Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Faule Spieleentwickler, 28. Januar 2007
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Wieder eine an sich gute Spielidee in gar nicht mal allzu schlechter Umsetzung in einem ja funktionierendem Setting leider ohne jede Empathie für das Gameplay des zukünftigen Käufers auf den Markt geworfen. :(
Ich würde mir im Grunde ein kostenloses Upgrade für den Kino Mogul wünschen, denn das Spiel ist, so wie es ist, schlicht unfertig.
Wenn der Spieler später mal ein Multiplex mit 10 Kinos betreiben soll (was ewig dauert, bis die nötige Kohle zusammen ist, währendessen leider auch nicht viel Spannendes passieren dürfte), wie sollen da bitte 200 Filmtitel für eine ausdauernde Wirtschaftssimulation reichen?
Die scheinbare Antwort der Spieleentwickler ist ein unfassbar frecher Ausdruck von purer Faulheit. Sämtliche Filmtitel gehen nach kurzer Zeit in die Verlängerung durch angebliche "Fortsetzungen" durch fortlaufende Nummern, so begegnet man dann im Filmverleih etwa Filmen wie "Frost in Translation 3" oder "Der belebte Mann 5". Die Fortsetzungen sind Klone ihrerselbst mit den exakt identischen Ausgangsbedingungen, jede Fortsetzung ist exakt so erfolgreich wie die letzte Nummer.
Ein Blick in den dankenswerter Weise mitgelieferten Filmeditor offenbart außerdem, wie indifferent die Filme untereinander sind. "Prämierte" Filme werden Blockbuster, andere nicht. Mehr wirtschaftliche Eigendynamik ist nicht zu erwarten. Außerdem sind auf diese Weise die zu erwartenden Einspielergebnisse unrealistisch: Der prämierte "Momento" (Memento) wird ein dauerhafter Rekord-Blockbuster, der nicht preisgekrönte "Welt der Kriege" (Krieg der Welten) ein Fall für das Programmkino.
Dann gibt es in Sachen Kinoausbau einiges an Unklarheiten und Unlogischem, was aber auch nicht im Handbuch erwähnt ist, da dort eh nichts drinsteht, ausser, was auf den jeweiligen Handlungsbildschirmen zu sehen ist.
Ferner nervt die Dauerwerbung für eine Kinokette. Das offensichtlich ursprüngliche und nicht unpraktische Vorhaben, die aktuell entliehenen Filmtitel in der Leuchtreklame des Kinos anzuzeigen (wie im offensichtlichen Vorbild "Hollywood Pictures") wurde zugunsten des Werbeemblems des Konzerns verworfen. Das ist doppelt ärgerlich, weil so schwer nachvollziehbar wird, wie sich die Gesamtbesucherzahl auf die einzelnen Kinos verteilt, statt sie (wie im Orginal) an jener Stelle zu listen.
Das Spiel könnte sehr viel Spaß machen, wenn sich die Entwickler etwas mehr Autorenarbeit geleistet hätten, das Spieletempo etwas ereignisreicher und vor allem die Filmauswahl ausreichend wäre. Denn immerhin läuft es stabil.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Schnarch Spiel - grottig und einfach nur abgekupfert, 27. Januar 2007
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Ja das Spiel ist Schleichwerbung. Allein schon das ma sich bei jedem Start die Kinopolis Werbung geben muss ist das aller letzte. Es gab zu DOS Zeiten ein Spiel namens "Der Produzent - Die Welt des Films" welches aus dem Jahre 1996 stammend schon das 20fache an Features zu bieten hatte (Bsp. Kino Mogul= 300 Filmkonzepte / Der Produzent= 6000 Filmkonzepte. So schauts auch mit dem Spielspaß aus. Ich habe mich schon im Tutorial gelangweilt das gerade mal 4 Minuten dauerte und so schon auf den Umfang des Spiels schließen ließ. Auch die ach so tolle Grafik welche ja bei den Amazon Bildern gar nicht so schlecht aussieht wirkt bei genauem Betrachten wie ein kostenloses Werbegame der Sparkasse um Kleinkinder zum sparen anzuspornen.
Jedoch will ich das Spiel nicht komplett in den Grund und Boden schreiben. Ich finde nur das die Zielgruppe bei den unter 12jährigen zu suchen ist da hierfür die Wirtschaftssimulation in Ordung ist. Allen über 12 empfehle ich das ältere "Der Produzent" da dies selbst grafisch da noch mithält und viel mehr Funktionen bietet.
Fazit: Nicht für diesen Preis. 5 Euro ist ok. Mehr aber auch nicht wenn mann bedenkt das es sich bei dem Spiel größtenteils um Kinopolis Werbung handelt und die Features extrem gering angesidelt sind.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
gutes Spielprinzip in liebloser Umsetzung mit Schleichwerbung, 20. Januar 2007
Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Da mir die bis jetzt einzige Rezension für dieses Produkt so erschien, als wäre sie im Auftrag des Publishers geschrieben worden, dachte ich mir ich schreibe meine eigene.
Da ich ein großer Film- und Kinofan bin lud ich mir sofort die Demo Version dieses Spieles herunter, als ich von seiner Existenz erfuhr.
Vom ersten Eindruck war ich dann leider aufs Tiefste enttäuscht.
Die Stadtansicht in der man alle wichtigen Orte ansteuern kann (eigenes Kino/ Filmverleiher ...etc.) ist so hässlich und lieblos anzusehen, dass man sich in die schlimmmsten Plattenbauviertel Ostdeutschlands hineinversetzt fühlt. Der Innenraum der Gebäude ist zugegebenermaßen bunter, besteht aber aus simplen 2D Cartoongrafiken ohne jedwede 3D Animation.
Auch die Filme beim Filmverleiher sind stark entfremdet und zeugen von der Fantasielosigkeit der Programierer. So kann man sich in der Demoversion fast nur die Filme "11 Donkeys" und "11 Donkeys 2" ausleihen, die in der Filmbeschreibung genau den gleichen Text aufweisen. Der geneigte Cineast wird sicherlich sofort merken, dass hier auf den Film 12 Monkeys angespielt werden soll, allerdings ist mir nicht bekannt, dass es davon einen zweiten Teil gegeben hat, der dazu noch genau denselben Inhalt hat wie der erste.
Auch die Programmplanung im eigenen Kino ist nach meiner Ansicht sehr schlecht ausgefallen, da man das Programm in jedem Kinosaal immer nur für die nächsten 4 Stunden, bzw. 2 Vorstellungen planen kann. Man kann weder die Anfangszeiten der Vorstellungen festlegen noch Trailer oder dergleichen ins Vorprogramm aufnehmen. Auch die Zahl der Werbefilme ist mit einem pro Film doch stark begrenzt. Hatte ich schon erwähnt, dass alle Filme genau die gleiche Länge haben?
So wird das Spiel sehr flach und ist allenfalls für gelegenheitsspielende Kinofreaks geeignet.
Auch die Schleichwerbung von "Kinopopolis" die den Spieler die ganze Zeit anstrahlt ist sehr störend.
Als letzets bleibt mir zu sagen, dass ich das Demo - Level, dass ein Level des Hauptspiels sein soll, in 6 Minuten durchspielte.
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