Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Durchschnittliches Rätselraten!, 6. Juni 2009
Mindhunters verspricht einen "fesselnden Thriller mit garantiertem Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde". Gelockt von dieser Garantie habe ich die DVD recht günstig erworben.
Vielleicht sind meine Erwartungen an Action-Filme im Laufe der letzten Jahre etwas gestiegen aber ich kann diesem Film nur bedingt empfehlen.
Die Story dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Es geht schlicht und einfach um sieben junge FBI-Profiler die in ihrer Abschlussprüfung auf eine einsame, für militärische Zwecke benutzte Insel geschickt werden. Dort sollen sie in einer Simulation beweisen, dass sie es auch mit einem Serienkiller aufnehmen können. Aus der Simulation wird plötzlich tödlicher Ernst...
Ganz ehrlich: In den ersten fünf Minuten dachte ich noch "Boah, der wird bestimmt gut" (düster, geheimnissvoll, spannend). Doch schon bald schlug diese Atmosphäre um. Im Film bekommt der Zuschauer Zeit die Protagonisten erstmal kennenzulernen. Die wohl bekanntesten sind wohl "Val Kilmer", "Christian Slater" und "LL Cool J". Doch diese (von den anderen möchte ich erst gar nicht reden) wirken in dem Streifen nicht sehr motiviert. Die Gags die sie bringen sind flach, die Dialoge teilweise einfach langweilig und unpassend.
Aber jetzt mal zu den positiven Seiten von "Mindhunters": Ab dem Zeitpunkt an dem die Profiler entdecken, dass mit dieser Simulation etwas nicht stimmt wird der Film recht spannend. Alles beginnt mit einem ziemlich ausgefuchsten Mord. Schon bald wird ihnen klar, dass der Mörder eigentlich nur einer von ihnen sein kann.
Die Fallen sind wirklich alles andere als einfallslos und durchaus abwechslungsreich. Der Zuschauer wird hier wirklich dann bis zum Schluß motiviert und angeregt, mitzurätseln wer denn nun der Mörder sein könnte. Auch die Action steigert sich gegen Mitte des Films "etwas".
Was mir ebenfalls richtig aufgefallen ist, obwohl ich eigentlich nicht sonderlich drauf achte, sind echt grobe Logikfehler wo man sich denkt: "Halten die uns für blöd?" Aber nichts desto trotz macht dies nur einen sehr geringen Teil aus und stört mich nicht sonderlich ;-).
Alles in allem ist "Mindhunters" ein durchschnittlicher "Thriller" mit mäßiger Action aber gegen Mitte des Films mit einer gehörigen Portion Spannung und Motivation zum mitraten! Außerdem ist der Film alles andere als harmlos. Die Gewaltdarstellungen sind teilweise drastisch und detaillreich. Die Schauspieler konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Für solide Unterhaltung am Abend reichts aber allemal ;-).
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
"Wann ist eine Situation unter Kontrolle?...Auf dem na Hause -Weg!", 14. Dezember 2007
Das Rezept ist alt und stammt von Agatha Christie,
(1939~Zehn kleine Negerlein~), funktioniert aber
auch hier ganz gut, in diesem spannenden Thriller
aus dem Jahre 2004.
Eine isolierte Gruppe muß einen Mörder in den
eigenen Reihen finden. Hier sind es sieben FBI-
Schüler (u.a. Christian Slater, Eion Bailey),
sowie ein Cop (Ex-Rapper L.L.CoolJ) und als Aus-
bilder (Val Kilmer in einer kurzen Rolle), die
vom Killer unerbittlich dezimiert werden, jeder
stirbt hier durch eine seiner eigenen Schwächen.
Insgesamt ist es ein kurzweilliger Thrill zum
mitraten, wendungsreich und spannend inszeniert
bis zum Schluß.
(DVD/TV)
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zu vorhersehbar, 5. August 2007
Inhalt:
... FBI Agenten steht die Beförderung zum Profiler kurz bevor. Davor müssen sie sich noch mal beweisen. Ihr für seine äußerst harten Methoden bekannter Chef schickt die Gruppe auf eine unbewohnte Insel um sie dort durch inszenierte Verbrechen zu testen. Bevor es losgeht stößt noch der mysteriöse ..... dazu. Schon am ersten Tag sind die Agenten gefragt, erst finden sie im Bad eine erhängte Katze mit einer Uhr im Maul die 10 Uhr anzeigt. In einem Laden hängt die Leiche einer Frau, natürlich eine Puppe, triefend vor Kunstblut. Als die Melodie einer Radiouhr ertönt, die genau 10 Uhr anzeigt, und der Anführer der Gruppe sie ausstellt setzt er einen Mechanismus in Gang, der eine Flasche mit Gas öffnet. Das austretende Gas ist genau auf ihn gerichtet und vereist ihn vollständig. Ab diesem Punkt wird den Profiler-Anwärtern klar, dass aus dem harmlosen Test mörderischer Ernst geworden ist. Verzweifelt suchen sie die ganze Insel ab, finden aber niemanden. Ihnen wird klar, dass einer unter ihnen der Mörder sein muss. Immer wieder finden sie nun Uhren, die das Todesdatum des nächsten Kandidaten anzeigen. Verzweifelt versuchen sie die Anschläge zu stoppen und den Mörder zu stellen, dabei schrumpft die Gruppe immer mehr zusammen.
Bewertung:
Die Handlung hört sich ziemlich spannend an und so wird der Thriller auch aufgebaut. Es gibt einige Schockmomente und die Atmosphäre wird zunehmend beklemmender wie es bei einem guten Thriller sein sollte.
Doch jetzt komme ich zu dem großen ABER. Nachdem die Figurenkonstellation steht und spätestens nach dem zweiten Toten bekommt man eine Ahnung wer denn hinter den Anschlägen steht (was ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde). Wenn es nicht schon schlimm genug wäre, dass man einigermaßen schnell auf den Mörder kommt auch die Überlebenskandidaten kristallisieren sich schnell heraus. So bietet mir der Film nicht wirklich Überraschungen, obwohl ich nicht viele Filme in dieser Richtung sehe ist mir alles zu vorhersehbar. Deshalb nur" 3 Sterne.
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