Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Abschluss eines Epos, 30. Dezember 2003
Star Wars, Episode VI, das ursprüngliche Ende einer Trilogie und nun wohl irgendwann einmal auch das nachträglich beendete Werk einer ganzen Saga.Nachträglich deshalb, weil der Erschaffer dieses Universums kürzlich verkündet hat, dass es noch einige Veränderungen geben wird, bis der endgültige Film als DVD und wohl auch im Kino vorliegen wird. Dies könnte man als Versuch sehen, möglichst viel Kapital aus den Filmen zu ziehen, aber es geht wohl wirklich um mehr als nur das. Betrachten wir den zuerst erschienen Teil, die Episode IV, als den Film in welchem Lucas das größte Potential gesehen hat und mit welchem er deshalb starten wollte. Helden wie Schurken tauchen auf, die Vorgeschichte welche Lucas zuerst einmal ausgespart hatte, wird in der inzwischen legendären Art des vorbeiziehenden Vorspannes erzählt. Es folgt nach einem für unmöglich gehaltenen Erfolg die Episode V, das Imperium schlägt zurück. Dieser Film hat von allen Filmen wohl am wenigsten Potential: Er lebt am Ende eines Vorgängers, welcher nur zwei Fragen offen lässt: Was wird aus dem Bösewicht Vader, und was aus Luke / Han und Leia. Er beantwortet keine dieser beiden Fragen, wirft jedoch neue auf und bringt wenig grundsätzlich Neues außer der Ausbildung des jungen Skywalker zum Jedi-Ritter. Und doch spornt gerade dieser Film die Schauspieler an, wirken die Figuren am glaubhaftesten, die Schlachten am gefährlichsten. Die sich bekämpfenden Heroen - der dunkeln wie der hellen Seite - sind dem Zuschauer am nächsten. Die Enthüllung der wahren Identität des Darth Vader gegenüber seines (im wahrsten Sinne) gutgläubigen Filius wäre eines klassischen griechischen Dramas würdig. Es diesem Meisterwurf die Episode VI, die Rückkehr der Jedi- Ritter. Die Auflösung der Geschichte, das Ende des Imperators, die Entscheidungsschlacht, eine gigantische Raumschlacht. Wer bekommt Leia ? Stimmt die diabolische Geschichte Vaders ? Fragen und gigantische Möglichkeiten werden dem Filmschaffenden geboten. Doch was hat der mit der Regie betraute Richard Marquard daraus gemacht ? Im Vergleich der Episode I,II und IV bis VI ist der Plot gemächlich, die Figuren hölzern und die Kampfszenen unspektakulärer. Die fremdartigen Lebewesen haben eine merkwürdige Textur, die den Latex und das Plastik erahnen lässt. Der Kampf gegen den Verbrecherfürst Jabba vergibt die Chancen, wirkliche Spannungsbögen werden nicht ansatzweise so genutzt wie bei den beiden Vorgängern. Der Kampf auf Endor hat Geschwindigkeit und Biss, nur wirkt der Trupp der Rebellen wie eine kleine verlorene Gruppe. Die Ewoks kämpfen tapfer gegen die Sturmtruppen, nur wirkt das ganze eben zu einfach. Eine wirkliche Gefahr scheint das Imperium in diesem Film nicht mehr zu sein, und auch der Kampf der Sternzerstörer gegen eine Gruppe umgebauter Fracht- und Passagierraumschiffe gibt keinen echten Nervenkitzel. Luke und Vader, die Fechtszenen in Episode V waren meisterlich und werden wohl nur noch von dem Duell der beiden Jedis gegen Darth Maul in Episode I übertroffen. Und auf dem zweiten Todesstern ? Gemessen mit dem direkten Vorgänger ein laues Geplänkel. Dazu kommt, das ausgerechnet die größte Fehlbesetzung aller Star Wars Filme, der überaus unpassend smarte Billy Dee Williams den rasenden Falken in den zweiten Todesstern steuern darf. Hätte Admiral Nelson sein Schiff verlassen ? Oder Hornblower sich zu Fuß in die Schlacht begeben ? Wohl kaum. Wer sich über einen zu kindgerechten Plot in Episode II beschwert, sollte die beiden Teile sorgfältig gegenüber stellen. Um hier eines klar darzustellen: Dieser Film ist sehenswert. Aber stellen wir uns nur einen Moment vor, statt Ewoks welche mit C3PO kommunizieren wäre es ein Planet mit Wookies gewesen, welche Endor bevölkern. Chewbacca hätte diese überredet, die imperiale Garnison anzugreifen. Han Solo hätte im rasenden Falken gesessen, Jabba wäre gefährlicher gewesen..... Deshalb hoffe ich, die angekündigten Veränderungen und hier sind vor allem die massiv überarbeiteten Kämpfe auf Endor gemeint, werden diesen Film auf das Niveau heben, welches Episode IV,V und meines Erachtens auch Episode II haben. Was fehlt ist Glaubwürdigkeit, aber dankenswerter Weise gibt es ja inzwischen die Möglichkeit, hier auch Filmen Dekanen später „nachzuhelfen". Dann wäre eine „cineastische Baustelle" nach zwanzig Jahren wirklich endgültig fertig - Walt Whitman hat mit seinen „Grashalmen" dafür länger gebraucht.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für wahre Fans ein Muss!, 2. Oktober 2006
Anfangs war ich wie viele andere skeptisch was die Qualität der Ur-Versionen anbelangt. Doch ich muss gestehen bis auf einige verkraftbare Bildfehler/-verschmutzungen/...etc liegt die Bildqualität im durchaus akzeptablen Bereich bei den Ur-Version Bonus DVD. Ansonsten kann man ja auch die Special-Edition DVDs anschauen. Abzocke hin oder her für Fans sind die Star Wars Original Trilogie Doppel-DVD-Sets ein absolutes muss!
