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Oben ohne. Für einen götterlosen Himmel und eine priesterfreie Welt.
 
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Oben ohne. Für einen götterlosen Himmel und eine priesterfreie Welt. (Gebundene Ausgabe)

von Karlheinz Deschner (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek (Juni 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498013084
  • ISBN-13: 978-3498013080
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 458.769 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer Deschners blitzschnelle Florettstiche und seine wuchtigen Keulenschläge gegen alle angeblich göttlichen, in Wahrheit jedoch angebbar weltlich-allzuweltlich Dogmen und Hierarchien schätzt, stößt hier auf ein gefundenes Fressen: immer radikal antiklerikal, religiös skeptisch-tolerant, aufklärerisch bis rebellisch - ein unruhiger Geist mit spitzer Feder und imponierendem Faktenwissen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenporträt

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffelntlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kirchen- und Pfaffenkritik, 21. August 2008
Von sisyphus - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ein Klassiker der Religions-, Kirchen- und Pfaffenkritik. Sollte unbedingt neu aufgelegt werden, gerade als Hinführung zu Deschners Mammutwerk "Kriminalgeschichte des Christentums".

Deschner schreibt mit dem Furor, der dieser Kriminalgeschichte angemessen ist.
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64 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Deschner eben ;o), 16. September 2002
Von Ein Kunde
Deschner zeichnet aus, dass Er für die Allgemeinheit schreibt- was dessen Gegner sehr an der Wissenschaftlichkeit seiner Arbeit zweifeln lässt.

Die hier in diesem Band veröffentlichten Essays, Aufsätze usw. liefern, dem wissbegierigen + kritischen (freidenkend, nicht indoktrinierten, Leser, wahrlich vergnügte Stunden.

Der geneigte Leser möchte sich sein Bild machen, ich kann dies Buch nur empfehlen. (Er fordert im Übrigen zum Vergleich und Nutzung der Sekundarliteratur auf...)

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40 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Vorsicht vor Deschner (bzw. dessen Lektüre), 22. März 2003
Ich suchte ein Buch, dass mir die Idee des Agnostizismus näher bringen sollte, ein gern auch philosophischeres.
Was ich bekam, ist im Grunde eine Generalabrechnung mit dem Christentum. In einem Ton verfaßt, als hätte der Autor tatsächlich privat eine Rechnung offen. Nach etwa 100 Seiten nur habe ich jetzt bereits fast genug.
Mal ehrlich, dass die Schöpfungsgeschichte nicht so ablief wie in der Bibel beschrieben, ist wohl den meisten (auch den meisten Christen) klar, aber Deschner bereitet es offensichtlich Vergnügen, die Absurdität dieser Geschichte zu feiern. Da hat er ja nun wirklich leichtes Spiel, nur interessieren wird's nicht jeden. Auch die Unterschiede zwischen dem Gott (den Göttern?) des Alten und des Neuen Testaments bzw. deren Beschreibungen in der Bibel klaffen merkwürdig auseinander, nur sagt das meiner Meinung nach weit weniger über die Plausibilität eines Glaubens an eine Höhere Macht aus als eher etwas über Religions- und Kulturgeschichte. Doch davon bei Deschner kein Wort, er führt diese Unterschiede auf als Argument gegen die Lehren der Kirche, wiederum ja nichts wirklich neues. Er bemerkt, dass viele hochkarätige Köpfe in Wissenschaft und Kultur, die gewohnt sein müssen, Dinge zu hinterfragen, in Glaubensangelegenheiten genau dies aus Erziehung, Gewohnheit und tradierten Wertvorstellungen nicht tun. Denn täten sie es, könnten sie nur zu einem Schluß kommen ... Ist dies wirklich so einfach? Kann man die Haltung dieser Gläubigen wirklich so simpel erklären? Darüber wollte ich etwas erfahren, doch scheint es nicht so, als wollte sich das Buch dieser Frage nähern. Und, nicht zuletzt, irgendwelche Zitate irgendwelcher Würdenträger, die zu gegebener Zeit die SS unterstützten oder meinetwegen auch Mitglieder waren, interessieren mich nun wirklich nicht, aber Herr Deschner meint wohl, das tauge zur Demonstration der Verkommenheit der Kirche. Nunja.

Ein paar einschränkende Anmerkungen: Wie gesagt, ich habe das Buch nicht vollständig gelesen, glaube aber auch nicht, dass ich es komplett lesen werde. Daher mag man mir verzeihen, wenn sich gewisse Dinge im weiteren Verlauf des Textes noch anders darstellen.
Vielleicht habe ich auch einfach nur das falsche Buch erwischt. Es ist eben keines, dass sich mit Agnostizismus, Skeptizismus befasst, wie ich gehofft hatte, sondern mit der (am liebsten wortwörtlichen) Lehre der christlichen Kirchen und deren Irrtümer aus heutiger Sicht.

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