Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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344 von 367 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dieser Film rettet das Kinojahr!, 13. September 2003
Erstmal zum Inhalt: Als in einem sehr merkwüdigem Nebel die kleine Elizabeth Swann vom Schiff ihres Vaters aus einen leblosen Körper auf ein Paar Planken im Meer treiben sieht, ahnt sie noch nicht, was das für ihr zukünftiges Leben bedeutet. Will Turner ist der Junge, welcher als einziger den Überfall von Piraten auf ein Handelsschiff überlebt hat. 8 Jahre später ist aus Elizabeth (Keira Knightley) eine junge vornehme Frau geworden, die von ihrem Vater, dem Gouvernour einer kleinen Karibikinsel auf's feinste verwöhnt wird. Will (Orlando Bloom) wurde vom örtlichen Schmied aufgenommen und hat sich zu einem hervorragendem Waffenschmied gemausert.Elizabeth hat allerdings Will damals nicht nur das Leben gerettet, sondern auch ein kleines Amulett entwendet. Sie hielt es für das Abzeichen von Piraten - die wurden damals nunmal gehängt und dieses Schiksal wollte sie Will ersparen. Eines Tages holt sie diese Tat jedoch ein. Das Amulett ist Teil eines alten Piratenschatzes und die Bande hat Wind von dem Fund bekommen. Plötzlich liegen also wilde Horden vor Anker und greifen den Hafen an... Hmmm... Wenn man die Trailer zu "Der Fluch der Karibik" sieht, könnte man auf den Gedanken kommen, es mit einem handfesten Grusel-und Actionfilm zu tun zu haben. Doch bereits nach wenigen Minuten wird einem klar, dass zusätzlich eine gehörige Portion Humor im Streifen zu finden zu finden sein wird. von Regisseur Gore Verbinski kan jedenfalls auf jeden Fall ein Bisschen Grusel kommen, immerhin hat der uns dieses Jahr mit "The Ring" bereits gefesselt. In den über Zweiundhalb Stunden, die der Film dauert, gelingt es den machern eine überaus vergnügliche Mischung dieser Komponenten zu produzieren. Keine Minute, in der man gelangweilt auf die Uhr sieht, sondern ständig ein Lächeln oder Grinsen im Gesicht und endlich mal ist nicht jede Wendung vorhersehbar oder so an den Haaren herbeigezogen, dass der ganze Film umgedreht wird. Hier wird erzählt, von hervorragenden Special-Effects unterstützt (und nicht überlagert) und von zündenden Gans ohne Peinlichkeiten garniert. Genau so stelle ich mir eine Actionkomödie vor. Dass das Genre des Mantel- und Degenfilms zur Zeit nicht gerade das meiststrapazierte in Hollywood ist, hilft da sicherlich eine ganze Ecke weiter. Ein Glücksgriff sind außerdem die Schauspieler, allen voran Johny Depp! Sein Captain Jack Sparrow prägt den ganzen Film schon allein. Die exaltierte Art sich zu bewegen, die düstere und zugleich attraktive Aufmachung und der jungenhafte Charme machen einen perfkten "guten" Piraten aus ihm. Die Spielfreude bei seiner Darstellung ist offensichtlich. Fast auf dem gleichen Nivau kommt der junge Orlando Bloom (Legolas-Aus Herr der Ringe) Umhang und Degen daher. Sein verliebter Will ist wirklich klasse. Aber auch Keira Knightley macht mehr als nur eine gute Figur. Bereits in "Kick it like Beckham" zeigte sie, dass hinter der hübschen Fassade noch eine ganze Ecke mehr steckt. Auch habe ich seit langem keinen Film mehr gesehen, bei dem ich noch auf dem Weg zum Auto vom Soundtrack geschwärmt habe. Das fällt wahrend des Films gar nicht sonderlich auf, aber es passt einfach klasse und ist mitreißend! Der Film ist aber nichts für unter 12jährige. Dazu wird in einigen Szenen schon recht deutlich vom Degen oder der Keule deutlich gemacht. Es ist kein Splatterfilm, das beileibe nicht, halt gerade richtig für diese Art von Film. Und hier auch ein Lob an die Produzenten, dass man nicht versucht hat durch Weichmacher oder Schnitte ein niedriges Rating durch zu boxen. Piraten machen nunmal kurzen Prozess! ;-) Gibt's denn gar nichts an diesem Film auszusetzen? Hm, nein, eigentlich nicht. "Der Fluch der Karibik" ist tatsächlich der beste Film, den ich bisher in diesem Jahr gesehen habe. Und auch davor gab es selten Filme die so gut das getan haben, was ein ein Kinofilm tun sollte: Den Zuschauer unterhalten! Also 5 Sterne, klasse, super...kaufen!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
...ein sensationeller Anfang, 23. Februar 2007
In diesem bombastischen Abenteuerfilm kommt keiner zu kurz, vor allem nicht der Zuschauer.
