Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Der Teufel ist erwachsen - Omen III, 11. Dezember 2008
Teufelskind Damien (Sam Neill) ist mittlerweile erwachsen geworden und sich seiner unheilvollen Kräfte voll bewusst. Als Herrscher über den Thorn-Konzern und neu ernannter Botschafter in London plagen ihn jedoch die bevorstehende Wiedergeburt seines ärgsten Widersachers - Jesus höchstpersönlich - und ein paar Mönche, die den Satan endgültig zurück in die Hölle schicken wollen...
Der dritte Teil der "Omen"-Saga ist auch gleichzeitig der Schwächste geworden. Man fragt sich, warum nicht einmal das Grundprinzip der Vorgänger (jeder, der Damiens Geheimnis kennt, muss spektakulär sterben) übernommen wurde. Zwar gibt es ein paar Todes-Szenen, sie sind jedoch weder außergewöhnlich, noch ergeben die meisten von ihnen einen Sinn. Die mordenden Mönche müssen sich so dumm und unlogisch verhalten, dass es für Neill ein Leichtes ist, sie ins Jenseits zu befördern. Dazu verletzt OMEN III einige zuvor aufgestellte Regeln - so reicht offenbar mittlerweile ein Dolchstoß, um Damien den Garaus zu machen, im Original war stets von allen sieben Dolchen (in Kreuzform) die Rede. Aber ich will keine Haare spalten, denn OMEN III hat durchaus gute Ansätze. Die Geschichte um Journalistin Lisa Harrow, deren Sohn und sie selbst dem Charme des Teufels nicht widerstehen können, bietet spannende Konflikte, leider aber verhindern zu viele Subplots, dass der Film sich auf diese Figuren konzentriert. Die Ausrottung aller Londoner Babys, unter denen sich der auferstandene Erlöser befinden könnte, hört sich spektakulär (und geschmacklos) an, ist es aber leider in der Umsetzung nicht geworden, sondern eher unangenehm. Das titelgebende "Barbara's Baby" spielt übrigens keine Rolle in der Filmhandlung, dies ist nur ein verzweifelter Versuch des deutschen Verleihs, den Film an Polanskis Klassiker "Rosemary's Baby" zu koppeln. Was OMEN III an Positivem zu bieten hat, sind Sam Neill und der ewig verlässliche Jerry Goldsmith. Neill interpretiert seine Rolle interessant und überzeugend (soweit man einen Sohn des Teufels "überzeugend" spielen kann, man kennt ja so wenige im wahren Leben), Goldsmiths Soundtrack strotzt nur so vor unheimlicher Wucht. Einige gelungene Sequenzen (wie die Fuchsjagd oder der Selbstmord des Botschafters) können leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film in seiner Gesamtheit keinen würdigen Abschluss der Trilogie darstellt. Dazu ist auch das finale Duell (das ultimative Gut gegen Böse) zu enttäuschend geraten.
Diese DVD-Neuauflage bietet außer dem hübschen Cover wenig Neues, die Bildqualität ist unverändert gut, der Ton liegt in Deutsch und Englisch 2.0 Surround vor. Als Extras bietet sie den (langweiligen und uninspirierten) Kommentar von Regisseur Graham Baker sowie überflüssige Promotion des "Omen"-Remakes von 2006.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Damien als Botschafter!, 27. Februar 2007
Der 3. Teil spielt 1982! Damien Thorn ist 32 Jahre alt. Nach dem "Selbstmord" des amerikanischen Botschafters in London ernennt ihn der US-Präsident zum neuen Botschafter und zum Präsidenten der Jugendorganisation.
Aber Damien hat einen bestimmten Grund warum er nach England will, die "Wiedergeburt" Christi steht kurz bevor.
Damien will ihn finden und töten, bevor er sein "Werk" zunichte machen kann.
In England lernt er eine Journalistin und ihren Sohn Peter kennen.
Zusammen wirken sie wie eine *glückliche* Familie. Doch seine wahren Gefühlen für sie bleiben im Dunkeln. Zugleich muss er aber auch schlechte Neuigkeiten verkraften. Die *sieben Dolche* von Megiddo wurden wiederentdeckt und befinden sich nun in dem Besitz von 7 Mönchen, die Damiens Geheimnis kennen und ihn töten wollen, bevor er der "Reinkarnation" Christi schaden könne.
Sam Neill brilliert als charismatischer Damien Thorn. Auch seine "Gegenspieler" wurden geschickt ausgewählt!
Einziges Manko ist der "deutsche Titel", der leider schon vorab verrät, wer die Mutter der Wiedergeburt Christi ist - Barbara die Frau von Damiens Sekretär.
Im Englischen hieß der 3. Teil "The Final Conflict", was wesentlich besser zum Abschluss der "Trilogie" passt!
Unbedingt ansehen! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Würdiger Abschluß der Trilogie auf mieser DVD!, 12. Februar 2007
"The Final Conflict" (Originaltitel) zeigt Damien Thorn als Erwachsenen wie er die ultimative Macht ergreifen will.
Auch diese Fortsetzung kann dem Original natürlich nicht das Wasser reichen, ist aber besser als "Damien: Omen II" und schließt die Saga würdevoll ab.
Die DVD ist aber genauso schlecht wie die zum 2. Teil. Das Bild ist unscharf und rauscht und der Ton nur im blechernem 2.0 Stereo, von Surround keine Spur :-(
Der einzige Kaufgrund ist auch hier der 3. Teil der Legacy-Dokumentation.
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