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Produktinformation

  • Audio CD
  • Label: pid
  • ASIN: B000A2PZ76
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

1. Black Magic
2. Devil Does It Well
3. No Mercy
4. Pain
5. Kisses and Hugs
6. 17 Stitches
7. House of Pain
8. I Can't Help It If I'm Lucky
9. Union Man
10. Satan's Eyes
11. Hard Rockin' Man
12. Stir Crzy
13. Living Outside My Means
14. Heat of the Moment
15. Illustrated Man
16. One More Drink With the Boys

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
Ein Hammer-Album einer phantastischen Band. Der Titelsong Pain hat parallelen zu dem Song Branded aus einem früheren Album, wirkt nur wesentlich ausgereifter. Insgesamt eine Spitzen-CD bei der Rose Tattoo wieder zur ursprünglichen melodischen Härte zurückfinden.Als langjähriger Rose Tattoo Fan kann ich dieses Album nur empfehlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "martinschott1975" am 25. Juli 2002
Format: Audio CD
Rose Tattoo haben vor 2 Jahren mit ihrem Live-Album das geschafft, was ich als jahrzehntelanger Fan der "Tatts" das Comeback des Jahrzehnts nenne. Das Line-Up ist in den letzten Jahren stabil geblieben. Es ist eigentlich nicht überraschend, dass "Pain" stilistisch am ehesten an das 82er Album "Scarred For Life" erinnert. Schließlich ist auch auf "Pain" Rob Riley mit von der Partie, der schon dem genannten Rose-Tattoo-Klassiker mit seinem blueslastigen, abwechslungsreicheren Spiel seinen Stempel aufdrückte. Natürlich dürfen auf einem waschechten Tatts-Album wie "Pain" Angry Anderson und Pete Wells nicht fehlen, dessen Slidegitarre im Hardrockbereich wohl unersetzlich, wenn auch für neue Hörer ungewohnt sein mag. Das Quintett wird in der Rhythmussektion durch Steve King und Paul Demarco komplettiert, letzterer trommelte bereits auf der 92/93er Tour. Ich habe selten ein Album gehört, auf dem das Dilemma zwischen persönlicher, stilistischer Weiterentwicklung und der jahrzehntealten Seele, der Identität einer Band, so glänzend gelöst wurde, wie auf "Pain". Rose Tattoo haben in ihrer Vergangenheit 2 oder 3 der besten LPs aller Zeiten (Tatsache!) produziert, und so manche große, kommerziell weit erfolgreichere Band ist an derartigem Erfolgsdruck zerbrochen. Um so erstaunlicher, dass die Tatts die Gelassenheit und Spontanität bewahrt (oder wieder gefunden) haben, um diese 16 großartigen Tracks einzuhämmern und sich - wie immer - herzlich wenig um Zeitgeist und aktuelle Trends zu scheren. Das Resultat ist wieder einmal schnörkelloser Rock`n`Roll mit unprätentiösen, ehrlichen Texten "frei von der Leber" aus der Feder von Angry Anderson.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antje am 27. Juli 2006
Format: Audio CD
Ja, ich glaube Rotzig Rockig ist die wohl am auf RT passende Beschreibung, mit Pain kommen Sie wieder an die Klasse von Assault & Battery Zeiten ran. Sicher, es ist Soundtechnisch alles irgendwie ausgereifter, aber das klassische RT-Feeling gibts auf jeden Fall. Immer wieder schön zu hören die durch alle Songs durchgehende Slide-Guitar. Jetzt auf eine Harley steigen, Rose Tattoo an und ab auf die Route 66, das würde passen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schott am 27. September 2006
Format: Audio CD
Mehr als vier Jahre sind schon seit dem Erscheinen von "Pain" vergangen. Wenn ich Resümee ziehe und meine ersten Eindrücke von damals mit meiner heutigen Meinung vergleiche kann ich nur sagen: Hut ab vor Rose Tattoo, "Pain" ist ein amtliches Brett an "good old fashioned Rock`n`Roll" und in einem Atemzug mit Meilensteinen wie "Rock`n`Roll Outlaw", "Assault & Battery" und "Scarred For Life" zu nennen. Die Scheibe steht ganz hoch in meiner Gunst und wandert mit schöner Regelmäßigkeit in meinen CD-Player.