Es ist einfach brillant, was Gore Verbinski da auf die Leinwand zaubert, und es ist wohl nicht von ungefähr, dass dieser in allen Bereichen aufwendige Film zu den erfolgreichsten Hollywoodproduktionen zu zählen ist.
Nicht nur beim ersten Mal, sondern auch nach wiederholten Malen können die Schauspieler sowie Bild, Farben, Musik und die vielen Gags den Zuschauer nur begeistern. Es macht einfach einen Heidenspaß, den Akteuren in Ihre Abenteuer zu folgen, zu See und auf dem Lande, und ihre außergewöhnliche Mimik in den vielen Großaufnahmen sowie die Situationskomik zu genießen.
ein spektakulärer Piratenfilm des Fantasy Genre ... mit Topbesetzung ... mit höchstem, audiovisuellen Genuss
nb: Diese Special Edition mit 2 DVDs ist jedem zu empfehlen, der Hintergrundinformationen zu diesem Film und dem Making-Of haben möchte.
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105 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der - grandiose - Film zum Vergnügungspark, 28. Dezember 2003
Was sich wie ein Witz anhört ist tatsächlich war: Fluch der Karibik (Originaltitel wäre Piraten der Karibik gewesen) basiert auf der Darstellung in den Disney- Freizeitparks. Wer die Parks kennt, der weiß was da kommt: Eine Piratenbesatzung überfällt eine Stadt, und das auf sehr unterhaltsame Art. Ansonsten ist der Film ein echter Bruckheimer, nur hat dieser weder den Pathos von Pearl Habour übernommen und auch auf eine überzogene Liebesgeschichte verzichtet. Wohl liegt Schießpulver in der Luft, aber es geht wesentlich komödiantischer zu als bei desse anderen Werken ( (Nur noch 60 Sekunden, Der Staatsfeind Nr.1,Crimson Tide, Armageddon, The Rock, Con Air.) Dafür gibt es einen Mantel- und Degenfilm der Extraklasse, vergleichbar nur noch mit der Dumas' Verfilmung der drei Musketiere in der Fassung mit Michael York aus dem Jahre 1974. Dabei hatten alle Bruckheimer abgeraten, einen Piratenfilm zu drehen. Alle Filme die sich an diesem Thema versuchten, waren seit Eroll Flynn gnadenlos untergegangen, selbst Walther Matthau und Geena Davis erlitten Schiffbruch. Doch dieser Film ist anders, denn seine Akteure und die Geschichte(n) sind anders. Orlando Bloom überzeugt in seiner Rolle , Keira Knightley spielt ihren Part auch recht ahnsehnlich. Allerdings werden beide von einem Johnny Depp in Höchstform direkt an die Wand gespielt wird. Seit Ed Wood hat Depp in dieser Form nicht mehr gespielt. Hier hat Bruckheimer eindeutig den richtigen Riecher gehabt, als er über Monate versuchte, gerade Johnny Depp für die Rolle zu gewinnen. Die Story hat mehrere überraschende Wendungen und erlaubt es, in diesem Piratenfilm auch gleich noch eine -sehr gelungenen- Spukgeschichte unterzubringen. Geboten wird Popcorn- Kino für die Familie in bester Tradition. Wenn es einen Publikumsoscar für den unterhaltsamsten Film des Jahres 2003 gäbe, dieser Film sollte ihn bekommen. Die Fimmusik ist gelungen, hat gleichwohl nicht den hohen Unterhaltungswert des Filmes. Ausgezeichnete Arbeit hat Industrial Light & Magic bei den Filmeffekten geleistet, ohne welche dieses Geschichte in der dargebotenen Perfektion nicht zu zeigen gewesen wäre. Bravo !
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