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The Blair Witch Project Special Edition (2 DVDs im Sammelschuber, inkl. "The Last Broadcast")
 
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The Blair Witch Project Special Edition (2 DVDs im Sammelschuber, inkl. "The Last Broadcast")

DVD ~ Heather Donahue
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (238 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Heather Donahue, Michael Williams, Joshua Leonard
  • Regisseur(e): Daniel Myrick, Eduardo Sánchez
  • Komponist: Tom Cora
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Surround), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 161 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (238 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004THGC
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.209 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Disc 1: Blair Witch Project incl. Curse of the Blair Witch

Ein jeder, der nach dem Anschauen eines Horrorfilms auch nur im entferntesten Probleme hat einzuschlafen, sollte um das Blair Witch Project einen großen Bogen machen. Dieser Film verursacht eine Gänsehaut, die für Tage bestehen bleibt. Der Respekt für den Effekt, den diese angeblich reale Dokumentation erzielt, gebührt den Filmemachern Daniel Myrick und Eduardo Sanchez, die drei junge Schauspieler (Heather Donahue, Michael Williams und Josh Leonard) mit einer Video- und Campingausrüstung ausstatteten und Fragmente einer Geschichte ins Gepäck steckten. Sie kutschierten die drei dann in einen Wald in Maryland, wo sie sie alleine ließen -- mit dem Auftrag, nach den Fragmenten des Buches den Film zu drehen. Dann begannen die Filmemacher die drei zu erschrecken und zu verwirren. All das wurde auf Video festgehalten. Klingt verrückt, aber es hat funktioniert. Über 130 Millionen Dollar hat der Film in den USA eingespielt, und das bei einem Budget von gerade einmal 40.000 Dollar!

Das Blair Witch Projekt führt uns auf die Spur von drei Filmstudenten, die eine Dokumentation über die legendäre Blair Witch in Burkittsville, Maryland, drehen wollen. Zuerst filmen sie ein paar Bauernlümmel (und erhalten dabei einige Informationen über die sagenumwobene Hexe), dann gehen die drei unter der Führung von Heather (die Schauspieler tragen im Film ihre eigenen Namen!) in den nahegelegenen Wald, in dem die Hexe angeblich leben soll. Von diesem Trip kehren die drei niemals zurück. Was wir, die Zuschauer, sehen, ist das "rekonstruierte" Material, das die drei der Nachwelt hinterlassen haben. Material, das nur bedingt erschlossen und verstanden werden kann. Die drei, so erfährt der Zuschauer, haben sich im Wald verirrt, wo sie von einer unbekannten Kreatur in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Die Meisterleistung dieses Filmes besteht darin, dass man nie zu sehen bekommt, was die drei terrorisiert. Und dieser Terror ist schlimmer als der, den man für gewöhnlich zu sehen bekommt. Dieser Effekt wird durch die wackelnde, seekrankmachende "Kameraarbeit" verstärkt, die dadurch entstehende Atmosphäre des Filmes ist eine der bedrohlichsten, angsteinflößendsten, verstörendsten in der gesamten Geschichte des Horrorfilmes. Lediglich die langweiligen Dialoge stören in diesem Gesamtbild.

In den deutschen Kinos war der Film bei weitem nicht so erfolgreich, wie man sich dies erhofft hatte. Das hat jedoch vor allem damit zu tun, dass der Hype, der in den USA im Vorfeld des Filmes stattgefunden hat, in Deutschland ausgeblieben ist. So wurden in den USA schon Monate vor Kinostart Werbungen geschaltet, wurde die Homepage durch Werbung bekannt gemacht, womit das Gefühl erzeugt wurde, den Film gesehen haben zu müssen (überhaupt wurden mehrere Millionen Dollar in die Werbekampagne gesteckt -- so viel zu dem Thema, dass der Film als solches nur 40.000 Dollar gekostet hat).