Erst im Laufe der Zeit lernte ich aber Kleinode wie den düsteren Titeltrack "Pain", "Stir Crazy" oder "The Devil Does It Well" richtig zu schätzen. Gerade auf letzterem legt der inzwischen leider verstorbene Pete Wells eine unfassbare Performance mit der Slidegitarre hin. Brachiale Midtempoballaden wie die drei genannten sind für mich die eigentlichen Highlights von "Pain", doch auch die Uptempo-Nummern verankern sich genauso felsenfest im Hirn. Das ist Rock`n`Roll-Genialität pur. Und wie schon in den 70ern spalten Rose Tattoo auch heute das Publikum - die einen hassen, die anderen vergöttern sie. So soll es sein, denn diese Band lebt und wir brauchen sie heute genauso wie damals.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Red am 27. Mai 2002
Format: Audio CD
Ja, sie sind wieder da und das mit einem brandneuen Studioalbum. Nach dem Riesenerfolg in Wacken und einer sehr erfolgreichen Tour durch die Lande im letzten Jahr haben die Australier ein neues Album eingespielt. Pain rockt und kommt rauh und teilweise auch sehr kantig rüber. Aber genau das ist es, was Rose Tattoo schon immer ausgemacht hat. Rose Tattoo ist 'ne Live-Band ohne Frage und das merkt man auch am Album. Richtig geile Nummern raus zu suchen wäre nicht richtig, denn dafür ist es zu gut. Meine persönlichen Highlights sind *Heat of the moment* und *The devil does it well*. Allerdings hört sich der Song *One more drink with the boys* an wie die Fortsetzung von *One of the boys*. Textlich, wie musikalisch ziemliche Ähnlichkeiten. Man darf sich auch dieses Jahr endlich wieder auf eine wirklich geile Live-Band freuen.
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Format: Audio CD
Hier ist es also, das erste Studio-Album von ROSE TATTOO seit 1984. Auf "Pain" befinden sich überwiegend flott-fröhliche Abgeh-Rock'n'Roll-Songs mit Slide-Gitarre, aber nur wenige klingen so, wie man sie von der ersten oder zweiten LP kannte und mochte.

Erfreulicherweise geht mir hier vieles mehr in's Ohr...ausgefeiltere Kompositionen als damals, Spiel und Gesang sind variationsreicher und melodischer. Auch die Vergleiche mit AC/DC passen hier kaum noch wirklich.

Den Anfang macht "Black Magic", ein Abgeh-Rock'n'Roller, wie man sie von der ersten LP kennt.

Es folgt der Mid-Tempo-Melodic-Hardrocker "Devil Does It Well", der hätte stilistisch auch auf "Blood Brothers" gepasst, schöne Melodie-Führung, geht in's Ohr.
"Killing Floor" ist vom Feeling her ähnlich, aber etwas flotter und hat einen Rock'n'Roll-Rhythmus.

Aber dann gibt es auch Momente, wo sie versuchen, etwas modern zu klingen, wie beim Titel-Track "Pain", der wie ein düsterer ACCEPT-Song klingt oder "Seventeen Stitches", bei dem Angry Anderson in den Strophen sogar "rappt".

"Kisses And Hugs", ist ein fetziger Abgeh-Rock'n'Roll, klingt wie die Abgeh-Songs der ersten ROSE TATTOO-LP

"House Of Pain", "Union Man" oder "I Can't Help It If I'm Lucky" sind schöne, fröhliche, melodiöse Rock'n'Roll - Songs, die auch zu CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL passen würden, zumal Angry Anderson dabei fast so knarzt wie JOHN FOGERTY.

"Satan's Eyes" klingt gar nicht nach ROSE TATTOO, eher nach dem "Powerpop"-Rock'n'Roll der frühen Neunziger, bevor Grunge aufkam, ein Highlight des Albums, mit tollem Riff und Hook.

Mit "Hard Rockin' Man" klingen sie dann exakt wie KROKUS , die Schweizer Hardrock-Legende.
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