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Und plötzlich ist es Leben. Eine Babyretterin erzählt Gebundene Ausgabe – 13. Mai 2004

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leila Moysich wurde 1979 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur 2000 absolvierte sie ein fernsehjournalistisches Volontariat. Seit September 2001 ist sie bei „SterniPark e.V.“ in Hamburg tätig und betreut dort das „Projekt Findelbaby“ mit zwei „Babyklappen“.


In diesem Buch

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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
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Kundenrezensionen

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Leila Moysich arbeitet beim Projekt Findelbaby des SterniPark e.V. in Hamburg. SterniPark hilft Schwangeren und Mütter (die ungewollt schwanger wurden) durch Babyklappen, Einsatz für anonyme Geburten, Notrufnummern und Betreuung. In dem Buch erzählt sie von ihrer Arbeit und dem Schicksal der betroffenen Frauen. Die Geschichten sind oft traurig und grausam. Und dennoch gibt es hin und wieder ein Happy End, wenn Eltern / Mütter ihr Kind dann doch annehmen und lieben können. Aber die Autorin erzählt nicht nur 'Geschichten', sondern geht in die Tiefe. Welche Ängste und Nöte müssen diese Frauen durchstehen, was nehmen sie alles auf sich und warum überhaupt? Wo fehlt Hilfe und Verständnis? Dass ein Kind nicht gewollt ist, liegt meist nicht nur an den Müttern. Die Familie, das Umfeld und die Gesellschaft machen es oft den Betroffenen nicht leicht. Vielleicht ist der Schreibstil nicht professionell, aber diese Arbeit ist so wichtig und das Wissen über diese Arbeit auch. Deswegen finde ich es toll, dass sie dieses Buch geschrieben hat.
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Selbst Mutter zweier Kinder hat mich das Buch sehr bewegt, oftmals traurig und nachdenklich gestimmt. Man hört ja immer wieder von Müttern, die ihre Babys unmittelbar nach der Geburt töten, beschäftigt sich jedoch kaum mit den Hintergründen, die Frauen zu einer solchen Tat treiben. Und auch nicht, welchen Risiken sich diese Frauen aussetzen, wenn sie ihr Kind allein und ohne die Hilfe einer Hebamme und/oder Ärztin zur Welt bringen.

Natürlich ist Kindstötung in jeglicher Form aufs schärfste zu verurteilen. Mir wird jedesmal schlecht, wenn wieder mal ein solcher Fall durch die Presse geht. Gerade deshalb finde ich Einrichtungen wie SterniPark so wichtig, damit die geschützt werden, die sich am wenigsten wehren können: unsere Kinder. Und verzweifelten Müttern außerdem die Gewissheit verschafft, daß sich um ihr Kind liebevoll gekümmert wird.

Die Kapitel berichten jeweils von einem abgeschlossenen Fall, wobei sich das Lesen kurzweilig und interessant gestaltet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.
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Verifizierter Kauf
Die Geschichten in dem Buch sind fesselnd, interessant, unglaublich und zu tiefst berührend! Das Buch hat mir eine andere Sicht auf Mütter gegeben, die mit aller Macht versuchen ihr Kind wegzugeben. Erst beim lesen habe ich Verständnis für sie aufgebaut. Diese Verzweiflung und Angst hat Leila Moysich unglaublich gut beschrieben!

Und dann für so wenig Geld, das Buch ist eigentlich mehr wert.
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Dieses Buch ist eine Ansammlung von ausgewählten Ereignissen, die darstellen, wie werdende Mütter vom SterniPark aus ihrer mißlichen Lage befreit worden sind. Was mir persönlich negativ aufgefiel ist zum einen der oft ins Pathetische abschweifende Schreibstil der Autorin, der stellenweise auf das Niveau von Arztromanen aus dem Bastei Verlag fällt. Weiterhin hat man nach einer Weile den Eindruck, dass sich die Schreiberin mit ihrer Rolle als Babyretterin zu sehr gefällt und sich auf Kosten dieser verzweifelten Fauen selbst beweihräuchert.
Fazit: Nicht empfehlenswert, die 20 € sind bei einer seriösen wohltätigen Stiftung besser aufgehoben.
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Leila Moysich ist Mitarbeiterin des Projekts Findelbaby des SterniPark e.V. in Hamburg. Die Einrichtung erfand die "Babyklappe", die Möglichkeit also, ein Neugeborenes anonym in einem Krankenhaus abgeben zu können. Leila und ihre Kolleginnen kümmern sich jedoch nicht nur um diese Babys, sondern haben ein Notruftelefon eingerichtet, über das Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind und die die 12-Wochen-Frist, innerhalb der straffrei abgetrieben werden kann, überschritten haben, erfahren können, inwiefern ihnen geholfen werden kann. Die erste und wichtigste Hilfe ist zumeist die, überhaupt einen Ansprechpartner gefunden zu haben, überhaupt zum ersten Mal von der Schwangerschaft erzählen zu können; sich wie ein Mensch behandelt zu fühlen, nicht wie ein Versager. Nicht mehr länger allein zu sein mit diesem irrsinnig großen und belastenden Geheimnis einer oft vor allen verheimlichten Schwangerschaft; die Worte "wir helfen dir" zu hören. Die Mitarbeiterinnen des Projekts bieten den Frauen Hilfe in verschiedener Form an: sie treffen sich mit den werdenden Müttern oder mit denen, die ihre Kinder bereits heimlich entbunden haben, beraten die Frauen, geben ihnen die Möglichkeit, anonym in Krankenhäusern entbinden zu können, ermöglichen ihnen auf dem Hof Satrupholm, das Leben mit dem Kind zu versuchen, bevor sie sich für oder gegen das Baby entscheiden, für das dann in letzterem Fall Pflegeeltern gesucht werden. Auch zeitweise vermitteln die Mitarbeiter Pflegemütter, die tage- oder wochenlang für ein Baby sorgen, bis sich die Frau entschieden hat, eine wichtige Frist, die so manchem Baby letztlich doch den besten Platz im Leben ermöglicht, den bei der leiblichen Mutter.Lesen Sie weiter... ›
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