Curse of the Blair Witch

Fragen Sie sich auch, wer diese "Blair Witch" eigentlich war; worum es bei dieser Legende aus Burkittsville im US-Bundesstaat Maryland überhaupt ging? Oder was denn die angehende Filmemacherin Heather eigentlich so sehr faszinierte und dazu führte, dass sie, Mike und Josh spurlos verschwanden? Lassen Sie sich all diese Fragen von Curse of the Blair Witch auf einmal beantworten, einem "Dokumentarfilm", der ursprünglich als absatzfördernde Marketingmaßnahme für den Film The Blair Witch Project für den Science-Fiction-Fernsehkanal "Sci-Fi Channel" produziert wurde. Curse of the Blair Witch ist völlig frei erfunden und befasst sich sowohl mit der Vergangenheit als auch mit der Gegenwart. Es bietet zahlreiche Informationen über den Blair-Witch-Mythos wie auch das Verschwinden von Heather, Josh und Mike. Man erfährt, dass die ursprüngliche Blair-Hexe eine gewisse Elly Kedward war, die 1785 beschuldigt wurde, sich des Blutes einiger Kinder bemächtigt zu haben. Sie wurde schließlich im strengen Winter in den Wald verbannt und dem Tod überlassen. Zu ihrem grausigen und blutigen Vermächtnis gehören verschwundene Kinder, verseuchtes Wasser, Männer mit aufgeschlitzten Bäuchen und ein Serienkindermörder, der behauptet, vom "Geist einer alten Frau" heimgesucht worden zu sein. Abgesehen vom etwas schwachen "Wochenschau"-Filmmaterial über den Serienmörder werden all diese faszinierenden Informationen auf überzeugende und äußerst beunruhigende Weise präsentiert.

Curse of the Blair Witch wird Sie womöglich mehr fesseln als der Film. Es beschwört die großartige "In Search of..."-Sensationsserie der Siebzigerjahre herauf, eine der wichtigsten Inspirationsquellen der Filmemacher Daniel Myrick und Eduardo Sanchez. Filmmaterial über die Suche nach Heather, Josh und Mike verleihen dem Ganzen die Atmosphäre eines Tatsachenberichts, werfen aber wenig Licht auf ihr mysteriöses Verschwinden oder ihre Persönlichkeiten. Im Grunde handelt es sich hier um einen Anreiz, den eigentlichen Film zu sehen. Trotzdem, The Blair Witch Project bot nur dürftige Informationen über die Legende, die den Wald von Burkittsville heimsuchte, und diese clever konstruierte Pseudo-Doku wird Ihr Wissen aus dem Film bestens ergänzen.

Disc 2:The Last Broadcast

Vergleiche mit The Blair Witch Project sind beim gänsehautauslösenden, komischen Pseudo-Dokumentarfilm der Filmemacher Stefan Avalos und Lance Weiler, dem einfallsreichen, satirischen The Last Broadcast, unausweichlich. Außer der Tatsache, dass er etwa zur gleichen Zeit gedreht wurde und allgemeine Anerkennung fand (wenn auch ohne Blair-Witch-mäßigen Marketing-Aufwand), erzählt auch The Last Broadcast die Geschichte der vom Schicksal verfolgten Mühen einiger Amateur-Filmemacher, die eine mysteriöse, mörderische Legende in einem düsteren Wald zurückverfolgen. Hmm -- kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Nun, eigentlich hat The Last Broadcast einen ganz anderen Ansatz zu dieser Grundidee -- einen, der mehr Medien-Know-how besitzt als Blair Witch.

Es stellt sich heraus, dass es sich hier um die jüngste Folge der Akte-X-ähnlichen Fernsehshow Fact or Fiction handelt, deren inkompetente Moderatoren (gespielt von Avalos und Weiler selbst) beabsichtigen, im Rahmen ihrer aktuellen Suche nach dem Bigfoot-ähnlichen "Jersey Devil" aus der Tiefe der Wälder New Jerseys live zu berichten. Sie schließen sich mit zwei Fans zusammen, die Sie online vom Computer aus unterstützten, und begeben sich mit ihrem Equipment in den winterlichen Wald. Nur einer, der unheimliche Jim mit den übernatürlichen Fähigkeiten (Jim Seward), kehrt zurück und wird prompt des Mordes an den drei anderen beschuldigt. Obwohl es auch Filmmaterial vorzuweisen hat, das von den "toten" Filmemachern stammt, ist The Last Broadcast in formaler Hinsicht viel mehr wie ein Dokumentarfilm aufgemacht, komplett mit einem übereifrigen, sensationslüsternen Moderator (David Leigh) und viel Background-Filmmaterial. Wir erfahren vom Vorleben der Opfer, den eingegangenen 911-Notrufen, dem Mordprozess, den von der Anklage übersehenen Unstimmigkeiten und der mühsamen Arbeit bei der Rekonstruktion des Filmbestands, die das Geheimnis über den wahren Mörder lüften könnte. The Last Broadcast, für ganze 900 Dollar ausschließlich mit Digitalkameras gedreht und auf Digitalsystemen geschnitten, kann sich sehen lassen und beweist einen scharfen, satirischen Blick beim Verulken der Medien -- Avalos und Weiler haben ihr Medium und ihre Botschaft fest im Griff. Der Film macht irgendwann eine scharfe Wendung, die den Zuschauer, der vom Vorangegangenen bezaubert war, entweder verärgern oder zumindest überraschen könnte. Aber sie ist kaum der Rede wert. Und im Gegensatz zu The Blair Witch Project, beantwortet The Last Broadcast alle mysteriösen Fragen, die es aufwirft. --Mark Englehart



