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Eine phantastische Reise durch Wissenschaft und Philosophie: Don Quijote und Sancho Pansa im Gespräch Broschiert – Juni 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 326 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1 (Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690831
  • ISBN-13: 978-3865690838
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 801.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jürgen Beetz studierte nach einer humanistischen und naturwissenschaftlichen Schulausbildung Elektrotechnik, Regelungstechnik, Mathematik und Informatik an der TH Darmstadt und der University of California, Berkeley. Bei einem internationalen IT-Konzern war er als Systemanalytiker, Berater und Dozent in leitender Funktion tätig.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Langer am 2. September 2012
Format: Broschiert
Das Leben steckt voller Rätsel, und der meisten sind wir uns nicht einmal bewusst: Wir fordern einander auf, im Hier und Jetzt zu leben, doch wie lange dauert eigentlich ein „Jetzt“? Noch schlimmer: Wir sind umgeben von Gegenständen und Menschen, aber warum eigentlich, warum ist nicht nichts? Weil es einen Schöpfergott gibt? Der hätte aber eine Menge zu tun, wenn er nicht nur die Atome aufgebaut hat, sondern auch zu jedem Augenblick jeder Zeit dafür sorgen muss, dass sie wieder zerfallen. Hat er also nur die Gesetze erlassen und den Rest sich selbst?

Wir gleiten über solche schwierigen Fragen durch den Alltag wie ein Surfer auf seinem Wellenkamm über die Untiefen unter ihm. Nur manchmal stoßen wir auf die eine oder andere dieser existenziellen Warums und schrecken bei der Feststellung, wie wenig wir über die Grundlagen unseres Seins wissen, erschrocken zurück. Wissenslücken können sich bei genauem Hinsehen nämlich leicht zu Wissensabgründen entwickeln.

Wie gut, dass es da Don Quijote de la Mancha und Sancho Pansa gibt. Der eine schweift mit seinen Gedanken nachdenklich durch die Höhenzüge philosophischen Wissens, der andere mag es - auch gedanklich - gerne deftig-bodenständig. Er hält sich lieber an den Fakten fest, versucht es jedenfalls. Die beiden Kunstfiguren des spanischen Schriftstellers Cervantes sind in die Geistesgeschichte eingegangen und dort unsterblich geworden. Die Idee, dass sie in unseren Köpfen weiterleben, hat Jürgen Beetz aufgegriffen und in „Eine phantastische Reise durch Wissenschaft und Philosophie“, so der Titel seines Buches, verwandelt. Der Leser lauscht den ebenso launigen wie tiefsinnigen Gesprächen der beiden Unsterblichen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Annette Hartmann am 11. Oktober 2012
Format: Broschiert
Jürgen Beetz lässt in seinem Buch Philosophie und Wissenschaft auf einem geistigen Tennisplatz gegeneinander antreten. In einem alltagsnahen Duell fliegen die scharfsinnigen Argumente übers Netz und ... so mancher Ball" landet im Aus: Wer sich auf die Schnelle in die großen philosophischen Lehren einarbeiten möchte, wäre mit Weischedels Klassiker Philosophische Hintertreppe" besser bedient. Und wer Antworten auf die großen Fragen des Lebens sucht, wende sich an die moderne Ratgeberliteratur oder die Kirchen. Wer aber gern in die großen Fragen an sich eintaucht und sich an ihnen weiterentwickeln will, kann hier eine bereichernde Reise quer durch Zeit und sämtliche Spielarten der Wissenschaft erleben - und das verdichtet auf vergleichsweise wenigen 280 Seiten.
Einen entscheidenden Reiz des Buches sehe ich in der Aufbereitung als Dialog: Diese Form des schriftlich dokumentierten Gesprächs ist lebendig, sie gibt Raum für Spontaneität und Situationskomik und sie eröffnet die Chance, Widersprüche auf den Punkt zu bringen und daran zu arbeiten. Zuguterletzt beruhigend und lesefreundlich: Wenn der eine Gesprächspartner geistig abhebt, holt ihn der andere beim nächsten Spielzug auf den Boden der Tatsachen zurück. Übrigens: Beetz greift dabei auf Platons Stil zurück, der seine Werke auch schon in Dialogform fasste. Er hat wie er selbst betont diese Darstellungsform nicht erfunden, aber während sich die letzten Jahrhunderte Millionen von Leserinnen und Lesern in der Philosophie durch dicke Monologe ackern mussten, bringt uns der Autor 2500 Jahre nach Platon zu dieser Ur-Form zurück, welche die schwere Kost leicht aufnehmbar und verdaulich werden lässt. Das grenzt an eine Neuerfindung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Boschann am 26. November 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein gewagtes Experiment mit geglücktem Ausgang! Anspruchsvoller Stoff leicht serviert, der erfordert aber viel Mitdenken bis zum Genuss. Gute Reise!
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