Endlich kann man die Urversionen der Star Wars Filme in guter-akzeptabler Qualität genießen:
gute bis akzeptable Qualität weil:
1. die DVDs der Urversionen allemal eine bessere Qualität als die VHS-Video Versionen haben. (man kann auch wie bei den Special-Edition DVDs die Sternenzerstörer des Imperiums in nie dagewesenen Details betrachten die man sonst nie auf dem Fernseher sehen konnte. (VHS-Video-Versionen konnten nie so viele Details wiedergeben)
2. Die Bildrauschen/-artefakte,-fehler... halten sich in Grenzen.
3. Die Qualität des Bilmaterials ist sogar besser als manch andere Filme die ins digitale Zeitalter der DVD geschaft haben.
Von daher braucht man nicht zu fürchten das das Bild so schlecht ist für eine DVD.
(Für die die sich wegen 4:3 Letterbox gestört fühlen:)
Ein Tipp: Wer sich die Ur-DVDs anschaut und einen 16:9 Fernseher hat sollte das Bildformat auf Zoom einstellen. Dadurch wird das 4:3 Bild auf 16:9 gestreckt (keine Angst bei vernünftigen Fernsehern wird die Bildqualität durch Zoom nicht schlechter wirken)
(dieser Trick funktioniert auch bei VHS-Videos übrigens)
Bildqualität:
-Special-Edtions: 1+ bis 2+ absolut top und auf der Höhe der Zeit (dank der Restaurierungen)
-Ur-Versionen: 2- bis 3 manchmal verrauscht... jedoch auf Niveau von Filmmaterial die bei Fernsehsendern laufen.
Krtik:
Dennoch wäre es wünschenswert gewessen das das George Lucas die Urversionen einfach mit restauriert hätte und nicht einfach anno 1997 eine Special-Edition rauszubringen und 2004 nochmal eine veränderte Fassung der Special-Editions für die DVDs zu machen.
Damit vergrätzt er uns lieben Fans der Star-Wars Filme.
Ob er eine restaurierte unveränderte Fassung der Ur-Versionen der Filme machen wird (diese Frage bleibt noch offen)
Aber bis dahin kann ich nur die Doppel-DVD-Sets empfehlen.
Geld sollte für Filme-Liebhaber keine Rolle spielen und wer schon Geld für DVDs bzw. Filme ausgibt würd wohl doch diese kaufen getrost können.
Kaufen oder nicht kaufen ist Einstellungssache. Ich habe sie mir gekauft und bin absolut zufrieden damit.
-Aber die Entscheidung liegt bekanntlich bei einem selbst überlassen.
Fazit:
Ich gebe moderate 3-4 Sterne (4) weil die Qualität bei den Ur-Versionen relativ gut gelungen ist und es alle mal gute Filme sind.
Zudem muss man bedenken das die Ur-Versionen nur ein nettes Bonus sein sollten bei den Doppel-DVD-Sets der Original Trilogie. Die Special-Editions sind das eiegntliche Zugpferd bei den Doppel-DVD-Sets der Limited Editions. Und objektiv betrachtet das Preisleistungsverhältniss durch die Special Editions bei den DVDs stimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Meilenstein der Filmgeschichte - und der Star Wars Saga, 1. April 2009
Das epische Finale der Star Wars Saga - zumindest in inhaltlich chronologischer Hinsicht - setzte zu seiner Zeit neue Maßstäbe und kann auch heute noch als bester Film der alten Trilogie bezeichnet werden. Obwohl er nach heutigen Maßstäben was Spezialeffekte, Kostüme usw. angeht kein Meisterwerk ist, sind insbesondere jene Spezialeffekte - hervorzuheben ist hierbei die Raumschlacht um Endor - in anbetracht des Alters von über 25 Jahren erstaunlich gelungen.
