der oft ins Pathetische abschweifende Schreibstil der Autorin, der stellenweise auf das Niveau von Arztromanen aus dem Bastei Verlag fällt. Weiterhin hat man nach einer Weile den Eindruck, dass sich die Schreiberin mit ihrer Rolle als Babyretterin zu sehr gefällt und sich auf Kosten dieser verzweifelten Fauen selbst beweihräuchert.
Fazit: Nicht empfehlenswert, die 20 € sind bei einer seriösen wohltätigen Stiftung besser aufgehoben.
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