Produktbeschreibungen

Kinowelt The Blair Witch Project S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.00

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55 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spitze!, 1. November 2002
Von MissCabyCane "MissCabyCane" (bei Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: The Blair Witch Project (DVD)
Schätze, mein Verhältnis zu Wäldern, vor allem in der Nacht, hat sich grundlegend geändert...

Um zu wissen, ob es sich hier um einen guten oder schlechten Film handelt, muß man ihn selbst gesehen haben. An keinem anderen Film schneiden sich derart die Geister wie hier: 50% finden ihn gut, 50% schlecht, ich gehöre zu ersteren.

Kurz gesagt: Drei Freunde wollen in einem Wald eine Dokumentation über die Hexe von Blair drehen und merken irgendwann, daß sie sich verlaufen und irgendetwas sie verfolgt. Der ganze Film besteht aus dem Filmmaterial der drei, das unkommentiert gezeigt wird - so muß man sich zu allem eine eigene Meinung bilden, was da nun wirklich passiert.

Man muß vor allem beachten, das alles, aber wirklich alles an diesem Film fürs Horrorgenre untypisch ist. Kein anderer Film wirkt so echt, keiner flößt dermaßen Angst ein. Man sieht alles direkt aus den Augen der Darsteller. Die ganze Zeit meint man, es handele sich um einen Film, den man selbst mit Kumpels gedreht habe, so echt wirkt er.
Man ahnt den ganzen Film über, das etwas passieren wird. Die Atmosphäre wird immer erdrückender und unheimlicher. Der Streifen kommt zudem ohne blutige Effekte aus. Man sieht praktisch nur den dunklen Wald und hört Geräusche - und allein daraus ergibt sich schon unheimliche Spannung. Das Ende mag zunächst enttäuschend wirken, da nichts aufgeklärt wird, aber wenn man mal drüber nachdenkt, wird man den Film insgesamt doch genial finden.
Das Kameragewackel hat mich eigentlich kaum gestört, das Einzige was zunehmend stört ist das hysterische Gekreische und Geheule des Mädchens.
Leider bleibt hier alles dem Zuschauer überlassen: Was ist wirklich passiert, was hat das Ende des Films zu bedeuten? Denn zu sehen gibt's weder einen Psychopathen noch eine Leiche - man sieht eben nur das, was die drei sehen - Waldboden - und sonst nichts!