Zu recht erhielt George Lucas dritter Star Wars Film auch in diesem Bereich eine Oscarnominierung und viele weitere Auszeichnungen. Das der Film was Handlung und Dialoge angeht relativ einfach gestrickt ist, dürfte wohl kaum jemanden stören - zumal keinen echten Star Wars Fan - und auch die vergleichsweise sehr, sehr langsamen Lichtschwertduelle - um nur mal ein Beispiel zu nennen - , die sich in der gesamten alten Trilogie finden, trüben das Gesamtbild kaum - wenngleich jenes Lichtschwertduell aus Episode IV zwischen Obi-Wan und Darth Vader doch ein wenig lächerlich erscheint, wenn man heute beispielsweise Anakin gegen Obi-Wan oder Yoda gegen den Imperator - beides Episode III - sieht.
Lucas, der aufgrund seiner fleißigen Vermarktung des Namen Star Wars - jüngstes Beispiel ist der neue Kinofilm The Clone Wars samt Fernsehserie, Büchern, Spielen, Spielzeugen usw. - ein Privatvermögen von geschätzten 20 Milliarden US-Dollar anhäufte, schuf mit Episode VI ein würdiges Finale, das in der Geschichte der weit entfernten Galaxis einen echten Meilenstein darstellt - wenngleich sich festhalten lässt, dass nach 1000 friedlichen Jahren mit den Klonkriegen eine Zeit beginnt, die der Galaxis auch nach Palpatines Tod keinen Frieden bringt. Das "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" tatsächlich den Abschluss der Saga darstellt, verdankt der Film Lucas Entscheidung die "Urtrilogie" nicht fortzusetzen, sondern stattdessen mit den Prequels die Vorgeschichte zu Episode IV zu erzählen. Diese oft als "dramaturgische Missgeburt" verunglimpfte Entscheidung möchte ich hier einmal ausdrücklich loben - auch wenn die Episoden I und II zurecht viel Kritik einstecken mussten.
Wenngleich die Handlung hinlänglich bekannt ist, möchte ich auch sie nicht vernachlässigen: Vier Jahre nach der Schlacht um Yavin und der damit einhergehenden Zerstörung des ersten Todessterns und ein Jahr nach den Geschehnissen aus Episode V ist die Situation der Rebellen immer noch aussichtslos: Trotz einiger kleinerer Siege sind sie den imperialen Truppen immer noch hoffnungslos unterlegen. Außerdem haben sie noch diverse kleinere Probleme : Han Solo befindet sich - immer noch eingefroren - in den Klauen des Verbrecherlords Jabba the Hutt auf Tatooine. Nachdem Prinzessin Leia - ein seltsamer Titel wenn man bedenkt, dass der Planet dessen "Prinzessin" sie ist gar nicht mehr existiert - vergeblich versucht hat Han zu befreien kehrt Luke zu seinem Heimatplaneten zurück, um Han zu befreien. Den vorgeschlagenen Handel lehnt Jabba selbstverständlich ab und versucht stattdessen Luke einem Rancor zum Fraß vorzuwerfen.
Dieser und weitere Versuche schlagen aber selbstverständlich fehl und so gelingt es schließlich Han zu befreien. Während Han und Leia samt Chewbacca, C-3PO und Lando Calrissian zum Treffpunkt der Rebellenflotte bei Sullust aufbrechen fliegt Luke einmal mehr nach Dagobah, wo er einen müden und schwachen Yoda vorfindet. Nachdem er Luke noch einige letzte Geheimnisse anvertraut hat - er bestätigt, dass Darth Vader sein Vater ist und teilt ihm außerdem mit, dass er noch eine Schwester hat - stirbt Yoda einsam aber (wahrscheinlich) glücklich mit genau 900 Jahren auf Dagobah. Nach einem weiteren Gespräch mit dem Geist von Obi-Wan kehrt Luke zur Flotte zurück. Dort haben die Rebellen inzwischen erfahren, dass das Imperium mit dem Bau eines zweiten, noch mächtigeren Todesterns begonnen hat. Zusammen mit Han, Leia, Chewbacca, R2-D2, C-3PO und einem Stoßtrupp Rebellensoldaten bricht er zum Waldmond Endor auf, um den Schutzschildgenarator, der den Todestern schützt zu zerstören und so der Rebellenflotte den Weg zu ebnen...
Die Handlung ist nicht alzu kompliziert und wird schnörkellos erzählt. Dennoch ist sie spannend, actionreich und zum Ende hin herzerfrischend melancholisch. Wenn man nicht wüsste das sich der galaktische Bürgerkrieg noch 15 Jahre hinzieht so könnte man wirklich vor Freude jauchzen - also gut, dass ist vielleicht doch etwas übertrieben, aber egal - , dass der schier endlose und aussichtslose Konflikt doch noch ein Ende genommen hat: Der Todestern ist zerstört, der Imperator ist Tod und Anakin hat die Prophezeiung vom Auserwählten, der die Macht ins Gleichgewicht bringt, tatsächlich noch erfüllt - wenn auch über einen ziemlich großen, schmerzlichen Umweg. Der Film trieft gerade zu vor dem oft zitierten "Charme der alten Filme" - und dem damit einhergehenden Humor - und die Schauspieler - insbesondere Harrison Ford als Han Solo - liefern eine ordentlcihe bis gute Leistung ab.
Die oben schon mehrfach erwähnten Spezialeffekte waren ihrer Zeit wie schon gesagt wieder einmal voraus und die Raumschlacht um Endor muss sich auch vor einigen heutigen Raumschlachten nicht verstecken. Das man den Nicht-Menschen deutlich ansieht, dass sie Kostüme tragen und nicht wie bei den Prequels computeranimiert sind kan man genauso verzeihen, wie die kleinen, aber wirklich unwesentlcihen Logikschwächen. Zu der Raumschlacht kommt noch das Lichtschwertduell zwischen Luke und Darth Vader, eine Schlacht am Boden unter der regen Beteiligung der Ewoks sowie diverse weitere Schießereien die ein für die damalige Zeit ungewöhnlich hohes Maß an Actionlastigkeit hervorrufen.
Sensationel ist wie immer die Musik von John Williams. In einem Trailer zu der neuen Star Wars CD "A Musical Journey" heißt es: "The greatest filmsaga of all times and the greatest filmmusic ever composed..." - und während ich der ersten Behauptung nur mit Einschränkungen zustimmen kann, trifft die zweite durchaus zu - auch wenn mich die ständige Suche nach Superlativen ein wenig nervt. Das Titelmotiv und das "Darth Vader-Motiv" sind legendär und das zu recht. Auch die Soundeffekte sind ordentlcih gelungen, obwohl sie im Vergleich zu anderen Filmen - z.B. Episode III - ein wenig lächerlich wirken.
Über die Dialoge sollte man lieber nicht zu lange nachdenken, weil man dann zu dem Schluss kommt, dass sie doch sehr oberflächlich sind und die Grundbotschaft - in jedem Menschen steckt etwas gutes (wie Padme vorausgesehen hat) - ist ebenfalls eher banal. Trotzdem überzeugt der Film, gerade weil er viele neue Charaktere - wie Admiral Ackbar und den erstmals richtig zu sehendenImperator - , Raumschiffe und Fahrzeuge - wie die Mon Cal MC80 Kreuzer und die AT-STs - und diverse weitere Spezies, Schauplätze usw. einführt, die im Verlauf der weiteren oder vorrangegangenen Geschichte eine Rolle spielen.
Mit der Bewertung der DVD möchte ich mich hier nicht zu lange befassen, weil ich mich nicht für einen Experten halte wie es einige andere offenbar sind. Das 2-er-DVD-Set enthält sowohl den neuen, digital überarbeiteten als auch den originalen Kinofilm. Die Unterschiede sind nicht alzu gravierend und die vorgenommenen Änderungen durchaus gelungen - das am Ende Hayden Christensen als Anakins Geist zusehen ist sollte verständlich sein, die Effekte sind ein wenig aufpoliert und am Ende sind bei den Jubelszenen zusätzlich Naboo und Coruscant samt Senat und Jeditempel im Hintergrund zusehen. Ansonsten sind die Zusatzmaterialien eher übersichtlich - eine Lego Star Wars II-Demo und einige Audoikommentare - , was aber bei einem älteren Film wie Episode VI auch nicht verwunderlcih ist. Bild- und Tonqualität sind meiner Meinung nach ordentlcih, wenn auch nicht mit der hervorragendden Qualität der Prequel-DVDs zu vergleichen.
Diese DVD ist also durchaus zu empfehlen und der Film nachwievor überzeugend. Der nostalgische und actiongeladene Schluss entschädigt für einige Längen zu Beginn und die reichlich platten Dialoge. Allen die den Film noch gar nicht kennen rate ich allerdings nicht alzu viel Tiefgang zu erwarten.
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