Eigentlich darf man sich nicht einen Horrorfan nennen, ohne diesen außergewöhnlichen Film gesehen zu haben, der sich gänzlich von allen anderen Filmen die es gibt abhebt. Es gibt keinen Film, der in irgendeiner Art und Weise an Blair Witch erinnert - außer die, die man mit seinen eigenen Kumpels vielleicht mal gedreht hat, und gerade das macht den Film unglaublich authentisch. Unbedingt anschauen, ihr werdet davon alpträumen - und gewiß nicht mehr in irgendwelche Wälder gehen, schon gar nicht bei Nacht!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Angst in den Augen, 8. November 2009
Von Myop "verhinderter Weitblicker" (zwischen überall und nirgends) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: The Blair Witch Project (DVD)
Nicht jeder Horror-Fan kommt bei "Blair Witch Project" auf seine Kosten. Der Film polarisiert, weil er ziemlich intelligent gemacht ist. Der Schrecken spielt sich hier im Kopf ab, weil man so gut wie nichts sieht: keine Monster, kein Blut, keine Hexe, nix! Stilistisch eröffnet der Film ein neues Genre: der "unfertige Handkamera-Horror". Authentizität wie in einem Dokumentarfilm wird durch Einsatz einer von Laienhand geführten Handkamera erzeugt. Neben den drei Hauptdarstellern gibt es keine nennenswerten Figuren. Hauptstar im diesem Film (in dem keine bekannten Namen des Filmgeschäfts auftauchen) ist allenfalls noch der Wald, der durch seine bedrohliche Größe das Haupt-Spannungselement ist.
Unbefriedigend ist allenfalls, dass der Zuschauer keine Erklärung für die immer beängstigender werdenden Vorfälle erhält. Urplötzlich ist der Film zu Ende, alle sind tot, und was gewesen ist, weiß allein der Waldgeist.
Dennoch ist der Erfolg des billig produzierten Low-Budget-Streifens verdient, denn in seiner Unverwechselbarkeit stellt "Blair Witch Project" eine Ausnahme im Horror-Genre dar, die man nicht mehr vergisst.
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67 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hier kann man sich WIRKLICH gruseln, 26. August 2003
Von "kelene25" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: The Blair Witch Project (DVD)
Dieser Film war eine sehr erfrischende Abwechslung zu den normalen Hollywood Blockbustern. Allein wie der Film entstand, ist mindestens genauso genial einfach, wie der Film selbst: Daniel Myrick und Eduardo Sanchez hatten die Idee, aus einer unheimlichen Legende eine Dokumentation zu machen. Sie suchten sich drei Studenten, die bereit waren einen Film zu drehen, gaben ihnen Kameras, eine rohe Skizze der Geschichte, und schickten sie für 8 Tage in die Wälder.

Diese 3 „Schauspieler" sind Heather Donahue, Michael Williams und Joshua Leonard. Sie haben ihre eigenen Namen im Film behalten, also sind die drei Hauptfiguren Heather, Mike und Josh. Sie wollen die Legende der Hexe von Blair dokumentarisch festhalten, und gehen dafür in den Wald. Anfangs machen sie sich über alles „Seltsame" lustig, doch schon bald merken sie, dass aus dem Spiel bitterer Ernst wird.

Möglicherweise bevorzugen einige Zuschauer die Special Effects, um so richtig erschreckt und geschockt zu werden. Beim Blair Witch Project sind Special Effects absolut überflüssig! Es muss auch nicht immer Blut im Spiel sein, um wirklich schocken zu können. Das hat Blair Witch Project sehr überzeugend bewiesen. Die Idee und Umsetzung von paranormaler Angst ist viel erschreckender, als irgendein Monster tatsächlich zu sehen.
Der Film dreht sich jedoch nicht um Monster oder Aliens...es geht um eine Hexe, die man zwar nicht sehen wird, aber von der man genau weiß, dass sie da ist. Die Effekte sind sehr spärlich. Man sieht keinen einzigen Mord geschehen, oder irgendeine gruselige Kreatur. In diesem Film ist es eher so, dass Dinge, die normalerweise nicht passieren, doch passieren, und das ist hier der „Anreiz" für die Angst.
Plötzlich kann einem das bloße zusammenschlagen von Steinen oder knisterndes Laub mitten in der Nacht viel mehr Angst einjagen als das furchterregendste Monster. Klingt unglaubwürdig? Vielleicht, aber wenn man sich dem Film hingibt, wird man sehr bald feststellen, dass die Psyche des Menschen nicht sehr belastbar ist.

Für manche ist das hysterische Rumgeschreie von Heather einfach nur nervig, für mich absolut nachvollziehbar - wie würde man sich selbst in so einer Situation fühlen? Würde man da nicht auch durchdrehen? Meiner Meinung nach äußerst realistisch dargestellt! Interessant ist auch, dass die eigentlichen Filmemacher, die die drei Studenten für den Filmdreh in den Wald geschickt haben, mitten in der Nacht in den Wald gegangen sind, und sie -ohne ihr Wissen- mit allen möglichen Tricks erschreckt haben, und so sind die Reaktionen der drei einfach nur absolut ehrlich.

Der Realismus in Kombination mit dem einfachen, ehrlichen Sound machen den Film zu einem Psycho-Trip, wie es kaum ein anderer Film schafft. Die Angst und der Horror Vom Blair Witch Project schleichen sich in den Kopf und in die Gedanken des Zuschauers.

Jedenfalls kann ich nur sagen, dass Blair Witch Project eine neue Richtung des Horror-Genres eingeschlagen hat, und dass das einer der wenigen Filme ist, der mich mal so richtig erschrecken konnte, und bei dem ich mich wirklich gegruselt habe. Ich kann diesen Film wirklich nur empfehlen!!

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